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Feuer und Zorn

Im Weißen Haus von Donald Trump

Es ist das Enthüllungsbuch, das die Präsidentschaft von Donald Trump erschüttert: Michael Wolffs «Feuer und Zorn» ist ein eindrucksvolles Sittengemälde der amerikanischen Politik unter Trump. Im Mittelpunkt ein Präsident, den seine Mitarbeiter wie ein kleines Kind behandeln, und der umgeben ist von Inkompetenz, Intrigen und Verrat. Der Bestseller-Autor Wolff beschreibt das Chaos, das in den ersten Monaten im Weißen Haus geherrscht hat, er enthüllt, wie nah die Russland-Verbindung an Trump herangerückt ist und wie es zum Rauswurf des FBI-Chefs Comey kam. Und er liefert erstaunliche Details über das Privatleben dieses Präsidenten. Über zweihundert Interviews hat Wolff mit den engsten Mitarbeitern des US-Präsidenten geführt, darunter auch der ehemalige Chef-Berater Stephen Bannon: Noch nie ist es einem Journalisten gelungen, das Geschehen im Weißen Haus so genau nachzuzeichnen. Herausgekommen ist das einzigartige Porträt eines Präsidenten, der selbst nie damit gerechnet hat, die Wahl zu gewinnen. Michael Wolffs Bericht aus dem Weißen Haus unter Trump ist in den USA ein Bestseller: ein aktuelles politisches Buch, das das sich wie ein Königsdrama von Shakespeare liest.
Portrait
Michael Wolff, 1953 geboren, ist der Autor des Bestsellers «Feuer und Zorn», das eindrucksvoll die ersten Monate der Trump-Präsidentschaft beschreibt. Wolff hat zahlreiche Preise für seine Arbeit erhalten, darunter zweimal den «National Magazine Award». Er hat sieben Bücher verfasst und schreibt für «Vanity Fair», «New York» und «The Hollywood Reporter». Michael Wolff lebt in New York und hat vier Kinder.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 16.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-498-09465-2
Verlag Rowohlt
Maße (L/B/H) 22,1/15,2/4 cm
Gewicht 677 g
Originaltitel Fire and Fury. Inside the Trump White House
Auflage 5. Auflage
Übersetzer Dirk van Gunsteren, Werner Schmitz, Nikolaus Stingl, Gregor Hens, Jan Schönherr
Verkaufsrang 58234
Buch (gebundene Ausgabe)
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19,95
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Buchhändler-Empfehlungen

Robin Limper, Thalia-Buchhandlung Hilden

Das erste "Enthüllungsbuch", das die Präsidentschaft "erschüttert" hat. Auch wenn es bisher nichts genutzt hat. Trotzdem ein wunderbarer Einblick in die amerikanische Politik.

Melanie Böhm, Thalia-Buchhandlung Hagen

Ich konnte mich mit dem Schreibstil des Autors bzw. der Übersetzer nicht anfreunden und habe daher nach wenigen Kapiteln aufgegeben. Bitte eigene Meinung bilden!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
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6
1
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Zeitgeschichtlich top
von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 31.08.2019

Eine sehr flüssig geschriebene Donald Trump Biografie. Ich werde mir mit Sicherheit das Nachfolgebuch auch besorgen. Der Verfasser gibt minitiös jedes Detail zum besten mit einer übersichtlichen, in kurzen Leseabschnitten, klar definierten Aussage. Man kann das Buch sehr flüssig lesen.

lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 17.01.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

ist lesenswert um mal hinter die Kulissen des Politikgeschäfts zu erhaschen, mehr ist es leider auch nicht. aber die Beziehungen zwischen den einzelnen Akteuren der amerikanischen Administration kann man danach auch ein bisschen besser einschätzen. das Buch macht halt das was eigentlich unsere "Qualitäts-Medien " tun sollten, un... ist lesenswert um mal hinter die Kulissen des Politikgeschäfts zu erhaschen, mehr ist es leider auch nicht. aber die Beziehungen zwischen den einzelnen Akteuren der amerikanischen Administration kann man danach auch ein bisschen besser einschätzen. das Buch macht halt das was eigentlich unsere "Qualitäts-Medien " tun sollten, und für das wir die bezahlen MÜSSEN.

ein echter Politthriller, der immer noch brandaktuell ist
von einer Kundin/einem Kunden aus Kyritz am 19.07.2018

Wenn man sich ein Schreckensszenario vorstellen will, das das Potential hat die Welt an den Abgrund zu bringen, finden man hier einen mächtigen Zaunpfahl. Jemand der eigentlich nie Präsident werden wollte, sondern den ganzen Wahlkampf (den er nur auf Druck mit seinem eigenen Geld unterstützte) als eine große Marketingaktion ans... Wenn man sich ein Schreckensszenario vorstellen will, das das Potential hat die Welt an den Abgrund zu bringen, finden man hier einen mächtigen Zaunpfahl. Jemand der eigentlich nie Präsident werden wollte, sondern den ganzen Wahlkampf (den er nur auf Druck mit seinem eigenen Geld unterstützte) als eine große Marketingaktion ansah. Dieser Jemand ist kein geringer als Donald Trump, weltabgewandter, nicht besonders heller Bauunternehmer. Gut er ist Millionär, der aber weder das Große Ganze sieht. Nur das macht was ihm gerade genehm ist. Hochproblematisch ist, dass er seine ganze Familie mit Jobs im weißen Haus bedacht hat. Und da fängt auch schon das große Problem an. Das große alte weiße Haus wird von Amateuren regiert, die von Politik und dem Weltgeschehen keine Ahnung haben. Anstatt dies einzusehen und Profis ranzulassen, lassen sie sich auf Grabenkämpfe ein und beugen das Gesetz bis an seine äußersten Grenzen. Der Autor schildert, die noch immer anhaltende Katastrophe, die im weißen Haus tobt. Wobei toben noch milde ausgedrückt ist. Er schildert wie unfähig, desinteressiert, unaufgeklärt, populistisch und ungebildet doch der amtierende Präsident doch ist. Der das Land nicht eint sondern immer weiter auseinander treibt. Wer den amtierenden Präsidenten schon vorher nicht mochte wird bestätigt und stellt fest, dass er sich kein Stück weiterentwickelt hat seit seinem Amtsantritt. Er biegt sich seine Wahrheit immer noch zu recht. Und alles was ihm nicht passt sind Fakenews und alles was im grad so passt seine geliebten Alternativen Fakten. Der Autor legt einen flüssigen Schreibstil an den Tag der einen fesselt und versucht eine gewisse Neutralität an den Tag legt. Er versucht den Leuten die Augen zu öffnen, was ja auch funktioniert. Jedoch stellt sich die Frage, ob dieses Buch die Macht hat, ein Umdenken bei den Amerikanern einzulenken. Wie lange nimmt diese große Nation, diese Situation noch so hin. Wann kommt das Amtsenthebungsverfahren. Amerika hat schon viele Präsidenten gesehen, aber dieser hier ist bei weiten der jenige, der dieses Amt hätte nie bekleiden dürfen. Fazit: Nach der Hälfte des Buches wiederholt der Autor seine ewige Litanei, welch ein unausgegorenen und problematischen Charakter der amtierende Präsident doch hat und belegt dies mit immer neuen Geschichten. Im Prinzip hätte er die Kapitel kürzen können, dann wäre das Buch nur halb so dick und die Aussage wäre die gleiche geblieben. Dennoch ein absolut fesselndes Buch mit gewissen Längen.