Geheimakte / Geheimakte Inkarrí

Geheimakte Band 2

André Milewski

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Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Lima, 1954:

Auf Einladung eines spanischen Archäologenteams gelangen der amerikanische Archäologe Professor Crichton und seine Studenten um Max Falkenburg nach Peru. Die Spanier sind dort auf der Suche nach der legendären Inka-Stadt Paititi. Aber schon kurz nach ihrer Ankunft in Südamerika werden die Archäologen das Ziel eines Anschlags.
Der Gefahr trotzend, gelingt es den Forschern, einer der vergessenen Legenden der Inka auf die Spur zu kommen: Dem sagenumwobenen Stab des Inkarrí!
Ihre Expedition führt sie bis in die entlegensten Gebiete der Anden, wo der Mythos seinen Ursprung hat. Doch damit unterschreiben sie ihr eigenes Todesurteil. Denn jedes Geheimnis hat seinen Preis …

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 388
Altersempfehlung 1 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 26.01.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7450-8755-0
Verlag Epubli
Maße (L/B/H) 19/12,5/2,4 cm
Gewicht 453 g
Auflage 10. Auflage
Verkaufsrang 130946

Weitere Bände von Geheimakte

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Ein packender archäologischer Abenteuerroman
von Circlestones Books Blog am 15.02.2021

„Und es wäre nicht das erste sagenhafte Artefakt, sich plötzlich als real erwies.“ (Zitat Seite 206) Inhalt September 1954, fast zwei Jahre lang lebt und studiert Max Falkenburg nun schon in Cambridge, Boston. Noch immer hat er Probleme damit, an seinem verstorbenen Vater, dem berühmten Archäologen Carl von Falkenburg, gemes... „Und es wäre nicht das erste sagenhafte Artefakt, sich plötzlich als real erwies.“ (Zitat Seite 206) Inhalt September 1954, fast zwei Jahre lang lebt und studiert Max Falkenburg nun schon in Cambridge, Boston. Noch immer hat er Probleme damit, an seinem verstorbenen Vater, dem berühmten Archäologen Carl von Falkenburg, gemessen zu werden. Als Professor Crichton auf Einladung eines spanischen Kollegen einige Studenten auf eine Exkursion nach Peru mitnehmen kann, ist auch Max Falkenburg neben seinen Freunden Joe Carter und Patrick O’Malley in diesem Team. Der Weg führt nach Cusco und Cajamarca, denn es sind neue Unterlagen entdeckt worden, dass Paititi, die geheime Stadt der Inka, tatsächlich existiert. Doch nicht nur sie sind auf der Suche nach dieser Stadt, denn vor allem geht es um tapac-yauri, den goldenen Stab des Inkarrí. Thema und Genre Dieser archäologische Abenteuerroman ist Teil einer Serie, in deren Mittelpunkt der junge Archäologe Max Falkenburg steht. Diesmal geht es um das Reich der Inka, Gold und die Legende von der geheimnisvollen Stadt Paititi. Charaktere Max Falkenburg steht gerade an einer Wende in seinem Leben, ernsthaft denkt er darüber nach, sein Archäologie-Studium aufzugeben, das er gerade mit mehr Fehlstunden als Überzeugung betreibt. Diese Expedition ist seine letzte Chance, teilt ihm sein Gönner und Förderer, Professor Frederick Crichton, mit. Handlung und Schreibstil Wo auch immer Max Falkenburg auftaucht, rasch ist er im Mittelpunkt des Geschehens, denn noch immer folgen mächtige, skrupellose Männer, schon Feinde seines Vaters, seinen Spuren. Dieser Gruppe geht es einerseits um Reichtum und Macht, andererseits auch um Rache. Auch in dieser packenden Geschichte geraten die Freunde und ihr Professor auf der wissenschaftlichen Suche nach Paititi zwischen die Fronten von unterschiedlichen Interessensgruppen und es wird sehr spannend und actionreich. Humorvoll in den Dialogen, präzise bei den einzelnen Charakteren und lebhaft in den Schilderungen der Ereignisse und der Handlungsorte, passt auch die Sprache perfekt zum Genre. Historische Fakten ergänzen nachvollziehbar die fiktive Suche. Fazit Ein rasantes archäologisches Abenteuer, eine packende Lektüre zwischen genau recherchierten Fakten und phantasievoller Fiktion.

