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Der Teufel von Wacken

Kriminalroman

(6)
Lyn Harms ermittelt in Wacken – Teil 2.

Ein Überfall auf einen Itzehoer Juwelier endet blutig. Die Spur führt Ermittlerin Lyn Harms zum gerade stattfindenden Heavy-Metal-Festival in Wacken. Dort feiern 75.000 Fans eine riesige Party und haben das Dorf fest im Griff. Niemand ahnt, dass die Täter weitere Verbrechen planen. Als sich die Schlinge um die Bande immer enger zuzieht, eskaliert die Situation. Und es bleibt nicht bei einem Toten …
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.06.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783960413608
Verlag Emons Verlag
Dateigröße 3074 KB
Verkaufsrang 58.075
eBook
9,49
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Höchste Spannung in Wacken mit größtmöglichem Lesespaß
von einer Kundin/einem Kunden aus Sheffield am 17.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Zwei Einbrüche laufen kolossal schief und die Täter tauchen in der Menschenmenge Wackens geschickt unter. Um einen der Ihren ärztlich versorgen zu können, entführen sie eine junge Ärztin, die so gut wie keine Überlebenschance hat, wenn die Täter unentdeckt bleiben wollen. Die zwei Erzählstränge konzentrieren sich auf das Handeln... Zwei Einbrüche laufen kolossal schief und die Täter tauchen in der Menschenmenge Wackens geschickt unter. Um einen der Ihren ärztlich versorgen zu können, entführen sie eine junge Ärztin, die so gut wie keine Überlebenschance hat, wenn die Täter unentdeckt bleiben wollen. Die zwei Erzählstränge konzentrieren sich auf das Handeln der Täter und die konzentrierte Polizeiarbeit. Dadurch verfolgt der Leser geschickt, wie nahe die Polizei bereits den Tätern kommt oder eben nicht. Die Spannung ist zum zerreißen. Der Leser identifiziert sich mit der Ärztin und erträgt kaum die spärlichen Hinweise, die die Wacken-Festivalianer beisteuern können. Geschickte Verwebungen nutzt die Autorin, um einen konten Showdown hinzulegen. Am Ende kann man nur noch lesen, lesen, lesen. Es ist atemnehmend. Es ist auch grausam. Aber in erster Linie ist es absolut fesselns und mitreißend. Man möchte gar nicht immer weiterlesen, aber man kann nicht anders. Ein absoluter Pageturner. Packend.

Atmosphärischer und spannender Kriminalroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 06.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es ist mal wieder Wacken-Zeit und tausende Metal-Fans machen sich in das kleine Dörfchen auf dem Lande auf, um dort mal wieder richtig abzufeiern. Ein idealer Platz auch um unterzutauchen, denken sich zumindest vier Männer, die zeitgleich zwei Juweliere ausrauben. Bei einem der beiden Überfälle läuft einiges schief, der... Es ist mal wieder Wacken-Zeit und tausende Metal-Fans machen sich in das kleine Dörfchen auf dem Lande auf, um dort mal wieder richtig abzufeiern. Ein idealer Platz auch um unterzutauchen, denken sich zumindest vier Männer, die zeitgleich zwei Juweliere ausrauben. Bei einem der beiden Überfälle läuft einiges schief, der Juwelier wird erschossen und einer der Täter angeschossen. Die vier hocken nun auf dem Campingplatz es Festivalgeländes und wollen die erste Zeit unerkannt überbrücken. Die Verletzung stellt sich aber als schwer-wiegender heraus und sie brauchen eigentlich ärztliche Hilfe. Die Stimmung untereinander droht zu kippen... "Der Teufel von Wacken" ist bereits der zweite Band um die sympa-thische Ermittlern Gwendolyne Harms. Als Quereinsteiger habe ich gut in die Geschichte gefunden und hatte keinerlei Verständnis-Probleme. Die Autorin Heike Denzau erzählt die Geschichte in einem lebhaften und hervorragend zu lesenden Schreibstil. Sie baut den Spannungsbogen mit den Raubüberfallen gut auf und hält ihn mit der scheinbar ausweglosen und zuspitzenden Situation der Täter auf einem hohen Niveau. Das dramatische und sehr fulminante Finale klärt alles gut auf und sorgt in seiner Entwicklung noch für einige Überraschungen. Sehr gut gefallen hat mir der wohldosierte Lokalkolorit, den Heike Denzau mit ihren eigenen Recherchen beim Festival sehr authentisch wiedergibt und so dem Kriminalroman einen besonderen Charme verleiht. "Der Teufel von Wacken" ist für mich ein gelungener Regionalkrimi mit einer clever konzipierten Story in einem besonderen Rahmen. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen!!

Der Teufel von Wacken
von dorli aus Berlin am 05.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Itzehoe. Ulf Baumann plant mit seinen Söhnen Jannek und Roman sowie seinem Kumpel Devil einen neuen Coup: Sie wollen zeitgleich zwei Juweliere im Zentrum Itzehoes überfallen. Doch die Aktion läuft aus dem Ruder - als Juwelier Alexander Kromme eine Waffe auf die Diebe richtet, zögert Devil nicht und schießt... Itzehoe. Ulf Baumann plant mit seinen Söhnen Jannek und Roman sowie seinem Kumpel Devil einen neuen Coup: Sie wollen zeitgleich zwei Juweliere im Zentrum Itzehoes überfallen. Doch die Aktion läuft aus dem Ruder - als Juwelier Alexander Kromme eine Waffe auf die Diebe richtet, zögert Devil nicht und schießt Kromme mit seiner MP nieder? ?Der Teufel von Wacken? ist bereits der sechste Fall für Lyn Harms und ihr Team ? für mich war dieser Krimi der erste, bei dem ich den Ermittlern von der Kripo Itzehoe über die Schultern geschaut habe. Ich war schnell mittendrin im Geschehen und hatte schon nach wenigen Seiten das Gefühl, mit allen Akteuren gut vertraut zu sein. Heike Denzau lässt den Leser nicht nur an den Ermittlungen in diesem brisanten Fall teilhaben, man begleitet auch die Banditen auf Schritt und Tritt und erlebt so Planung und Durchführung der Überfälle, die spektakuläre Flucht sowie das weitere Vorgehen intensiv mit. Obwohl man aufgrund dieser Erzählweise nicht wie bei anderen Krimis über Täter und Motiv miträtseln kann, bleibt die Handlung hochgradig spannend, da die Autorin mit Devil einen Bösewicht ins Rennen schickt, der von Anfang bis Ende unberechenbar ist, und man daher nie weiß, in welche Richtung sich das Geschehen drehen wird. Die Autorin hat ein sehr gutes Händchen für Figuren. Die Akteure bekommen allesamt schnell ein Gesicht, wirken echt und handeln glaubwürdig. Besonders gut gefallen haben mir die Dialoge, weil Heike Denzau ihre Akteure mit unterschiedlichen Sprechweisen ausgestattet hat. Die derbe Sprache der Räuber, das muntere Geplänkel in den Familien, die Frotzeleien unter den Polizeikollegen ? je nach Situation und Personenkreis ändern sich Ton und Wortwahl. Das macht die Handlung besonders lebhaft und authentisch. Auch die Darstellung der Schauplätze ist sehr gut gelungen, vor allen Dingen das Festivalgelände in Wacken und die zum Teil recht skurrilen Besucher werden sehr bildlich beschrieben, so dass man sich die Gegebenheiten dort prima vorstellen kann. ?Der Teufel von Wacken? hat mir sehr gut gefallen - ein Krimi, der mit interessanten Charakteren und einer überaus spannenden Handlung punkten kann.