Geheimakte / Geheimakte Labrador

Geheimakte Band 1

André Milewski

(2)
Buch (Taschenbuch)
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10,99
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Beschreibung

Oslo, 1952:
Ein Diebstahl im Wikingerschiffmuseum katapultiert den Museumswärter Max Falkenburg mitten in eine gefährliche Jagd nach einem mystischen Artefakt: Thors legendärer Hammer Mjöllnir.
Es gelingt ihm, den entwendeten Gegenstand zurückzugewinnen, aber dies ist nur der Auftakt zu einer tödlichen Hetzjagd, die Max über Island und Grönland bis an die Küste Labradors führt.
Zu seinem Glück findet er Unterstützung bei der Exkursion des amerikanischen Archäologen Frederick Crichton und gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach Mjöllnir. Aber mächtige, skrupellose Feinde sind ihnen bereits auf der Spur und sie schrecken vor nichts zurück, um den Hammer in ihren Besitz zu bringen.
In Labrador kommt es schließlich zum alles entscheidenden Kampf auf Leben und Tod …

Zweite, erweiterte und überarbeitete Auflage.

André Milewski ist Autor von Abenteuerromanen und Action-Thrillern. Obwohl er schon immer eine lebhafte Fantasie
hatte, entschloss er sich erst 2010 dazu, seinen ersten
Roman zu schreiben. Im Dezember 2012 wurde „Geheimakte
Labrador“ schließlich veröffentlicht. Seither folgten
in regelmäßigen Abständen weitere Romane und im Jahr
2017 wurde das Schreiben schließlich auch zu seiner alleinigen,
hauptberuflichen Tätigkeit.

Bisherige Veröffentlichungen:
- Geheimakte Labrador
- Geheimakte Aton
- Geheimakte Uxmal
- Geheimakte Fenris
- Elfenbeinkrieg
- Die Totentafel (Heather Bishop 1)
- Die Nr. 1
- Rückkehr (Heather Bishop 2)
- Geheimakte Inkarrí
- Geheimakte Excalibur
- Die Unerbittliche (Heather Bishop 3)
- Geheimakte Cíbola

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 332
Altersempfehlung 18 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 19.12.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7450-7131-3
Verlag Epubli
Maße (L/B/H) 19/12,5/1,8 cm
Gewicht 376 g
Auflage 8. Auflage

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Ein packender archäologischer Abenteuerroman
von Circlestones Books Blog am 07.02.2021

„Daher das Medaillon. Der Legende nach gravierte er es mit den genauen Angaben, wo der Hammer zu finden ist.“ (Zitat Seite 31) Inhalt Max Falkenburg wurde von der Universität Oslo exmatrikuliert und arbeitet vorübergehend als Museumswärter. Als er am 27. April 1952 etwas verkatert seinen Dienst antritt, überrascht er einen M... „Daher das Medaillon. Der Legende nach gravierte er es mit den genauen Angaben, wo der Hammer zu finden ist.“ (Zitat Seite 31) Inhalt Max Falkenburg wurde von der Universität Oslo exmatrikuliert und arbeitet vorübergehend als Museumswärter. Als er am 27. April 1952 etwas verkatert seinen Dienst antritt, überrascht er einen Mann, der gerade ein Medaillon entwendet hat. Er verfolgt den Täter und in einem mutigen Zweikampf kann er ihm das Medaillon wieder abnehmen. Der Museumsdirektor ersucht ihn, das Medaillon dem amerikanischen Archäologen Frederick Crichton zu bringen, der gerade in Island Ausgrabungen leitet. Doch die gefährlichen Gegner geben nicht auf, denn es geht um mehr, sie sind auf der Suche nach Mjöllnir, dem legendären Hammer des Gottes Thor, der dem Besitzer unermessliche Macht bringen soll. Der Weg führt nach Island, Grönland und Labrador. Für Max wird es auch persönlich gefährlich, denn die Feinde haben aus der Vergangenheit noch eine Rechnung mit seinem Vater offen. Jemand im Team von Professor Crichton spielt ein doppeltes Spiel, doch wer? Thema und Genre In diesem spannenden Abenteuerroman geht es um Archäologie, die germanische Mythologie, Artefakte, besonders um den Kriegshammer, die magische Waffe des Gottes Thor. Gekonnt verbindet der Autor Fakten und Fiktion. Charaktere Max Falkenburg ist Deutscher, ist jedoch in Norwegen aufgewachsen. Durch einen Studentenstreich, der gegen ihn verwendet wird, muss er die Universität verlassen. Er hat zwar Flugangst, aber vor seinen Feinden fürchtet er sich nicht. Alle Charaktere sind authentisch und glaubhaft. Liebenswert und mutig ist auch Ike, der Rauhaardackel des Professors. Handlung und Schreibstil Die aktuelle Handlung ist straff, mit kurzen Rückblicken in die Vergangenheit. Fakten, fachliche Erklärungen und spannende Actionszenen wechseln einander ab. Eindrückliche Schilderungen der Landschaft und Natur in Island, Grönland und Labrador ergänzen die Handlung, ohne jedoch die Spannung zu unterbrechen. Die Sprache liest sich flüssig, passt zum Genre und nimmt sich in den Dialogen auch Zeit für Humor. Fazit Der packende Beginn einer neuen Serie von Abenteuerromanen um den jungen Archäologen Max Falkenburg und berühmte mythische Artefakte.

