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Produktdetails


Medium CD
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 09.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 0190758048321
Genre Rock
Hersteller Sony Music Entertainment
Komponist Judas Priest
Musik (CD)
17,99
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„The Priest is back“

Christoph Becker, Thalia-Buchhandlung Bremen

Judas Priest sind zurück, obwohl sie eigentlich nie weg waren. Aber mit "Firepower" legt die Band um den Metalgott Rob Halford eine saustarke Heavy Metal-Scheibe vor, die quasi direkt an den letzten großen Triumph "Painkiller" anschließt, aber trotzdem modern klingt. Nicht zuletzt ist das wohl Produzent Andy Sneap zu verdanken, der für einen kraftvollen Sound gesorgt hat.

Auf der Platte gibt es keine Füller, keine Experimente, nur hervorragendes Songwriting im Priest-Stil. Hier muss auch unbedingt Jungspund Richie Faulkner erwähnt werden, der die Band als Nachfolger von K.K. Downing mit neuer Energie versorgt hat und hier zeigt, was er an großartigen Leads und Riffs drauf hat. Auch Halford singt so kraftvoll und emotional wie lange nicht mehr. Ein Wehrmutstropfen bleibt der Rücktritt von Glenn Tipton, der sich auf Grund seiner Parkinson-Erkrankungen nach den Aufnahmen dazu entschieden hat, nicht mehr auf Tour zu gehen. Er bleibt aber Teil von Priest und ist auf "Firepower" mitverantwortlich für die starken Riffs und die ausgefeilten Metalknaller.

Sollte dieses Album das letzte von Judas Priest bleiben, dann ist "Firepower" ein mächtiger Schlusspunkt hinter die Karriere der Metalgötter.
Judas Priest sind zurück, obwohl sie eigentlich nie weg waren. Aber mit "Firepower" legt die Band um den Metalgott Rob Halford eine saustarke Heavy Metal-Scheibe vor, die quasi direkt an den letzten großen Triumph "Painkiller" anschließt, aber trotzdem modern klingt. Nicht zuletzt ist das wohl Produzent Andy Sneap zu verdanken, der für einen kraftvollen Sound gesorgt hat.

Auf der Platte gibt es keine Füller, keine Experimente, nur hervorragendes Songwriting im Priest-Stil. Hier muss auch unbedingt Jungspund Richie Faulkner erwähnt werden, der die Band als Nachfolger von K.K. Downing mit neuer Energie versorgt hat und hier zeigt, was er an großartigen Leads und Riffs drauf hat. Auch Halford singt so kraftvoll und emotional wie lange nicht mehr. Ein Wehrmutstropfen bleibt der Rücktritt von Glenn Tipton, der sich auf Grund seiner Parkinson-Erkrankungen nach den Aufnahmen dazu entschieden hat, nicht mehr auf Tour zu gehen. Er bleibt aber Teil von Priest und ist auf "Firepower" mitverantwortlich für die starken Riffs und die ausgefeilten Metalknaller.

Sollte dieses Album das letzte von Judas Priest bleiben, dann ist "Firepower" ein mächtiger Schlusspunkt hinter die Karriere der Metalgötter.

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