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Gefahr aus dem Watt

Küsten Krimi

Küsten Krimi

Kommissar Olofsen ermittelt in einem fesselnden Wissenschaftskrimi.

Im Otterndorfer Watt wird eine Leiche gefunden, kurz darauf eine weitere auf der »Alten Liebe« in Cuxhaven. Die Ermittlungen führen die Kommissare Olofsen und Greiner zu einer Otterndorfer Biotechnologiefirma. Will man ein verunreinigtes Medikament auf den Markt bringen? Als plötzlich immer mehr Menschen an einer unbekannten Virusinfektion sterben, beginnt mitten in der Tourismushochburg Cuxhaven ein Wettlauf gegen die Zeit. Olofsen und Greiner müssen hinter die Kulissen der pharmazeutischen Industrie schauen, um eine Katastrophe zu verhindern.
Portrait
Markus Rahaus wurde 1970 im nordrhein-westfälischen Herten-Westerholt geboren. Der habilitierte Virologe lebt und arbeitet in Cuxhaven. In seiner Freizeit beschäftigt er sich ausgiebig mit der Fotografie, veröffentlicht regelmäßig Artikel in Fachzeitschriften und zeigt seine Bilder im Rahmen von Ausstellungen und Vorträgen.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.04.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783960413462
Verlag Emons Verlag
Dateigröße 3412 KB
Verkaufsrang 83119
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Buchhändler-Empfehlungen

Mareike Lewin, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Spannender Krimi mit wissenschaftlichem Hintergrund. Ein tödliches Virus lässt die Stadt und den Landkreis Cuxhaven nicht zur Ruhe kommen und darf sich auf keinen Fall ausbreiten!

Kundenbewertungen

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Ein grossartiger Krimi!
von peedee am 23.03.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Olofsen und Greiner, Band 1: Auf dem Land, da ist nix los? Dieser Aussage werden Hauptkommissar Arne Olofsen und sein Partner Martin Greiner von der Polizei Cuxhaven nicht beipflichten. Zuerst wird im Otterndorfer Watt eine Leiche gefunden, kurz darauf auf der „Alten Liebe“. Erste Ermittlungen führen zu der Biotechfirma Theravac... Olofsen und Greiner, Band 1: Auf dem Land, da ist nix los? Dieser Aussage werden Hauptkommissar Arne Olofsen und sein Partner Martin Greiner von der Polizei Cuxhaven nicht beipflichten. Zuerst wird im Otterndorfer Watt eine Leiche gefunden, kurz darauf auf der „Alten Liebe“. Erste Ermittlungen führen zu der Biotechfirma Theravactec. Als es plötzlich weitere Tote gibt, die aufgrund einer noch unbekannten Virusinfektion sterben, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und die Medien, die bereits vom „Killervirus in Cuxhaven“ sprechen… Erster Eindruck: Ein sehr schönes, schlichtes Cover mit der bekannten Kugelbake in Cuxhaven, ein interessanter Buchtitel – gefällt mir gut. Olofsen und Greiner haben bereits in Berlin zusammengearbeitet, sich aber sodann nach Cuxhaven versetzen lassen. Etwas weniger Hektik, als in der Grossstadt – so war der Hintergedanke. Aber nun gilt es, in Cuxhaven eine Katastrophe ungeahnten Ausmasses zu verhindern. Olofsen ist eine ganz spezielle Marke. Er ist zweifelsohne gut in seinem Job, aber seine Umgangsformen sind – sagen wir es mal diplomatisch – optimierungsfähig. Greiner war/ist einer der wenigen, der mit Olofsens Temperament und seinen Launen gut umgehen kann. Wie passen die ersten Todesfälle zusammen? Gibt es überhaupt Gemeinsamkeiten? Wieso hatte der eine Tote vierzig Glasfläschchen mit einer unbekannten Flüssigkeit im Bauch? Der erste Tote war ein Mitarbeiter der Biotechfirma Theravactec. Ist es Zufall, dass diese Firma mit ihrer Substanz „Vertovir“ kurz vor der klinischen Phase steht? Alles ist streng geheim… Mir hat gefallen, als Olofsen bei einer Teambesprechung erklärte, was Theravactec bedeutet: „Es ist der Fachausdruck für einen Luftballon voller heissem Marketing-Gequatsche. Eine Mischung aus Therapie, Kohle und «Yes we can»“. Herrlich! Der arrogante Managing Director der Firma, Dr. Knorz, weiss mit Worten um sich zu schmeissen, aber interessiert sich nur für sich selbst. Und der Vorzimmerdrache Hausch ist ja leider auch zum Abgewöhnen… Die Geschichte war sehr fesselnd und bei jedem weiteren Toten habe ich mich gefragt, was denn nun noch alles passieren würde! Ein grossartiger Krimi, der von immenser Kaltblütigkeit und starkem Zynismus der Täterschaft erzählt. Beängstigend, wie Viren als Waffe mit gewaltigem Potenzial benutzt werden können. Die Spannung konnte bis zum Schluss aufrechterhalten werden – bravo!

