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Die Tyrannei des Schmetterlings

MP3 Format, Lesung. Gekürzte Ausgabe

(76)
Füllhorn der Wünsche? Oder Büchse der Pandora?Frank Schätzing - der neue Thriller als HörbuchKalifornien, County Sierra, Goldgräberprovinz: Sheriff Luther Opoku hat mit Kleindelikten und illegalem Drogenanbau zu kämpfen. 300 Meilen westlich davon, im Silicon Valley, wetteifern IT-Visionäre um die Erschaffung des ersten ultraintelligenten Computers mit dem Ziel, die großen Probleme der Menschheit zu lösen. Als eine Biologin in Sierra unter rätselhaften Umständen ums Leben kommt, muss Luther erkennen, dass sein verschlafenes Naturidyll längst Testgelände eigenwilliger Experimente geworden ist. Bald beginnt er an seinem Verstand zu zweifeln. Tote werden lebendig, die Zeit gerät aus den Fugen ... der Anfang einer Odyssee über die Grenzen des Vorstellbaren hinaus.Gelesen von Sascha Rotermund. Mit Frank Schätzing im Interview und Hintergründen zur Story. (2 mp3-CDs, Laufzeit: 22h 22)
Portrait
Frank Schätzing, geboren 1957 in Köln, Mitbegründer der Kölner Werbeagentur Intevi, Musiker und Musikproduzent, debütierte 1995 mit dem historischen Roman "Tod und Teufel", der schnell vom Geheimtipp zum Bestseller wurde. Nach einer Reihe von Krimis und Kurzgeschichten folgte 2000 – von der Presse hochgelobt – der Politthriller "Lautlos". "Der Schwarm", Schätzings fünfter Roman, erreichte wenige Tage nach Erscheinen Spitzenplatzierungen in den Bestsellerlisten, wurde u. a. nach England, in die USA, Spanien, Italien, Brasilien und Russland verkauft. 2009 erschien "Limit", 2014 "Breaking News". Frank Schätzing, 2004 mit der CORINE und 2005 mit dem Deutschen Sience-Fiction-Preis ausgezeichnet, lebt und arbeitet in Köln.
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Beschreibung

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Buchhändler-Empfehlungen

Alina Borzenkova, Thalia-Buchhandlung Trier

Aktuell und wirklich spannend. Man braucht etwas um "reinzukommen", auch da es sehr detailreich ist. Aber sobald man den Faden hat, macht das Buch richtig Spaß! Aktuell und wirklich spannend. Man braucht etwas um "reinzukommen", auch da es sehr detailreich ist. Aber sobald man den Faden hat, macht das Buch richtig Spaß!

Anja Bergmann, Thalia-Buchhandlung Emden

Eine sehr gute und spannende Geschichte. Man braucht etwas um reinzukommen, aber sobald man den Faden gefunden hat- einfach klasse! Eine sehr gute und spannende Geschichte. Man braucht etwas um reinzukommen, aber sobald man den Faden gefunden hat- einfach klasse!

Helene Goose, Thalia-Buchhandlung Landau

Mich hat das Cover total angesprochen. So was hatte ich noch nie gesehen. Mich hat das Cover total angesprochen. So was hatte ich noch nie gesehen.

Annette W. , Thalia-Buchhandlung Berlin

Dynamisch furios aufwühlender Science Fiction- Thriller! Unglaublich gut recherchiert und das Ganze in einen tollen Schreibstil verpackt! Unbedingt lesen! Dynamisch furios aufwühlender Science Fiction- Thriller! Unglaublich gut recherchiert und das Ganze in einen tollen Schreibstil verpackt! Unbedingt lesen!

Christine Kais, Thalia-Buchhandlung Peine

Künstliche Intelligenz - Fluch oder Segen?
Frank Schätzing hat es wieder einmal geschafft mich zum Nachdenken zu bringen.
Hoffen wir dass seine Geschichten nur Utopie bleiben.
Künstliche Intelligenz - Fluch oder Segen?
Frank Schätzing hat es wieder einmal geschafft mich zum Nachdenken zu bringen.
Hoffen wir dass seine Geschichten nur Utopie bleiben.

„Das Erwachen - oder : das Überlebend er Menschheit“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Sheriff Luther Opoku hat sein Revier abgelegen in den kalifornischen Bergen. Sein tägliches Brot sind Kleinkriminelle und Drogengeschäfte.
Eigentlich ein ruhiges Leben bis zu dem Tag, als eine Frau in den Bergen in eine Schlucht stürzt. Die Umstände sind schon obskur und richtig : eine Spur führt zu einer Forschungsanlage und deren Mitarbeiter verhalten sich sehr seltsam.
Das ist der Anfang einer interessanten Geschichte über künstliche Intelligenz, gewagte Experimente in der Gentechnik und letzten Endes zu der Frage : wohin geht die Reise für die Menschheit ?? Werden wir bald überflüssig sein, ausgemerzt von uns überlegener Technik ??
Spannende Ideen , gut recherchierte Wissenschaftsbeiträge - aber als Roman zu langatmig und zu detailverliebt.
Vielleicht wäre ein Sachbuch zusätzlich zu dem Thema die bessere Variante gewesen ??
Sheriff Luther Opoku hat sein Revier abgelegen in den kalifornischen Bergen. Sein tägliches Brot sind Kleinkriminelle und Drogengeschäfte.
Eigentlich ein ruhiges Leben bis zu dem Tag, als eine Frau in den Bergen in eine Schlucht stürzt. Die Umstände sind schon obskur und richtig : eine Spur führt zu einer Forschungsanlage und deren Mitarbeiter verhalten sich sehr seltsam.
Das ist der Anfang einer interessanten Geschichte über künstliche Intelligenz, gewagte Experimente in der Gentechnik und letzten Endes zu der Frage : wohin geht die Reise für die Menschheit ?? Werden wir bald überflüssig sein, ausgemerzt von uns überlegener Technik ??
Spannende Ideen , gut recherchierte Wissenschaftsbeiträge - aber als Roman zu langatmig und zu detailverliebt.
Vielleicht wäre ein Sachbuch zusätzlich zu dem Thema die bessere Variante gewesen ??

