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Die Bücherwelt-Saga

Verliebt.

Bücherwelt-Saga

Wenn es dein Leben als Buch gäbe – würdest du es lesen?
Plötzlich ist da dieses Buch in Tildas Tasche. Alt und doch irgendwie neu. Ohne Titel oder Autor. Ihre Lebensgeschichte. Ehe sie sich versieht, entführt sie Titus, das Bücherwesen, in eine fantastische Welt, voller Magie und Zeitreisen. Und dann ist da auch noch die Liebe…
Portrait
Stefanie Straßburger, Jahrgang 1982, hat Germanistik und Vergleichende Kulturwissenschaften studiert und arbeitet seit 2007 als Texterin und Redakteurin – zunächst im Angestelltenverhältnis für Werbeagenturen, seit 2011 als freie Journalistin und Autorin für diverse Verlage und Firmenkunden. Autorin zu werden, war schon als Kind ihr Berufswunsch. Auch wenn der Schreiballtag nicht immer so einfach ist, wie sie es sich damals ausgemalt hat: Heute ist sie sehr glücklich, ihren drei Kindern beweisen zu kön¬nen, dass sich Träume erfüllen, wenn man an sie glaubt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Erscheinungsdatum 18.12.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783954528165
Verlag Isegrim
Dateigröße 753 KB
Verkaufsrang 22.746
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Belanglose Geschichte – naiv und oberflächlich, einfach gestrickt
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 08.01.2019

Thilda Hummel arbeitet in einer Werbeagentur als Empfangssekretärin, hat eine Bettgeschichte mit Leon und ist mit ihrer Kollegin Mia dick befreundet. Eines Tages entdeckt die junge Frau ein Buch in ihrer Handtasche, das nicht ihres ist. Ihr fällt keine plausible Erklärung dafür ein, wie das Buch in ihre Tasche... Thilda Hummel arbeitet in einer Werbeagentur als Empfangssekretärin, hat eine Bettgeschichte mit Leon und ist mit ihrer Kollegin Mia dick befreundet. Eines Tages entdeckt die junge Frau ein Buch in ihrer Handtasche, das nicht ihres ist. Ihr fällt keine plausible Erklärung dafür ein, wie das Buch in ihre Tasche gekommen ist. Als sie darin herumblättert, bemerkt sie, dass der Inhalt von ihrem eigenen Leben handelt. Thilda führt das normale Leben einer jungen Frau Anfang zwanzig. Bis sie das Buch in ihrer Tasche findet, welches sich als ihr Lebensbuch herausstellt. Titus, ein Wesen aus der Bücherwelt, tritt in ihr Leben und wirbelt damit einiges durcheinander. Auch ihre Kollegin und beste Freundin Mia scheint etwas über diese geheime Welt der Bücherwesen zu wissen. Als das Buch Thilda die Begegnung mit ihrer großen Liebe voraussagt, gerät Thilda immer tiefer in die Verstrickungen rund um die sagenhafte Bücherwelt. Sie muss entscheiden, wer Freund und wer Feind ist, und sie muss erst in die Bücherwelt reisen, um die Liebe zu finden. Doch was ist, wenn der Schein trügt? „Die Bücherweltsaga – Verliebt“ ist der erste Band einer voraussichtlichen Trilogie. Die Zusammenfassung hat mich interessiert. Allerdings hat sich die Geschichte schnell als oberflächlich und trivial herausgestellt. Die Schreibweise ist sehr einfach gehalten und es fehlt jegliche Spannung. Die Figuren sind belanglos konzipiert und ohne jeden Charme. Selbst Thilda ist mir zumeist eher unsympathisch gewesen. Ich halte sie für naiv, albern und dumm. Schon zu Beginn störte mich die Musikempfehlung der Autorin. Der Roman hat keinen Bezug zur Musik, auch wenn an einigen Stellen Musikstücke genannt werden, was ich übrigens für völlig deplatziert halte. Musikgeschmäcker sind zum Glück verschieden, darum sollten Autoren Titel oder Musiker nur nennen, wenn sie für die Erzählung relevant sind, alles andere wirkt kindisch. Weiterhin haben mich die vielen Produktnennungen genervt. Ich habe mich gefragt, ob die Autorin Werbeverträge mit Apple oder BMW abgeschlossen hat?! Ich habe den Großteil des Romans mehr überflogen als gelesen, denn das lohnt sich meines Erachtens nicht sonderlich. Ich werde es bei dem ersten Teil belassen.

