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Dunkelgrün fast schwarz

Debütromane in der FVA

(20)
Raffael, der Selbstbewusste mit dem entwaffnenden Lächeln, und Moritz, der Bumerang in Raffaels Hand: Seit ihrer ersten Begegnung als Kinder sind sie unzertrennlich, Raffael geht voran, Moritz folgt. Moritz und seine Mutter Marie sind Zugezogene in dem einsamen Bergdorf, über die Freundschaft der beiden sollte Marie sich eigentlich freuen. Doch sie erkennt das Zerstörerische, das hinter Raffaels stahlblauen Augen lauert. Als Moritz eines Tages aufgeregt von der Neuen in der Schule berichtet, passiert es: Johanna weitet das Band zwischen Moritz und Raffael zu einem fatalen Dreieck, dessen scharfe Kanten keinen unverwundet lassen. Sechzehn Jahre später hat die Vergangenheit die drei plötzlich wieder im Griff, und alles, was so lange ungesagt war, bricht sich Bahn – mit unberechenbarer Wucht. Mareike Fallwickl erzählt von Schatten und Licht, Verzweiflung und Sehnsucht, Verrat und Vergebung. Ihr packendes Debüt bringt alle Facetten der Freundschaft zum Leuchten, die Leidenschaft, die Sanftheit – und die Liebe, in ihrer heilsamen, aber auch funkelnd grausamen Pracht.
Portrait
Mareike Fallwickl, 1983 in Hallein bei Salzburg geboren, arbeitet als freie Texterin und Lektorin, schreibt für eine Salzburger Zeitung eine wöchentliche Kolumne und betreibt seit 2009 einen Literaturblog. Für ihr literarisches Debüt "Dunkelgrün fast schwarz" erhielt sie ein Arbeitsstipendium des Bundeskanzleramts Österreich. Mareike Fallwickl lebt im Salzburger Land.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783627022587
Verlag Frankfurter Verlagsanstalt
Dateigröße 539 KB
Verkaufsrang 2.637
eBook
10,99
bisher 15,99 * Befristete Preissenkung des Verlages

