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Einführung in die philosophische Ethik

Dietmar Hübner

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Beschreibung

Wie lassen sich Moralsysteme begründen oder widerlegen? Dietmar Hübner diskutiert verschiedene ethische Konzeptionen von der Tugendethik über die Deontologie bis hin zur Teleologie.

Langjährige Lehrerfahrung, der Ertrag zahlreicher Vorlesungen sowie Rückmeldungen vieler Studierender sind in die Konzeption dieses Lehrbuchs eingeflossen. Jedes Kapitel enthält Fragen und Aufgaben zur Rekapitulation und Anwendung der vermittelten Inhalte; Lösungsvorschläge sind im Internet abrufbar.

Dr. Dietmar Hübner ist Professor für »Praktische Philosophie, insbesondere Ethik der Wissenschaften« an der Leibniz Universität Hannover.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 283
Erscheinungsdatum 05.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8252-4991-5
Verlag Utb GmbH
Maße (L/B/H) 21,9/15,1/1,9 cm
Gewicht 429 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 52263

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  • Vorwort 7
    1. Ethik und Moral – Begriffsklärungen 11
    1.1 Etymologische Herkunft von ›Ethik‹ und ›Moral‹ 11
    1.2 Moderne Bedeutung von ›Moral‹ 13
    1.3 Moderne Bedeutung von ›Ethik‹ 17
    1.4 Einteilung der Ethik 21
    2. Deskriptive Ethik – Ansätze aus Philosophie, Psychologie und Soziologie 24
    2.1 Smith: Vom ›aufmerksamen Zuschauer‹ zum ›unparteiischen Zuschauer‹ 24
    2.2 Kohlberg: Die sechs Stufen der Moralentwicklung 26
    2.3 Luhmann: Moral und funktionale Differenzierung 30
    2.4 Zum Zusammenhang von deskriptiver und normativer Ethik 35
    3. Metaethik – Das Sein, das Erkennen und die Sprache der Moral 37
    3.1 Sein-Sollen-Fehlschluss und naturalistischer Fehlschluss 40
    3.2 Kognitivismus und Nonkognitivismus 51
    3.3 Generalismus und Partikularismus 68
    3.4 Rationalismus und Sensualismus 78
    3.5 Tugendethik, Deontologie und Teleologie 88
    4. Tugendethik – Die vollkommene Seele 99
    4.1 Tugenden, Handlungen und Erfolge 99
    4.2 Platon: Seelenharmonie und Kardinaltugenden 101
    4.3 Aristoteles: Höchstes Gut und rechte Mitte 111
    4.4 Thomas von Aquin: Antike Tugenden und christliche Tugenden 138
    4.5 Rückkehr des Aristotelismus 146
    5. Deontologie – Das richtige Handeln 151
    5.1 Die Universalisierbarkeit von Handlungen 152
    5.2 Kant 1: Guter Wille und moralische Maximen 159
    5.3 Kant 2: Die Gesetzesformel des kategorischen Imperativs 172
    5.4 Kant 3: Die Zweckformel des kategorischen Imperativs 196
    5.5 Neuansätze des Kantianismus 205
    6. Teleologie – Die erstrebenswerte Welt 211
    6.1 Varianten und Probleme des Utilitarismus 212
    6.2 Bentham: Gegen Asketizismus und Willkür 237
    6.3 Mill: Der Beweis des Utilitarismus 241
    6.4 Sidgwick: Intertemporale Summation und interpersonelle Summation 252
    6.5 Perspektiven des Utilitarismus 258
    Literatur 274
    Personenregister 277
    Sachregister 279