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Das Vermächtnis des Künstlers

Ein Venedig-Krimi

Die Bragolin-Reihe 1

(25)

Teil 1 der mitreißenden Mystery-Serie: Eine Reihe mysteriöser Mordfälle führt George Mallory nach Venedig

Dr. George Mallory, Dozent für Psychologie an der Universität von Virginia, glaubt nicht an paranormale Phänomene. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, deren natürliche Ursachen ans Licht zu bringen. Als er einen Brief aus Venedig erhält, in dem ihm die Kuratorin eines venezianischen Kunstmuseums von einer seltsamen Serie von Todesfällen berichtet, ist seine Neugier geweckt. Die Fälle scheinen miteinander verknüpft zu sein, denn alle Opfer besaßen ein Gemälde des Künstlers Bragolin. Man erzählt sich, dass den Malereien ein Fluch anhaftet, der die Eigentümer in den Wahnsinn, manchmal sogar in den Tod treibt. George macht sich auf den Weg, um dem Geheimnis auf den Grund zu gehen. Er ahnt jedoch nicht, in welch große Gefahr er sich dadurch begibt …

Das Buch ist der Auftakt einer Trilogie.

Von Gordon McBane sind bei Midnight by Ullstein erschienen:
Das Vermächtnis des Künstlers (Teil 1 der Bragolin-Serie)
Die Maske der Angst (Teil 2 der Bragolin-Serie)
Schatten über Venedig (Teil 3 der Bragolin-Serie)

Leserstimmen:
Atmosphärisch und spannend - keine Lektüre für zwischendurch ... aber auf jeden Fall lohnenswert! (milanistin auf Amazon)

Klare Empfehlung! Mysteriöse Todesfälle in ganz Europa halten den auf übersinnliche Phänomene spezialisierten Psychologie-Professor Dr. George Mallory und die Kunsthistorikerin Josephine Canino auf Trab. (büchermensch auf Vorablesen)

Portrait
Gordon McBane, geboren 1988, stammt aus Schottland, wuchs aber am Niederrhein auf. Nach dem Abitur zog es ihn zunächst nach Hong Kong, wo er knapp ein Jahr lebte und Südostasien bereiste. Anschließend absolvierte er bis 2012 eine kaufmännische Lehre. Daraufhin studierte er bis 2015 Sozialwissenschaften an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf mit einigen Zwischenstopps in Berlin und Brüssel. Um seine Ausbildung zu finanzieren, arbeitete er bereits früh im Journalismus, u.a. als Redakteur bei der Westdeutschen Zeitung, freier Videojournalist beim ZDFund Pressereferent für die Uni Düsseldorf. Hauptberuflich in der PR-Branche tätig, schreibt er auch weiterhin als freier Journalist und Autor.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.02.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783958191440
Verlag Midnight
Dateigröße 3236 KB
eBook
3,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
3
6
11
5
0

Sehr mysteriöser Krimi!
von einer Kundin/einem Kunden aus Lohr am 26.04.2018

Dr. George Mallory ist ein Experte für parapsychologische Phänomene und außerdem auch noch Psychologe. Sein neuester Fall führt ihn nach Venedig. Dort geben ihm die Gemälde eines Künstlers Rätsel auf. Auf ihnen sind immer Kinderportraits zu sehen, die sehr traurig den Betrachter anschauen. Jedoch bringen die Bilder ihren Erwerbern... Dr. George Mallory ist ein Experte für parapsychologische Phänomene und außerdem auch noch Psychologe. Sein neuester Fall führt ihn nach Venedig. Dort geben ihm die Gemälde eines Künstlers Rätsel auf. Auf ihnen sind immer Kinderportraits zu sehen, die sehr traurig den Betrachter anschauen. Jedoch bringen die Bilder ihren Erwerbern immer Unglück. Sehr oft gab es Selbstmorde oder ganze Häuser brannten ab, die Bilder blieben jedoch immer unversehrt. Zusammen mit der Künstlerin Josephine versucht er, die letzten beiden noch fehlenden Bilder von insgesamt 65, aufzustöbern, doch das ist schwieriger als gedacht...Ich bin hin und hergerissen von dem Buch. Teilweise hat es mir richtig gut gefallen und war auch spannend und fesselnd zu lesen. Doch es gab auch einige langatmige Stellen, die mit Beschreibungen angefüllt waren, die man einfach nicht benötigt hätte. Besonders der Überfall auf Josephine und die Beschreibung der Person bzw. des Monsters fand ich total abstrus und nicht zum Buch passend. Daher kann ich leider nur drei Sterne als Bewertung vergeben.

