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Streuner: Verflucht liebenswert

Boru hat die Schnauze gestrichen voll von seiner Ausbildung zum Hexenmeister. Während er lieber Sänger werden würde, besteht seine Mutter darauf, dass er sein Studium an der Zauberschule vollendet. Er beschließt kurzerhand, abzuhauen und seinem Traum zu folgen. Womit er allerdings nicht gerechnet hat, ist der Fluch seiner Mutter, der ihn in eine Katze verwandelt, sobald er die Welt der Normalos betritt. Aber von seinem neuen Körper lässt Boru sich nicht aufhalten. Er begegnet Greta, einer Internatsschülerin, die den streunenden Kater bei sich aufnimmt. Seine Mutter hat allerdings noch einige Tricks auf Lager, um ihren Sohn zur Vernunft zu bringen. Bald schon ist Boru hin- und hergerissen zwischen der Pflicht, Greta nicht in die Probleme seiner Welt hineinzuziehen, und dem Wunsch, bei ihr zu bleiben. Denn auch ein Kater kann sein Herz an ein Mädchen verlieren.
Portrait
Stefanie Scheurich wurde 1997 in Esslingen am Neckar geboren. Durch Reihen wie ›Harry Potter‹ und ›Gregor‹ entdeckte sie ihre Leidenschaft für Bücher und schon bald mussten eigene Geschichten auf Papier gebannt werden. Erst nach dem Abitur begann sie allerdings, sich aktiv dem Schreiben von Romanen zu widmen, und veröffentlichte 2016 ihre ersten Geschichten.
Sie lebt zusammen mit ihrer Familie in einem kleinen Stadtteil von Esslingen, besucht regelmäßig den Ballettunterricht und widmet sich nebenbei ihrem Studium.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 442
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 23.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-906829-74-6
Verlag Sternensand Verlag
Maße (L/B/H) 20,3/13,4/4,5 cm
Gewicht 504 g
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Süßes Kinderbuch
von Tamara am 25.03.2019

Achtung Spoiler Boru ist ein toller Charakter, er hat einen Traum und riskiert alles dafür. Leider wird er zur Katze, aber zurück in sein beengtes Leben will er auch nicht. Lieber ist er ein Kater, dafür aber frei. Als er Greta begegnet braucht er sie zuerst, aber irgendwie entwickelt sich eine sehr schöne Freundschaft zwischen... Achtung Spoiler Boru ist ein toller Charakter, er hat einen Traum und riskiert alles dafür. Leider wird er zur Katze, aber zurück in sein beengtes Leben will er auch nicht. Lieber ist er ein Kater, dafür aber frei. Als er Greta begegnet braucht er sie zuerst, aber irgendwie entwickelt sich eine sehr schöne Freundschaft zwischen den beiden und Boru entdeckt sogar einige Gemeinsamkeiten. Greta ist ein Miststück. Sie ist unglücklich, weil ihre Mutter sie ins Internat abgeschoben hat und sich nicht die Bohne für sie interessiert. Deshalb benimmt sie sich so schlecht es geht, stößt jeden Weg, bis niemand mehr da ist. Als Boru, bzw. der Streuner in ihr Leben tritt, hängt sie ihr Herz an ihn. Es ist lustig und seltsam zugleich, dass Boru die ganze Zeit, in der er bei Greta lebt in ihrem Bett schläft. Klar, er ist eine Katze, aber irgendwie auch wieder nicht. Mich nervt am Anfang Gretas verhalten wirklich, aber man kann von einem Kind nicht erwarten, dass es darüber