Christian Schumacher, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Thema gekonnt herausgearbeitet und mit unglaublich viel Detailreichtum angereichert, aber die Protagonisten bleiben zu flach und auch der Schreibstil war leider nicht meins. Thema gekonnt herausgearbeitet und mit unglaublich viel Detailreichtum angereichert, aber die Protagonisten bleiben zu flach und auch der Schreibstil war leider nicht meins.

„Spannende Science Fiction.“

Jana Torge, Thalia-Buchhandlung Freital

Was kann passieren, wenn sich Computer selbständig machen. Die Geschichte entwickelt sich langsam. Am Anfang ist es einfach ein Mordfall, der aufgeklärt werden muss, aber dann wird es mysteriös! Leider kann ich den Ausführungen von Frank Schätzing manchmal nicht folgen und es fällt mir schwer mir die Situation oder Umgebung, die er beschreibt nachzuvollziehen. Aber trotzdem ist es sehr spannend gewesen. Was kann passieren, wenn sich Computer selbständig machen. Die Geschichte entwickelt sich langsam. Am Anfang ist es einfach ein Mordfall, der aufgeklärt werden muss, aber dann wird es mysteriös! Leider kann ich den Ausführungen von Frank Schätzing manchmal nicht folgen und es fällt mir schwer mir die Situation oder Umgebung, die er beschreibt nachzuvollziehen. Aber trotzdem ist es sehr spannend gewesen.

„Ich wollte ja gar nicht....und konnte nicht mehr aufhören.“

Friederike Foerster, Thalia-Buchhandlung Bonn

Zu meinem eigenen Erstaunen hat mich dieses neueste Werk von Herrn Schätzing wirklich in seinen Bann gezogen.
Trotz einiger Ausschweifungen entwickelt sich die Geschichte um den Provinz-Untersheriff Luther Opoku und seine Kollegin Ruth Underwood interessant, rasant und mit einigen überrsachenden Wendungen in weite Dimensionen und keht dennoch auch in irdische Gefilde zurück.

Absolut lesenswert!
Zu meinem eigenen Erstaunen hat mich dieses neueste Werk von Herrn Schätzing wirklich in seinen Bann gezogen.
Trotz einiger Ausschweifungen entwickelt sich die Geschichte um den Provinz-Untersheriff Luther Opoku und seine Kollegin Ruth Underwood interessant, rasant und mit einigen überrsachenden Wendungen in weite Dimensionen und keht dennoch auch in irdische Gefilde zurück.

Absolut lesenswert!

„Was bedeutet eigentlich 'atemberaubend'?“

Annegret Klingbeil, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Atemlos gespannt verfolgt man die explodierende Sprach-Fantasie-Fülle und die spektakulären Ideen-Kreationen des Autors auf der rasanten Reise in unsere mögliche/n neue/n Welt/en...
Halten Sie sich fest!!!
Und sozusagen im Vorbeirennen erhält man brauchbare, gut recherchierte Infos über 'künstliche Intelligenz' und Co.
Atemlos gespannt verfolgt man die explodierende Sprach-Fantasie-Fülle und die spektakulären Ideen-Kreationen des Autors auf der rasanten Reise in unsere mögliche/n neue/n Welt/en...
Halten Sie sich fest!!!
Und sozusagen im Vorbeirennen erhält man brauchbare, gut recherchierte Infos über 'künstliche Intelligenz' und Co.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ich finde das Thema langsam ermüdend und in diesem Fall kommt noch hinzu, dass auch die Geschichte eher schleppend und träge daher kommt. Da hatte ich mehr erwartet, schade! Ich finde das Thema langsam ermüdend und in diesem Fall kommt noch hinzu, dass auch die Geschichte eher schleppend und träge daher kommt. Da hatte ich mehr erwartet, schade!

Kevin Mele, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Leider hat mich unterwegs die Motivation verlassen den Titel zu Ende zu lesen. Ob ich sie jemals wiederfinde ist fraglich, denn es war schwer überhaupt am Ball zu bleiben. Leider hat mich unterwegs die Motivation verlassen den Titel zu Ende zu lesen. Ob ich sie jemals wiederfinde ist fraglich, denn es war schwer überhaupt am Ball zu bleiben.

Paula Ulrich, Thalia-Buchhandlung Düren

Gerade die hervorragend recherchierten Erklärungen geben den fiktionalen Abschnitten eine umso tiefgreifendere Bedeutung, die Sie hinter alles Vorstellbare führen wird. Wow! Gerade die hervorragend recherchierten Erklärungen geben den fiktionalen Abschnitten eine umso tiefgreifendere Bedeutung, die Sie hinter alles Vorstellbare führen wird. Wow!

„Stunden ohne Action.“

Florian Bader, Thalia-Buchhandlung Jena

Als ich mich auch noch nach 200 Seiten mit der Vorstellung der Charaktere und der Landschaft auseinandersetzen durfte, hat mich leider die Motivation verlassen und ich hab "Die Tyrannei des Schmetterlings" weggelegt.
Von einem Thriller war da nichts zu spüren.

Vielleicht kommt die Spannung noch im späteren Verlauf des Buches auf. Ich werde es wohl nie erfahren...


Als ich mich auch noch nach 200 Seiten mit der Vorstellung der Charaktere und der Landschaft auseinandersetzen durfte, hat mich leider die Motivation verlassen und ich hab "Die Tyrannei des Schmetterlings" weggelegt.
Von einem Thriller war da nichts zu spüren.

Vielleicht kommt die Spannung noch im späteren Verlauf des Buches auf. Ich werde es wohl nie erfahren...


„Leider kein "Schwarm"...“

Kathrin Leibrock, Thalia-Buchhandlung Jena

Zwischen Thriller und Science Fiction bewegt sich der neue Roman von Frank Schätzing und die Idee des Stoffes ist wirklich gut. Seine mitunter aber doch sehr langatmigen und ausufernden Szenen-oder Landschaftsbeschreibungen grenzen an Quälerei, zumal sie nicht durch besondere Wortgewandtheit bestechen. Weniger von allem - von Themen und von Seitenzahlen, hätte dem Stoff gut getan. Zwischen Thriller und Science Fiction bewegt sich der neue Roman von Frank Schätzing und die Idee des Stoffes ist wirklich gut. Seine mitunter aber doch sehr langatmigen und ausufernden Szenen-oder Landschaftsbeschreibungen grenzen an Quälerei, zumal sie nicht durch besondere Wortgewandtheit bestechen. Weniger von allem - von Themen und von Seitenzahlen, hätte dem Stoff gut getan.