Seitenlange, spannende, rasante Begebenheiten
von einer Kundin/einem Kunden aus Gronau am 18.03.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Fee erzählt von der Geschichte: Es gibt ein paar Tote und ein Virus ist in Cuxhaven in Umlauf gebracht worden. Kommissar Olofsen, der in Cuxhaven seine Ruhe haben wollte, muss den Fall lösen. Fee´s Meinung: Schreibstil und Krimi: Erst mal fing alles sehr zögernd an und ich hätte nie gedacht, dass es so spannend wird. Se... Fee erzählt von der Geschichte: Es gibt ein paar Tote und ein Virus ist in Cuxhaven in Umlauf gebracht worden. Kommissar Olofsen, der in Cuxhaven seine Ruhe haben wollte, muss den Fall lösen. Fee´s Meinung: Schreibstil und Krimi: Erst mal fing alles sehr zögernd an und ich hätte nie gedacht, dass es so spannend wird. Seitenlang geschah ein Highlight nach dem anderen. Bis dann alles abflachte und der Spannungsbogen wieder nach oben ging, wo es dann ein weiteres Highlight gab. Auf Seite 248 wusste ich dann endgültig wer der Mörder war. Ich hätte es allerdings schon früher merken können. Eine Ahnung war da. Cover: Das Cover ist zwar hübsch auch farblich, aber ich find’s jetzt nicht wirklich passend. Und bis auf den Humor hab ich auch alles wiedergefunden, was auf dem Rückentext stand. Lokalkolorit: Gab es in diesem Buch Lokalkolorit? Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht mehr, ich war irgendwann so gefesselt von dem Buch, dass ich auch den Humor nicht fand. Wahrscheinlich ist die Gegend wunderschön, aber es ist leider nicht bei mir angekommen. Charaktere: Oh ja, die waren total prägend. Ich konnte sie mir vorstellen. Sie waren auch gut beschrieben. Sonstiges: Bei einigen leichten Verletzungen von Olofsen fragte ich mich, ob es dramaturgisch wichtig ist. Als Frau Bacher angerufen hat und er nicht gleich das Handy fand, als er mit dem Auto fuhr, dann bremste und mit dem Kopf aufs Lenkrad krallte zum Beispiel. Der arme Kommissar muss in diesem Buch sehr viel mitmachen. Das Thema selber fand ich sehr spannend. Es war total faszinierend und ich war froh, dass ich das Buch nur gelesen habe und nicht erlebt. Als Verfilmung wäre es auch ein total spannender Krimi! Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Die Geschichte fing etwas zäh an, nur um dann so wahnsinnig zu fesseln, dass ich das Buch nicht mehr weglegen mochte. Seitenlange, rasante Begebenheiten haben mich so gut unterhalten, dass ich hier auf jeden Fall 5 Sterne geben kann. Selbst wenn Humor und Lokalkolorit irgendwie verloren gingen.

wenn im beschaulichen Cuxland der Terror um sich greift
von einer Kundin/einem Kunden aus Erfurt am 18.03.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

In "Gefahr aus dem Watt" lernen wir ein Ermittler-Duo kennen, dass unterschiedlicher nicht sein kann. Arne Olofsen, Hauptkommisar und auf eigenen Wunsch aus Berlin nach Cuxhaven versetzt, stösst mit seiner Art mit Menschen umzugehen nicht nur seine Kollegen vor den Kopf. Ihm zur Seite, ebenfalls aus Berlin kommend, Martin Grein... In "Gefahr aus dem Watt" lernen wir ein Ermittler-Duo kennen, dass unterschiedlicher nicht sein kann. Arne Olofsen, Hauptkommisar und auf eigenen Wunsch aus Berlin nach Cuxhaven versetzt, stösst mit seiner Art mit Menschen umzugehen nicht nur seine Kollegen vor den Kopf. Ihm zur Seite, ebenfalls aus Berlin kommend, Martin Greiner, der nach einer heftigen verbalen Auseinandersetzung Olofsen in seine Schranken wies und damit dessen Respekt und Freundschaft erlangte. Auf mich als Leser wirkte die Art und Weise von Olofsen niemals unsympathisch, ganz im Gegenteil, sehr realistisch und ab und an sogar amüsant. Die Dynamik der beiden Ermittler hat mir sehr gefallen, sie sind ein eingespieltes Team, das auf Vertrauen und Respekt aufgebaut ist. Der Kriminalfall an sich ist spekakulär aufgebaut, es ist verzwickt, verschiedene Erzählstränge und Geschehnisse, die sich am Ende zu einem grossen Ganzen zusammen fügen, dabei an jeder Stelle logisch und absolut nachvollziehbar sind. Was mir auch sehr gefallen hat, die Verschmelzung von Wissenschaft und Kriminalarbeit. Das klingt trocken und nach jeder Menge Fachsimpelei und Fremdwörterblabla...aber der Autor lässt den Leser hier nicht im Stich. Es werden Vorgänge genau und ausführlich erklärt und man bekommt einen kleinen Einblick in die Pharmaindustrie, allerdings ohne dass einem beim Lesen die Langeweile übermannt und man das Buch gleich weglegen möchte. Des weiteren ist der Fall absolut realitätsnah, denn genauso ein Szenario könnte durch aus passieren. Als Fazit kann ich für mich sagen, ich konnte dieses Buch einfach nicht aus der Hand legen. Virologie und Kriminalistik passen überaus gut zusammen und durch sein fundiertes Fachwissen, kann der Autor den Leser selbst mit trockener Wissenschaft in den Bann ziehen und diesen bis zum Ende der Geschichte aufrecht erhalten. Eine absolute Leseempfehlung von mir!!