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Buchhändler-Empfehlungen

„Eine großartige "Zu-Mutung"“

Maria Surholt, Thalia-Buchhandlung Paderborn

Warum lesen? Um die Welt besser zu verstehen, seinen Freundeskreis zu erweitern, zur Unterhaltung? Um Zeit zu vernichten oder eine gute Zeit zu verbringen? Oder vielleicht doch um sich selbst besser kennen zu lernen, sich in den Worten eines Autors /einer Autorin wieder zu finden und dahinter zu kommen, wer man ist und wo in dieser Welt verortet?
Das Buch der österreichischen Autorin und Buchbloggerin Mareike Fallwickl reißt an einem. Allen Charakteren geht sie auf den Grund und findet dabei eine kraftvolle, mitunter auch derbe Sprache. Es handelt sich dabei nicht um voyeuristische Spiegelfechtereien. Keine Kinkerlitzchen. Alles auf den Punkt gebracht . Fallwickl ist eine Dichterin, weil sie Sprache und Inhalt verdichtet und mit wenigen Worten psychische Abgründe, Entwicklungen und Charaktereigenschaften umreißt.
Hier sei eine der Protagonistinnen zitiert: „ Ich habe so vieles nicht gesagt, und ich werde es nie tun. Manchmal liegen die Beziehungsgeflechte offen vor mir, ein Gewirr aus Fäden, das vom einen zum anderen führt, sich verwickelt, unterbrochen wird, von Sabrina zu mir, von mir zu Christian, von Alexander zu Moritz, von Moritz zu Johanna und immer wieder zur Raffael. Ich hätte Raffael abbrechen müssen wie einen faulenden Ast, an dem der gesamte Baum krankt. Nun taumeln wir alle durch dieses Labyrinth aus Fäden und bluten aus unsichtbaren Wunden.“
Fallwickl entwirrt das Geflecht. Sie lässt ihre Leser/Innen nicht ratlos zurück. Aber klüger und mitfühlender
Moritz hat die Gabe Menschen von Farben umgeben zu sehen, die ihren Charakter und ihre Stimmungslage aufscheinen lassen. Was im Moment merkwürdig klingt, entfaltet in diesem Buch eine eigene Kraft. Das Buch wirkt nach und ich kann mir vorstellen, dass man sich selbst fragt: „ Und mit welcher Farbaureole gehe ich wohl durch diese Welt?“.
Dunkelgrün Fast Schwarz?
Warum lesen? Um die Welt besser zu verstehen, seinen Freundeskreis zu erweitern, zur Unterhaltung? Um Zeit zu vernichten oder eine gute Zeit zu verbringen? Oder vielleicht doch um sich selbst besser kennen zu lernen, sich in den Worten eines Autors /einer Autorin wieder zu finden und dahinter zu kommen, wer man ist und wo in dieser Welt verortet?
Das Buch der österreichischen Autorin und Buchbloggerin Mareike Fallwickl reißt an einem. Allen Charakteren geht sie auf den Grund und findet dabei eine kraftvolle, mitunter auch derbe Sprache. Es handelt sich dabei nicht um voyeuristische Spiegelfechtereien. Keine Kinkerlitzchen. Alles auf den Punkt gebracht . Fallwickl ist eine Dichterin, weil sie Sprache und Inhalt verdichtet und mit wenigen Worten psychische Abgründe, Entwicklungen und Charaktereigenschaften umreißt.
Hier sei eine der Protagonistinnen zitiert: „ Ich habe so vieles nicht gesagt, und ich werde es nie tun. Manchmal liegen die Beziehungsgeflechte offen vor mir, ein Gewirr aus Fäden, das vom einen zum anderen führt, sich verwickelt, unterbrochen wird, von Sabrina zu mir, von mir zu Christian, von Alexander zu Moritz, von Moritz zu Johanna und immer wieder zur Raffael. Ich hätte Raffael abbrechen müssen wie einen faulenden Ast, an dem der gesamte Baum krankt. Nun taumeln wir alle durch dieses Labyrinth aus Fäden und bluten aus unsichtbaren Wunden.“
Fallwickl entwirrt das Geflecht. Sie lässt ihre Leser/Innen nicht ratlos zurück. Aber klüger und mitfühlender
Moritz hat die Gabe Menschen von Farben umgeben zu sehen, die ihren Charakter und ihre Stimmungslage aufscheinen lassen. Was im Moment merkwürdig klingt, entfaltet in diesem Buch eine eigene Kraft. Das Buch wirkt nach und ich kann mir vorstellen, dass man sich selbst fragt: „ Und mit welcher Farbaureole gehe ich wohl durch diese Welt?“.
Dunkelgrün Fast Schwarz?

„Achtung! Starke Sogkraft!“

S. Flemming

Einzigartig, besonders und dennoch verstörend zugleich, weiß Fallwickl mit schöner Sprache an die Seiten dieses Romans zu ketten.
Ein Buch mit einer unglaublichen Sogkraft, während es einen zum Schluss mit aller Überzeugung auf den Boden der Tatsachen aufschlagen lässt.
Kurzum: besondere Literatur, die seinesgleichen sucht.
Einzigartig, besonders und dennoch verstörend zugleich, weiß Fallwickl mit schöner Sprache an die Seiten dieses Romans zu ketten.
Ein Buch mit einer unglaublichen Sogkraft, während es einen zum Schluss mit aller Überzeugung auf den Boden der Tatsachen aufschlagen lässt.
Kurzum: besondere Literatur, die seinesgleichen sucht.

C. Ksoll, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Wirklich großartig!
Sprachlich und inhaltlich einer meiner absoluten Jahresfavoriten. Unbedingt lesen!
Wirklich großartig!
Sprachlich und inhaltlich einer meiner absoluten Jahresfavoriten. Unbedingt lesen!

Natalie Block, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Dieses Buch ist auf so viele verschiedene Arten herzzerreißend – selten hat mich ein Buch so in seinen Bann gezogen.
Ein gewaltiges Debüt der Salzburgerin Mareike Fallwickl!
Dieses Buch ist auf so viele verschiedene Arten herzzerreißend – selten hat mich ein Buch so in seinen Bann gezogen.
Ein gewaltiges Debüt der Salzburgerin Mareike Fallwickl!

