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Die Frauen von Ballycastle

Zwei Familien. Ein düsteres Geheimnis. Eine Entdeckung, die alles verändert.

Fina Ramsays Geschäft läuft dürftig. Ihre kleine, gemütliche Buchhandlung The Reading Corner leidet unter der neu eröffneten Filiale der McClary's-Books-Kette, mit dessen Besitzer Liam McClary sie einen regelrechten E-Mail-Krieg führt. Und dann entert der Snob auch noch ihr Privatleben: Als ihre an Alzheimer erkrankte Großmutter ins Pflegeheim zieht, findet Fina beim Entrümpeln der Wohnung einen Brief. In dem wirren Schriftstück deutet ihre Großmutter an, dass die Ramsays und die McClarys mehr als nur die Liebe zu Büchern teilen. Doch was hat sich 1970 wirklich im unruhigen Nordirland zwischen den beiden Familien abgespielt? Um dieses Geheimnis zu lüften, muss Fina sich zwangsläufig ihrem "Feind" nähern.

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Leserstimmen:

"Emotionale und geheimnisvolle und äußerst intelligent aufgebaute Liebes- und Familiengeschichte vor der Kulisse Nordirlands! Ein herrliches Schmökerbuch für Buchliebhaber, das alles hat, was ein wunderbares Buch braucht! Unbedingt lesen - es lohnt sich!" (TinaMueller, Lesejury)

"'Die Frauen von Ballycastle' ist ein zauberhaftes Buch, das alles hat, was man sich als Leser wünscht: Eine spannende Familiengeschichte, die erst nach und nach enträtselt wird, eine gefühlvolle und süße Liebesgeschichte und eine schöne Botschaft, nämlich, dass es sich lohnt, einmal alle seine Vorurteile über Board zu werfen und hinter die Kulissen zu sehen." (Monina83, Lesejury)

"Sandra Binder hat für meinen Geschmack ein Meisterwerk geschrieben und ich würde mir wünschen, dass gerade solch ein Buch verfilmt werden könnte." (littlecalimero, Lesejury)

"Ein echter Pageturner, der wunderbare Lesestunden beschert. Absolute Empfehlung für alle, die sowohl Romantik lieben als auch Geheimnissen gern auf die Spur kommen. Hier lohnt es sich!!!"(Dreamworx, Lesejury)
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 341 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 01.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783732538072
Verlag Lübbe
Dateigröße 2087 KB
Verkaufsrang 28611
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Kundenbewertungen

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Leben mit der Schuld
von Miss Norge am 22.04.2019

Nordirland? Ein altes Familiengeheimnis? Ein wenig Romantik und eine Liebesgeschichte? Welch eine perfekte Kombination. Damit hat die Autorin alles richtig gemacht und mich an einem einzigen Nachmittag wunderbar unterhalten. Der Schreibstil ist gut zu lesen, ohne das es zu verzwickt, oder zu nachdenklich wirkt. Ich habe mich ent... Nordirland? Ein altes Familiengeheimnis? Ein wenig Romantik und eine Liebesgeschichte? Welch eine perfekte Kombination. Damit hat die Autorin alles richtig gemacht und mich an einem einzigen Nachmittag wunderbar unterhalten. Der Schreibstil ist gut zu lesen, ohne das es zu verzwickt, oder zu nachdenklich wirkt. Ich habe mich entführen lassen auf die Grüne Insel und war dabei wie Fina versucht sich ihren kleinen Buchladen, nicht durch die genau gegenüberliegende moderne Buchladenkette, zerstören zu lassen. Ein alter Brief lässt dieses Problem aber vorerst etwas in den Hintergrund fallen, bis man merkt das alles irgendwie zusammenhängen muss. Fina muss lernen auch einmal hinter die Fassade eines Menschen zu blicken, ohne die Person gleich per se zu verurteilen. Man denkt immer, was man sieht und weiß, das muss so sein, aber hier ist es so, das man lernt, es kann auch alles ganz anders enden. Trotz der etwas ernsteren Themen wie der politischen Lage in Nordirland und der Alzheimer-Erkrankung von Fina´s Oma ist der restliche Plot einfach zum in die Geschichte abtauchen lassen geeignet. Etwas Gedankentiefe ist nie falsch, denn man spürt zwischen den Zeilen das Fina immer bewusst gegen ihre Gefühle handelt und Liam zeigt sich offen, bis auf eine Begebenheit, die alles ins Wanken bringt. Ein unterhaltsamer Roman, den man bei herrlichem Sonnenschein im Garten an einem Nachmittag genießen kann. Einfach treiben lassen, ohne das etwas zu kompliziert erscheint. Zudem wird wieder einmal klar, bitte unterstützt die kleinen, so liebevoll geführten örtlichen Buchhandlungen.