nachdenkt was es tut, oder? Greta ist so versessen darauf von der Schule zu fliegen und nach Hause zu fahren, dass es ihr überhaupt nicht in den Sinn kommt, dass sie zu Hause auch nicht mehr Aufmerksamkeit von ihrer Mutter bekommen würde. Diese würde sie nur auf eine andere Schule schicken. Dafür bewundere ich wirklich die Engelsgeduld vom Schulleiter. Er ist wirklich sehr cool, wie er mit Gretas ganzen Eskapaden umgeht. Irgendwann taucht dann Bessy, Borus Schwester auf, um ihn nach Hause zu holen. Er will natürlich nicht und das muss Greta ausstehen (Greifvogel Attacke). Daraufhin stimmt Boru zu mit seiner Schwester zu kommen und wird von der Mutter für das Weglaufen bestraft. Wir erfahren im Buch auch, dass Urlander (Borus Mutter), ziemlich altmodisch ist. Sie will keine Veränderung und ihre Kinder haben aufs Wort zu gehorchen. Ich finde sie total egoistisch. Wenn jemand schon sagt "Was sollen die anderen denken?", "Mein Ansehen im Rat...", dann ist das ein Zeichen, dass man nur an sich denkt. Und deshalb kann ich die Dame auch nicht leiden. Sie bestraft Boru dafür, dass er Träume hat, nur weil es ihren eigenen Zielen nicht in den Kram passt. Boru sitzt also auf einer Insel fest und hat keine Möglichkeit Greta zu sehen. Hier kommt er dann auch zu der Einsicht, dass er sich verliebt hat. Nach einiger Zeit taucht Borus Vater auf. Keine wirkliche Autoritätsperson, eher ein Idiot. Zumindest in meinen Augen. Wie Boru kann ich null verstehen, wie er und Urlander zusammen gefunden haben. Eins kommt zum anderen und Boru und Greta begegnen sich in der Schule der Magie, allerdings bekommt Boru den Mund nicht auf und die Chance vergeht. Borus Tante Emma erzählt diesem dann von einer Möglichkeit seine Magie loszuwerden und, Oh Wunder, alle stimmen zu. Das war für mich eine der unrealistischsten Szenen im Buch. Urlander, die "Monster-Mutter", die immer nur an sich und ihr Ansehen denkt, stimmt zu, dass Boru sich seine Magie entziehen lassen darf. Einfach so. ... Tja, und dann treffen sich Greta und Boru in der Wirklichkeit. Anschließend kommt schon der Epilog und "8 Monate später" sind die beiden zusammen und die ganze Lovestory wurde einfach übersprungen. *WHAT? Zusammen gefasst hat mich vor allem das Ende des Buches enttäuscht. Ich habe, während des Lesens einiges übersprungen: Seiten auf denen Bessy aufgetaucht ist, sie hat echt genervt, die Diskussionen der Hexen, als diese den Dämon fangen wollten - unwichtig, usw. Ich wollte wissen wie es mit Boru und Greta weiter geht. Dann treffen sie sich ENDLICH und dann wird nicht erzählt, wie sie zueinander finden? Ne! Voll scheiße. Da warten man da die ganze Zeit drauf und Nichts... Die Geschichte an sich ist dennoch gut geschrieben und ich finde die Idee "verflucht liebenswert". Trotzdem hat mich das Buch nicht 100 % von sich überzeugt und daher würde ich es auch nicht weiter empfehlen. Dank der Leserunde auf Lovelybooks weiß ich aber, das "Streuner - verflucht liebenswert" bei anderen Lesern weitaus besser angekommen ist und darüber freue ich mich, denn ich kann mir vorstellen, wie viel Kraft und Nerven die Autorin in dieses Buch gesteckt hat.

