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Aus finsterem Himmel

Eifelkrimi

Herbie Feldmann 8

(6)
Ein Spinner, ein Familiengeheimnis und ein uraltes Schauermärchen …
Ein Fall für Herbie und Julius

Es ist Sommer in der Eifel, die Zeit der Straßenbaustellen und Umleitungen. Hätte Herbie nicht den Versuch unternommen, einen Schleichweg zu benutzen, wäre ihm nicht dieses Tier vors Auto gelaufen. Die Schadenfreude bei seinem allgegenwärtigen Begleiter Julius ist groß.

Das Rind gehört dem Marshal, einem Bauern, der seinen Hof zur waschechten Ranch umfunktioniert hat und Herbie dazu verdonnert, den Schaden abzuarbeiten. Herbie verstrickt sich dabei unmerklich in ein Netz von Verpflichtungen und gerät zudem in eine alte Fehde, die mindestens einer der Beteiligten gerne nach echter Wildwestmanier beenden würde.

Mitten hinein in das bedrohliche Szenario platzt die Nachricht vom Verschwinden eines jungen Rucksacktouristen, der an der Grundstücksgrenze des Marshals campiert hat. Ist er womöglich ebenfalls zwischen die Fronten geraten? Oder hat ihn der Ginstermann geholt, eine finstere Eifeler Sagengestalt, die in Gewitternächten ihr Unwesen treiben soll?
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.08.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783954414260
Verlag KBV Verlags- & Medien GmbH
Dateigröße 786 KB
Verkaufsrang 18.847
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
0
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4
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Der Ginstermann
von einer Kundin/einem Kunden aus wien am 21.10.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Diesen Tag werden Herbie Feldmann und sein unsichtbarer Begleiter Julius nicht so schnell vergessen. Wegen der vielen Baustellen und Umleitungen versucht Herbie einen Schleichweg zu nehmen und prompt passiert das Unglück. Ein Bison läuft vor sein Auto und ist tot. Als er aus seiner Ohnmacht erwacht findet sich Herbie... Diesen Tag werden Herbie Feldmann und sein unsichtbarer Begleiter Julius nicht so schnell vergessen. Wegen der vielen Baustellen und Umleitungen versucht Herbie einen Schleichweg zu nehmen und prompt passiert das Unglück. Ein Bison läuft vor sein Auto und ist tot. Als er aus seiner Ohnmacht erwacht findet sich Herbie auf einer Art Ranch wieder, wo ihm der selbsternannte Marshal sofort erklärt, was er nun von ihm erwartet. Er darf auf seinem Hof arbeiten um den finanziellen Schaden wieder gut zu machen. Da dieses Angebot keineswegs freundlich klingt, muss er sich wohl damit abfinden. Es dauert nicht lange und er lernt einige seltsame Personen kennen. So arbeiten der einfach gestrickte Hibbel mit seiner 92 jährigen Mutter auf dem Hof und zwei seltsame Schwestern, die gerne Schauermärchen vom ,,Ginstermann´´ erzählen kreuzen ebenfalls immer wieder seinen Weg. Als ein junger Mann verschwindet und man nur blutige Abdrücke findet, beginnt Herbie nach zuforschen und er kommt einem Verbrechen auf die Spur, das schon lange zurück liegt. ,,Aus finsterem Himmel´´ ist ein weiterer Roman aus der Herbie Feldmann Reihe von Ralf Kramp. Auch wenn man die vorherigen Bücher nicht kennt, kann man der Geschichte problemlos folgen. Amüsant in der Geschichte ist vor allem der unsichtbare Begleiter Julius, den nur Herbie sehen kann und der es nicht lassen kann seine humorvollen und manchmal auch etwas boshaften Kommentare abzugeben. Dabei entstehen oft witzige Szenen, wenn sich Julius ständig mit gut gemeinten Ratschlägen einmischt. Die Geschichte an sich geht schnell zu lesen. Es kommen kauzige Personen vor, die alle ein wenig seltsam anmuten. Man bekommt eine leichte Unterhaltung, wo manche Fragen, speziell zum Schluss offen bleiben, aber im Großen und Ganzen ist es eine leichte Lektüre wo der Humor im Vordergrund steht. Ein Krimi aus der Eifel von Ralf Kramp, wo man sich gut unterhalten kann, wenn man sich auf eine skurrile Geschichte einlassen will.

