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Geflecktes Pferdemädchen

Ein weißes Kind bei den Indianern

Mary liebt ihr Pony Tupfen, denn nach dem Tod ihrer Eltern ist es das Einzige, was ihr noch geblieben ist. Verzweifelt folgt sie den Wagenspuren des Trecks, der einfach ohne sie weitergezogen ist. Mary klammert sich an die trügerische Hoffnung, die anderen bald einzuholen. Doch sie verläuft sich und irrt ziellos durch die Weiten des amerikanischen Westens. Nur Tupfen spendet ihr Trost und gibt ihr das Gefühl, nicht ganz alleine zu sein. Schließlich werden die beiden von Indianern gefunden und Mary erlebt spannende Abenteuer…
Portrait
Christian Heeb, geb. 1962, wurde berühmt durch seine Bilder von Indianern und amerikanischen Landschaften. Er ist der Bildautor von über 130 Büchern und unzähligen Kalendern und Magazin-Artikeln. Er ist der Gründer des Cascade Center of Photography, einem Studio und Workshop Center mit Galerie in Bend, Oregon. Er lebt seit Jahren in den USA und bei El Sargento, Mexiko. Christian Heebs Bilder zeichnen sich aus durch satte Farben und dramatische Blickwinkel. Gemeinsam mit seiner Partnerin Regula veranstaltet er Fotoreisen und Workshops in den USA und auf der ganzen Welt.

Kerstin Groeper, als Tochter des Schriftstellers Klaus Gröper in Berlin geboren. Sie studierte Sozialpädagogik und setzte sich für verschiedene soziale Projekte ein. Im Mittelpunkt steht dabei ihr Einsatz gegen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit. In Kontakt mit nordamerikanischen Indianern endeckte sie ihre Liebe zur indianischen Kultur. Sie spricht Lakota, die Sprache der Teton-Sioux, und ist aktives Mitglied einer Vereinigung, die sich der Unterstützung zum Fortbestehen der Sprache der Teton-Sioux widmet. In Deutschland führt sie Fachvorträge und Seminare zum Thema 'Kultur der Indianer' durch, unter anderem als Gastdozentin in der Fachakademie in München. Kerstin Groeper arbeitet als Journalistin für verschiedene Zeitschriften und schreibt Artikel zum Thema Indianer u.a. für das renommierte Magazin für Amerikanistik. Sie lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in der Nähe von München.
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  • ...In Mary stieg die Angst hoch. Bisher hatte sie sich auf ihr Pony verlassen. Sie fand Trost in der vertrauten Gegenwart des Tieres und bildete sich ein, nicht ganz allein zu sein. Wovor fürchtete sich ihr Freund nun? Lauerte hier ein Puma oder Wolf? Zum ersten Mal dachte sie darüber nach, dass sie eigentlich nur ein kleines Mädchen war. Sie war zehn Jahre alt und viel zu klein, um allein in der Wildnis zu überleben. Sie konnte ein wenig lesen und schreiben, aber nichts hatte sie auf ein Leben hier draußen vorbereitet. Bald würde die Nacht kommen und sie wäre den wilden Tieren hilflos ausgeliefert. Wie hatte sie sich nur auf ein kleines Pony verlassen können? Panisch vor Angst zerrte sie Tupfen hinter sich her, rannte blindlings zwischen den Felsen umher und stolperte dabei mehrfach über Wurzeln und Steine. Ihr langes Kleid blieb an Ästen und Sträuchern hängen und es kam ihr vor, als würden Monster mit ihren Armen nach ihr greifen. "Hilfe!", schrie sie mit gellender Stimme. "Hilfe!"
  • Wenn das Verhalten des Menschen neuronal bestimmt ist -kann es dann einen freien Willen geben? "Wir tun nicht, waswir wollen"; wir wollen, was wir tun" lautet die Kurzformel.Professor Dr. Ansgar Beckermann ist Dekan der Fakultät fürGeschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie der UniversitätBielefeld und Präsident der Gesellschaft für AnalytischePhilosophie.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 228
Altersempfehlung 9 - 99
Erscheinungsdatum 15.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-941485-61-7
Verlag TraumFänger Verlag GmbH & Co. Buchhandels KG
Maße (L/B/H) 21,6/14,1/2 cm
Gewicht 329 g
Auflage 3. Auflage
Illustrator Eugenie Pierschalla
Fotografen Christian Heeb
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Eine sehr einfühlsame Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 22.05.2019

Diese Geschichte ist die Geschichte um Mary, die auf dem Weg durch die Prärie ihre Eltern verliert und dann allein umherirrt. Sie wird von Indianern aufgesammelt und mit ihrem Pony Tupfen bei diesen aufgenommen. Dieses Buch ist sehr einfühlsam und spannend geschrieben. Es ist toll mitzuerleben, wie sie den Indianeralltag aufnimm... Diese Geschichte ist die Geschichte um Mary, die auf dem Weg durch die Prärie ihre Eltern verliert und dann allein umherirrt. Sie wird von Indianern aufgesammelt und mit ihrem Pony Tupfen bei diesen aufgenommen. Dieses Buch ist sehr einfühlsam und spannend geschrieben. Es ist toll mitzuerleben, wie sie den Indianeralltag aufnimmt und diesen mit ihrem Leben bei ihren Eltern vergleicht. Es ist sehr ansprechend geschrieben und hat mir Lust gemacht, mehr davon zu lesen. Eine absolute Leseempfehlung von mir.