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Beobachtet | 12 Erotische Geschichten (Besondere Orte, Eifersucht, Gruppensex, Hintern, Orgie, Verlangen, Vertrauen, Zuschauen)

Vier Pärchen beobachten andere beim Sex ...

Zwölf in sich abgeschlossene Kurzgeschichten ergeben einen großen Handlungsbogen mit einem erotisch krachenden Finale.
Vier Pärchen beobachten andere beim Sex und werden selbst dabei beobachtet. Diese prickelnden Kurzgeschichten werden mit explosiver Erotik und einem Schuss Humor erzählt.
Die detaillierten und einfühlsamen Beschreibungen werden Ihre lustvolle Fantasie anregen und für ein mitreißendes Kopfkino sorgen …

Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten Szenen.
Portrait
P.L. Winter ist ein spät berufener Autor, der erst im reifen Alter von fünfzig Jahren zur Feder griff. Geprägt von seiner naturverbundenen Kindheit und internationalen beruflichen Tätigkeit, legt er großen Wert auf detailreiche, stimmige Beschreibungen und würzt diese mit einem Schuss Humor. Die Sprache bleibt dabei stets sinnlich, anregend und gepflegt.
Sein Ziel ist, den Leser zu fesseln, anzuregen und seiner Fantasie freien Lauf zu lassen – Kopfkino auf höchstem Niveau.
Neben zahlreichen erotischen Kurzgeschichten gehören auch Romane zu seinem Repertoire. Hier interessiert ihn besonders die Symbiose zwischen Krimi und Erotik, in welcher er der Fantasie seiner Leser eine besondere Herausforderung bietet.
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  • "Was haltet ihr von der Höhle?", frage Sophie.
    "Die Höhle? - Was war das doch gleich noch einmal?" hakte Helene nach.
    "Das ist der Raum mit den vielen Löchern in den Wänden - wie Schweizer Käse", erklärte Simon, "damit dir alle zusehen und sich daran aufgeilen können. Also wir fanden das bei der Einführungsrunde ganz lustig und interessant."
    "Da war vorhin aber einiges los, das könnte eng werden", ergänzte Matthias.
    "Schön kuschelig, meinst du wohl!", erwiderte Sophie und nahm ihn ganz eng in den Arm.
    "Kuschelig ist gut, das gefällt mir", bestätigte Valentina und lehnte sich an Simon, der meinte: "Dann lasst uns doch einfach mal sehen, was dort los ist, und wenn es nicht passt, suchen wir uns etwas anderes, es gibt ja mehr als genug Auswahl hier."
    Alle stimmten freudig zu und so gingen sie Arm in Arm zur "Höhle der Lust". Diese glich einem großen ovalen Iglu mit vielen tellergroßen Löchern, die in zwei Reihen und unterschiedlichen Höhen in die Wände eingelassen waren. So konnte man sowohl von außen nach innen sehen als auch von innen beobachten, ob auch die Voyeure aktiv wurden. An der Decke hingen Bilder mit vier Frauen und drei Männern, welche sich gegenseitig in unterschiedlichen Stellungen des Kamasutra liebten. Die große weiche Liegefläche bot etwa fünf Pärchen Platz, war in einem hellen Orange gehalten und mit zahlreichen weichen Kissen und drei unterschiedlich hohen Keilpolstern gepflastert.
    Sie hatten Glück - im Innern war nur ein einzelnes Pärchen aktiv - beobachtet von vier anderen. "Perfekt - genug Platz für uns alle, da können wir uns so richtig austoben", freute sich Felix und zog seine Mia durch den schmalen Eingang, um sich mit ihr in die hintere Ecke zu verziehen. Die anderen folgten und sahen sich neugierig um - irgendwie fehlte ihnen der Plan, wie sie anfangen sollten.
    Dann knieten sie sich paarweise nieder und begannen sich zu küssen und zu streicheln. Es war wieder Moritz, der Helenes Hände ergriff, sie auf Valentinas Schultern legte und über ihre Seite streichen ließ. Als Valentina ihren Kopf nach hinten zu ihnen beugte, schob er Helene leicht zu ihr hin und bedeutete ihr, sie zu küssen. Schüchtern und etwas verstört küsste Helene Valentinas Stirn, ihre Nase und schließlich ihre Lippen. Dann spürte sie, wie sich Valentinas Hand in ihren Nacken schob und sie zu sich zog. Dabei verloren die beiden ihr Gleichgewicht und fielen zusammen auf die weiche Matte, mit der das gesamte Iglu ausgelegt war. Noch immer küssend richteten sie sich wieder auf, bis sie eng umschlungen voreinander knieten und ihre Körper sich aneinanderschmiegten, während sie von ihren Männern interessiert beobachtet wurden.
    Mit einem hämischen Grinsen öffnete Simon Valentinas BH, kniete sich hinter sie und zog sie an ihren Schultern auf seinen Schoß, wobei er ihr den BH ganz abstreifte. Helene folgte ihrem Körper, küsste sich über ihren Hals hinab zu ihren prallen Brüsten und schloss ihre Lippen um die harten, steifen Brustwarzen, um mit ihren Zähnen zärtlich an ihnen zu knabbern.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 04.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86277-709-9
Verlag Blue Panther Books
Maße (L/B/H) 19/11,6/1,7 cm
Gewicht 186 g
Auflage 1. verb. Auflage
Verkaufsrang 29190
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Beobachtet
von Gisela Woersdoerfer aus Neuenhaus am 02.04.2020

