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Wie Schnee so weiß

(ungekürzte Lesung)

Die Luna-Chroniken 4

Das kann Königin Levana, Herrscherin des Mondes, nicht dulden: Ihre Stieftochter, Prinzessin Winter, wird täglich schöner und ihr Zauber immer mächtiger! Wütend zwingt die böse Königin sie dazu, sich das Gesicht mit Schnitten zu verunstalten – doch die Narben können Winters Schönheit nichts anhaben. Schließlich versucht Levana sogar, sie umbringen zu lassen. Da fasst Winter einen verzweifelten Plan: Sie muss die rechtmäßige Thronfolgerin Selene finden, um gemeinsam mit ihr die böse Königin zu stürzen …
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Vanida Karun
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 22.12.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783844917482
Verlag TIDE exklusiv
Spieldauer 1650 Minuten
Format & Qualität MP3, 1650 Minuten, 1428.94 MB
Übersetzer Bettina Arlt
Verkaufsrang 4.469
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Buchhändler-Empfehlungen

„Einfach atemberaubend“

Selina Thiel, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Eine der besten Jugend-Reihen die ich bisher gelesen habe. Selten hat mich eine Buchreihe so gefangen genommen wie die Luna-Chroniken, jede freie Minute bin ich in die Welt von Linh Cinder eingetaucht und habe die Geschichte förmlich verschlungen. Kaum zu fassen, dass es jetzt schon vorbei ist, ich könnte ewig weiter lesen!

Diese Buchreihe ist wirklich absolut empfehlenswert. Schon vom ersten Band an, hat mich die Sci-Fi Scenerie fasziniert. Die ausgeklügelten Beschreibungen, wie es in der Zukunft aussehen wird, wie weit die Technik vorangeschritten sein wird, was historisch geschehen sein wird und wie Politik und Gesellschaft aussehen werden nehmen den Leser sofort gefangen und lassen ihn problemlos in diese Welt eintauchen.
Doch auch über die nächsten drei Bände hinweg, wird diese Welt immer besser beleuchtet: Man erfährt die Hintergründe und lernt nicht nur zahlreiche Charaktere immer besser kennen, sondern auch die Staaten, Unionen, Politischen und historischen Hintergründe, die maßgeblich zur Hauptgeschichte Beitragen.
Hierbei werden nach und nach wichtige Einzelheiten enthüllt und auch in den späteren Bänden, werden immer wieder Situationen, Eigenschaften und Details aus den Vorgängern aufgegriffen, so dass nie eine Situation entsteht, in der etwas zu fehlen oder gänzlich unstimmig scheint.
Dadurch sind die Luna-Chroniken ein stimmiges Meisterwerk an Detailliebe, Spannung, Drama und Stimmigkeit.

Die Charaktere rufen immer wieder starke Gefühle hervor: Hass, Liebe, Mitleid, Empathie, ich konnte keines der Bücher lesen, ohne dass mein Gesicht eine Gefühlslage verraten hat (sehr zur Erheiterung anderer Fahrgäste im Zug).
Auch die Geschichte, Entwicklung und Zusammenhänge reißen einen mit, entführen den Leser.
Sogar Jugendliteratur-Klischees gehen Hand in Hand mit innovativen Ideen und fließen gekonnt und ohne zu stören in die Story ein.

Kurz: Diese Reihe macht einfach Spaß und ist absolut empfehlenswert.
Eine der besten Jugend-Reihen die ich bisher gelesen habe. Selten hat mich eine Buchreihe so gefangen genommen wie die Luna-Chroniken, jede freie Minute bin ich in die Welt von Linh Cinder eingetaucht und habe die Geschichte förmlich verschlungen. Kaum zu fassen, dass es jetzt schon vorbei ist, ich könnte ewig weiter lesen!

Diese Buchreihe ist wirklich absolut empfehlenswert. Schon vom ersten Band an, hat mich die Sci-Fi Scenerie fasziniert. Die ausgeklügelten Beschreibungen, wie es in der Zukunft aussehen wird, wie weit die Technik vorangeschritten sein wird, was historisch geschehen sein wird und wie Politik und Gesellschaft aussehen werden nehmen den Leser sofort gefangen und lassen ihn problemlos in diese Welt eintauchen.
Doch auch über die nächsten drei Bände hinweg, wird diese Welt immer besser beleuchtet: Man erfährt die Hintergründe und lernt nicht nur zahlreiche Charaktere immer besser kennen, sondern auch die Staaten, Unionen, Politischen und historischen Hintergründe, die maßgeblich zur Hauptgeschichte Beitragen.
Hierbei werden nach und nach wichtige Einzelheiten enthüllt und auch in den späteren Bänden, werden immer wieder Situationen, Eigenschaften und Details aus den Vorgängern aufgegriffen, so dass nie eine Situation entsteht, in der etwas zu fehlen oder gänzlich unstimmig scheint.
Dadurch sind die Luna-Chroniken ein stimmiges Meisterwerk an Detailliebe, Spannung, Drama und Stimmigkeit.

