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Ein Werkstattkrimi

Wie hatte die Dame der Arbeitsagentur gesagt? »Sie brauchen einen Rahmen, endlich eine sinnstiftende Tätigkeit, Frau Sudfeldt, eine Tagesstruktur. Das wird ihnen ganz sicher helfen, mit der Erkrankung besser klarzukommen. Sie werden sehen, wie hilfreich das ist.«
Als Ergebnis dieser Unterhaltung findet Eli sich in einer Werkstatt für behinderte Menschen wieder, in ihren Augen keine geeignete Maßnahme, um ihr schon lang anhaltendes Stimmungstief zu beheben. Sie vermisst nicht nur die »rosarote Brille der Manie«, die kommunikativen Typen aus der Psychiatrie und ihren Liebsten, den Journalisten Martin Regener, sondern eine komplexe Aufgabe zur Belebung ihrer Lebensgeister. Doch dann geschieht ein rätselhafter Todesfall. Und alles wird gut. Jedenfalls besser.
Eli Sudfeldt, die Heldin aus dem ersten Band »Betreutes Sterben«, hat es in eine Werkstatt verschlagen: Ein spannender Krimi und humorvoller Bericht aus dem Milieu der Behinderten-Werkstätten, der Erfahrungswissen und Kritik am psychiatrischen Versorgungssystem mit spitzer Feder und augenzwinkernder Selbstironie kombiniert. Eli Sudfeldt hat das Zeug zur Serienheldin!
Portrait
Schmitz, Cornelia
Cornelia Schmitz, geboren 1960, schreibt unter Pseudonym. Sie ist Übersetzerin und lebt in Köln. Sie hat auf verschiedene Weise Erfahrungen mit der Psychiatrie gemacht, auch als Patientin. Ihr diesbezügliches Motto lautet: »This is the nuthouse. You make it here, you make it anywhere.« Schmitz ist Mitglied im Syndikat, dem Verband deutschsprachiger Krimischriftsteller- und stellerinnen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 13.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86739-137-5
Verlag Balance
Maße (L/B/H) 19,5/12,6/1,7 cm
Gewicht 247 g
Auflage 1
Buch (Paperback)
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Kundenbewertungen

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Sehr schöner softer Krimi
von Thoras Bücherecke am 21.01.2019

Inhalt/Klappentext: Wie hatte die Dame der Arbeitsagentur gesagt? »Sie brauchen einen Rahmen, endlich eine sinnstiftende Tätigkeit, Frau Sudfeldt, eine Tagesstruktur. Das wird ihnen ganz sicher helfen, mit der Erkrankung besser klarzukommen. Sie werden sehen, wie hilfreich das ist.« Als Ergebnis dieser Unterhaltung findet Eli sich in einer Werkstatt für behinderte... Inhalt/Klappentext: Wie hatte die Dame der Arbeitsagentur gesagt? »Sie brauchen einen Rahmen, endlich eine sinnstiftende Tätigkeit, Frau Sudfeldt, eine Tagesstruktur. Das wird ihnen ganz sicher helfen, mit der Erkrankung besser klarzukommen. Sie werden sehen, wie hilfreich das ist.« Als Ergebnis dieser Unterhaltung findet Eli sich in einer Werkstatt für behinderte Menschen wieder, in ihren Augen keine geeignete Maßnahme, um ihr schon lang anhaltendes Stimmungstief zu beheben. Sie vermisst nicht nur die »rosarote Brille der Manie«, die kommunikativen Typen aus der Psychiatrie und ihren Liebsten, den Journalisten Martin Regener, sondern eine komplexe Aufgabe zur Belebung ihrer Lebensgeister. Doch dann geschieht ein rätselhafter Todesfall. Und alles wird gut. Jedenfalls besser. Eli Sudfeldt, die Heldin aus dem ersten Band »Betreutes Sterben«, hat es in eine Werkstatt verschlagen: Ein spannender Krimi und humorvoller Bericht aus dem Milieu der Behinderten-Werkstätten, der Erfahrungswissen und Kritik am psychiatrischen Versorgungssystem mit spitzer Feder und augenzwinkernder Selbstironie kombiniert. Eli Sudfeldt hat das Zeug zur Serienheldin! (Quelle: BALANCE Buch + Medien Verlag) Meine Meinung: Sehr schöner Cosy Krimi. Er hat mich sofort in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist sehr leicht zu lesen und hat dennoch etwas Besonderes. Sehr schön fand ich wie die Autorin die Arbeit und das Umfeld in den Werkstätten geschrieben hat. Die Protagonisten gefallen mir sehr gut. Sie sind sympathisch und haben ihre ganz besonderen Eigenheiten. Ganz besonders hat es mir Eli angetan. Ihre Art macht sie zu etwas ganz speziellem und ihre Gefühlsschwankungen sind auch nicht von schlechten Eltern. Ich hatte Mühe mit diesen Schwankungen klar zu kommen. Martin war mir auch sehr sympathisch. Er ist ruhig und beherrscht. Ich fand das Zusammenspiel der Beiden sehr schön. Sie ergänzen sich und sind miteinander ein tolles Team. Die Geschichte ist sehr schön geschrieben. Ich fand es toll wie der rote Faden gesponnen wurde und ich lange nicht auf des Rätsels Lösung gekommen bin. Der Abschluss hat mir sehr gut gefallen. Es war sehr spannend zu erfahren wer der wahre Täter war. Mein Fazit: Sehr schöner softer Krimi. Die Protas konnte durch ihre Eigenheiten sofort überzeugen. Der Spannungsbogen war sehr schön gestaltet und teilweise musste ich auch über die Situationen mit Eli schmunzeln. Alles in allem ist es ein gelungener Krimi für Leser die es nicht sehr gewalttätig mögen.