Ulrike Hildebrandt, Thalia-Buchhandlung Essen

Die Zukunft, das unbekannte Land -Mit Frank Schätzing werfen wir einen Blick in ein Szenario mit unbegrenzten Möglichkeiten, das einen fasziniert und gleichzeitig schauern lässt... Die Zukunft, das unbekannte Land -Mit Frank Schätzing werfen wir einen Blick in ein Szenario mit unbegrenzten Möglichkeiten, das einen fasziniert und gleichzeitig schauern lässt...

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Hilden

Ein Science-Thriller epischen Ausmaßes, der den Leser fordert. Manchmal etwas anstrengend aber wer durchhält wird belohnt! Ein Science-Thriller epischen Ausmaßes, der den Leser fordert. Manchmal etwas anstrengend aber wer durchhält wird belohnt!

„Extrem spannend“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Der Spannungsbogen hält vom Anfang bis zum Ende und der Titel ist sprachlich hervorragend und temporeich geschrieben. Die Themen künstliche Intelligenz, Parallelwelten, Zeitreisen sind teils etwas sperrig und nicht ganz einfach nachzuvollziehen. Insgesamt aber tolle spannende Unterhaltung bis zur letzten Minute. Wem „Der Schwarm“ gefallen hat, der mag sicher auch diesen Titel. Der Spannungsbogen hält vom Anfang bis zum Ende und der Titel ist sprachlich hervorragend und temporeich geschrieben. Die Themen künstliche Intelligenz, Parallelwelten, Zeitreisen sind teils etwas sperrig und nicht ganz einfach nachzuvollziehen. Insgesamt aber tolle spannende Unterhaltung bis zur letzten Minute. Wem „Der Schwarm“ gefallen hat, der mag sicher auch diesen Titel.

„"Wir wissen nicht, was es ist, aber es kommt auf uns zu!"“

Matthias Kesper, Thalia-Buchhandlung Paderborn

"Nur, dass ich das richtig verstehe: Hugo und Elmar haben Sie nach Pilars Tod in die Anlage gelassen, wo Sie mich dann vor Pilars Tod verhaftet haben?"
"Ja."
"Sie wissen schon, wie sich das anhört? Ihre Geschichte klingt wie die eines Irren. Und sie klingt irre, weil es die Geschichte eines Irren ist!"

Nein, irre ist Luther Opoku, seines Zeichens zweiter Sheriff in Sierra, Kalifornien, nicht. Aber was ihm widerfährt, ist schier unglaublich: Als er den Unfalltod einer jungen Frau aufklären will, führt ihn das in eine hermetisch abgeriegelte Forschungsanlage eines Hightech-Konzerns. Dort trifft er nicht nur Elmar Nordvisk, den Unternehmensgründer, sondern auch den Mann, den er verantwortlich für Pilars Tod macht. Als der zu fliehen versucht, verfolgt ihn Opoku durch mehrere Hallen, und findet sich plötzlich, nachdem er über eine Brücke gelaufen ist, wieder in Sierra, aber scheinbar einen Tag früher...

Das ist wirklich nur der Auftakt zu einem der spannendsten und Intelligentesten Bücher des Jahres! Frank Schätzung hat einen Science-Thriller geschrieben, wie es seit den Romanen von Michael Crichton keinen gab: Es geht um Künstliche Intelligenz, um Parallele Universen, um die Weiterentwicklung von Software, um die Frage, wann Leben und Bewusstsein beginnt, einfach um das, was in kürzester Zukunft möglich sein wird; im Guten, wie im Schlechten! Das Ganze in über 700 Seiten verpackt, davon keine einzige langweilige...

Und jedesmal, wenn man beim Lesen denkt: Wow, jetzt kann ich Dir nicht mehr folgen, kommt eine spielerische Erklärung, bei der man sich plötzlich wie Stephen Hawking fühlt - alles verstanden!

Einfach ganz ganz großes Kino! Und vom Autor locker und ausgefeilt bis in kleinste Kleinigkeiten be- und geschrieben: Ein halber Satz, den Luther im PU (Parallel Universum) 453, circa 2045, hört: "...hat der Präsident der USA, Clooney, angeordnet..."
"Nur, dass ich das richtig verstehe: Hugo und Elmar haben Sie nach Pilars Tod in die Anlage gelassen, wo Sie mich dann vor Pilars Tod verhaftet haben?"
"Ja."
"Sie wissen schon, wie sich das anhört? Ihre Geschichte klingt wie die eines Irren. Und sie klingt irre, weil es die Geschichte eines Irren ist!"

Nein, irre ist Luther Opoku, seines Zeichens zweiter Sheriff in Sierra, Kalifornien, nicht. Aber was ihm widerfährt, ist schier unglaublich: Als er den Unfalltod einer jungen Frau aufklären will, führt ihn das in eine hermetisch abgeriegelte Forschungsanlage eines Hightech-Konzerns. Dort trifft er nicht nur Elmar Nordvisk, den Unternehmensgründer, sondern auch den Mann, den er verantwortlich für Pilars Tod macht. Als der zu fliehen versucht, verfolgt ihn Opoku durch mehrere Hallen, und findet sich plötzlich, nachdem er über eine Brücke gelaufen ist, wieder in Sierra, aber scheinbar einen Tag früher...

Das ist wirklich nur der Auftakt zu einem der spannendsten und Intelligentesten Bücher des Jahres! Frank Schätzung hat einen Science-Thriller geschrieben, wie es seit den Romanen von Michael Crichton keinen gab: Es geht um Künstliche Intelligenz, um Parallele Universen, um die Weiterentwicklung von Software, um die Frage, wann Leben und Bewusstsein beginnt, einfach um das, was in kürzester Zukunft möglich sein wird; im Guten, wie im Schlechten! Das Ganze in über 700 Seiten verpackt, davon keine einzige langweilige...

Und jedesmal, wenn man beim Lesen denkt: Wow, jetzt kann ich Dir nicht mehr folgen, kommt eine spielerische Erklärung, bei der man sich plötzlich wie Stephen Hawking fühlt - alles verstanden!

Einfach ganz ganz großes Kino! Und vom Autor locker und ausgefeilt bis in kleinste Kleinigkeiten be- und geschrieben: Ein halber Satz, den Luther im PU (Parallel Universum) 453, circa 2045, hört: "...hat der Präsident der USA, Clooney, angeordnet..."