Dieses Buch hat mich richtig verzaubert
von Monika Schulze am 23.06.2018

Meine Meinung: Da ich ein Fan von Familiengeschichten bin und gerne Geheimnisse lüfte war dieses Buch ein absolutes Muss für mich. Im Prolog findet man sich in Belfast im Jahr 1970 wieder und erlebt Finas Großmutter als junge Frau. Dieser kurze Einblick in das Leben von Bridget wirft natürlich mehr Fragen auf, als sie zu b... Meine Meinung: Da ich ein Fan von Familiengeschichten bin und gerne Geheimnisse lüfte war dieses Buch ein absolutes Muss für mich. Im Prolog findet man sich in Belfast im Jahr 1970 wieder und erlebt Finas Großmutter als junge Frau. Dieser kurze Einblick in das Leben von Bridget wirft natürlich mehr Fragen auf, als sie zu beantworten und macht damit schon einmal richtig neugierig auf die kommenden Ereignisse. Danach trifft man auf Fina, die gerade erst ihre Granny in ein Pflegeheim bringen musste, da sie wegen ihres Buchladens nicht rund um die Uhr für die ältere, an Alzheimer erkrankte Frau sorgen kann. Sofort wird klar, dass Fina ihre Großmutter sehr am Herzen liegt und dass sie eine besondere Beziehung zu ihr hat. Damit war mir die junge Frau sofort sympathisch. Obwohl sie sehr für ihren kleinen Traum kämpft, vergisst sie trotzdem ihre Familie nicht. Sie scheint meist eher vernünftig an Situationen heranzugehen und diese erst einmal mit dem Kopf anzugehen und trotzdem ist sie auch voller Emotionen. Das merkt man nicht nur in ihrem Umgang mit ihren Familienangehörigen, sondern auch in ihren Emails an Liam. Die fand ich richtig klasse. Es macht Spaß, den kleinen Kleinkrieg zwischen den Protagonisten zu verfolgen und ich musste sogar mehrmals schmunzeln. Schnell findet Fina auch den Brief ihrer Großmutter und das Familiengeheimnis rückt erneut in den Vordergrund. Natürlich lässt die Autorin ihre Leser auch weiterhin im Dunkeln, was die beiden Familien verbinden. So stellte ich die wildesten Spekulationen an und versuchte, die einzelnen Bruchstücke zu kombinieren, um hinter das Geheimnis zu kommen. Ich liebe es einfach, wenn nicht die gesamte Geschichte sofort vor dem Leser ausgebreitet, sondern erst nach und nach das Rätsel gelöst wird. Das gelingt Sandra Binder wirklich sehr gut. Gemeinsam mit Fina setzt man also das Puzzle Stück für Stück zusammen und auch, wenn ich ein paar Dinge schon vor der Lösung erraten hatte, verlor das Buch trotzdem nichts an Spannung für mich. Bis zum Ende klebte ich an den Seiten und wollte einfach schwarz auf weiß lesen, was damals 1970 geschehen ist. Eigentlich hatte ich nach dem Prolog damit gerechnet, dass wir während der Geschichte häufiger die Zeitebene wechseln würden, aber die restliche Story spielt komplett in der Gegenwart. Doch obwohl ich eigentlich so einen Wechsel liebe, störte es mich in diesem Buch überhaupt nicht, denn der Autorin gelingt es auch so, ihren Leser richtig zu fesseln. Das liegt jedoch nicht allein an der Familiengeschichte, die es aufzudecken gilt, sondern auch an der wirklich bezaubernden Liebesgeschichte. Die Protagonisten „zicken“ sich ja erst einmal richtig an, was ich schon herrlich fand. Dann lernen sie sich aber nach und nach besser kennen und man merkt sofort, dass sich zwischen den beiden etwas zu entwickeln scheint. Nur leider ist es nicht immer so einfach, wie man denkt und manchmal steht zwei Menschen auch ihre Vergangenheit im Weg. Ich hab wirklich sehr mitgefiebert mit diesen beiden. Was für ein süßes Pärchen, da kommt man richtig ins Träumen und Schwärmen. Als besonderes „Zuckerl“ vermittelt uns die Autorin neben dem spannenden Familiengeheimnis und der süßen Liebesgeschichte auch noch die Geschichte Nordirlands und bringt uns nicht nur die Landschaft mit detailreichen und liebevollen Beschreibungen näher, sondern plädiert auch dafür, hinter die Kulissen zu sehen und sich nicht von Vorurteilen leiten zu lassen. So vermittelt Sandra Binder mit ihrer Geschichte neben der Unterhaltung auch noch eine wichtige Botschaft, was mich sehr berührt hat. Fazit: „Die Frauen von Ballycastle“ ist ein zauberhaftes Buch, das alles hat, was man sich als Leser wünscht: Eine spannende Familiengeschichte, die erst nach und nach enträtselt wird, eine gefühlvolle und süße Liebesgeschichte und eine schöne Botschaft, nämlich, dass es sich lohnt, einmal alle seine Vorurteile über Board zu werfen und hinter die Kulissen zu sehen. Sandra Binder hat mich mit ihrer Geschichte auf jeden Fall verzaubert und ich möchte euch dieses tolle Buch wirklich sehr ans Herz legen. Von mir bekommt das Buch 5 Punkte von 5.