Die Blicke der traurigen Kinder
von einer Kundin/einem Kunden am 21.04.2018

?Das Vermächtnis des Künstlers? von Gordon McBane ist der erste Band einer wohl spannenden Mystery-Trilogie. Gordon McBane hat in diesem Werk eine wirklich spannende Idee vorgestellt, die einem auch Gänsehaut verursachen kann. Man möchte wissen, was es mit den Bilder der Kinder auf sich hat und wie sie mit... ?Das Vermächtnis des Künstlers? von Gordon McBane ist der erste Band einer wohl spannenden Mystery-Trilogie. Gordon McBane hat in diesem Werk eine wirklich spannende Idee vorgestellt, die einem auch Gänsehaut verursachen kann. Man möchte wissen, was es mit den Bilder der Kinder auf sich hat und wie sie mit den Mordfällen auf der ganzen Welt zusammenhängen. Schon mit der Leseprobe hat mich die Idee neugierig gemacht. Im Großen und Ganzen hat mich das Buch auch überzeugt, auch wenn es hier und da ein paar Schwächen aufweist. Etwas gestört haben mich insbesondere immer wieder auftretende Abschweifungen, die meiner Meinung nach die Geschichte nur geringfügig vorangebracht und eher zu einer Schwerfälligkeit beigetragen haben. Aber trotzdem ein Buch, dass man auch guten Gewissens empfehlen kann.

Nicht mein Fall
von Aglaya aus Luzern am 14.04.2018

Der Parapsychologe und "Geisterjäger" George Mallory wird nach Venedig eingeladen, um nach zwei verschwundenen Gemälden zu suchen. Diese gehören zu einer Reihe von Kinderportraits, deren Besitzer allesamt unter mysteriösen Umständen verstorben sind. Sind diese Portraits verhext, und wird es George gelingen, die gesamte Kollektion zu vereinen? "Das Vermächtnis des... Der Parapsychologe und "Geisterjäger" George Mallory wird nach Venedig eingeladen, um nach zwei verschwundenen Gemälden zu suchen. Diese gehören zu einer Reihe von Kinderportraits, deren Besitzer allesamt unter mysteriösen Umständen verstorben sind. Sind diese Portraits verhext, und wird es George gelingen, die gesamte Kollektion zu vereinen? "Das Vermächtnis des Künstlers" ist der erste Band einer Trilogie. Die Handlung endet offen, um ein befriedigendes Ende zu erhalten, müsste wohl die ganze Trilogie gelesen werden. Mit den Figuren konnte ich nichts anfangen. Alle erschienen mir sehr arrogant, alles, was nicht ihrem Geschmack entsprach, wurde als minderwertig betrachtet. Am schlimmsten fand ich die Kunstexpertin Josephine, die ihrer Teenager-Tochter Amanda nicht nur deren bevorzugte Musik und Lektüre verbieten will, sondern auch deren Freunde. Sie verbringt jeweils den ganzen Tag bei der Arbeit, findet alles, wofür sich die Tochter interessiert nur Schund und wundert sich dann, dass ihr Verhältnis nicht gerade das Beste ist? Die Handlung zeigt durchaus interessante Aspekte, leider endet sie hier im Nichts. Vieles wird nur angedeutet, wie die unheimliche Macht der Gemälde und den geheimnisvollen Dritten, der ebenfalls hinter den noch fehlenden Bildern her ist, aber die ganze Handlung des ersten Bandes liesse sich ohne etwas auszulassen in wenigen Sätzen zusammenfassen, da kaum etwas passiert. Der Schluss bleibt offen, das Buch endet aber nicht etwa in einen Cliffhanger, der die Leser atemlos vor Spannung zurückgelassen hätte, sondern endet einfach. Der Schreibstil erschien mir ziemlich hölzern und sperrig. Manche Formulierungen erschienen mit sogar komplett falsch. So wird beispielsweise gleich zweimal "jemandem das Tageslicht nehmen" verwendet, wenn jemandem die Augen ausgestochen werden. Das nennt man doch "das Augenlicht nehmen". Wenn man nur das Tageslicht nehmen würde, könnte derjenige bei künstlicher Beleuchtung ja noch sehen? Auch die Formulierung, George habe Amanda im Hotel zurückgelassen unter der Androhung, das Zimmer nicht zu verlassen, ergibt nicht viel Sinn. Angedroht werden Konsequenzen, nicht die verbotene Handlung. Wieso sich George darüber aufregt, dass Amanda ihn duzt, wenn die beiden englisch miteinander sprechen und sie keinen Namen gebraucht, fand ich ebenso unverständlich. Im Englischen gibt es zwischen duzen und siezen keinen Unterschied bei der Verbform, er kann daher gar nicht merken, ob sie ihn duzt oder siezt. Schlussendlich haben mich sogar solche Details genervt wie eine Szene mit einem Zippo-Feuerzeug, bei dem George etwas Petroleum drin lassen musste, damit er einen Funken erzeugen konnte. Erstens wird ein Zippo mit Benzin und nicht mit Petroleum betrieben, und zweitens wird der Funke rein mechanisch durch Reibung erzeugt, das Benzin wird nur für die Flamme, nicht aber den Funken benötigt. Ich hatte mich vor der Lektüre sehr auf das Buch gefreut. Ein wunderbar kitschiges Cover, der Handlungsort in meiner Lieblingsstadt Venedig, die Verbindung aus Krimi und Mystery, alles klang sehr verlockend. Leider wurde ich sehr enttäuscht. Die Nachfolger werde ich nicht mehr lesen. Ich würde zwar gerne wissen, was hinter den Portraits steckt, aber durch zwei weitere Bücher quälen, um das herauszufinden, will ich mich dann doch nicht. Schade, das war ein Reinfall. Mein Fazit Unsympathische Figuren, magere Handlung, hölzerner Schreibstil.