Beobachtet P. L. Winter Erst einmal Danke an den Blue Panther Books Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensions Exemplars. Meine eigene Meinung wurde dadurch in keinster Weise beeinflusst. Es handelt sich hier um zwölf Kurzgeschichten, die irgendwie alle in sich abgeschlossen sind, jedoch auch irgendwie zusammen passen. ... Beobachtet P. L. Winter Erst einmal Danke an den Blue Panther Books Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensions Exemplars. Meine eigene Meinung wurde dadurch in keinster Weise beeinflusst. Es handelt sich hier um zwölf Kurzgeschichten, die irgendwie alle in sich abgeschlossen sind, jedoch auch irgendwie zusammen passen. Es dreht sich jede um Beobachten und Beobachtet werden. Jede erotisch, prickelnd und heiß. Man bekommt Lust auf mehr. Gerne empfehle ich dieses Buch weiter vergebe 5 Sterne.

Quickies fürs Kopfkino
von einer Kundin/einem Kunden aus Weilheim am 26.09.2019

Diese zwölf prickenden Kurzgeschichten haben es in sich. Sie sind abwechslungs- und variantenreich, obwohl bei ihnen der Voyeurismus stets vordergründig ist. Die acht Protagonisten Matthias, Sophie, Felix, Mia, Simon, Valentina, Moritz und Helene begegnen sich immer wieder auf unterschiedliche Art und Weise. Dadurch wurden sie m... Diese zwölf prickenden Kurzgeschichten haben es in sich. Sie sind abwechslungs- und variantenreich, obwohl bei ihnen der Voyeurismus stets vordergründig ist. Die acht Protagonisten Matthias, Sophie, Felix, Mia, Simon, Valentina, Moritz und Helene begegnen sich immer wieder auf unterschiedliche Art und Weise. Dadurch wurden sie mir im Verlauf des Buches immer vertrauter. Das gefiel mir sehr, da ich das von Kurzgeschichten sonst so nicht kenne. Ich hatte eine sehr unterhaltsame Lesezeit.

man muss hinschauen
von J. Kaiser am 20.09.2019

Die 12 Geschichten sind sehr flüssig geschrieben und gut lesbar. Mit einander verknüpft ergeben sie eine gute und anschauliche Geschichte ab. In jedem Menschen glaube ich, ist ein Beobachter verborgen. Das Buch ist kurzweilig und empfehlenswert.