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Der Fluch der Wölfe

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Belgien, 1880. Der junge Pariser Anwalt Mathéo Leclerc reist in die Ardennen, um das Erbe seines überraschend verstorbenen Onkels Alain anzutreten: ein abgelegenes Gebirgsschloss. Als er vor Ort erfährt, dass Alain ermordet wurde, sich aber niemand darum kümmert, beginnt er, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Nach und nach kommt er mit Hilfe seiner neuen Freunde Pierre und Lene hinter die düstere Vergangenheit seines Onkels und hört Gerüchte über Geisterbeschwörungen und Werwölfe.
Nachdem er sich aufgrund seiner Erkundungen nicht gerade in der Umgebung beliebt macht, kommt es zu einem weiteren Mord.

Von den Lesern der ersten »Harzwolf«-Bände fieberhaft erwartet, erscheint jetzt die Vorgeschichte. Diese lässt sich selbstverständlich auch ohne Einschränkungen eigenständig lesen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 185 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.01.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783742756503
Verlag Neobooks
Dateigröße 312 KB
eBook
3,99
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Spannung pur
von einer Kundin/einem Kunden aus Freudenberg am 23.03.2018

Klapptext: Belgien, 1880. Der junge Pariser Anwalt Mathéo Leclerc reist in die Ardennen, um das Erbe seines überraschend verstorbenen Onkels Alain anzutreten: ein abgelegenes Gebirgsschloss. Als er vor Ort erfährt, dass Alain ermordet wurde, sich aber niemand darum kümmert, beginnt er, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Nach und nach kommt... Klapptext: Belgien, 1880. Der junge Pariser Anwalt Mathéo Leclerc reist in die Ardennen, um das Erbe seines überraschend verstorbenen Onkels Alain anzutreten: ein abgelegenes Gebirgsschloss. Als er vor Ort erfährt, dass Alain ermordet wurde, sich aber niemand darum kümmert, beginnt er, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Nach und nach kommt er mit Hilfe seiner neuen Freunde Pierre und Lene hinter die düstere Vergangenheit seines Onkels und hört Gerüchte über Geisterbeschwörungen und Werwölfe. Nachdem er sich aufgrund seiner Erkundungen nicht gerade in der Umgebung beliebt macht, kommt es zu einem weiteren Mord. Von den Lesern der ersten »Harzwolf«-Bände fieberhaft erwartet, erscheint jetzt die Vorgeschichte. Diese lässt sich selbstverständlich auch ohne Einschränkungen eigenständig lesen. Wieder einmal hat es der auotor geschafft,mich mit diesem Buch in den Bann zu ziehen. Ich wurde in ein sehr merkwürdiges,düsteres und unheimliches Dorf entführt. Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Ich bin mit dem Lesen sehr gut voran gekommen.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit Lesen,wollte ich gar nicht mehr aaufhören. Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens heraus gearbeitet wurden.Besonders sympathisch fand ich Lene und Matheo.Aber auch alles anderen Personen waren interessant. Ich habe Lene und Matheo kennen gelernt und mit Ihnen wahnsinnig atemberaubende und gruselige Momente erlebt.Viele Szenen wurden sehr detailiiert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Durch die sehr fesselnde und packende Erzählweise des Autors wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Ich habe die Wölfe heulen gehört und sie vor mir gesehen.Auch das Geheul klang in meinen Ohren.Es gab immer wieder unvorhersehbare Wendungen und Überraschungen.So wurde es nie langweilig und ich habe mitgelitten,mitgebangt und mitgefühlt. Durch die sehr guten Recherchen des Autors habe ich auch einige Dinge über Wölfe erfahren.Das hat mir sehr gut gefallen.Fasziniert und begeistert war ich von den sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.Ich hatte das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zuerleben. Die Handlung blieb von Anfang bis zum Ende einfach dramatisch und gruselig.Auch der Abschluß war sehr gut gelungen und hat mir gefallen. Das Cover finde ich auch sehr gut gewählt und passend zu dieser Geschichte.Es rundet das brilliante Werk ab. Mir hat dieses Buch ausgezeichnet gefallen und ich freue mich schon jetzt auf weitere Geschichten von Emanuel Müller.