„Überragend!“

Maren Oberwelland

Liebe Mareike Fallwickl,
ich habe Dunkelgrün fast schwarz ausgelesen und ich habe nur eine Frage: Wann erscheint dein nächstes Buch?
Als Vielleser ist man immer auf der Suche nach einem Leseerlebnis, das heraus sticht, das anders ist, das begeistert, nicht nur "ganz nett" ist, das nachklingt und an das ich mich auch nach Jahren noch erinnere. In "Dunkelgrün fast schwarz" habe ich es gefunden. Danke!
Liebe Mareike Fallwickl,
ich habe Dunkelgrün fast schwarz ausgelesen und ich habe nur eine Frage: Wann erscheint dein nächstes Buch?
Als Vielleser ist man immer auf der Suche nach einem Leseerlebnis, das heraus sticht, das anders ist, das begeistert, nicht nur "ganz nett" ist, das nachklingt und an das ich mich auch nach Jahren noch erinnere. In "Dunkelgrün fast schwarz" habe ich es gefunden. Danke!

„Wer eine Sogwirkung par excellence spüren möchte, der lese bitte dieses Buch!“

Katrin Weber, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Kaum hatte ich die ersten Sätze gelesen, da wurde ich auch schon eingesaugt und in dieses dunkle einsame Bergdorf ausgespuckt. Die Geschichte nahm mich derart gefangen, dass ich während der Lektüre und noch lange danach bei den Menschen verweilte. Sprachliche unkompliziert erzählt die Autorin in ihrem Roman von der Beziehung zwischen dem dunklen sanften Moritz, dem charismatisch hellen Raffael und der geheimnisvollen Johanna. Raf bildet das Zentrum dieser Freundschaft, die keinen unversehrt lässt. Sechzehn Jahre haben sie sich nicht mehr gesehen und dann steht Raf plötzlich vor Moritz' Haustür. Erneut wird Moritz in Rafs Bann gezogen. Stück für Stück werden dem Leser die Geschehnisse der Vergangenheit offenbart. Die Frage ist: Wird jeder Einzelne schaffen Frieden zu finden? Eine Geschichte über die vielen verschiedenen Facetten der Freundschaft. Man wird belohnt mit einer Sogwirkung, Figuren, die einem im Alltag begegnen können und mit vielen sprachlich schönen Beschreibungen, besonders die für Emotionen. Absolut faszinierend fand ich die Beschreibung von Moritz Gefühlswelt. Er ist ein Synästhetiker. Kaum hatte ich die ersten Sätze gelesen, da wurde ich auch schon eingesaugt und in dieses dunkle einsame Bergdorf ausgespuckt. Die Geschichte nahm mich derart gefangen, dass ich während der Lektüre und noch lange danach bei den Menschen verweilte. Sprachliche unkompliziert erzählt die Autorin in ihrem Roman von der Beziehung zwischen dem dunklen sanften Moritz, dem charismatisch hellen Raffael und der geheimnisvollen Johanna. Raf bildet das Zentrum dieser Freundschaft, die keinen unversehrt lässt. Sechzehn Jahre haben sie sich nicht mehr gesehen und dann steht Raf plötzlich vor Moritz' Haustür. Erneut wird Moritz in Rafs Bann gezogen. Stück für Stück werden dem Leser die Geschehnisse der Vergangenheit offenbart. Die Frage ist: Wird jeder Einzelne schaffen Frieden zu finden? Eine Geschichte über die vielen verschiedenen Facetten der Freundschaft. Man wird belohnt mit einer Sogwirkung, Figuren, die einem im Alltag begegnen können und mit vielen sprachlich schönen Beschreibungen, besonders die für Emotionen. Absolut faszinierend fand ich die Beschreibung von Moritz Gefühlswelt. Er ist ein Synästhetiker.

Sarah Scheulen, Thalia-Buchhandlung Dorsten

Was für ein beeindruckendes Debüt! Der Leser gerät unweigerlich in den Sog der toxischen Freundschaft der drei Hauptfiguren. Dieser Roman wirkt noch lange nach. Leseempfehlung! Was für ein beeindruckendes Debüt! Der Leser gerät unweigerlich in den Sog der toxischen Freundschaft der drei Hauptfiguren. Dieser Roman wirkt noch lange nach. Leseempfehlung!