Inkarri
von einer Kundin/einem Kunden am 11.07.2019

Der Leser begibt sich mit Max Falkenburg und seinen Freunden auf eine spannende Reise durch Peru, um das letzte Geheimnis der Inka zu lüften und den Stab des Inkarrì zu finden. Von der ersten Seite an hat mich das Buch in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil ist flüssig. Die Personen waren gut ausgearbeitet und ich habe von A... Der Leser begibt sich mit Max Falkenburg und seinen Freunden auf eine spannende Reise durch Peru, um das letzte Geheimnis der Inka zu lüften und den Stab des Inkarrì zu finden. Von der ersten Seite an hat mich das Buch in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil ist flüssig. Die Personen waren gut ausgearbeitet und ich habe von Anfang an mit ihnen mitgefiebert, obwohl ich zu Beginn ein paar Schwierigkeiten mit dem Who is Who hatte. Das hat sich aber schnell gelegt und ich konnte das Buch in vollen Zügen genießen. Der Autor hat für einige Überraschungen und unerwartete Wendungen gesorgt. Das hat die Spannung immer aufrecht erhalten. Einmal angefangen konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich kann diese "Geheimakte" nur empfehlen!

Klassischer Abenteuerroman mit einem gelungenen Mix aus Action, Verschwörungen und Rätseln
von ech am 12.12.2018

Mit diesem Buch legt der Autor Andre Milewski den inzwischen schon 5. Band seiner Geheimakte-Reihe um den Archäologen Max Falkenburg vor. Man braucht hier allerdings zum Verständnis der Geschichte keine großen Vorkenntnisse aus den früheren Bänden, zumal das Buch zeitlich im Jahr 1954 und somit zwischen dem ersten und dem zweit... Mit diesem Buch legt der Autor Andre Milewski den inzwischen schon 5. Band seiner Geheimakte-Reihe um den Archäologen Max Falkenburg vor. Man braucht hier allerdings zum Verständnis der Geschichte keine großen Vorkenntnisse aus den früheren Bänden, zumal das Buch zeitlich im Jahr 1954 und somit zwischen dem ersten und dem zweiten Band angesiedelt ist. Die nötigen Informationen zur Vorgeschichte und zu den Protagonisten werden zudem gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne den Lesefluß zu stören. In ihrem neuesten Abenteuer verschlägt es Max und seine Freunde Pat und Joe nun nach Peru, wo sie sich zusammen mit Professor Crichton und einem weiteren Team aus Spanien auf die Suche nach der legendären Inka-Stadt Paititi begeben. Vor Ort stoßen sie aber schnell auf Widerstand und merken zudem schon recht bald, das es auch innerhalb ihrer Gruppe Mitglieder gibt, die ganz eigene Ziele verfolgen. Der Autor legt hier einen klassischen Abenteuerroman im Stile der Indiana-Jones-Filme vor und sorgt dabei für einen gelungenen Mix aus prickelnder Action, geheimnisvollen Verschwörungen und komplizierten Rätseln. Mit seinem packenden Schreibstil und einem hohen Erzähltempo hält er dabei die Spannung über die gesamte Länge auf einem konstant hohen Niveau und wartet immer wieder mit überraschenden Wendungen auf. Die Geschichte orientiert sich an zahlreichen Fakten und historisch belegten Begebenheiten aus der Zeit der Inka, die hier geschickt miteinander verknüpft werden und am Ende ein überzeugendes Gesamtbild ergeben. Während die Hauptfiguren durchgehend gut und überzeugend charakterisiert sind, bleibt die eine oder andere Nebenfigur in diesem beachtlichem Personenaufgebot allerdings doch ein wenig blass und zuweilen auch etwas klischeehaft. Dies kann den Lesegenuss insgesamt aber kaum trüben, unter dem Strich bleibt ein absolut gelungener Abenteuerroman, der einfach nur Spaß macht und mich vorzüglich unterhalten konnte.

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