Die Charaktere rufen immer wieder starke Gefühle hervor: Hass, Liebe, Mitleid, Empathie, ich konnte keines der Bücher lesen, ohne dass mein Gesicht eine Gefühlslage verraten hat (sehr zur Erheiterung anderer Fahrgäste im Zug).
Auch die Geschichte, Entwicklung und Zusammenhänge reißen einen mit, entführen den Leser.
Sogar Jugendliteratur-Klischees gehen Hand in Hand mit innovativen Ideen und fließen gekonnt und ohne zu stören in die Story ein.

Kurz: Diese Reihe macht einfach Spaß und ist absolut empfehlenswert.

„Grandioses Finale!!!“

Bianka Greif, Thalia-Buchhandlung Wildau

Endlich wissen wir, wie es mit Cinder und ihren Freunden weiter geht - höchst dramatisch!
Alle bereiten sich für den finalen Kampf gegen die böse Königin vor und Schauplatz ist deren eigenes Reich, der Mond. Damit kommt ,als Vierte in der Runde, Prinzessin Winter dazu, die auch unter Levanas Herrschaft zu leiden hat. Gemeinsam und unter den widrigsten Umständen beginnt der ungleiche Kampf um die Freiheit der Erde und damit auch für eine gemeinsame Zukunft unsere Helden. Dramatisch, düster und unglaublich spannend entführt Marissa Meyer den Leser in ihre lunarische Welt voller Abenteuer und Romantik. Absolut lesenswert!!
Endlich wissen wir, wie es mit Cinder und ihren Freunden weiter geht - höchst dramatisch!
Alle bereiten sich für den finalen Kampf gegen die böse Königin vor und Schauplatz ist deren eigenes Reich, der Mond. Damit kommt ,als Vierte in der Runde, Prinzessin Winter dazu, die auch unter Levanas Herrschaft zu leiden hat. Gemeinsam und unter den widrigsten Umständen beginnt der ungleiche Kampf um die Freiheit der Erde und damit auch für eine gemeinsame Zukunft unsere Helden. Dramatisch, düster und unglaublich spannend entführt Marissa Meyer den Leser in ihre lunarische Welt voller Abenteuer und Romantik. Absolut lesenswert!!

