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Streuner: Verflucht liebenswert

Stefanie Scheurich

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Beschreibung

Boru hat die Schnauze gestrichen voll von seiner Ausbildung zum Hexenmeister. Während er lieber Sänger werden würde, besteht seine Mutter darauf, dass er sein Studium an der Zauberschule vollendet. Er beschließt kurzerhand, abzuhauen und seinem Traum zu folgen. Womit er allerdings nicht gerechnet hat, ist der Fluch seiner Mutter, der ihn in eine Katze verwandelt, sobald er die Welt der Normalos betritt. Aber von seinem neuen Körper lässt Boru sich nicht aufhalten. Er begegnet Greta, einer Internatsschülerin, die den streunenden Kater bei sich aufnimmt. Seine Mutter hat allerdings noch einige Tricks auf Lager, um ihren Sohn zur Vernunft zu bringen. Bald schon ist Boru hin- und hergerissen zwischen der Pflicht, Greta nicht in die Probleme seiner Welt hineinzuziehen, und dem Wunsch, bei ihr zu bleiben. Denn auch ein Kater kann sein Herz an ein Mädchen verlieren.

Stefanie Scheurich wurde 1997 in Esslingen am Neckar geboren. Durch Reihen wie ›Harry Potter‹ und ›Gregor‹ entdeckte sie ihre Leidenschaft für Bücher und schon bald mussten eigene Geschichten auf Papier gebannt werden. Erst nach dem Abitur begann sie allerdings, sich aktiv dem Schreiben von Romanen zu widmen, und veröffentlichte 2016 ihre ersten Geschichten.
Sie lebt zusammen mit ihrer Familie in einem kleinen Stadtteil von Esslingen, besucht regelmäßig den Ballettunterricht und widmet sich nebenbei ihrem Studium.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 442
Altersempfehlung ab 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 23.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-906829-74-6
Verlag Sternensand Verlag
Maße (L/B/H) 20,3/13,4/4,5 cm
Gewicht 504 g
Verkaufsrang 169341

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
6
2
2
1
0

Ganz süß, mehr aber auch nicht!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.06.2020

Streuner war ganz niedlich, aber mehr dann auch nicht! Die Idee mit der Katzenperspektive war zwar echt gut und teilweise musste ich auch über die ein oder andere Situation schmunzeln. Allerdings fehlte es einfach durch und durch an Spannung und die Handlung war sehr langatmig. Es gab einen Moment an dem ich dachte, dass jetz... Streuner war ganz niedlich, aber mehr dann auch nicht! Die Idee mit der Katzenperspektive war zwar echt gut und teilweise musste ich auch über die ein oder andere Situation schmunzeln. Allerdings fehlte es einfach durch und durch an Spannung und die Handlung war sehr langatmig. Es gab einen Moment an dem ich dachte, dass jetzt der Spannungsbogen aufgebaut wird, der kam jedoch erst nach 250 Seiten. Und zu meiner Enttäuschung, war die Spannung auch direkt wieder weg. Ich finde es persönlich einen absoluten Spannungskiller, wenn actionreiche Szenen einfach ohne den Leser und ohne jegliche Form von Ausführung passieren. Die Handlung hatte definitiv Spannungspotential, wurde dann aber ganz kurz und ohne große Details in der Retrospektive wiedergeben. Absolut nicht mein Fall. Die beiden Protagonisten fand ich Anfangs ganz nett und ich muss sagen, dass ich Boru doch sehr mochte. Besonders in seiner Katzenform. Leider gibt es dann in seiner Storyline einen Plot Twist, der ihn etwas in den Hintergrund rückt. Greta hingegen fand ich erst tough, aber dann super anstrengend. Was ich allerdings sehr mochte, war der Aspekt, dass jeder Charakter seine Rolle oder seine Aufgabe hatte. So gab es keinen, der nicht direkt mit der Storyline verbunden war. Den Schreibstil mochte ich hingegen sehr. Er ist ganz leicht, angenehm zu lesen und humorvoll. Dadurch ist Streuner ein schönes Buch für zwischendurch. Besonders die Verwandlung von Boru hat Stefanie Scheurich wunderbar dargestellt und der Einblick in seine Gedanken als Katze waren echt lustig. Zum Ende hin wurde die Story leider wieder langatmig und der Abschluss hat mir überhaupt nicht gefallen. Greta und Boru waren zwei ganz neue Menschen und dass passte leider nicht. Insgesamt wirkte die Geschichte für mich eher, wie ein Kinderbuch. Die Story war zwar ganz süß und wer eine leichte Lektüre sucht macht hier nichts falsch. Für mich fehlte aber die Spannung, es blieben offene Fragen, manche Handlungen waren unlogisch und es gab kaum überraschende Wendungen. 2/5

