Tage wie Türkis

Jennifer Hilgert

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Beschreibung

Tage wie Türkis schmecken nach Pfefferminze und Lakritz. Sie atmen Widerstand ein und Freundschaft aus.
Ungeplant begegnet Amy ihrer Vergangenheit. Mit einem gewaltigen Gedankenguss bahnt sich allerhand Ballast aus achtzehn Jahren seinen Weg in ihre Gegenwart, ungeordnet und doch fein säuberlich dokumentiert in ihrem alten Tagebuch May.
Seit sie die erste Seite aufgeschlagen hat, spinnen nicht enden wollende Fragen ein Netz aus Vergangenheit und Zukunft in ihren Gedanken. Was macht das Glück in den Momenten, in denen man es am allerwenigsten hat? Wie wird man überhaupt glücklich? Und wo sind sie hin, die Tage, wie Türkis?
Ein innerer Kampf beginnt, in dem sie die Gelegenheit erhält, ihre Geschichte zu verarbeiten und ihre Zukunft zu verändern.
Tage wie Türkis. Eine philosophische Novelle.

Jennifer Hilgert schreibt Gedichte und Romane unter ihrem Mädchennamen, damit er ihr nicht abhanden kommt.
Zur besten Abendbrotzeit an einem verschneiten Januarabend im Jahre 1986 wird Jennifer in Simmern im Hunsrück geboren. Nach einer Ausbildung zur Erzieherin steigt sie in Karlsruhe zunächst in die Jugendhilfe ein. Um mehr Zeit für Ihren Schreibtisch zu haben, beginnt sie im Oktober 2012 Pädagogik und Germanistik zu studieren und nimmt gleichzeitig ein Fernstudium zur Kinder - und Jugendbuchautoren auf.
Es entstehen erste Entwürfe für Kinder- und Jugendbücher, Kurzgeschichten; vor allem aber lyrische Texte.
"Gedichte sind Empfindung. Ich habe mir nie vorgenommen, welche zu schreiben. Es ist einfach so passiert."
Bis Dezember 2017 lebte sie mit ihrem Mann in San Francisco. Im Oktober 2016 ist sie dort Mutter einer Tochter geworden. Jetzt hat es die Familie zurück in die Heimat nach Mainz verschlagen. Tage wie Türkis ist ihr fünftes eigenes Werk.

Produktdetails

Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 18.12.2017
Verlag Books on Demand
Seitenzahl 144 (Printausgabe)
Dateigröße 759 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783746022581

Kundenbewertungen

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Wow-Dieses Buch verdient eigentlich 6 Sterne
von einer Kundin/einem Kunden aus Norderstedt am 05.12.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Tage wie Türkis – Schmecken nach Pfefferminze und Lakritz … So beginnt der Klappentext der philosophischen Novelle. Ich, die sonst eine eingefleischte Autorin und Leserin von Büchern aus der Adult-Romance Richtung hatte das Glück die Autorin auf der Messe kennenzulernen. Eine junge, charismatische und selbstbewusste Frau, die ei... Tage wie Türkis – Schmecken nach Pfefferminze und Lakritz … So beginnt der Klappentext der philosophischen Novelle. Ich, die sonst eine eingefleischte Autorin und Leserin von Büchern aus der Adult-Romance Richtung hatte das Glück die Autorin auf der Messe kennenzulernen. Eine junge, charismatische und selbstbewusste Frau, die einen allein schon menschlich in ihren Bann ziehen kann. Doch dafür hat sie die 5-Sterne-Bewertung von mir keinesfalls bekommen. Ich kann nur sagen: Chapeau!!! Ich möchte hier nichts über Amy und ihr Tagebuch May verraten. Aber ich kenne keine Schriftstellerin, die es derartig geschafft hat, mich so zu faszinieren. Von der ersten bis zur letzten Seite. Ob es nun die Dunkelheit, die Tage wie Türkis sind oder all die kleinen Facetten dazwischen. Sie entwickelt eine Persönlichkeit der Protagonistin der man nur atemlos folgen kann. Das Spiel der Worte ob nun nachdenklich, zweifelnd, hart oder mit den feinen, kleinen Zwischentönen. Wenn ich von mir behaupte, dass meine Protagonisten möglichst Dreidimensional gestaltet sind, so hat Jennifer Hilgert für ihre Amy eine 4. Dimension entwickelt. Diese Autorin hat mich wirklich überzeugt und hätte einen Extra-Stern verdient. Dafür, dass selbst ich das eine oder andere für mein wahres Leben daraus mitnehme.