Mehr als nur ein Liebesroman...
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle am 31.03.2018

Ich finde dem Cover sieht man an das es sich hierbei nicht nur um eine Liebesgeschichte handelt, sondern auch Fantasy eine Rolle spielt. Die Idee vom Buch find ich außergewöhnlich, die Inhaltsangabe sehr ansprechend, man wird auf jedenfall neugierig darauf. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Mir war die Hauptprotagonistin Tilda... Ich finde dem Cover sieht man an das es sich hierbei nicht nur um eine Liebesgeschichte handelt, sondern auch Fantasy eine Rolle spielt. Die Idee vom Buch find ich außergewöhnlich, die Inhaltsangabe sehr ansprechend, man wird auf jedenfall neugierig darauf. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Mir war die Hauptprotagonistin Tilda sofort sympathisch, natürlich wirkt sie hin und wieder etwas unsicher, aber das sie sich trotzdem auf die Veränderungen einlassen konnte, fand ich sehr beeindruckend. Außerdem gibt es da noch Titus, den ich wirklich klasse fand, schade nur das er nur im ersten Drittel eine Rolle spielt. Nebencharaktere waren hierbei Mia, sie find ich etwas mysteriös, irgendwie scheint sie was zu verbergen, was ist mir aber selber noch nicht so klar. Richard z. B. macht ein netten Eindruck, aber bei ihm scheint wohl auch nicht alles so wie man es vermutet. Interessant und sehr unterhaltsam find ich die Handlungen, sie konnten mich überzeugen - das Ende hat mir auch zugesagt, es bleiben noch einige Fragen offen, die wohl dann in einem nächsten Band geklärt werden. Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht zu lesen.

Solides Debüt, aber auch noch viel Entwicklungspotenzial
von Mel Amanyar am 13.02.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Das Cover ist in der Tat ein Eyecatcher und hat auch meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Ebenso der Klappentext las sich spannend und ließ die Erwartungen hoch werden. Das Buch las sich wirklich gut und mein Lesefluss war super, doch irgendwie wurde ich mit den Figuren bis zum Schluss... Das Cover ist in der Tat ein Eyecatcher und hat auch meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Ebenso der Klappentext las sich spannend und ließ die Erwartungen hoch werden. Das Buch las sich wirklich gut und mein Lesefluss war super, doch irgendwie wurde ich mit den Figuren bis zum Schluss nicht richtig warm. Der Funke wollte leider nicht so richtig überspringen bei mir. Ich kann auch leider garnicht richtig in Worte fassen, was mir gefehlt oder mich gestört hat. Es fehlte das gewisse Etwas, um es in den Worten der Autorin auszudrücken. In vielen anderen Rezensionen las ich, dass sie die Protagonistin für zu naiv und kindlich hielten. Ich finde mit 19 ist man das heutzutage oft noch. Ich kann mir also nicht vorstellen, dass das, bei mir zumindest, ein Faktor gewesen ist. Die Grundidee von einer Liebe über die Zeit, Zeitreisen und eine geheimnisvolle Bücherwelt ist toll, aber ich denke man hätte da noch viel rausholen können. Besonders die Bücherwelt mutete trist und stumpf an. Wesen ohne eigenen Willen, sondern nur von der Gier nach der Energie aus den Emotionen der Menschen geleitet. Tristan passte da für mich nicht wirklich ins Bild oder umgekehrt, die gezeigte Welt passte nicht zu ihm. Ich hätte mir an dieser Stelle gewünscht, dass es mehr ausgemalt werden würde und den Figuren mehr Charakter eingeflöst wird. Schließlich erzählt Tristan ja voller Stolz davon. Ich weiß nicht, ob es von der Autorin beabsichtigt war, aber am Ende des Buches wusste ich nicht welche Seite wirklich die Gute und welche die Böse ist. Klar wird der Leser dazu animiert, die eine Seite für Böse zu halten, aber für mich war das nicht so ganz klar. Die Idee mit den Herzbanden und wie es sich über die Geschichte entwickelt fand ich toll, aber wenn es so ein starkes Gefühl ist, wie kann da noch Platz für einen anderen sein? Ich schätze mein Problem waren die vielen guten Ideen, die aber nicht alle bis zum Ende durchdacht wurden.