Süßes Kinderbuch
von Tamara am 25.03.2019

Achtung Spoiler Boru ist ein toller Charakter, er hat einen Traum und riskiert alles dafür. Leider wird er zur Katze, aber zurück in sein beengtes Leben will er auch nicht. Lieber ist er ein Kater, dafür aber frei. Als er Greta begegnet braucht er sie zuerst, aber irgendwie entwickelt sich eine sehr schöne Freundschaft zwischen... Achtung Spoiler Boru ist ein toller Charakter, er hat einen Traum und riskiert alles dafür. Leider wird er zur Katze, aber zurück in sein beengtes Leben will er auch nicht. Lieber ist er ein Kater, dafür aber frei. Als er Greta begegnet braucht er sie zuerst, aber irgendwie entwickelt sich eine sehr schöne Freundschaft zwischen den beiden und Boru entdeckt sogar einige Gemeinsamkeiten. Greta ist ein Miststück. Sie ist unglücklich, weil ihre Mutter sie ins Internat abgeschoben hat und sich nicht die Bohne für sie interessiert. Deshalb benimmt sie sich so schlecht es geht, stößt jeden Weg, bis niemand mehr da ist. Als Boru, bzw. der Streuner in ihr Leben tritt, hängt sie ihr Herz an ihn. Es ist lustig und seltsam zugleich, dass Boru die ganze Zeit, in der er bei Greta lebt in ihrem Bett schläft. Klar, er ist eine Katze, aber irgendwie auch wieder nicht. Mich nervt am Anfang Gretas verhalten wirklich, aber man kann von einem Kind nicht erwarten, dass es darüber nachdenkt was es tut, oder? Greta ist so versessen darauf von der Schule zu fliegen und nach Hause zu fahren, dass es ihr überhaupt nicht in den Sinn kommt, dass sie zu Hause auch nicht mehr Aufmerksamkeit von ihrer Mutter bekommen würde. Diese würde sie nur auf eine andere Schule schicken. Dafür bewundere ich wirklich die Engelsgeduld vom Schulleiter. Er ist wirklich sehr cool, wie er mit Gretas ganzen Eskapaden umgeht. Irgendwann taucht dann Bessy, Borus Schwester auf, um ihn nach Hause zu holen. Er will natürlich nicht und das muss Greta ausstehen (Greifvogel Attacke). Daraufhin stimmt Boru zu mit seiner Schwester zu kommen und wird von der Mutter für das Weglaufen bestraft. Wir erfahren im Buch auch, dass Urlander (Borus Mutter), ziemlich altmodisch ist. Sie will keine Veränderung und ihre Kinder haben aufs Wort zu gehorchen. Ich finde sie total egoistisch. Wenn jemand schon sagt "Was sollen die anderen denken?", "Mein Ansehen im Rat...", dann ist das ein Zeichen, dass man nur an sich denkt. Und deshalb kann ich die Dame auch nicht leiden. Sie bestraft Boru dafür, dass er Träume hat, nur weil es ihren eigenen Zielen nicht in den Kram passt. Boru sitzt also auf einer Insel fest und hat keine Möglichkeit Greta zu sehen. Hier kommt er dann auch zu der Einsicht, dass er sich verliebt hat. Nach einiger Zeit taucht Borus Vater auf. Keine wirkliche Autoritätsperson, eher ein Idiot. Zumindest in meinen Augen. Wie Boru kann ich null verstehen, wie er und Urlander zusammen gefunden haben. Eins kommt zum anderen und Boru und Greta begegnen sich in der Schule der Magie, allerdings bekommt Boru den Mund nicht auf und die Chance vergeht. Borus Tante Emma erzählt diesem dann von einer Möglichkeit seine Magie loszuwerden und, Oh Wunder, alle stimmen zu. Das war für mich eine der unrealistischsten Szenen im Buch. Urlander, die "Monster-Mutter", die immer nur an sich und ihr Ansehen denkt, stimmt zu, dass Boru sich seine Magie entziehen lassen darf. Einfach so. ... Tja, und dann treffen sich Greta und Boru in der Wirklichkeit. Anschließend kommt schon der Epilog und "8 Monate später" sind die beiden zusammen und die ganze Lovestory wurde einfach übersprungen. *WHAT? Zusammen gefasst hat mich vor allem das Ende des Buches enttäuscht. Ich habe, während des Lesens einiges übersprungen: Seiten auf denen Bessy aufgetaucht ist, sie hat echt genervt, die Diskussionen der Hexen, als diese den Dämon fangen wollten - unwichtig, usw. Ich wollte wissen wie es mit Boru und Greta weiter geht. Dann treffen sie sich ENDLICH und dann wird nicht erzählt, wie sie zueinander finden? Ne! Voll scheiße. Da warten man da die ganze Zeit drauf und Nichts... Die Geschichte an sich ist dennoch gut geschrieben und ich finde die Idee "verflucht liebenswert". Trotzdem hat mich das Buch nicht 100 % von sich überzeugt und daher würde ich es auch nicht weiter empfehlen. Dank der Leserunde auf Lovelybooks weiß ich aber, das "Streuner - verflucht liebenswert" bei anderen Lesern weitaus besser angekommen ist und darüber freue ich mich, denn ich kann mir vorstellen, wie viel Kraft und Nerven die Autorin in dieses Buch gesteckt hat.