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Nach 16 Jahren steht Raff bei Moritz vor der Tür.Damals beste Freunde,bis Johanna in ihr Leben trat. Eine wahrhaft toxische Geschichte, voller Spannung, Schmerz und Erwachsenwerd Nach 16 Jahren steht Raff bei Moritz vor der Tür.Damals beste Freunde,bis Johanna in ihr Leben trat. Eine wahrhaft toxische Geschichte, voller Spannung, Schmerz und Erwachsenwerd

„Bildermächtiges Debüt“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Dieses Romandebüt hat es in sich : ein Beziehungsroman, der, tragisch und in manchen Dingen vorhersehbar, trotzdem einen Sog entwickelt, dem man sich als Leser kaum entziehen kann.Aus mehreren Perspektiven, zwischen den Jahren hin-und herspringend, erleben wir, wie eine alte Kinder-und Jugendfreundschaft bzw.Liebe nochmal einen Kulminationspunkt bekommt, als die beiden Ex-Freunde, Moritz und Raffael etliche Jahre später wieder aufeinandertreffen und sich erneut alte Verhaltensmuster einstellen.Erst als auch die weibliche Hauptperson zwischen den beiden Jungs von früher, Johanna, dazustößt,wird alles anders -auch anders als in ihrer Jugend....
Fallwickl schafft es, dermaßen in ihre Figuren hineinzukriechen, dass ich als Leserin das Gefühl hatte, sie alle direkt vor mir zu sehen, wie sie in ihr Unglück rennen, ohne es verhindern zu können.
Dabei ist ihre Sprache eindrücklich, bilderreich und für jeden Protagonisten stimmig – ganz toll.
Am Ende bleiben einige Fragen offen, aber der in meinen Augen positive Ausblick stimmt mich froh – so halb hatte ich schon die absolute griechische Tragödie vor mir gesehen und das wäre mir doch des Guten zu viel geworden.
Dann bleibt mir nur zu sagen : Gelungener Erstling, gerne wieder ! :-)
Dieses Romandebüt hat es in sich : ein Beziehungsroman, der, tragisch und in manchen Dingen vorhersehbar, trotzdem einen Sog entwickelt, dem man sich als Leser kaum entziehen kann.Aus mehreren Perspektiven, zwischen den Jahren hin-und herspringend, erleben wir, wie eine alte Kinder-und Jugendfreundschaft bzw.Liebe nochmal einen Kulminationspunkt bekommt, als die beiden Ex-Freunde, Moritz und Raffael etliche Jahre später wieder aufeinandertreffen und sich erneut alte Verhaltensmuster einstellen.Erst als auch die weibliche Hauptperson zwischen den beiden Jungs von früher, Johanna, dazustößt,wird alles anders -auch anders als in ihrer Jugend....
Fallwickl schafft es, dermaßen in ihre Figuren hineinzukriechen, dass ich als Leserin das Gefühl hatte, sie alle direkt vor mir zu sehen, wie sie in ihr Unglück rennen, ohne es verhindern zu können.
Dabei ist ihre Sprache eindrücklich, bilderreich und für jeden Protagonisten stimmig – ganz toll.
Am Ende bleiben einige Fragen offen, aber der in meinen Augen positive Ausblick stimmt mich froh – so halb hatte ich schon die absolute griechische Tragödie vor mir gesehen und das wäre mir doch des Guten zu viel geworden.
Dann bleibt mir nur zu sagen : Gelungener Erstling, gerne wieder ! :-)

„Die Vergangenheit ist wie ein Schatten ...“

Julia Sesulka, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

... der sich wie eine moosgrüne Decke über unser Leben legt ... und irgendwann bricht sie dann über uns herein.
Genau das geschieht Moritz, genannt Motz. In einem Moment in seinem Leben, in dem alles in geregelten Bahnen zu verlaufen scheint, steht plötzlich seine Vergangenheit vor er Wohnungstür und möchte hereingelassen werden ...
Poetisch und mit ganz viel Liebe erzählt die Autorin uns in diesem Roman von Liebe und Schmerz, vom Erwachsenwerden und den Träumen, die damit einher gehen ... sehr berührend und gleichzeitig offen und ungeschönt.
... der sich wie eine moosgrüne Decke über unser Leben legt ... und irgendwann bricht sie dann über uns herein.
Genau das geschieht Moritz, genannt Motz. In einem Moment in seinem Leben, in dem alles in geregelten Bahnen zu verlaufen scheint, steht plötzlich seine Vergangenheit vor er Wohnungstür und möchte hereingelassen werden ...
Poetisch und mit ganz viel Liebe erzählt die Autorin uns in diesem Roman von Liebe und Schmerz, vom Erwachsenwerden und den Träumen, die damit einher gehen ... sehr berührend und gleichzeitig offen und ungeschönt.