„Spät!“

Ingo Roza, Thalia-Buchhandlung Velbert

Spät kommt meine Rezension, aber ich habe das Buch zweimal gelesen UND noch das Hörbuch gehört, weil ich längst nicht alles verstanden hatte und habe. ABER: lesen und hören lohnen sich, und man lernt von Herrn Schätzing doch immer etwas fürs Leben, sei es über Meerestiefen, den Mond oder Israel! Freuen Sie sich auf das Buch oder das (leicht gekürzte) Hörbuch, die uns in eine gar nicht so weit entfernte Zukunft führen - und Sie sind gewappnet! Spät kommt meine Rezension, aber ich habe das Buch zweimal gelesen UND noch das Hörbuch gehört, weil ich längst nicht alles verstanden hatte und habe. ABER: lesen und hören lohnen sich, und man lernt von Herrn Schätzing doch immer etwas fürs Leben, sei es über Meerestiefen, den Mond oder Israel! Freuen Sie sich auf das Buch oder das (leicht gekürzte) Hörbuch, die uns in eine gar nicht so weit entfernte Zukunft führen - und Sie sind gewappnet!

Maren Koenig, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Mindestens so gut wie der Schwarm! Dieser Geschichte lässt uns über die Welt, wir sie kennen, ernsthaft nachdenken. Einfach grandios! Mindestens so gut wie der Schwarm! Dieser Geschichte lässt uns über die Welt, wir sie kennen, ernsthaft nachdenken. Einfach grandios!

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Einmal angefangen, kann man sich dem Sog des Schmetterling-Flügelschlags nicht mehr entziehen. Großartige Ideen, die ebenso großartig zu Papier gebracht wurden. Einmal angefangen, kann man sich dem Sog des Schmetterling-Flügelschlags nicht mehr entziehen. Großartige Ideen, die ebenso großartig zu Papier gebracht wurden.

Simone Scheffler, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Sehr spannend geschrieben, ein aktuelles Thema hervorragend behandelt. Leider mit gewissen Längen. Aber durchzuhalten lohnt sich auf jeden Fall! Sehr spannend geschrieben, ein aktuelles Thema hervorragend behandelt. Leider mit gewissen Längen. Aber durchzuhalten lohnt sich auf jeden Fall!

Kristina Urban, Thalia-Buchhandlung Berlin

Spannend und sehr realistisch erzählt dieser Thriller, wie es wäre, wenn es auf der Welt eine künstliche Intelligenz gäbe, die Bewusstsein erlangt und das nutzt. Spannend und sehr realistisch erzählt dieser Thriller, wie es wäre, wenn es auf der Welt eine künstliche Intelligenz gäbe, die Bewusstsein erlangt und das nutzt.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hamm

Ein spannendes Thema, zeitweilig sehr in die Länge gezogen. Doch bis zum Schluss durchzuhalten lohnt sich. Ein spannendes Thema, zeitweilig sehr in die Länge gezogen. Doch bis zum Schluss durchzuhalten lohnt sich.

„Eine Lektüre der anderen Art“

Andrea Pehle, Thalia-Buchhandlung Leer

Luther Opoku ist Undersheriff in einem Bezirk, in dem außer der Suche nach verschwundenen Hunden und dem gelegentlichen Ausheben illegaler Marihuana-Plantagen kaum Arbeit anfällt. Umso engagierter geht der Provinzpolizist vor, als er eine Tote untersucht, die wohl auf der Flucht vor einem Verfolger umgekommen ist. Kampfspuren führen ihn zu einem schwer bewachten Industriegelände.
Opoku lässt sich vom Firmenchef die Anlage zeigen und betritt die Computerzentrale eines Hightech-Unternehmens, die wie eine uneinnehmbare Festung im Nirgendwo thront. Dort steht der Superrechner ARES (für »Artificial Research and Exploring Systems«), der unter paramilitärischer Bewachung vor sich hin brütet. Schnell macht der Ermittler den Sicherheitschef des Unternehmens als möglichen Täter aus. Als er ihn festnehmen will, flieht der schwer Bewaffnete. Bei einer atemlosen Verfolgungsjagd durch den weitläufigen Komplex folgt der Polizist dem Verdächtigen über eine geheimnisvolle Brücke und findet sich plötzlich in einer anderen, leicht veränderten Welt wieder.
Der Undersheriff erlebt eine Art »Entkörperlichung«. Er ist einerseits bei sich, andererseits außerhalb seiner gewohnten Welt. Die Tote ist plötzlich verschwunden, seine Kollegen wundern sich, dass er einen Tag früher aus dem Urlaub zurück ist, seine vor Jahren geschiedene Frau ist wieder da, als habe es nie eine Trennung gegeben. Selbst der von ihm verdächtigte Sicherheitschef verhält sich, als habe er ihn nie zuvor gesehen. – Halluziniert Opoku? Leidet er unter Sinnestäuschungen?
Schon der Einstieg in die Geschichte fiel mir schwer. Schätzing wirft mit endlos langen Sätzen und vielen Fremdwörtern um sich. Obgleich das Thema Künstliche Intelligenz fantastisch recherchiert ist, störte mich das Abdriften in den Bereich Science Fiction. Auch an Spannung mangelte es. Dennoch sollte sich jeder selbst einen Eindruck verschaffen - denn an Intelligenz mangelt dieser Roman ganz und gar nicht.

