Ich Breche Dich

Thriller

Leipzig-Thriller Band 2

L. C. Frey, Alex Pohl

(2)
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Beschreibung

Der Schriftsteller Jan Chernik wird von verstörenden Visionen heimgesucht, als seine schwangere Freundin bei einem tragischen Unfall stirbt. Er folgt Hinweisen, die ihren Tod mit einer Serie von brutalen Morden in Verbindung bringen, die vor zwanzig Jahren mit dem Tod des sogenannten »Rosenkillers« ein Ende fand - oder etwa doch nicht? Hauptkommissar Karl Sauer und Jan Chernik müssen sich gemeinsam den Dämonen ihrer Vergangenheit stellen, als der neue »Rosenkiller« sie zu einem gnadenlosen Spiel auf Leben und Tod herausfordert. Kommissar Sauer aus DIE SCHULD DER ENGEL ist zurück!

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 360 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.01.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783739408118
Verlag Via tolino media
Dateigröße 534 KB
Verkaufsrang 15011

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Dieses Schweigen darfst du niemals brechen!
von Jasmin Henseleit aus Wuppertal am 31.01.2021

Dieses Schweigen darfst du niemals brechen! "Ich breche dich“ ist der zweite Teil der Leipzig-Thriller-Reihe von Alex Pohl, geschrieben als L.C.Frey. Da ich den ersten Teil "Die Schuld der Engel" gelesen habe, war mir Hauptkommissar Karl Sauer nicht fremd. Hier wird er mit einem Fall konfrontiert, der seit Jahren als gelös... Dieses Schweigen darfst du niemals brechen! "Ich breche dich“ ist der zweite Teil der Leipzig-Thriller-Reihe von Alex Pohl, geschrieben als L.C.Frey. Da ich den ersten Teil "Die Schuld der Engel" gelesen habe, war mir Hauptkommissar Karl Sauer nicht fremd. Hier wird er mit einem Fall konfrontiert, der seit Jahren als gelöst gilt. Doch die Wurzeln des Bösen reichen tiefer als seine schlimmsten Befürchtungen. Erneut kehrt er an den Schauplatz unvorstellbarer Grausamkeiten zurück, wo die Vergangenheit sehr lebendig ist. Der Schriftsteller Jan Chernik wird von verstörenden Visionen heimgesucht, als seine schwangere Freundin bei einem tragischen Unfall getötet wird. Er folgt Hinweisen, die ihren Tod mit einer Serie von bizarren Morden in Verbindung bringen, die vor zwanzig Jahren mit dem Tod des sogenannten "Rosenkillers" ein Ende fand — oder etwa doch nicht? Sauer und Jan Chernik müssen sich den Dämonen ihrer Vergangenheit stellen, als der neue "Rosenkiller" sie zu einem gnadenlosen Spiel auf Leben und Tod herausfordert. Auch in diesem Thriller hat mich der lebendige, spannende, flüssige und detaillierte Schreibstil komplett in den Bann gezogen.  Protagonisten und Schauplätze werden sehr gut beschrieben, sodass ich klare Bilder vor Augen hatte. Ich als Leserin war beim Lesen mit dabei und da aus zwei Perspektiven geschrieben wird, konnte ich Handlungen und Gedanken der beiden Protagonisten Sauer und Chernik gut verstehen und mitverfolgen. Beide Charaktere haben mir sehr gut gefallen und sie waren mir auf Anhieb sympathisch.  Die Ermittlungen der beiden kamen authentisch rüber, auch emotionale Momente haben hier für Gänsehautmomente gesorgt. Ich habe mitgefiebert und mitgehofft.  Jan Chernik durchlebt eine schwere Zeit, denn seine Freundin verlässt ihn von heute auf morgen. Wie er sich nach ihrem Tod fühlt, kam sehr klar rüber. Doch dann erhält er ein mysteriöses Paket mit einer roten Papierrose. Die Polizei schenkt ihm keinen Glauben und serviert ihn als Spinner ab. Doch Walter Sauer erinnert sich an die Rose, denn sie war ein wichtiges Detail aus einem Fall, der 12 Jahre zurückliegt und offiziell abgeschlossen ist. Er gräbt erneut in der Vergangenheit rum und gerät in dunkle Abgründe, die ihn an sich selbst zweifeln lassen. Dass er den Fall damals nicht verkraftet hat, wird ihm zum Verhängnis.  Sauers Vergangenheit ist noch nicht abgeschlossen und er wird gezwungen, sich nochmals mit ihr auseinandersetzen zu müssen. Es herrscht ein spannendes und rasantes Katz und Maus Spiel.  Die Zusammenarbeit zwischen Sauer und Chernik wird authentisch rübergebracht, mir hat das Duo klasse gefallen. Beide sind nicht perfekt und haben ihre Stärken und Schwächen.  Obwohl der Autor mich oft auf falsche Fährten geführt hat fand ich zwischendurch einige Kapitel sehr ruhig. Am Anfang konnte sich der Spannungsbogen nicht konstant stabil halten, doch ab der Mitte wurde die Geschichte immer grausamer.  Das Ende war zwar nicht allzu überraschend, aber es hat gut gepasst. Denn mich hat ein dramatisches und gelungenes Finale erwartet. Diese Geschichte passiert vor dem ersten Teil der Reihe, trotzdem kann dieser Thriller auch ohne Vorkenntnisse der anderen Bücher aus der Kommissar Sauer-Reihe gelesen werden!