„Eine Dreiecksgeschichte die einem nicht so schnell aus dem Kopf geht“

Veronika Rüger, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

"Dunkelgrün fast schwarz" ist mir wegen dem großartigen Cover aufgefallen, zum Glück! Die Geschichte ist in einer so intensiven und schönen Sprache geschrieben, bei der man während dem Lesen - wäre es nicht so spannend - kurz innehalten will und sich manche Sätze oder Passagen notieren möchte. Ein wirklich tolles Buch! "Dunkelgrün fast schwarz" ist mir wegen dem großartigen Cover aufgefallen, zum Glück! Die Geschichte ist in einer so intensiven und schönen Sprache geschrieben, bei der man während dem Lesen - wäre es nicht so spannend - kurz innehalten will und sich manche Sätze oder Passagen notieren möchte. Ein wirklich tolles Buch!

Lorena Lahrem, Thalia-Buchhandlung Berlin

Düster und süß zugleich entspinnt sich die tragische, traurige und wahre Geschichte dieser Menschen, die mich bis zur letzten Seite in Atem hielt. Sprachgewaltiges Roman-Debüt. Düster und süß zugleich entspinnt sich die tragische, traurige und wahre Geschichte dieser Menschen, die mich bis zur letzten Seite in Atem hielt. Sprachgewaltiges Roman-Debüt.

„Virtuos!“

Jasmin Stenger, Thalia-Buchhandlung Offenbach

Dieses Buch ist einfach unglaublich: Mareike Fallwickl erzählt in einer ganz wunderbaren (Erzähl-) Sprache die Geschichte von Moritz, Raffael und Johanna- eine Dreiecksbeziehung mit Folgen. Unbedingte Leseempfehlung für Liebhaber von anspruchsvoller Prosa. Dieses Buch ist einfach unglaublich: Mareike Fallwickl erzählt in einer ganz wunderbaren (Erzähl-) Sprache die Geschichte von Moritz, Raffael und Johanna- eine Dreiecksbeziehung mit Folgen. Unbedingte Leseempfehlung für Liebhaber von anspruchsvoller Prosa.

„Großartige Bilder durch Worte.....“

Simone Büchner, Thalia-Buchhandlung Coburg

Mareike Fallwickl erzählt in ihrem Debüt aus verschiedenen Perspektiven und Zeitebenen die Geschichte von Moritz und Raffael, die sich während ihrer Kindheit kennenlernen und anfreunden. Als beide fast erwachsen sind, lernen sie Johanna kennen. Schließlich bricht der Kontakt zueinander ab. Jahre später steht Raffael vor Moritz Tür....Mit außergewöhnlicher Erzählkraft und anspruchsvollen Sätzen, deren Inhalt mich sowohl berührt, als auch erschüttert hat, löste die noch so junge Autorin auch bei mir für ihren Roman wahre Begeisterungsstürme und große Bewunderung für ihr Können aus. Ein Buch, für das ich gerne 6 Sterne vergeben hätte! Mareike Fallwickl erzählt in ihrem Debüt aus verschiedenen Perspektiven und Zeitebenen die Geschichte von Moritz und Raffael, die sich während ihrer Kindheit kennenlernen und anfreunden. Als beide fast erwachsen sind, lernen sie Johanna kennen. Schließlich bricht der Kontakt zueinander ab. Jahre später steht Raffael vor Moritz Tür....Mit außergewöhnlicher Erzählkraft und anspruchsvollen Sätzen, deren Inhalt mich sowohl berührt, als auch erschüttert hat, löste die noch so junge Autorin auch bei mir für ihren Roman wahre Begeisterungsstürme und große Bewunderung für ihr Können aus. Ein Buch, für das ich gerne 6 Sterne vergeben hätte!