Mir zu skurril
von einer Kundin/einem Kunden aus Issum am 21.10.2018

Buchmeinung zu Ralf Kramp ? Aus finsterem Himmel ?Aus finsterem Himmel? ist ein Kriminalroman von Ralf Kramp, der 2018 bei KBV erschienen ist. Dies ist der achte Band um Herbie Feldmann. Zum Autor: Ralf Kramp, geboren 1963 in Euskirchen, lebt in einem alten Bauernhaus in der Eifel. Für seinen Debütroman »Tief unterm... Buchmeinung zu Ralf Kramp ? Aus finsterem Himmel ?Aus finsterem Himmel? ist ein Kriminalroman von Ralf Kramp, der 2018 bei KBV erschienen ist. Dies ist der achte Band um Herbie Feldmann. Zum Autor: Ralf Kramp, geboren 1963 in Euskirchen, lebt in einem alten Bauernhaus in der Eifel. Für seinen Debütroman »Tief unterm Laub« erhielt er 1996 den Förderpreis des Eifel-Literaturfestivals. Seither erschienen mehrere Kriminalromane und zahlreiche Kurzgeschichten. Klappentext: Ein Spinner, ein Familiengeheimnis und ein uraltes Schauermärchen ? Ein Fall für Herbie und Julius Es ist Sommer in der Eifel, die Zeit der Straßenbaustellen und Umleitungen. Hätte Herbie nicht den Versuch unternommen, einen Schleichweg zu benutzen, wäre ihm nicht dieses Tier vors Auto gelaufen. Die Schadenfreude bei seinem allgegenwärtigen Begleiter Julius ist groß. Das Rind gehört dem Marshal, einem Bauern, der seinen Hof zur waschechten Ranch umfunktioniert hat und Herbie dazu verdonnert, den Schaden abzuarbeiten. Herbie verstrickt sich dabei unmerklich in ein Netz von Verpflichtungen und gerät zudem in eine alte Fehde, die mindestens einer der Beteiligten gerne nach echter Wildwestmanier beenden würde. Mitten hinein in das bedrohliche Szenario platzt die Nachricht vom Verschwinden eines jungen Rucksacktouristen, der an der Grundstücksgrenze des Marshals campiert hat. Ist er womöglich ebenfalls zwischen die Fronten geraten? Oder hat ihn der Ginstermann geholt, eine finstere Eifeler Sagengestalt, die in Gewitternächten ihr Unwesen treiben soll? Meine Meinung: Dieses Buch lebt von seinen Hauptfiguren, dem etwas chaotischen Herbie Feldmann und seinem nur für ihn sichtbaren aber allgegenwärtigen Begleiter Julius. Um diese Beiden herum agiert eine Schar meist recht skurriler Figuren, die meist deutlich überzeichnet sind. Julius ist ein unermüdlicher Kritiker von Herbies Tun. Was auf den Leser lustig wirkt muss für Herbie die Hölle sein. Der Kriminalfall ist kaum mehr als Beiwerk für das Figurenensemble und bleibt lange Zeit im Hintergrund. Am Ende entwickelt Herbie durchaus Ermittlerqualitäten, auch wenn er mit seinen Vermutungen nicht immer richtig liegt. Herbie ist kein absoluter Sympathieträger, weil er schon mal Fremde schamlos ausnutzen möchte. Wenn es nicht klappt, ist ihm die Schadenfreude des Lesers sicher. Gefallen hat mir bei Herbie, dass er niemals aufgibt und versucht mit all den Unbillen, die ihn treffen, zu recht zu kommen. Der Schreibstil ist angenehm und die Geschichte kann flüssig gelesen werden. Auch die Figuren haben ihren Reiz und auch wenn es auf den ersten Blick nicht unbedingt so aussieht, so sind sie doch liebevoll beschrieben. Fazit: Ein Kriminalroman mit vielen skurrilen Figuren und einem für die Welt unsichtbaren Helden. Mir war es etwas überzogen und so bewerte ich das Buch mit drei von fünf Sternen (60 von 100 Punkten). Empfehlen kann ich das Buch, wenn einem diese Art des Humors mit den etwas abgedrehten Figuren zusagt.

Aus finsterem Himmel
von einer Kundin/einem Kunden aus Wünnewil am 09.10.2018

Es ist Sommer in der Eifel, die Zeit der Straßenbaustellen und Umleitungen. Hätte Herbie nicht den Versuch unternommen, einen Schleichweg zu benutzen, wäre ihm nicht dieses Tier vors Auto gelaufen. Die Schadenfreude bei seinem allgegenwärtigen Begleiter Julius ist groß. Das Rind gehört dem Marshal, einem Bauern, der seinen Hof zur... Es ist Sommer in der Eifel, die Zeit der Straßenbaustellen und Umleitungen. Hätte Herbie nicht den Versuch unternommen, einen Schleichweg zu benutzen, wäre ihm nicht dieses Tier vors Auto gelaufen. Die Schadenfreude bei seinem allgegenwärtigen Begleiter Julius ist groß. Das Rind gehört dem Marshal, einem Bauern, der seinen Hof zur waschechten Ranch umfunktioniert hat und Herbie dazu verdonnert, den Schaden abzuarbeiten. Herbie verstrickt sich dabei unmerklich in ein Netz von Verpflichtungen und gerät zudem in eine alte Fehde, die mindestens einer der Beteiligten gerne nach echter Wildwestmanier beenden würde. Mitten hinein in das bedrohliche Szenario platzt die Nachricht vom Verschwinden eines jungen Rucksacktouristen, der an der Grundstücksgrenze des Marshals campiert hat. Ist er womöglich ebenfalls zwischen die Fronten geraten? Oder hat ihn der Ginstermann geholt, eine finstere Eifeler Sagengestalt, die in Gewitternächten ihr Unwesen treiben soll? Der Schreibstil ist gut, das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen. Herbie ist mir zu Beginn noch sympathisch, ein bisschen naiv und tollpatschig, aber irgendwie nett. Allerdings vergeht das leider mit Verlauf der Geschichte, da einige Handlungen nicht nachvollziehbar sind, oder gar zu Kopfschütteln führen? Auch die anderen Figuren sind sehr skurril und erwecken nicht wirklich Sympathie. Am besten gefällt mir noch Julius, wie er zu jeder Situation seine Kommentare abgibt. Die Geschichte ist sehr verzwickt, es passiert zwar sehr viel und trotzdem geht es nicht wirklich vorwärts. Der Schluss ist etwas seltsam. Ausgerechnet Herbie, der ansonsten nicht wirklich viel Grips zeigt, findet heraus, wo sich der verschwundene Junge aufhält? Leider bleibt auch einiges offen.