„Abschluss“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Auch der vierte und letzte Teil von Marissa Meyer`s Cybermärchen-Reihe stellt ein junges Mädchen und ihren männlichen Gegenpart in den Mittelpunkt.
Allerdings spielen in diesem Abschlußband (848 S.!) auch die anderen Protagonistinnen eine wichtige Rolle, denn die entschlossene Cinder (Aschenputtel),die sarkastische Scarlet(Rotkäppchen) und die schüchterne Cress(Rapunzel) sind nun ebenfalls auf Luna angekommen, um Königin Levana ihren Thron zu entreissen UND die Erde von der Geißel der blauen Pest zu befreien.
"Heldin" Winter (Schneewittchen) ist allerdings ein Fall für sich:da sie die lunarische Gabe der Verstellung und Manipulation des Geistes anderer nicht nutzen will, leidet die bezaubernde Prinzessin an der Luna-Krankheit, die sie schlimmsten Illusionen aussetzt und sie als Person schwer einschätzbar machen. Der Einzige, der ihr helfen kann,die albtraumhaften Visionen zu vertreiben, ist Jacin,ein Gardist der Königin und alter Kindheitsgefährte der Prinzessin,den sie liebt.
Levana plant jedoch schon länger, die beim Volk total beliebte, sie nervende "Irre" zu beseitigen.....
Wild entschlossen, aber manchmal relativ naiv agierend, gerät die Truppe der jungen Verschwörer immer wieder in Bedrängnis, wird gefangen genommen oder aufgeteilt,
aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten wir ihre Bemühungen um eine Rebellion auf Luna, die nur schwer in Gang zu bekommen ist,(sehr interessant dabei sind auch Levanas Gedankengänge!!)
aber schließlich ist dieser Cyberfantasyreihe auch ein Märchen , also bin ich am Ende dieses "Schinkens", den ich an einem Wochenende durchhatte, doch glücklich und zufrieden,auch wenn die eine oder andere Szene eventuell hätte wegfallen können...
"Und sie alle lebten glücklich und zufrieden bis ans Ende ihrer Tage" - schön !
Auch der vierte und letzte Teil von Marissa Meyer`s Cybermärchen-Reihe stellt ein junges Mädchen und ihren männlichen Gegenpart in den Mittelpunkt.
Allerdings spielen in diesem Abschlußband (848 S.!) auch die anderen Protagonistinnen eine wichtige Rolle, denn die entschlossene Cinder (Aschenputtel),die sarkastische Scarlet(Rotkäppchen) und die schüchterne Cress(Rapunzel) sind nun ebenfalls auf Luna angekommen, um Königin Levana ihren Thron zu entreissen UND die Erde von der Geißel der blauen Pest zu befreien.
"Heldin" Winter (Schneewittchen) ist allerdings ein Fall für sich:da sie die lunarische Gabe der Verstellung und Manipulation des Geistes anderer nicht nutzen will, leidet die bezaubernde Prinzessin an der Luna-Krankheit, die sie schlimmsten Illusionen aussetzt und sie als Person schwer einschätzbar machen. Der Einzige, der ihr helfen kann,die albtraumhaften Visionen zu vertreiben, ist Jacin,ein Gardist der Königin und alter Kindheitsgefährte der Prinzessin,den sie liebt.
Levana plant jedoch schon länger, die beim Volk total beliebte, sie nervende "Irre" zu beseitigen.....
Wild entschlossen, aber manchmal relativ naiv agierend, gerät die Truppe der jungen Verschwörer immer wieder in Bedrängnis, wird gefangen genommen oder aufgeteilt,
aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten wir ihre Bemühungen um eine Rebellion auf Luna, die nur schwer in Gang zu bekommen ist,(sehr interessant dabei sind auch Levanas Gedankengänge!!)
aber schließlich ist dieser Cyberfantasyreihe auch ein Märchen , also bin ich am Ende dieses "Schinkens", den ich an einem Wochenende durchhatte, doch glücklich und zufrieden,auch wenn die eine oder andere Szene eventuell hätte wegfallen können...
"Und sie alle lebten glücklich und zufrieden bis ans Ende ihrer Tage" - schön !

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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3
0
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0