„Ein wahnsinnig gutes Debüt und mein aktuelles Highlight! Unbedingt lesen!“

Andrea Pehle, Thalia-Buchhandlung Leer

Der rüpelhafte Raffael und der zurückhaltende Moritz begegnen sich bereits mit 3 Jahren auf einem Spielplatz. Beide Mütter sind zugezogen, in das kleine Bergdorf unweit von Salzburg. Während die fürsorgliche Marie sich selbst über Jahre aufgibt, um ihre Kinder Moritz und Sophie gesund zu ernähren und ethisch korrekt zu erziehen, kämpft das ehemalige Fotomodell Sabrina mit ihrer Rolle als Bankiersfrau und Mutter und scheint keinen Zugang zu ihrem Umfeld zu erlangen. Zwischen Raffael und Moritz entsteht eine tiefe Freundschaft die zumeist aus Führen und Folgen besteht. Mit 17 Jahren tritt die Vollwaisin Johanna in ihr Leben und aus der Zweierfreundschaft wird schnell ein Dreiergespann. Die Ereignisse überschlagen sich und als sie sich 16 Jahre später begegnen entlädt sich alles Aufgestaute mit großer Wucht.

Mareike Fallwickl schildert diese intensive Geschichte aus der Sicht von Marie, Moritz, und Johanna, wobei sie einen interessanten Spannungsbogen aufbaut, indem sie zwischen der Vergangenheit und dem Hier und heute springt. Ihre Gabe, in bestimmten Situationen mit Methaphern zu spielen, rührt den Leser an, lässt ihn staunen und weckt Neugierde auf den weiteren Verlauf.

Für mich persönlich ist "Dunkelgrün fast schwarz" das Highlight unter den Frühjahrsnovitäten 2018 und ein absolut beeindruckendes Debüt.
Der rüpelhafte Raffael und der zurückhaltende Moritz begegnen sich bereits mit 3 Jahren auf einem Spielplatz. Beide Mütter sind zugezogen, in das kleine Bergdorf unweit von Salzburg. Während die fürsorgliche Marie sich selbst über Jahre aufgibt, um ihre Kinder Moritz und Sophie gesund zu ernähren und ethisch korrekt zu erziehen, kämpft das ehemalige Fotomodell Sabrina mit ihrer Rolle als Bankiersfrau und Mutter und scheint keinen Zugang zu ihrem Umfeld zu erlangen. Zwischen Raffael und Moritz entsteht eine tiefe Freundschaft die zumeist aus Führen und Folgen besteht. Mit 17 Jahren tritt die Vollwaisin Johanna in ihr Leben und aus der Zweierfreundschaft wird schnell ein Dreiergespann. Die Ereignisse überschlagen sich und als sie sich 16 Jahre später begegnen entlädt sich alles Aufgestaute mit großer Wucht.

Mareike Fallwickl schildert diese intensive Geschichte aus der Sicht von Marie, Moritz, und Johanna, wobei sie einen interessanten Spannungsbogen aufbaut, indem sie zwischen der Vergangenheit und dem Hier und heute springt. Ihre Gabe, in bestimmten Situationen mit Methaphern zu spielen, rührt den Leser an, lässt ihn staunen und weckt Neugierde auf den weiteren Verlauf.

Für mich persönlich ist "Dunkelgrün fast schwarz" das Highlight unter den Frühjahrsnovitäten 2018 und ein absolut beeindruckendes Debüt.

„Brilliant! Absolut beeindruckend!!“

Claudia Tross, Thalia-Buchhandlung Offenbach

Schon jetzt mein Lieblingsbuch in diesem Frühjahr, atemlos habe ich diese Dreiecksgeschichte verfolgt und in erster Linie mit Marie gelitten, die als Mutter eine Katastrophe ahnt, ohne einschreiten zu können. Die drei Jugendlichen könnten nicht unterschiedlicher sein, trotzdem hängen sie aneinander, wie Süchtige und süchtig macht auch dieses Buch, danach, alle Geheimnisse aus den Rückblenden zu erfahren und schmerzlich zu erleben, wie das Puzzle am Ende ein Ganzes wird.


Ein hervorragendes, wahnsinniges Leseerlebnis!!
Schon jetzt mein Lieblingsbuch in diesem Frühjahr, atemlos habe ich diese Dreiecksgeschichte verfolgt und in erster Linie mit Marie gelitten, die als Mutter eine Katastrophe ahnt, ohne einschreiten zu können. Die drei Jugendlichen könnten nicht unterschiedlicher sein, trotzdem hängen sie aneinander, wie Süchtige und süchtig macht auch dieses Buch, danach, alle Geheimnisse aus den Rückblenden zu erfahren und schmerzlich zu erleben, wie das Puzzle am Ende ein Ganzes wird.


