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Klavierstunde (Kurzgeschichte, Spannung)

booksnacks Band 153

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"Ich bin des Mordes schuldig, und noch heute, nach all den Jahren, stehe ich manchmal starr im Angesicht meiner Sünde, frage mich nur eines: Warum? Wieso? Wie konnte es soweit kommen?"

Eine Kindheit in den 50er Jahren und eine Schuld, die nie verjährt.

Über booksnacks
Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? Wie toll wäre es, da etwas Kurzweiliges lesen zu können. booksnacks liefert dir die Lösung: Knackige Kurzgeschichten für unterwegs und zuhause!

booksnacks - Jede Woche eine neue Story!

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Erscheinungsdatum 19.01.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783960873167
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
Dateigröße 483 KB
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Kundenbewertungen

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Botengänge
von einer Kundin/einem Kunden aus Eisenach am 10.03.2019

Deutschland in den 1950ern. 4 Mädchen besuchen regelmäßig einen privaten Klavierunterrricht – bis Lotte, deren Vater der Besitzer des örtlichen Kaufhauses ist, aufs Gymnasium der Nachbarstadt geschickt wird. Doch das Leben geht auch für die 3 anderen weiter. Ein vergessener Botendienst ändert jedoch alles. In ihrer im Rahmen de... Deutschland in den 1950ern. 4 Mädchen besuchen regelmäßig einen privaten Klavierunterrricht – bis Lotte, deren Vater der Besitzer des örtlichen Kaufhauses ist, aufs Gymnasium der Nachbarstadt geschickt wird. Doch das Leben geht auch für die 3 anderen weiter. Ein vergessener Botendienst ändert jedoch alles. In ihrer im Rahmen der booksnacks-Reihe erschienenen Kurzgeschichte führt Joan Weng ihre Leser in eine schon ziemlich lange zurückliegende Zeit. Auch wenn der Klappentext anderes andeuten könnte, lässt die Autorin ihre in der Ich-Form erzählende Protagonistin niemanden ermorden. Obwohl wirklich ein Todesfall vorkommt, liegt der Schwerpunkt dieser Geschichte vielmehr auf einem Sittenbild der damaligen Zeit. Fazit: Fiktive Kindheitserinnerungen an die 1950er Jahre.

Kurzgeschichte mit hervorragender Spannungsklimax
von einer Kundin/einem Kunden aus Sheffield am 27.01.2019

Es wird eine recht wohlhabende Kindheit in den 50er Jahren beschrieben, samt Ballett- und Klavierunterricht. Die Szenerie ist voll von gutverdienenden Vätern, tratschenden Müttern und artigen Töchtern. Und dennoch ist immer wieder von Schuld und Todesfällen zu hören. Der Leser wird immer gespannter. Wie kann die ganze Szenerie ... Es wird eine recht wohlhabende Kindheit in den 50er Jahren beschrieben, samt Ballett- und Klavierunterricht. Die Szenerie ist voll von gutverdienenden Vätern, tratschenden Müttern und artigen Töchtern. Und dennoch ist immer wieder von Schuld und Todesfällen zu hören. Der Leser wird immer gespannter. Wie kann die ganze Szenerie tatsächlich zusammenhängen? Wer ist nun wirklich schuldig? Der Spannungsbogen schraubt sich sehr einnehmend nach oben. Man platzt förmlich vor Neugierde. Zum Ende nur so viel: Es ist zum Glück nicht offen. Alle Fragen werden beantwortet un dem Leser rutscht ein "Oh Nein" mit einem Seufzer heraus.

Eine tolle, atmoshärische Kurzgeschichte!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wennigsen am 19.02.2018

Cover / Artwork / Aufbau der Kurzgeschichte Das Cover ist ein echter Eye-Catcher und lädt geradezu dazu ein, die Geschichte zu lesen. Sowohl Farb-als auch Motivgestaltung sind absolut klasse! Auch die Schreibe und der Aufbau der Geschichte waren flüssig und logisch, so dass das Lesen der circa 15 Seiten Spaß gemacht hat. I... Cover / Artwork / Aufbau der Kurzgeschichte Das Cover ist ein echter Eye-Catcher und lädt geradezu dazu ein, die Geschichte zu lesen. Sowohl Farb-als auch Motivgestaltung sind absolut klasse! Auch die Schreibe und der Aufbau der Geschichte waren flüssig und logisch, so dass das Lesen der circa 15 Seiten Spaß gemacht hat. Inhalt Die Kurzgeschichte wird aus Sicht einer Frau erzählt, die sich an ihre Kindheit erinnert. Dort ist etwas sehr schlimmes passiert und sie selbst trägt eine tragische Rolle in der ganzen Geschichte. Fazit Was ich gleich zu Beginn los werden möchte ist, dass sich die Kurzgeschichte anhört, als würde sie wirklich schon vor Jahrzehnten geschrieben worden sein und nicht uns unserem Jahrhundert! Ich habe mich an viele Autoren erinnert, die ich von meinen Eltern und Großeltern kenne und das ist wirklich als großes Lob gemeint. Man hat einfach das Gefühl, dass die Geschichte authentisch ist. Mal abgesehen davon, dass ich es wirklich klasse finde, wie man auf so wenigen Seiten eine Geschichte so wirken lassen kann. Das Ende war für meinen Geschmack ein klein wenig zu kurz, wobei ich ja wie oben beschrieben auch noch nicht allzu viel Erfahrungen mit Kurzgeschichten habe, so dass ich da einfach keine fundierte Einschätzung treffen kann.