Komm_wir_gehen_schaukeln
von einer Kundin/einem Kunden aus Heimburg am 14.06.2018

Eine absolute Gänsehaut Geschichte. Der Einstieg war schon ziemlich, interessant und doch sehr vage und geheimnisvoll. Er zeigte eine kurze Frequenz aus der Vergangenheit. Danach geht es direkt zu Fina, unserer Haupt Protagonistin. Ich mag sie, auch wenn sie ein ziemlich überschaubares Leben führt. Um ihre Buchhandlung jedoc... Eine absolute Gänsehaut Geschichte. Der Einstieg war schon ziemlich, interessant und doch sehr vage und geheimnisvoll. Er zeigte eine kurze Frequenz aus der Vergangenheit. Danach geht es direkt zu Fina, unserer Haupt Protagonistin. Ich mag sie, auch wenn sie ein ziemlich überschaubares Leben führt. Um ihre Buchhandlung jedoch, da beneide ich sie. Durch ihren kontroll-tick und ihre Art, nichts zu verändern, wirkt sie ziemlich eingefahren, in manchen Dingen. Aber wie gut, das es das Schicksal gibt und die Vergangenheit ans Licht möchte. Ich finde Finas Fürsorge, ihrer Oma gegenüber wundervoll. Sie zahlt nicht nur das Pflegeheim, sondern besucht sie auch regelmäßig. Auch wenn ihre Oma an Alzheimer erkrankt ist. Ich konnte mich sehr gut in diese Lage hinein versetzen, denn diesen Fall hatten wir auch in der Familie. Um an die Lösung des rätselhaften Briefes zu kommen, muss Fina ein Wochenende lang, wer anders sein. Denn der Brief, führt sie direkt zur Konkurrenz. Ab dem Zeitpunkt, als Fina einen Fuß in die Buchhandlung setzt, wird es ziemlich lustig und chaotisch. Alles gerät nach und nach irgendwie außer Kontrolle. Es bleibt spannend und undurchsichtig. Liam, der zweite kleinere Haupt Protagonist, erzählt ein wenig aus seiner Perspektive. Hier wird schnell klar, das Fina und Liam, sich in ein kleinen Konstrukt aus lügen verstricken. Nach dem ominösen Wochenende nimmt die Story noch einmal an fahr auf. Es kommt zur Aussprache aller Beteiligten, alle Karten der Vergangenheit werden auf den Tisch gelegt. Die entstandene Wahrheit dadurch, treibt einen die Gänsehaut über die Arme. Dank dem Glossar am Ende, versteht man die früheren Verhältnisse des Landes und kann die jeweiligen Position nachvollziehen. Das Buch ist wirklich ein „Must Read“ für den Sommer.