Jungendroman vollbepackt mit Abenteuern und Gefühlen
von einer Kundin/einem Kunden aus Ludwigshafen am 19.03.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Cover und Titel: Auf jeden Fall sehr geheimnisvoll und die Farbe grün passt sehr gut (später verständlich). Titel passt perfekt. Um was gehts?: (vom Klappentext entzogen) Boru hat die Schnauze gestrichen voll von seiner Ausbildung zum Hexenmeister. Während er lieber Sänger werden würde, besteht seine Mutter darauf, dass e... Cover und Titel: Auf jeden Fall sehr geheimnisvoll und die Farbe grün passt sehr gut (später verständlich). Titel passt perfekt. Um was gehts?: (vom Klappentext entzogen) Boru hat die Schnauze gestrichen voll von seiner Ausbildung zum Hexenmeister. Während er lieber Sänger werden würde, besteht seine Mutter darauf, dass er sein Studium an der Zauberschule vollendet. Er beschließt kurzerhand, abzuhauen und seinem Traum zu folgen. Womit er allerdings nicht gerechnet hat, ist der Fluch seiner Mutter, der ihn in eine Katze verwandelt, sobald er die Welt der Normalos betritt. Aber von seinem neuen Körper lässt Boru sich nicht aufhalten. Er begegnet Greta, einer Internatsschülerin, die den streunenden Kater bei sich aufnimmt. Seine Mutter hat allerdings noch einige Tricks auf Lager, um ihren Sohn zur Vernunft zu bringen. Bald schon ist Boru hin- und hergerissen zwischen der Pflicht, Greta nicht in die Probleme seiner Welt hineinzuziehen, und dem Wunsch, bei ihr zu bleiben. Denn auch ein Kater kann sein Herz an ein Mädchen verlieren. Wie ist es geschrieben?: Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Die Beschreibungen sind detailliert und bildhaft genug um gleich in der Story zu sein. Charaktere: Die Charaktere sind wirklich wundervoll beschrieben. Sowohl Greta als auch Boru konnte ich in meinem Herz aufnehmen. Es ist wirklich sehr schön anzusehen wie sich die Beziehung zwischen Greta und Boru entwickelt. Auf jeden Fall habe ich mit dem Ende nicht gerechnet. Mein Fazit: Ein wirklich gelungener Roman. Steckt viel Abenteuer und Emotionen drin. Empfehlenswert!


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