Kribbelnd von der ersten bis zur letzten Seite
von Ulrike Frey aus Haltern am See am 18.01.2021

Ein schwarzes Cover zeigt in Gelb den Titel "ICH BRECHED ICH" - auf einem zerbrochenen Display (im übertragenen Sinne). Oben lesen wir "ALEX POHL schreibt als L.C. FREY" in Weiß. Zudem teilt das Cover mit, dass es sich um einen Thriller handelt. Ja, ein Thriller ist dieser Roman, der in der Vergangenheit eines Killers beginnt... Ein schwarzes Cover zeigt in Gelb den Titel "ICH BRECHED ICH" - auf einem zerbrochenen Display (im übertragenen Sinne). Oben lesen wir "ALEX POHL schreibt als L.C. FREY" in Weiß. Zudem teilt das Cover mit, dass es sich um einen Thriller handelt. Ja, ein Thriller ist dieser Roman, der in der Vergangenheit eines Killers beginnt und in einem Countdown bis zum bitteren Ende fortgeführt wird. Jan Chernik wurde von seiner Freundin verlassen, woran er sich die größte Schuld gibt. Als er verstörende Visionen bekommt, versucht er diese in einen Roman zu packen. Dann verstirbt seine Freundin bei einem tragischen Autounfall, doch war es einer? Jan kommt aus seiner Trauer nicht mehr heraus, da findet er ein Päckchen in seiner Wohnung. Hinzu kommen Bilder im Atelier von Katarina, deshalb geht er zur Polizei. Man nimmt ihn nicht für voll, bis auf Kommissar Sauer. Gemeinsam mit ihm folgt Jan Spuren, die ihren Tod mit dem vor ca. 20 Jahren tätigen "Rosenkiller" in Zusammenhang bringen. Jan und der Kommissar müssen ein perfides Spiel des neuen Killers mitspielen, bei dem es auch für sie persönlich um Leben und Tod gehen wird. Der Autor versteht es, uns Leser zu fesseln, ich mochte das Buch nicht aus der Hand legen. Die Charaktere sind klar herausgearbeitet - sowohl die des Kommissars als auch die von Jan und der wenigen Bewohner eines kleinen verlassenen Dorfes. Zum Inhalt möchte ich nicht viel mehr schreiben, als dass es zu einem furiosen Show-down kommt, ein Happy-End nicht garantiert ist und die Lösung absolut überrascht.


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