Böser Bube
von einer Kundin/einem Kunden aus Lichtenstein am 18.12.2018

Ein etwas anderer Krimi, der auch einen interessanten Einblick in die Welt der psychisch Kranken gibt, von der ein "Durchschnittsleser" sicher nichts ahnt oder sogar weiß. Sicher hat nach dieser Lektüre mancher mehr Verständnis für die Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen und gar zu eilig... Ein etwas anderer Krimi, der auch einen interessanten Einblick in die Welt der psychisch Kranken gibt, von der ein "Durchschnittsleser" sicher nichts ahnt oder sogar weiß. Sicher hat nach dieser Lektüre mancher mehr Verständnis für die Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen und gar zu eilig als "verrückt" abgestempelt werden. Mit unangemessener, erniedrigender und schlecht bezahlter Arbeit demütigt man sie noch mehr. Das trägt selbstverständlich erst recht nicht zu ihrer Genesung bei. Ein ewiger Teufelskreis, der nur selten und mühsam durchbrochen werden kann. Aber durch Eli, die ganz und gar nicht auf den Kopf gefallen ist, kommt mal frischer Wind in die Angelegenheit. Sogar der Humor kommt nicht zu kurz. Nur die gehäuften Todesfälle geben einige Rätsel auf. Mord oder Unglücksfall- das ist hier die Frage.

Fazit : toller Krimi ,denn man gerne liest
von einer Kundin/einem Kunden aus Fürstenwalde am 17.12.2018

Zum Buch: Wie hatte die Dame der Arbeitsagentur gesagt? »Sie brauchen einen Rahmen, endlich eine sinnstiftende Tätigkeit, Frau Sudfeldt, eine Tagesstruktur. Das wird ihnen ganz sicher helfen, mit der Erkrankung besser klarzukommen. Sie werden sehen, wie hilfreich das ist.« Als Ergebnis dieser Unterhaltung findet Eli sich in einer Werkstatt für... Zum Buch: Wie hatte die Dame der Arbeitsagentur gesagt? »Sie brauchen einen Rahmen, endlich eine sinnstiftende Tätigkeit, Frau Sudfeldt, eine Tagesstruktur. Das wird ihnen ganz sicher helfen, mit der Erkrankung besser klarzukommen. Sie werden sehen, wie hilfreich das ist.« Als Ergebnis dieser Unterhaltung findet Eli sich in einer Werkstatt für behinderte Menschen wieder, in ihren Augen keine geeignete Maßnahme, um ihr schon lang anhaltendes Stimmungstief zu beheben. Sie vermisst nicht nur die »rosarote Brille der Manie«, die kommunikativen Typen aus der Psychiatrie und ihren Liebsten, den Journalisten Martin Regener, sondern eine komplexe Aufgabe zur Belebung ihrer Lebensgeister. Doch dann geschieht ein rätselhafter Todesfall. Und alles wird gut. Jedenfalls besser. Eli Sudfeldt, die Heldin aus dem ersten Band »Betreutes Sterben«, hat es in eine Werkstatt verschlagen: Ein spannender Krimi und humorvoller Bericht aus dem Milieu der Behinderten-Werkstätten, der Erfahrungswissen und Kritik am psychiatrischen Versorgungssystem mit spitzer Feder und augenzwinkernder Selbstironie kombiniert. Eli Sudfeldt hat das Zeug zur Serienheldin! Meine Rezension: Ein toller Krimi auch mit guten Humor und sehr toll geschrieben.Elli die sich in eine Werkstatt für behinderte wieder findet .findet es nicht gut so ihre Stimmungstief zu bewältigen,vorher wurde sie verlassen von ihren Freund mit dem sie sich Familie vorgestellt hatte .Staffhausen war auch nicht sehr beliebt ihn passiert dann auch ein Unglück .Und es geht darum wer es wahr .Es gibt sehr viel Ereignisse der Pschychische Probleme und ist schön zu lesen .Melissa und Melanie sind sehr empfindliche wesen Felix der Autist und Gudrun die immer sehr stark tut ,was sie nicht gerade scheint ...Elli wandelt sich aber auch gut und man liest sie sehr gerne und fühlt mit ihr mit .