Packender Abschluss, allerdings auch schwächster Band der Reihe
von Philip am 29.05.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die Luna Chroniken gehörten über die letzten Jahre zu meinen aller liebsten Romanreihen. Marissa Meyer hat mit der Märchenadaption rund um Rotkäppchen, Cinderella und Co. in meinen Augen eine außerordentlich gute SciFi Welt erschaffen und der Carlsen Verlag hat sie nach Deutschland gebracht. Der vierte und letzte Band der... Die Luna Chroniken gehörten über die letzten Jahre zu meinen aller liebsten Romanreihen. Marissa Meyer hat mit der Märchenadaption rund um Rotkäppchen, Cinderella und Co. in meinen Augen eine außerordentlich gute SciFi Welt erschaffen und der Carlsen Verlag hat sie nach Deutschland gebracht. Der vierte und letzte Band der Reihe Wie Schnee so weiß lag daher natürlich auch bei mir zu Hause und wartete sehnsüchtig darauf, von mir verschlungen zu werden. Als großer Fan der Welt habe ich natürlich zum einen das Lesen der Geschichte weit hinausgezögert, da ich keinen Abschied von diesen wundervollen Charakteren nehmen wollte, aber andererseits war ich natürlich auch sehr neugierig, wie das große Finale rund um Cinder und Co. aussieht. Daher war es dann doch irgendwie zu erwarten, dass ich eher früher als später zum Buch greife und dieses auslese. Wie Schnee so weiß ist nicht nur der abschließende, sondern gleichzeitig auch der mit Abstand umfangreichste Band der Reihe. Wie bereits in den vorangegangenen Bänden wird auch in der vierten Geschichte wieder eine neue Person eingeführt. Anders als in den übrigen Bänden ist dies aber nur noch die Prinzessin Winter, die Stieftochter der Herrscherin von Luna, Königin Levana. Die übrigen Protagonisten sind mittlerweile bekannt. In den Bänden eins bis drei hatte es sich bereits angedeutet, in Teil 4 wird es zur blutigen Realität. Die Revolutionsgruppe rund um Cinder holt zum finalen Schlag aus. Dabei sind Cinder und ihre Mitstreiter aber auf Utnerstützung angewiesen und das nach Möglichkeit von Insidern auf Luna, damit der geplante Sturz der Königin auch gelingen kann. Der finale Schlag braut sich zusammen und das Überleben der Menschheit sowie der Lunarier und der Fortbestand der Erde und des Mondes stehen auf dem Spiel. Eine schier unlösbare Aufgabe für die noch junge Mechanikerin, die für höheres bestimmt zu sein scheint! Ich habe mich einfach wahnsinnig auf das große Finale der Luna Chroniken gefreut, da mir über die Bücher hinweg die einzelnen Protagonisten total ans Herz gewachsen sind. Sie sind alle sehr unterschiedlich, haben ihre Eigenheiten, ergänzen sich als Duo und später als Team perfekt und bringen durch ihre vielschichtigen Talente das gewisse Extra in die Gruppendynamik mit ein. So hat sich diese Gruppe, die über die Romane durchgehend gewachsen ist, kontinuierlich weiterentwickelt und die Beziehungen untereinander haben sich vertieft. Nun wird diese Gruppe noch einmal ergänzt und zwar im Verlauf der Geschichte um die Prinzessin Winter und dabei ist leider wie ich finde einfach wahnsinnig viel schief gelaufen. Winter und ihre Beziehung zum Wächter Jacin ist nicht nur sehr sonderbar, vielmehr hat mich diese Storyline einfach komplett genervt. Es war absolut kein Mehrwert für die Geschichte. Winter ist ein so zartes, ängstliches Wesen, welches es größtenteils nicht schafft, über ihren eigenen Schatten zu springen und sich ihren Gefahren zu stellen. Trotz 800 Seiten Umfang hat sich dieser Charakter quasi nicht weiterentwickelt und leider ist das für einen Abschluss einer Romanreihe absolut unbefriedigend. Hätte man Winter früher in die Geschichte eingebracht und ihr eine bessere Entwicklung anberaumt, dann hätte ich mit ihr etwas anfangen können. So bin ich aber leider der Meinung, dass man Winter als Charakter schlichtweg hätte streichen können und niemand hätte sie vermisst. Das übrige Gespann ist kraftvoll genug, um sich jeder Gefahr entgegenzustellen. Die Geschichte von Winter ist mir schlichtweg negativ aufgestoßen. Positiv hingegen empfand ich die übrige Gruppe. Diese ist stets über sich hinausgewachsen und hat es dem Leser ermöglicht, direkt mitzufiebern und Sympathien aufzubauen bzw. zu vertiefen. Außerdem hat man, nachdem Luna als mysteriöser Ort in den ersten drei Bänden kontinuierlich aufgebaut worden ist, nun auch tatsächlich endlich näher kennenlernen dürfen. Nicht nur die Eigenheiten des Monds an sich, sondern vor allem auch die vielschichtigen Lunarier abseits der Königin konnte man erleben und ziemlich schnell feststellen, dass das Bild, welches man vom Volk durch die Königin erhalten hat, schlichtweg fehlerhaft ist. Eine echte Offenbarung, die ich sehr erfrischend gefunden habe. Ansonsten hat mir alles in allem sowohl der sehr angenehme Schreibstil als auch die Erzählweise überzeugen können. Der anfänglich abschreckende Umfang des Buchs wird dadurch schnell nichtig gemacht, da man nach kurzer Findungsphase direkt in der Geschichte ist und in großen Schritten vorankommt und sich leider auch damit schnell dem Finale nähert, was definitiv für den gekonnten Umgang der Autorin inkl. Übersetzung mit Worten spricht. Eine fabelhafte Arbeit. So bleibt ein sehr unterschiedlicher Eindruck vom Abschluss der Reihe zurück. Einerseits ist die Geschichte sehr spannend und actiongeladen und das gepaart mit neuen Eindrücken und abwechslungsreichen Charakteren, andererseits sind zeitweise doch einige Längen vorhanden und neue Charaktere, vor allem Winter, sind einfach überflüssig, weshalb ich den Roman als leider schwächsten Roman der Reihe empfinde. Nichtsdestotrotz kann ich den Abschluss der Luna Chroniken vor allem Fans der Reihe, die diesen Band noch nicht gelesen haben, empfehlen. Fazit zu Wie Schnee so weiß von Marissa Meyer Der längste und für mich schwächste Teil der Luna-Chroniken Reihe. Wie Schnee so weiß ist gewohnt abwechslungsreich und spannend, aber Charaktere wie Winter sind extrem nervig und zudem hat das Buch zu viele Längen. Alles in allem ein würdiger und stimmiger Abschluss einer fantastischen Romanreihe! Die Luna-Chroniken muss man als Märchen- und Jugendbuchfan gelesen haben.