Luther Opoku ist Undersheriff in einem Bezirk, in dem außer der Suche nach verschwundenen Hunden und dem gelegentlichen Ausheben illegaler Marihuana-Plantagen kaum Arbeit anfällt. Umso engagierter geht der Provinzpolizist vor, als er eine Tote untersucht, die wohl auf der Flucht vor einem Verfolger umgekommen ist. Kampfspuren führen ihn zu einem schwer bewachten Industriegelände.
Opoku lässt sich vom Firmenchef die Anlage zeigen und betritt die Computerzentrale eines Hightech-Unternehmens, die wie eine uneinnehmbare Festung im Nirgendwo thront. Dort steht der Superrechner ARES (für »Artificial Research and Exploring Systems«), der unter paramilitärischer Bewachung vor sich hin brütet. Schnell macht der Ermittler den Sicherheitschef des Unternehmens als möglichen Täter aus. Als er ihn festnehmen will, flieht der schwer Bewaffnete. Bei einer atemlosen Verfolgungsjagd durch den weitläufigen Komplex folgt der Polizist dem Verdächtigen über eine geheimnisvolle Brücke und findet sich plötzlich in einer anderen, leicht veränderten Welt wieder.
Der Undersheriff erlebt eine Art »Entkörperlichung«. Er ist einerseits bei sich, andererseits außerhalb seiner gewohnten Welt. Die Tote ist plötzlich verschwunden, seine Kollegen wundern sich, dass er einen Tag früher aus dem Urlaub zurück ist, seine vor Jahren geschiedene Frau ist wieder da, als habe es nie eine Trennung gegeben. Selbst der von ihm verdächtigte Sicherheitschef verhält sich, als habe er ihn nie zuvor gesehen. – Halluziniert Opoku? Leidet er unter Sinnestäuschungen?
Schon der Einstieg in die Geschichte fiel mir schwer. Schätzing wirft mit endlos langen Sätzen und vielen Fremdwörtern um sich. Obgleich das Thema Künstliche Intelligenz fantastisch recherchiert ist, störte mich das Abdriften in den Bereich Science Fiction. Auch an Spannung mangelte es. Dennoch sollte sich jeder selbst einen Eindruck verschaffen - denn an Intelligenz mangelt dieser Roman ganz und gar nicht.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Frank Schätzings neuer Roman ist ein Mega-Movie, eine Heldenreise voller Mystery, Science-Fiction & Horror. Mehr kann man sich eigentlich nicht erhoffen - außer: beste Unterhaltung Frank Schätzings neuer Roman ist ein Mega-Movie, eine Heldenreise voller Mystery, Science-Fiction & Horror. Mehr kann man sich eigentlich nicht erhoffen - außer: beste Unterhaltung

„Der beste Thriller des Jahres“

Philipp Röstel, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Frank Schätzing legt mit seinem neuen Werk einen erstklassig recherchierten Wissenschaftsthriller rund um das Thema künstliche Intelligenz vor. Rasante Szenen wechseln sich mit ausführlichen und stimmungsvollen Beschreibungen ab. Hin und wieder gibt es kleine Durststrecken, Abschnitte von etwa 20 Seiten auf denen die Handlung nicht voranzukommen scheint, doch insgesamt fand ich "Die Tyrannei des Schmetterlings" stets spannend und fesselnd bis zum Schluss.

Fazit: Nach "Der Schwarm" das beste Werk des Autors. Genial geschrieben, packend und unglaublich lesenswert.
Frank Schätzing legt mit seinem neuen Werk einen erstklassig recherchierten Wissenschaftsthriller rund um das Thema künstliche Intelligenz vor. Rasante Szenen wechseln sich mit ausführlichen und stimmungsvollen Beschreibungen ab. Hin und wieder gibt es kleine Durststrecken, Abschnitte von etwa 20 Seiten auf denen die Handlung nicht voranzukommen scheint, doch insgesamt fand ich "Die Tyrannei des Schmetterlings" stets spannend und fesselnd bis zum Schluss.

Fazit: Nach "Der Schwarm" das beste Werk des Autors. Genial geschrieben, packend und unglaublich lesenswert.

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Ein Roman für alle, die Muße zum Lesen haben. Gewohnt spannend und gut recherchiert verpackt Frank Schätzing ein interessantes Thema in einen wahrhaft dicken Wälzer! Perfekt! Ein Roman für alle, die Muße zum Lesen haben. Gewohnt spannend und gut recherchiert verpackt Frank Schätzing ein interessantes Thema in einen wahrhaft dicken Wälzer! Perfekt!

„Die Tyrannei des Frank Schätzings.“

Lisa Kohl, Thalia-Buchhandlung Hagen

Okay, das ist vermutlich etwas hart ausgedrückt. Wenn ich wegen Schätzings Reputation nicht so viel erwartet hätte, wäre ich wahrscheinlich auch nicht so enttäuscht.
Die Geschichte der Tyrannei ist die eines interessanten Science-Thriller, mehr aber auch nicht. Die Handlung schafft es trotz der 800 Seiten durchaus zu fesseln, allerdings blieb ich ob des Endes Wasser tretend zurück...Ich konnte gar nicht glauben, als ich mich statt eines weiteren Kapitels plötzlich Literaturanmerkungen gegenübersah.
Der Schreibstil, der meiner Meinung nach die Bezeichnung "Stil" gar nicht verdient, zeichnet sich durch eine unnötig verkomplizierte Satzstruktur aus, bis auf wenige Ausnahmen ohne die zweifellos gewollte literarische Tiefe. Angereichert wird der Text (so kommen wohl auch die 800 Seiten zustande) mit üppigen Landschaftsbeschreibungen.
Das Thema KI, da liegt Schätzings Stärke, ist hervorragend recherchiert und bietet, trotz der umfangreichen Anzahl Titel, die es zu KIs derzeit gibt, durchaus noch neue Aspekte.
Alles in allem bin ich aber nicht überzeugt.
Okay, das ist vermutlich etwas hart ausgedrückt. Wenn ich wegen Schätzings Reputation nicht so viel erwartet hätte, wäre ich wahrscheinlich auch nicht so enttäuscht.
Die Geschichte der Tyrannei ist die eines interessanten Science-Thriller, mehr aber auch nicht. Die Handlung schafft es trotz der 800 Seiten durchaus zu fesseln, allerdings blieb ich ob des Endes Wasser tretend zurück...Ich konnte gar nicht glauben, als ich mich statt eines weiteren Kapitels plötzlich Literaturanmerkungen gegenübersah.
Der Schreibstil, der meiner Meinung nach die Bezeichnung "Stil" gar nicht verdient, zeichnet sich durch eine unnötig verkomplizierte Satzstruktur aus, bis auf wenige Ausnahmen ohne die zweifellos gewollte literarische Tiefe. Angereichert wird der Text (so kommen wohl auch die 800 Seiten zustande) mit üppigen Landschaftsbeschreibungen.
Das Thema KI, da liegt Schätzings Stärke, ist hervorragend recherchiert und bietet, trotz der umfangreichen Anzahl Titel, die es zu KIs derzeit gibt, durchaus noch neue Aspekte.
Alles in allem bin ich aber nicht überzeugt.