Wie alles begann....
von Marakkaram aus dem Emsland am 19.03.2018

"So? Und wer hatte hier etwas gegen meinen Onkel?" Aubuchon schnaubte. "So ziemlich die gesamte Dorfbevölkerung. Man traute seinem Reichtum nicht und verdächtigte ihn, mit dunklen Mächten im Bund zu stehen." Wie alles begann, bzw. wo - nämlich in den Ardennen. Hierhin reist Matheo, der junge Anwalt aus Paris, um... "So? Und wer hatte hier etwas gegen meinen Onkel?" Aubuchon schnaubte. "So ziemlich die gesamte Dorfbevölkerung. Man traute seinem Reichtum nicht und verdächtigte ihn, mit dunklen Mächten im Bund zu stehen." Wie alles begann, bzw. wo - nämlich in den Ardennen. Hierhin reist Matheo, der junge Anwalt aus Paris, um das Erbe seines verstorbenen Onkels anzutreten, um dessen Tod sich viele Gerüchte ranken. In dem abgelegenen Gebirgsschloss angekommen, beginnt er auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen, unterstützt vom Sohn des Arztes und Lene, einer jungen Frau, die mit ihrer forschen Art sofort sein Herz erobert hat. In welche dunklen Machenschaften war sein Onkel nur verstrickt? ~ * ~ * ~ * "Der Fluch der Wölfe" ist die Vorgeschichte zur "Harzwolf"-Reihe von Emanuel Müller und eine unheimlich spannende Kurzgeschichte, über die ich gar nicht viel verraten möchte. Aber so viel sei gesagt. Der Autor hat auf knapp 140 Seiten, eine gut durchdachte und interessante Geschichte ins Leben gerufen, die mich prima unterhalten hat. Ein angenehmer, flüssiger Schreibstil. Und hier ist nicht nur die Atmosphäre sehr gelungen, wie das komplette Setting, sondern auch die Figuren. Die drei haben einen wunderbaren, feinsinnigen, teils schon leicht sarkastischen Humor. Und so unterschiedlich sie auch vom Wesen sind, ergänzen sie sich hervorragend. Fazit: Eine kurzweilige, spannende Geschichte, die Lust auf mehr macht. Dabei ist es völlig egal, ob man Harzwolf bereits gelesen hat oder es im Anschluss mit Sicherheit tun wird.

Werwölfe und Erben
von einer Kundin/einem Kunden aus Homburg am 01.03.2018

Belgien, 1880. Der junge Pariser Anwalt Mathéo Leclerc reist in die Ardennen, um das Erbe seines überraschend verstorbenen Onkels Alain anzutreten: ein abgelegenes Gebirgsschloss. Als er vor Ort erfährt, dass Alain ermordet wurde, sich aber niemand darum kümmert, beginnt er, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Nach und nach kommt... Belgien, 1880. Der junge Pariser Anwalt Mathéo Leclerc reist in die Ardennen, um das Erbe seines überraschend verstorbenen Onkels Alain anzutreten: ein abgelegenes Gebirgsschloss. Als er vor Ort erfährt, dass Alain ermordet wurde, sich aber niemand darum kümmert, beginnt er, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Nach und nach kommt er mit Hilfe seiner neuen Freunde Pierre und Lene hinter die düstere Vergangenheit seines Onkels und hört Gerüchte über Geisterbeschwörungen und Werwölfe. Nachdem er sich aufgrund seiner Erkundungen nicht gerade in der Umgebung beliebt macht, kommt es zu einem weiteren Mord. Von den Lesern der ersten »Harzwolf«-Bände fieberhaft erwartet, erscheint jetzt die Vorgeschichte. Diese lässt sich selbstverständlich auch ohne Einschränkungen eigenständig lesen. Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar. Die Charaktere sind stimmig beschrieben, die Settings mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet. Der Einstieg in die Geschichte gelingt direkt, viel Zeit zum Durchatmen hat der Leser allerdings nicht, der Autor baut eine Spannung auf welche wie ein roter Faden weiter durch das Buch läuft, mit Höhen und Tiefen versehen begleiten wir einen jungen Anwalt in ein Abenteuer. Er trifft auf Weggefährten und seine Liebe, ein Dämon ist ebenfalls kurz mit von der Partie und eine Dorfbevölkerung mit einem übereifrigen Pfarrer sorgen für Turbulenzen und gefährliche Situationen. Es ist von allem was geboten für eine spannende und abwechslungsreiche Lesereise, ich hätte allerdings noch ein paar Fragen die sich vielleicht in einem nächsten Band beantworten. Der Werwolf Faktor könnte meiner Meinung nach noch etwas mehr ausgebaut werden. Leseempfehlung