Ein gutes Geschenk
von einer Kundin/einem Kunden aus Ulm am 20.04.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Bin sehr zufrieden: die Lieferung war schnell, das richtige Buch, die Verpackung in Ordnung. Nur hat meine Tochter das Buch noch nicht gelesen.

Wie Schnee so weiss
von Kat B. aus Thun am 08.06.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

[...] Winter war die vom Volk geliebte Prinzessin, die hübscher war als ein Strauss Rosen und verrückter, als ein kopfloses Huhn. (S. 270) Inhalt Königin Levana sieht sich einem ernsthaften Problem gegenüber: ihrer Stieftochter Prinzessin Winter, die mit ihrer Schönheit das gesamte Volk in den Bann zieht. Ihr Volk! Während sie Pläne... [...] Winter war die vom Volk geliebte Prinzessin, die hübscher war als ein Strauss Rosen und verrückter, als ein kopfloses Huhn. (S. 270) Inhalt Königin Levana sieht sich einem ernsthaften Problem gegenüber: ihrer Stieftochter Prinzessin Winter, die mit ihrer Schönheit das gesamte Volk in den Bann zieht. Ihr Volk! Während sie Pläne schmiedet, wie sie Winter loswerden und gleichzeitig endlich die Erde einnehmen kann, nähern sich aber auch ihre Feinde. Denn Cinder und ihre Freunde sind auf schon dem Weg, mit reichlich unerwarteter Unterstützung. Ihr Ziel: die verschollene Prinzessin Selene auf den Thron Luna's zu bringen. Meine Meinung Mit einem lachenden und einem weinenden Auge bin ich den letzten Band der Luna-Chroniken angegangen. Und obschon es schon über ein halbes Jahr her ist, seit ich den letzten Teil gelesen habe, war ich sofort wieder mitten im Geschehen. Der Schreibstil liest sich gewohnt flüssig, einfach wunderbar. Teilweise war ich etwas überwältigt von der Seitenanzahl, aber bei einem so rasanten, epischen Abenteuer, legt sich das von alleine. "Wie Schnee so weiss" thematisiert diesmal das Leben von Prinzessin Winter, Stieftochter der Königin von Luna. Doch Winter ist anders als alle anderen Lunarier, denn sie weigert sich, ihre Gabe einzusetzen. Das dies nicht nur löblich ist, erfährt sie am eigenen Leib, denn wer die Gabe unterdrückt, wird früher oder später wahnsinnig. Und so leidet Winter unter schlimmen Visionen. Zum Glück gibt es ihren Wächter Jacin, er ist der einzige, der es schafft, sie zu beruhigen. Gleichzeitig wird auch die Geschichte um Cinder und ihre Freunde weiter erzählt, sowie auch diejenige von Königin Levana. Die Kapitel begleiten abwechslungsweise einen der Protagonisten, was für den Leser eine wahre Freude ist. Denn mal ehrlich: haben wir nicht alle all die Charaktere in unser Herz geschlossen? (Natürlich abgesehen von Levana. Und Aimery. Und sonst noch dem einen oder anderen Lunarier). "[...] Wir glauben, wenn wir nur Gutes tun, sind wir auch gut. Wir können andere glücklich machen. Wir können ihnen Ruhe oder Zufriedenheit oder Liebe schenken und glauben, dass das eine gute Tat ist. Wir sehen nicht, dass wir durch die Vortäuschung falscher Tatsachen eine andere Art von Grausamkeit ausüben." (S. 281) Setting Der finale Teil der Luna-Chroniken spielt mehrheitlich auf Luna selbst. Der Mond ist und bleibt auch nach seiner Besiedlung ein trostloser Ort, und so haben die Bewohner Kuppeln erbaut, unter denen sie leben können. Unter der grössten dieser Kuppeln befindet sich der königliche Palast. Hier herrschen Reichtum und Prunk und Protz. Denn der Königin und den "Familien" (sprich den Adligen) ist es enorm wichtig, wie sie gegen aussen wirken. Dann existieren weitere Bezirke unter den Kuppeln, Arbeiterbezirke, in denen die armen Lunarier unter