Sina Hufnagel, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Für meine Verhältnisse zieht sich der Roman ganz schön. Auch seine sehr detaillierte Beschreibungen sind z.T. sehr anstrengend. Ich habe ihn auch nicht bis zu Ende gelesen. Für meine Verhältnisse zieht sich der Roman ganz schön. Auch seine sehr detaillierte Beschreibungen sind z.T. sehr anstrengend. Ich habe ihn auch nicht bis zu Ende gelesen.

Elisabeth Jäckel, Thalia-Buchhandlung Riesa

Ein sehr gut recherchierter Sci-Fiction Thriller, der mich allerdings nicht von Anfang an fesseln konnte. Trotzdem war es spannend.
Dennoch bleibt ein Ende mit Fragezeichen.
Ein sehr gut recherchierter Sci-Fiction Thriller, der mich allerdings nicht von Anfang an fesseln konnte. Trotzdem war es spannend.
Dennoch bleibt ein Ende mit Fragezeichen.

„Künstliche Intelligenz, aber keine künstliche Spannung!“

Markus Kowal, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Was man bei Frank Schätzing immer wieder feststellt, ist seine detaillierte Recherchearbeit, kombiniert mit einem gewaltigen Wortschatz. Ja und dann auch noch eine gute Geschichte!
Er hat ein Gespür für brisante Themen, die unsere nahe Zukunft bestimmen werden!
Was man bei Frank Schätzing immer wieder feststellt, ist seine detaillierte Recherchearbeit, kombiniert mit einem gewaltigen Wortschatz. Ja und dann auch noch eine gute Geschichte!
Er hat ein Gespür für brisante Themen, die unsere nahe Zukunft bestimmen werden!

Marcel Armlich, Thalia-Buchhandlung Düren

Sein sein neuestes Werk hat mich nicht von Anfang an in seinen Bann gezogen. Wenn man aber einmal drin ist bekommt einen spannenden und gut recherchierten Sci-Fi-Thriller. Sein sein neuestes Werk hat mich nicht von Anfang an in seinen Bann gezogen. Wenn man aber einmal drin ist bekommt einen spannenden und gut recherchierten Sci-Fi-Thriller.

„Kommt erst spät in die Gänge“

Franziska Goseberg, Thalia-Buchhandlung Hagen

Trotz einer gehörigen Portion Motivation mit der ich an den neuen Schätzing herangegangen bin, musste ich mich durch das erste Drittel eher durchkämpfen als dass ich Freude daran hatte. Auch mit den Figuren konnte ich lange nicht richtig warm werden, und die mitunter ausschweifenden Rückblicke in die Vergangenheit und Seelenwelt der Charaktere haben immer wieder meinen Lesefluss gestört. Das Wissen, das der Autor in diesem Roman verarbeitet hat, ist vermutlich fundiert und schlüssig verpackt, aber für mich als Laien bleiben zu viele Erklärungen unverständlich oder schwer fassbar.

Mit mehr als nur einem Fragezeichen im Gesicht lässt mich der Roman jetzt eher verwirrt zurück als begeistert.
Trotz einer gehörigen Portion Motivation mit der ich an den neuen Schätzing herangegangen bin, musste ich mich durch das erste Drittel eher durchkämpfen als dass ich Freude daran hatte. Auch mit den Figuren konnte ich lange nicht richtig warm werden, und die mitunter ausschweifenden Rückblicke in die Vergangenheit und Seelenwelt der Charaktere haben immer wieder meinen Lesefluss gestört. Das Wissen, das der Autor in diesem Roman verarbeitet hat, ist vermutlich fundiert und schlüssig verpackt, aber für mich als Laien bleiben zu viele Erklärungen unverständlich oder schwer fassbar.

Mit mehr als nur einem Fragezeichen im Gesicht lässt mich der Roman jetzt eher verwirrt zurück als begeistert.

„Das Warten hat sich gelohnt!“

Katrin Höffler, Thalia-Buchhandlung Günthersdorf

Der neue Roman wirft einen aus der beschaulichen Schönheit der kalifornischen Wälder direkt in eine (unsere?) Welt des Fortschritts und lässt uns atemlos zurück.
Aus einem Unglücksfall wird ein Mord, dann eine Verschwörung und aus einem einfachen County Sheriff, ein Mann, auf dessen Schultern nicht weniger als das Schicksal der Welt (wie wir sie kannten) ruht.
Ein Stern Abzug gibt es für die Sprache, die mir zumindest anfangs doch zu blumig und philosophisch ist, aber dann nimmt die Geschichte schnell Fahrt auf und alles passt.
Eine tolle Story für alle, die sich für Maschinenintelligenz, Parallelwelten, Kampfroboter, aber auch für genetisch modifizierte Insekten, eigenständig Parasiten bekämpfende Pflanzen und überhaupt alles, was vielleicht machbar wäre interessieren und auch die daraus resultierenden Zweifel kennen.
Jetzt nach Ende der Lektüre kann ich es uneingeschränkt weiterempfehlen! Spannend, mit viel Stoff für Diskussionen, ein wunderschön geschlüpfter Schmetterling!
Der neue Roman wirft einen aus der beschaulichen Schönheit der kalifornischen Wälder direkt in eine (unsere?) Welt des Fortschritts und lässt uns atemlos zurück.
Aus einem Unglücksfall wird ein Mord, dann eine Verschwörung und aus einem einfachen County Sheriff, ein Mann, auf dessen Schultern nicht weniger als das Schicksal der Welt (wie wir sie kannten) ruht.
Ein Stern Abzug gibt es für die Sprache, die mir zumindest anfangs doch zu blumig und philosophisch ist, aber dann nimmt die Geschichte schnell Fahrt auf und alles passt.
Eine tolle Story für alle, die sich für Maschinenintelligenz, Parallelwelten, Kampfroboter, aber auch für genetisch modifizierte Insekten, eigenständig Parasiten bekämpfende Pflanzen und überhaupt alles, was vielleicht machbar wäre interessieren und auch die daraus resultierenden Zweifel kennen.
Jetzt nach Ende der Lektüre kann ich es uneingeschränkt weiterempfehlen! Spannend, mit viel Stoff für Diskussionen, ein wunderschön geschlüpfter Schmetterling!

Daniel Thiele, Thalia-Buchhandlung Hamm

Schätzing neuestes Werk mag ich nur eingefleischten Fans empfehlen. Haben mich seine Romane bisher immer überzeugt, plätschert dieser "Thriller" doch zu sehr vor sich hin. Schätzing neuestes Werk mag ich nur eingefleischten Fans empfehlen. Haben mich seine Romane bisher immer überzeugt, plätschert dieser "Thriller" doch zu sehr vor sich hin.

