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Don Carlos, Infant von Spanien

Ein dramatisches Gedicht

Den geschichtlichen Hintergrund für dieses Drama bildet der Freiheitskampf der Niederlande gegen Spanien. In diesem Drama, in dem es Schiller um die politische Gedankenfreiheit geht, kämpfen die Anhänger der Reformation gegen das katholische Spanien zur Zeit der Inquisition. In der Figur des Don Carlos, der die Sache der Niederländer zusammen mit seinem Freund Posa vertritt, und dem König Phillip von Spanien stehen sich Vater und Sohn gegenüber. Carlos und Posa sterben beide in der Hoffnung, der freiheitlichen Idee ein Stück weitergeholfen zu haben.
Briefstellen im Anhang und ein Nachwort geben Aufschluss über die Entstehungsgeschichte des Dramas und geschichtliche Quellen. 17Seiten Anmerkungen erleichtern das Verständnis.
Portrait
Friedrich von Schiller wurde 1759 in Marbach geboren. Auf Befehl des Herzogs Karl Eugen musste der junge Schiller 1773 in die 'Militär-Pflanzschule' eintreten, wo er ab 1775 Medizin studierte; später wurde er Regimentsmedicus in Stuttgart, das er 1782 nach Arrest und Schreibverbot wegen seines Stückes 'Die Räuber' jedoch fluchtartig verließ. 1789 wurde er zum Professor der Geschichte und Philosophie in Jena ernannt, 1799 ließ er sich endgültig in Weimar nieder. Schiller starb am 9.5.1805 in Weimar.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-87291-079-0
Verlag Hamburger Lesehefte
Maße (L/B/H) 20/12,8/1,5 cm
Gewicht 170 g
Schulbuch (Taschenbuch)
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Das beste Schulbuch
von einer Kundin/einem Kunden aus Solingen am 06.04.2011

Wenn man an Schiller denkt, so hat man zunächst den Gedanken an komplexe Literatur, also das heißt jetzt nicht, dass ich Schillers Werke als lapidar bezeichne, keineswegs, aber die Art wie Schiller dieses dramatische Gedicht verfasst hat, überzeugt meiner Meinung nach den Leser und bietet ihm auch eine große Freude dieses Werk z... Wenn man an Schiller denkt, so hat man zunächst den Gedanken an komplexe Literatur, also das heißt jetzt nicht, dass ich Schillers Werke als lapidar bezeichne, keineswegs, aber die Art wie Schiller dieses dramatische Gedicht verfasst hat, überzeugt meiner Meinung nach den Leser und bietet ihm auch eine große Freude dieses Werk zu lesen. Zugegeben, wer nicht an solcher Literatur interessiert ist, der wird sich auch nichts für Don Carlos abringen können, aber die Konstellation aus sozialer und politischer Kritik an den Adelshäusern und mit dem Wissen, dass Schiller die Geschichte die er erzählt zwei Jahrhunderte zurück versetzt, um so auf indirektem Wege auch seine Gesellschaft in seiner Epoche zu kritisieren ist grandios.