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Streitfragen der deutschen Geschichte

Essays zum 19. und 20. Jahrhundert

Die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts steht im Zeichen von Zusammenbrüchen, Katastrophen und Neuanfängen. Die Ursachen dieser Entwicklung reichen tief in die Vergangenheit zurück, und sie sind bis heute umstritten. Der bekannte Berliner Historiker Heinrich August Winkler behandelt in meisterlich geschriebenen Essays einige dieser Streitfragen. Von Marx und Lenin ist die Rede, von der Vermeidbarkeit Hitlers, von den Wandlungen des deutschen Nationalismus, vom Weg der deutschen Demokratie von der Weimarer über die Bonner bis zur Berliner Republik.

Portrait
Heinrich August Winkler, geboren 1938 in Königsberg, studierte Geschichte, Philosophie und öffentliches Recht in Tübingen, Münster und Heidelberg. Er habilitierte sich 1970 in Berlin an der Freien Universität und war zunächst dort, danach von 1972 bis 1991 Professor in Freiburg. Seit 1991 war er bis zu seiner Emeritierung Professor für Neueste Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 170
Erscheinungsdatum 19.08.1997
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-406-42784-8
Verlag C. H. Beck
Maße (L/B/H) 21,2/12,9/2,3 cm
Gewicht 306 g
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
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Erst bei anbrechender Dunkelheit beginnt die Eule der Minerva ihren Flug (Hegel)
von einer Kundin/einem Kunden am 06.07.2009

Das Buch enthält sieben Artikel zur deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts von einem der eminentesten deutschen Historiker der Gegenwart. Die Artikel sind lesenswert. Für meinen Geschmack sind sie allerdings etwas zu umständlich und verquast geschrieben, was aber auch daran liegen kann dass sie als Reden konzipiert waren.... Das Buch enthält sieben Artikel zur deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts von einem der eminentesten deutschen Historiker der Gegenwart. Die Artikel sind lesenswert. Für meinen Geschmack sind sie allerdings etwas zu umständlich und verquast geschrieben, was aber auch daran liegen kann dass sie als Reden konzipiert waren. Sie richten sich wohl eher an ein Fachpublikum als an Laien. Aussagen wie die, dass die deutsche Revolution von 1918 nicht zu den größten der Weltgeschichte gehört, finde ich irritierend. Soll ich das jetzt etwa bedauern? Gibt es etwa eine gültige Hitparade der Weltrevolutionen?