Jungendroman vollbepackt mit Abenteuern und Gefühlen
von einer Kundin/einem Kunden aus Ludwigshafen am 19.03.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Cover und Titel: Auf jeden Fall sehr geheimnisvoll und die Farbe grün passt sehr gut (später verständlich). Titel passt perfekt. Um was gehts?: (vom Klappentext entzogen) Boru hat die Schnauze gestrichen voll von seiner Ausbildung zum Hexenmeister. Während er lieber Sänger werden würde, besteht seine Mutter darauf, dass e... Cover und Titel: Auf jeden Fall sehr geheimnisvoll und die Farbe grün passt sehr gut (später verständlich). Titel passt perfekt. Um was gehts?: (vom Klappentext entzogen) Boru hat die Schnauze gestrichen voll von seiner Ausbildung zum Hexenmeister. Während er lieber Sänger werden würde, besteht seine Mutter darauf, dass er sein Studium an der Zauberschule vollendet. Er beschließt kurzerhand, abzuhauen und seinem Traum zu folgen. Womit er allerdings nicht gerechnet hat, ist der Fluch seiner Mutter, der ihn in eine Katze verwandelt, sobald er die Welt der Normalos betritt. Aber von seinem neuen Körper lässt Boru sich nicht aufhalten. Er begegnet Greta, einer Internatsschülerin, die den streunenden Kater bei sich aufnimmt. Seine Mutter hat allerdings noch einige Tricks auf Lager, um ihren Sohn zur Vernunft zu bringen. Bald schon ist Boru hin- und hergerissen zwischen der Pflicht, Greta nicht in die Probleme seiner Welt hineinzuziehen, und dem Wunsch, bei ihr zu bleiben. Denn auch ein Kater kann sein Herz an ein Mädchen verlieren. Wie ist es geschrieben?: Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Die Beschreibungen sind detailliert und bildhaft genug um gleich in der Story zu sein. Charaktere: Die Charaktere sind wirklich wundervoll beschrieben. Sowohl Greta als auch Boru konnte ich in meinem Herz aufnehmen. Es ist wirklich sehr schön anzusehen wie sich die Beziehung zwischen Greta und Boru entwickelt. Auf jeden Fall habe ich mit dem Ende nicht gerechnet. Mein Fazit: Ein wirklich gelungener Roman. Steckt viel Abenteuer und Emotionen drin. Empfehlenswert!

lass dich verzaubern...
von Beate am 08.03.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Was eine süße Geschichte. Dies ist das erste Buch, das ich von der Autorin Stefanie Scheurich gelesen habe und sie hat mir eine zauberhafte Lesezeit bereitet. Ich hatte keinerlei Startschwierigkeiten und konnte gleich in die Geschichte abtauchen. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen, dabei jugendlich und recht bildha... Was eine süße Geschichte. Dies ist das erste Buch, das ich von der Autorin Stefanie Scheurich gelesen habe und sie hat mir eine zauberhafte Lesezeit bereitet. Ich hatte keinerlei Startschwierigkeiten und konnte gleich in die Geschichte abtauchen. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen, dabei jugendlich und recht bildhaft. Jedoch hätte ich mir an manchen Stellen eine noch detailliertere Darstellung gewünscht, damit ich noch mehr vom Zauber von Boru und Greta zu spüren bekomme. Besonders der Schluss war mir zu schnell da, da hätte ich mir noch etwas mehr Handlung gewünscht. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive der beiden Protagonisten in der Ich-Form erzählt und lässt uns daher an ihren Gefühlen und Gedanken teilhaben. Da über jedem Kapitel steht, wer gerade dran ist, kam ich auch nicht durcheinander. Die Charaktere sind authentisch ausgearbeitet. Besonders Greta habe ich nach nur wenigen Seiten ins Herz geschlossen. Bei der Mutter hätte ich mir noch etwas mehr Tiefe gewünscht. Es wird zwar erwähnt, warum sie so ist, wie sie ist, aber dennoch hätte ich mir, da ich selbst Mutter bin, mehr Informationen gewünscht. Aber das ist sicherlich Jammern auf hohem Niveau, da ich nicht mal der Zielgruppe angehöre. Das Cover gefällt mir sehr gut und da Streuner zu sehen ist, passt es super zur Geschichte. Die Beschreibung hat mich neugierig gemacht und so wollte ich dieses Buch unbedingt lesen. Insgesamt ein schönes Jugendbuch, das ich gerne empfehle. Es spricht nichts dagegen, dass auch Erwachsene sich verzaubern lassen. Von mir gibt es vier Sterne.