Nadja Schwarz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Genialer Sci-Fi-Thriller zum Thema künstliche Intelligenz. Stilistisch so gut wie "Der Schwarm"! Unbedingt lesen! Genialer Sci-Fi-Thriller zum Thema künstliche Intelligenz. Stilistisch so gut wie "Der Schwarm"! Unbedingt lesen!

Thomas Brock, Thalia-Buchhandlung Lübeck

Künstliche Intelligenz ist ein der spannendsten Themen der Gegenwart. Mit diesem Titel wird dieses Feld um einen Thriller breiter. Ein Muss für jeden Schätzing Fan Künstliche Intelligenz ist ein der spannendsten Themen der Gegenwart. Mit diesem Titel wird dieses Feld um einen Thriller breiter. Ein Muss für jeden Schätzing Fan

„K.I.“

Yvonne Delvos, Thalia-Buchhandlung Mülheim

Künstliche Intelligenz ist das Thema, des neuen, sehr spannenden Schätzings´.

Wie immer ist das Buch sehr gut recherchiert und wartet mit einer Menge technischem Wissen auf.
Ich persönlich habe etwas gebraucht, bis mich das Buch gepackt hat. Das lag jedoch nur daran, dass ich mich mit den teilweise sehr langen technischen und IT-bezogenen Sequenzen aus dem Lesefluss hab bringen lassen.

Später rutscht das Thriller Genre ein wenig in die Science Fiktion ab - passt aber super zum Thema und ist gut umgesetzt.
Künstliche Intelligenz ist das Thema, des neuen, sehr spannenden Schätzings´.

Wie immer ist das Buch sehr gut recherchiert und wartet mit einer Menge technischem Wissen auf.
Ich persönlich habe etwas gebraucht, bis mich das Buch gepackt hat. Das lag jedoch nur daran, dass ich mich mit den teilweise sehr langen technischen und IT-bezogenen Sequenzen aus dem Lesefluss hab bringen lassen.

Später rutscht das Thriller Genre ein wenig in die Science Fiktion ab - passt aber super zum Thema und ist gut umgesetzt.

Catharina Weida, Thalia-Buchhandlung Essen

Ein typischer Schätzing!
Dieses Buch beschäftigt einen aufgrund des aktuellen Themas auch hinterher noch!
Spannend und fesselnd geschrieben!
Ein typischer Schätzing!
Dieses Buch beschäftigt einen aufgrund des aktuellen Themas auch hinterher noch!
Spannend und fesselnd geschrieben!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Nach dem "Limit"-Ausrutscher jetzt wieder Schätzing in gut. "Die Tyrannei des Schmetterlings" kann stilistisch da anknüpfen, wo "Der Schwarm" aufhörte. Nach dem "Limit"-Ausrutscher jetzt wieder Schätzing in gut. "Die Tyrannei des Schmetterlings" kann stilistisch da anknüpfen, wo "Der Schwarm" aufhörte.

Laura Schwartz, Thalia-Buchhandlung Landau

Spannender Thriller über die Folgen von künstlicher Intelligenz. Schätzing schreibt wie gewohnt packend, verliert sich aber ab und an in ausufernde Formulierungen. Spannender Thriller über die Folgen von künstlicher Intelligenz. Schätzing schreibt wie gewohnt packend, verliert sich aber ab und an in ausufernde Formulierungen.

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Wer von Kazuaki Takano„Extinction“ und Marc Elsberg „Helix“ fasziniert war, muss dieses Buch unbedingt lesen!!! Wer von Kazuaki Takano„Extinction“ und Marc Elsberg „Helix“ fasziniert war, muss dieses Buch unbedingt lesen!!!

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Für Fans sicher ganz großartig. Viel Spannung, viel zeitgenössische Kritik. Mein Geschmack war es nicht, ich kam nur schwer 'rein und die Figuren hatten zu wenig Empathie. Nee. Für Fans sicher ganz großartig. Viel Spannung, viel zeitgenössische Kritik. Mein Geschmack war es nicht, ich kam nur schwer 'rein und die Figuren hatten zu wenig Empathie. Nee.

„Butterfly Effect - Alles hat seine Auswirkungen“

Woldemar Deines, Thalia-Buchhandlung Worms

Nach dem Mord an einer unbekannten Frau führt alles auf eine Computerfirma zurück, die sich in der Entwicklung künstlicher Intelligenz versteht. Doch als der Undersheriff Luther Opoku dem vermeintlichen Täter auf der Spur ist, wird alles anders. Und zwar buchstäblich!

In seinem neuesten Science Thriller entführt Frank Schätzing uns wieder in eine Welt des unbestimmten, mit einer Sprache, die so fesselnd und wunderschön zugleich ist! Ein Buch, das man nur ungern aus der Hand legen will.
Nach dem Mord an einer unbekannten Frau führt alles auf eine Computerfirma zurück, die sich in der Entwicklung künstlicher Intelligenz versteht. Doch als der Undersheriff Luther Opoku dem vermeintlichen Täter auf der Spur ist, wird alles anders. Und zwar buchstäblich!

In seinem neuesten Science Thriller entführt Frank Schätzing uns wieder in eine Welt des unbestimmten, mit einer Sprache, die so fesselnd und wunderschön zugleich ist! Ein Buch, das man nur ungern aus der Hand legen will.

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Das Projekt Menschheit ist gescheitert. Jetzt übernimmt die künstliche Intelligenz ! Schätzing kehrt zu alter Form zurück und entführt uns ins Silicon Valley. Vermeintlich ! Das Projekt Menschheit ist gescheitert. Jetzt übernimmt die künstliche Intelligenz ! Schätzing kehrt zu alter Form zurück und entführt uns ins Silicon Valley. Vermeintlich !