Poesie pur
von Honigmond am 22.10.2018

Zum Klappentext: Tage wie Türkis schmecken nach Pfefferminze und Lakritz. Sie atmen Widerstand ein und Freundschaft aus. Ungeplant begegnet Amy ihrer Vergangenheit. Mit einem gewaltigen Gedankenguss bahnt sich allerhand Ballast aus achtzehn Jahren seinen Weg in ihre Gegenwart, ungeordnet und doch fein säuberlich dokumentiert i... Zum Klappentext: Tage wie Türkis schmecken nach Pfefferminze und Lakritz. Sie atmen Widerstand ein und Freundschaft aus. Ungeplant begegnet Amy ihrer Vergangenheit. Mit einem gewaltigen Gedankenguss bahnt sich allerhand Ballast aus achtzehn Jahren seinen Weg in ihre Gegenwart, ungeordnet und doch fein säuberlich dokumentiert in ihrem alten Tagebuch May. Seit sie die erste Seite aufgeschlagen hat, spinnen nicht enden wollende Fragen ein Netz aus Vergangenheit und Zukunft in ihren Gedanken. Was macht das Glück in den Momenten, in denen man es am allerwenigsten hat? Wie wird man überhaupt glücklich? Und wo sind sie hin, die Tage, wie Türkis? Ein innerer Kampf beginnt, in dem sie die Gelegenheit erhält, ihre Geschichte zu verarbeiten und ihre Zukunft zu verändern. Tage wie Türkis. Eine philosophische Novelle. Mein Leseeindruck: Ich war sehr neugierig auf das Buch und gespannt, was mich erwarten würde. Anfangs habe ich mich etwas schwergetan, in das Buch reinzukommen, da es doch etwas gewöhnungsbedürftig war, aber mit der Zeit wurde es immer besser und ich bin quasi über die Seiten geflogen. Die Autorin schreibt sehr poetisch und voller Hingabe, so dass man mit der Protagonistin Amy mitfühlen und mitleiden kann. Aber nicht nur das... man beginnt das eigene Leben zu überdenken und Dinge zu hinterfragen, die vorher unbewusst um einen herum geschahen. Dies hat mir sehr gut gefallen. Mein Fazit: Ein sehr lesenswertes und sehr poetisches Buch, was zum Nachdenken anregt. Ich vergebe hierfür 4 Sterne.

Ein MUSS für jedes Bücherregal!
von Libramorum am 09.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein Buch voller Gefühle und tiefgründigen Fragen zum Leben. Amy arbeitet in einer Rechtsanwaltskanzlei, wurde in ihrer Kindheit von ihrem Vater, den viele "Seelenmörder" nannten, tyrannisiert, ihre einzige Freundin ist May, ihr Tagebuch. Beinahe ihr gesamtes vergangenes Leben steckt in diesem Tagebuch und je mehr sie liest... Ein Buch voller Gefühle und tiefgründigen Fragen zum Leben. Amy arbeitet in einer Rechtsanwaltskanzlei, wurde in ihrer Kindheit von ihrem Vater, den viele "Seelenmörder" nannten, tyrannisiert, ihre einzige Freundin ist May, ihr Tagebuch. Beinahe ihr gesamtes vergangenes Leben steckt in diesem Tagebuch und je mehr sie liest, desto mehr Fragen und Gedanken füllen ihren Kopf, die sich um die Vergangenheit, die Zukunft und sie selbst drehen. Es sind philosophische Fragen, denen es eigentlich eines Gelehrten bedarf, um Antworten zu finden. Doch die wichtigste Frage, die Amy versucht zu beantworten, ist, wann und ob ihre Tage irgendwann wieder türkis werden - denn Tage wie Türkis sind die guten Tage, voller Freude, Hoffnung und Zuversicht. Dieses Buch fordert den Leser zum Mitdenken auf, Metaphern und bildhafte Darstellungen zu eher pragmatischen Dingen gehen Hand in Hand mit weitreichenden philosophischen und teils auch esoterischen Aspekten daher. Wichtiger Aspekt dieses Werks sind die Farben, die nicht nur als Überschriften dienen, sondern auch den Gefühlszustand von Amy wiederspiegeln. Faszinierend hierbei ist auch, dass in Amys dunkelsten Momenten ihres Leben irgendwo immer ein wenig Hoffnung durchstrahlt, die Hoffnung auf Frieden. Der Schreibstil der Autorin zwingt den Leser unweigerlich, sich mit Amy und ihren Fragen auseinanderzusetzen, mitzuleiden und mitzufiebern. Teilweise kommt man ins stocken, da man beginnt über die Fragen nachzudenken - mit Sicht auf das eigene Leben. Zwar mag man sich vielleicht fragen, ob dies innerhalb von 141 Seiten überhaupt möglich ist, aber die Antwort wird - nach dem Lesen dieses Buches - eine positive bleiben. Fazit: Eine Novelle, die einem den Ansporn gibt, über sich und sein Leben nachzudenken. Ein kurzes und doch kraftvolles Werk, das den Leser auf mehreren Ebenen berührt und diesem auch Kraft schenkt, um sich seinen eigenen Sorgen zu stellen. Ein Muss für jedes Bücherregal.

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