rasante Action mit mystisch-historischem Hintergrund
von Marakkaram aus Lingen am 01.06.2020

** "Lebe lang in Walhall, an Odins Tafel, mein Freund." ** Ich bin ein Riesen-Fan der Falkenburg Chroniken, einem Spin off der Geheimakten, die sich um Max Vater drehen und in denen man den kleinen Mann bereits kurz kennenlernt. Die Geheimakten beginnen 1952, Max ist erwachsen und arbeitet als Museumswärter in Oslo. Andre Mil... ** "Lebe lang in Walhall, an Odins Tafel, mein Freund." ** Ich bin ein Riesen-Fan der Falkenburg Chroniken, einem Spin off der Geheimakten, die sich um Max Vater drehen und in denen man den kleinen Mann bereits kurz kennenlernt. Die Geheimakten beginnen 1952, Max ist erwachsen und arbeitet als Museumswärter in Oslo. Andre Milewski hält sich nicht groß mit Vorgeplänkel auf und wirft den Leser gleich mitten ins Geschehen. Noch während er Max vorstellt, geht es actionreich mit einem Überfall auf das Wikinger Museum los. Der Dieb hat es auf ein altes Amulett abgesehen und schnell wird klar, es geht hier um nichts geringeres als ein mystisches Artefakt Thors, seinen sagenumwobenen Hammer Mjöllnir. Eine rasante und abenteuerliche Jagd beginnt. Ich war erst skeptisch, aber tatsächlich konnte mich auch die Geheimakte Labrador fesseln und kurzweilig unterhalten. Ich mag die Mischung aus Historie und Fakten, eingebettet in eine rasante Rahmenhandlung, die so actionreich ist, dass man kaum zum Luft holen kommt. Klar ist diese Action auch oftmals überzogen, a la Indianer Jones, aber grade das macht Spaß und ist sehr unterhaltsam. Und diese gelungene Mischung aus mystischen Fakten und Fiktion machen Milewskis Bücher einfach aus. Seine Figuren sind sehr prägnant und allesamt Charakterköpfe, die man so schnell nicht vergisst. Auch wenn ich mich anfangs über Max Entwicklung gewundert habe, wird rasch klar, dass er erst noch in die riesigen Fußstapfen seines Vaters hineinwachsen muss und vor allem auch seinen eigenen Weg finden. Er ist ein kleiner Draufgänger und Hitzkopf, aber nicht unsympathisch und ich bin gespannt, wie er sich im weiteren Verlauf der Geheimakten-Bände entwickeln wird. Fazit: Toller Auftakt einer Reihe die Mysterien rund um den Globus nachjagt.

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