Ein hervorragendes, wahnsinniges Leseerlebnis!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
19
1
0
0
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Drei ist einer zuviel
von einer Kundin/einem Kunden aus Wels am 09.05.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Moritz und Raffael lernen sich als Dreijährige kennen. Es wohnen nicht viele Leute auf dem Berg und es liegt nahe, dass die beiden zugezogenen Mütter und ihre Söhne sich anfreunden. Sabrina, Raffaels Mutter bemüht sich sehr, doch Marie, Moritz' Mutter distanziert sich. Schon früh zeigt sich, dass die Freundschaft... Moritz und Raffael lernen sich als Dreijährige kennen. Es wohnen nicht viele Leute auf dem Berg und es liegt nahe, dass die beiden zugezogenen Mütter und ihre Söhne sich anfreunden. Sabrina, Raffaels Mutter bemüht sich sehr, doch Marie, Moritz' Mutter distanziert sich. Schon früh zeigt sich, dass die Freundschaft der Buben nicht gleichwertig ist. Moritz ist schüchtern, ängstlich, schwach und Raffael charismatisch, aber auch egozentrisch und bösartig. Raffaele nimmt sich was er will und tyrannisiert seine Mitschüler. Moritz hat ein besonderes Talent. Er sieht die Aura seiner Mitmenschen. Das ermöglicht ihm, ihre Stimmungen besser einzuschätzen, gibt ihm wertvolle Zusatzinformationen, aber als Kind ängstigt ihn das in erster Linie. Als Teenager wird diese Paar ergänzt von Johanna. Jo ist traumatisiert. Ihre Eltern starben bei einem Autounfall und sie lebt für ein Jahr bei ihrer Tante, die sich nicht für sie interessiert. Jo hat ihre Wurzeln verloren. Sie möchte irgendwo dazu gehören. Moritz und Raffael bieten ihr hat. Sie fügt sich ein in dieses ungleiche Gespann und verliert sich darin. Erwachsen werden die drei nicht mehr miteinander. Nach der Matura verlieren sich ihre Wege, bis eines nachts Raffael vor Moritz' Tür steht. Erzählt wird uns ihre Geschichte aus wechselnden Perspektiven. Moritz, Raffael, Johanna und Marie kommen zu Wort und aus den einzelnen Geschehnissen, Erfahrungen und Ansichten entsteht ein stimmiges Bild. Die Geschichte baut sich auch nicht linear auf. Die Zeitsprünge sind gekonnt gewählt und bauen eine ungemeine Spannung auf. Ich konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Von Neugierde fast zerrissen, musste ich schlußendlich bis tief in die Nacht lesen. Es fügt sich alles, keine Faden der Handlung ging verloren, das Ende kommt überraschend, aber es gibt Hoffnung. Ich bin restlos begeistert von diesem Debüt. "Dunkelgrün fast schwarz" ist eine großartig angelegter Roman. Gekonnt setzt Marieke Fallwickl die Stilmittel der wechselnden Perspektiven und Zeitsprünge ein. Also nicht nur die Geschichte begeistert mich, sonders auch ihre Umsetzung. Eine Autorin, von der wir sicher noch mehr hören werden! Ich freue mich darauf!

Zwei Freunde
von einer Kundin/einem Kunden am 29.04.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Moritz ist ein Beobachter, ein Stiller, einer der schaut, keiner der vorgeht. Dafür gibt es Raffael, seinen besten Freund aus Kindertagen, mit dem er alles erlebt hat, alles erfahren hat und alles geteilt hat, bis Raffael plötzlich aus seinem Leben verschwunden ist. Sechzehn Jahre später steht Raffael wieder vor... Moritz ist ein Beobachter, ein Stiller, einer der schaut, keiner der vorgeht. Dafür gibt es Raffael, seinen besten Freund aus Kindertagen, mit dem er alles erlebt hat, alles erfahren hat und alles geteilt hat, bis Raffael plötzlich aus seinem Leben verschwunden ist. Sechzehn Jahre später steht Raffael wieder vor Moritz? Tür und vor seinem Leben und verlangt wie damals Einlass. Kapitel für Kapitel, Rückblende für Rückblende taucht man ein in die Geschichte von Moritz und Raffael und ihr Aufwachsen miteinander. Über große Teile der Geschichte gibt es nur die beiden, die so unterschiedlich sind und sich so gut ergänzen könnten. Als Johanna auftaucht, kippt das fragile Gleichgewicht. Langsam und unaufhaltsam steuert die unheilvolle Dynamik, die die Freundschaft der beiden ungleichen Jungen entwickelt hat, auf ihren Endpunkt zu. Marie, Moritz? Mutter, Moritz selbst und Johanna kommen in dem Roman zu Wort, leihen dem Geschehen ihre Stimme und lassen uns an ihren Gedanken teilhaben. Nur in die Person, in die alle miteinander keinen Einblick haben, bleibt auch dem Leser verschlossen: Raf. Und so baut sich von Seite zu Seite eine unentrinnbare Spannung auf, die es unmöglich macht, das Buch zur Seite zu legen, bevor man es fertig gelesen hat. Bemerkenswerte, herausragende Literatur!!