widrigen Bedingungen leben und arbeiten müssen. Dort herrschen Hunger und Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und vielleicht auch ein wenig Resignation. Luna war einfach wunderbar beschrieben, ich habe mich richtig vor Ort gefühlt. Egal ob in den prunkvollen Hallen des Palastes oder in den trostlosen Behausungen der Arbeiter, in den U-Bahn-Tunneln oder ganz tief unten, wo die Königin ihre grausame Armee versteckt hält; alles wirkte unglaublich echt auf mich. "Sie mögen euch nicht, weil Ihr verrückt seid. Sie mögen Euch, weil [...] Ihr gut zu ihnen wart, als niemand sonst es war. Weil Ihr Euch um sie sorgt." (S. 826) Charaktere Die Charaktere, hach, die Charaktere. Selten habe ich so mit Protagonisten mitgefühlt und mitgefiebert, gelitten und war verzweifelt. Kurzum: Ich liebe die Charaktere, die die Autorin geschaffen hat. Sie alle haben ihren Rucksack zu tragen, haben ihre Vergangenheit und ihre Geheimnisse, haben Ängste und wachsen trotzdem über sich hinaus. Wer die Reihe von Anfang an gelesen hat, weiss auch, dass sich zwischen den Protagonisten Pärchen zusammen getan haben. Sie alle sind einfach wunderbar geworden, hach, ich komme kaum aus dem Schwärmen heraus! Cinder und Imperator Kai - begleitet der Leser seit dem ersten Band an. Während Cinder eine wahrhaft erstaunliche Wandlung hinter sich hat, hat Kai eine Ernsthaftigkeit und Weisheit erlangt, die eines Mannes seiner Position gut bekommt. Sie beide müssen grosse Opfer bringen, um die Menschen, die sie lieben, aber auch alle anderen Menschen, zu retten. Scarlet und Wolf - kennen wir seit dem zweiten Band. Scarlet ist auf einem Hof aufgewachsen und schwere Arbeit gewohnt, während Wolf als einer der mutierten Kämpfer von Königin Levana bisher nur Schrecken erfahren hat. Sie beide können nicht ohne einander und ihre Liebe ist eine ganz wunderbare, romantische. "Ich brauche ihn genauso, wie er mich braucht. Aber das heisst noch lange nicht, dass es Liebe ist." Winter sah auf den Boden. "Im Gegenteil, meine liebe Freundin. Genau das ist Liebe." (S. 59) Cress und Thorne - mein persönliches Lieblingspaar, haben wir im dritten Band kennengelernt. Die geflohene Meisterhackerin der Königin ist durch ihre Lange Odyssee ganz alleine in einem Satelliten im All etwas vereinsamt. Kapitän Thorne, gesuchter Verbrecher, ist seines Zeichens liebend gerne der Mittelpunkt und immer zu Scherzen aufgelegt. Winter und Jacin, die wunderschöne Prinzessin und der gewissenhafte Wächter, um die es in diesem finalen Band geht. Winter leidet stark unter ihren Visionen und Albträumen. Und Jacin leidet mit ihr. Er ist seiner Prinzessin treu ergeben und würde sein Leben für sie geben. "Ich mag nicht die klügste und erst recht nicht die erfahrenste Person in diesem Raum sein, aber bitte verwechseln Sie meine Jugend nicht mit Unwissenheit." (S. 807) Ich könnte hier jetzt noch viele mehr Charaktere aufzählen, denn sie waren alle wunderbar ausgearbeitet. Mein persönlicher Lieblingscharakter ist die Droidin Iko. Ihr Humor ist einzigartig und ich hätte mir auch ein Liebes-Happy End für sie gewünscht. Auch die Bösewichte der Geschichte sind sehr glaubhaft dargestellt und phasenweise ist mir das Herz echt in die Hose gerutscht, weil ich solche Angst um meine Helden hatte. Fazit Ein fulminanter, spannender, rasanter, abwechslungsreicher und rundum gelungener Abschluss für diese wahnsinns Reihe. Die Luna-Chroniken sind für mich DIE Märchenadaptionen schlecht hin und trotz Happy End werde ich wohl ein langes Bookhangover davontragen.