„Das Warten hat ein Ende!!!!“

David Möckel, Thalia-Buchhandlung Coburg

Endlich ein neuer Science Thriller von Frank Schätzing! Auch wenn Künstliche Intelligenz und Zeitreisen keine wirklich neuen Themen sind, hat er es mit seiner unnachahmlichen Erzählweise geschafft mich knappe 800 Seiten lang so zu fesseln, dass ich die Zeit vergessen habe. Endlich ein neuer Science Thriller von Frank Schätzing! Auch wenn Künstliche Intelligenz und Zeitreisen keine wirklich neuen Themen sind, hat er es mit seiner unnachahmlichen Erzählweise geschafft mich knappe 800 Seiten lang so zu fesseln, dass ich die Zeit vergessen habe.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
76 Bewertungen
Übersicht
25
19
21
7
4

Katastrophe
von Hans Pacalt am 31.10.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Bei Kapitel PU453 (vermutlich in Anlehnung an FAHRENHEIT 451) habe ich das Buch weg gelegt. Die epische und z.T. unverständliche Beschreibung von Empfindungen und Darstellungen verwässert die eigentlich fantastische Idee, und ich finde, es ist so verfasst, dass das unwahrscheinliche und die Spannung verloren geht.

Enttäuscht
von einer Kundin/einem Kunden aus Muri am 07.10.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das Thema tönte aktuell und superspannend: zunehmender Einsatz von Robotern, deren Weiterentwicklung, wie weit sind sie vom Menschen kontrollierbar, wann entgleiten sie uns, können sie sogar zu selbständig werden? Ein Bewusstsein erlangen? Anstatt Hilfe zu sein zur Gefahr werden?, so kaufte ich das Buch... und wurde herb enttäuscht.... Das Thema tönte aktuell und superspannend: zunehmender Einsatz von Robotern, deren Weiterentwicklung, wie weit sind sie vom Menschen kontrollierbar, wann entgleiten sie uns, können sie sogar zu selbständig werden? Ein Bewusstsein erlangen? Anstatt Hilfe zu sein zur Gefahr werden?, so kaufte ich das Buch... und wurde herb enttäuscht. Anfangs war das Buch langweilig, langfädig und mühsam, dann zunehmend chaotisch, unstrukturiert und phantasielos. Ich habe bis jezt alle Bücher von Schätzing gelesen und fand die meisten sehr gut, aber dieses ist leider nicht lesenswert.

Hatte weit höhere Erwartungen
von einer Kundin/einem Kunden am 06.10.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Gleich vorweg: Frank Schätzing ist eigentlich ein sehr guter deutschsprachiger Autor, den ich sehr schätze. Habe von ihm Bücher wie etwa ?Der Schwarm? mit Freuden gelesen. Leider ist in dieser Zeit schon sehr viel passiert und Interessen an Thriller aus deutschem Hause haben bei mir dann doch stark abgenommen.... Gleich vorweg: Frank Schätzing ist eigentlich ein sehr guter deutschsprachiger Autor, den ich sehr schätze. Habe von ihm Bücher wie etwa ?Der Schwarm? mit Freuden gelesen. Leider ist in dieser Zeit schon sehr viel passiert und Interessen an Thriller aus deutschem Hause haben bei mir dann doch stark abgenommen. Könnte daran liegen, dass ich in letzter Zeit vermehrt wieder Sachbücher lese, oder einfach daran das sich Interessen einfach ändern können. Wie dem auch sei, hier meine Bewertung des aktuellen Buches von Herrn Schätzing. Ausgangsort des neuen Buches ist das Silicon Valley, für die meisten Menschen das Zentrum und Ausgangspunkt von Hochtechnologie, die Weltumspannend fungiert. Denken Sie an Firmen wie Google, Facebook oder (der von mir sehr wenig geschätzte) Konzern Amazon. Alle diese Firmen haben ihren Standort in dieser Region, welches den Namen ?Death Valley? trägt. Eigentlich eine ganz unscheinbare Region der Welt. Doch in Kalifornien und somit die Vereinigten Staaten bilden schon immer eine Ausnahme, so auch hier. Protagonist von Schätzings aktuellem Titel ist der Polizist (amerikanisch: Sheriff) eines kleinen Ortes namens Luther Opoku. In seinem zuständigen Gebiet ist eigentlich nicht wirklich viel los. Gelegentlich ein Ladendiebstahl, manchmal eine Barschlägerei. Also in Summe eigentlich eine ruhige Gegend, mittendrin im Nirgendwo. Alles geht in geregelten Bahnen für Opoku , bis plötzlich etwas passiert. Eine Frau, die niemand zu kennen scheint, ist in einen Felsspalt gestürzt und gestorben. Alles sieht nach einem normalen Unfall aus und Opoku denkt, dass er den Fall schnell zu den Akten legen kann. Die Ermittlungen ziehen sich jedoch hin. Er kann nicht einfach eine Unbekannte beerdigen lassen, auch in den USA gibt es dafür (zumindest laut Schätzing) sehr genaue Vorschriften, wie dabei zu verfahren ist. Zusammen mit seinem Kollegen, Deputy Sheriff Ruth, stößt Opoku auf immer mehr Ungereimtheiten. Die seltsamen Vorfälle im Ort häufen sich immer mehr und alles scheint vom nahegelegenen Berg auszugehen. Eigentlich von der Ausgangslage her nicht schlecht, jedoch war das vom Inhalt her in groben Zügen schon von den fast ersten 150 Seiten Inhalt. Leider ziehen sich nicht nur die Ermittlungen von Sheriff Opoku immer mehr in die Länge, auch die Handlung gerät immer ins Stocken. Eigentlich möchte man immer gerne wissen, was sich im Berg befindet, und dass Opoku und sein Kollege endlich mal dorthin aufbrechen, aber irgendwie schaffen die Beiden das dann doch nicht. Schade eigentlich, von der Grundidee her eigentlich gut, so wie man das von Schätzing auch erwartet. Es wird ja auch am Klappentext davon gesprochen, dass er sich dieses mal wieder mit einem aktuellen Thema der Zeit beschäftigt, in diesem Fall der künstlichen Intelligenz. Das ist schon eine gute Idee, jedoch habe ich auf den knapp 150 Seiten, die ich nun gelesen habe, ÜBERHAUPT nichts davon mitbekommen. Wenn man bedenkt, dass das eigentlich die Rahmenhandlung für das Buch sein sollte, ist das doch schon ziemlich schwach. Fazit: Schätzing ist ein guter Autor, den ich sehr schätze. Sollten Sie jedoch geneigt sein ein anderes Buch von Ihm (beispielsweise ?Der Schwarm?) vorzuziehen, kann ich Ihnen dazu gratulieren. Dieses kann sich getrost sehen lassen.