Oh wow!
von Tany Bee am 05.03.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Moritz ist Mitte 30, hat einen guten Job und erwartet mit seiner Freundin Kristin ein Kind. Doch eines Tages steht Raffael vor der Tür. Raffael war sein bester Freund, die ganze Kindheit und Jugend durch, doch sie haben sich seit 16 Jahren nicht gesehen. Was will Raf von... Moritz ist Mitte 30, hat einen guten Job und erwartet mit seiner Freundin Kristin ein Kind. Doch eines Tages steht Raffael vor der Tür. Raffael war sein bester Freund, die ganze Kindheit und Jugend durch, doch sie haben sich seit 16 Jahren nicht gesehen. Was will Raf von Moritz? Und wieso geht er nicht wieder? Parallel erzählt uns das Buch von Marie, Moritz Mutter. 1986 ist sie mit Moritz, damals 3 Jahre alt und seiner Schwester Sophia nach Dürrnberg gezogen, einem kleinen Dorf in der Nähe von Salzburg. Alexander, Moritz Vater, ist fürs Erste in Wien geblieben, um sein Medizin Studium zu beenden. Marie ist fremd in diesem Dorf und einsam. Sie lernt Sabrina kennen, die Kinder im gleichen Alter hat, Rafael und Samuel. Ist das ein glücklicher Zufall? Oder ein unglücklicher? Das Buch springt zwischen verschiedenen Zeiten und erzählt aus verschiedenen Perspektiven. Als besonders eindringlich habe ich die Abschnitte aus Maries Sicht erlebt, die aus der Ich-Perspektive erzählt werden. Moritz ist ein besonderes Kind, er fühlt sich von Neuem und Fremdem schnell überfordert, aber er kann auch Dinge sehen, die andere nicht sehen. Ich will an dieser Stelle nicht zu viel verraten, da jeder Leser das für sich selbst entdecken soll, aber diese Begabung und deren Schilderung macht dieses Buch zu etwas ganz besonderem. Es gibt so Bücher, da springt sofort das Kopfkino an. Man liest das Buch und es ist, als würde man einen Film sehen. Sehr ungern legt man es aus der Hand und während man den Alltagsdingen nachgeht, vermisst man die Personen ein wenig. Genau so war es hier. Der Roman entwickelt einen Sog, dem man sich nicht entziehen kann. Die Beziehungen zwischen den Protagonisten sind wahnsinnig gut geschildert. Freundschaft, Mutterliebe, Begehren, Abhängigkeit, Liebe. Das Gute daran, aber auch das Schlechte, Zerstörerische. ?Dunkelgrün fast Schwarz? ist der Debütroman von Mareike Fallwickl und das mag man wirklich kaum glauben, so perfekt, wie das Buch ist. Auf ihrem Blog hat die Autorin den Schaffensprozess beschrieben. Sie hat zwar nur einige Monate an diesem Roman gearbeitet, aber schon ihr ganzes Leben dafür ?geübt?. Dieser Artikel ist wirklich sehr lesenswert. Übrigens finde ich auch den Titel des Buches und das Cover sehr genial, aber das nur am Rande. Ein wahnsinnig gutes Buch und eine große Leseempfehlung. Ich wünsche diesem Roman sehr viel Erfolg und viele, viele Leser. (Und mir wünsche ich, dass die Autorin noch viele weitere Bücher schreibt.)