Warenkorb

Indian Summer (Spiel)

Ein Uwe Rosenberg Spiel

Bevor der Winter Einzug hält, taucht ein besonders warmer Herbst den Wald in einen goldenen Schimmer. Neuengland blüht im Indian Summer ein letztes Mal auf.Baumkronen erstrahlen in unzähligen Farbtönen. Ein lebendiger Regenbogen, von Grün über Orange bis Rot. Auf ihren Wanderungen durch den Wald entdecken die Spieler allerlei kleine Schätze. Sie sammeln Beeren, Nüsse, Pilze und Federn ein, oder halten kurz inne, um scheue Waldbewohner zu beobachten. Das Herz des Spiels bilden laubbedeckte Puzzleteile mit Löchern, die auf individuellen Waldbodenplänen gelegt werden. Ab und an lünkern dabei Fundstücke durch die Löcher im Laub, die im Verlauf des Spiels eingesammelt werden können. Sie geben den Spielern neue Optionen und einen Vorteil gegenüber ihren Mitspielern. Doch am Ende zählt nur, wer als Erstes seinen Waldboden vollständig mit bunten Laubblättern abgedeckt hat.Indian Summer ist der zweite Teil in Uwe Rosenbergs Puzzletrilogie nach dem 2016 erschienenen Cottage Garden, und richtig sich gezielt an erfahrenere Spieler. Das herrliche Spielmaterial fängt perfekt die friedliche Atmosphäre des Herbstwaldes ein und die neuen Mechanismen sorgen für ein frisches Spielerlebnis mit mehr strategischen Möglichkeiten.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
  • Artikelbild-1
  • Artikelbild-2
  • Artikelbild-3
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Altersempfehlung ab 10
Warnhinweis Achtung! Nicht für Kinder unter 3 Jahre geeignet.
Erscheinungsdatum 25.10.2017
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 4250231714429
Hersteller Pegasus Spiele
Maße (L/B/H) 32/22,8/7,6 cm
Gewicht 1547 g
Verkaufsrang 6974
Spielwaren
Spielwaren
32,99
32,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Lieferbar in 1 - 2 Wochen Versandkostenfrei
Lieferbar in 1 - 2 Wochen
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertungen
Übersicht
1
0
0
0
0

Anspruchsvolles Legespiel nach Tetris-Art
von einer Kundin/einem Kunden aus Bayreuth am 29.04.2018

Bei „Indian Summer“ geht es darum, sein eigenes Spielfeld (das einen Waldboden darstellen soll) mit unterschiedlichen, zum Teil recht eigenwillig geformten Laub- und Tier-Plättchen vollständig zu bedecken. Wer dies als Erster schafft, hat gewonnen. Doch das Spiel beschränkt sich nicht nur auf’s Ablegen von Plättchen aus dem e... Bei „Indian Summer“ geht es darum, sein eigenes Spielfeld (das einen Waldboden darstellen soll) mit unterschiedlichen, zum Teil recht eigenwillig geformten Laub- und Tier-Plättchen vollständig zu bedecken. Wer dies als Erster schafft, hat gewonnen. Doch das Spiel beschränkt sich nicht nur auf’s Ablegen von Plättchen aus dem eigenen Vorrat. Alternative oder zusätzliche Aktionen sind möglich durch das Einsammeln sogenannter Fundstücke (Nuss, Beere, Pilz und Feder). Mit einer Feder kann man 2 beliebige (statt nur 1) Laubplättchen auslegen, mit einem Pilz darf man sich aus dem Vorrat eines Mitspielers bedienen. Beeren dienen dazu, seinen eigenen Vorrat an Plättchen wieder aufzufüllen. Sehr hilfreich sind auch Nüsse, denn für sie erhält man Eichhörnchen (1er-Plättchen), mit denen sich die im weiteren Spielverlauf unvermeidlichen Lücken im Waldboden nachträglich elegant schließen lassen. Die Fundstücke bekommt man, wenn man Laubplättchen (die alle an einer Stelle bzw. einem Teilelement ein kreisrundes Loch aufweisen) so ablegt, dass deren Löcher genau über den auf dem Spielplan aufgedruckten Fundstücken zu liegen kommen. Allerdings muss die dazugehörige (eingezeichnete) Teilfläche von 3x4 Feldern des Plans erst komplett mit Plättchen belegt sein, bevor man die Fundstücke „abernten“ darf. Im weiteren Verlauf kann man freigewordene, unmittelbar nebeneinander liegende Lochelemente verschiedener Plättchen erneut nutzen, indem man geeignete Tierplättchen darüber legt, deren Form exakt zu dem Muster aus „Lochelementen“ passt. Das alles hört sich letztlich komplizierter an, als es eigentlich ist. Dennoch kommt man zu Beginn um ein genaues Studium der ausführlichen und mit Beispielen bebilderten, aber nicht wirklich gut strukturierten Spielanleitung nicht herum. Spätestens nach der ersten Proberunde sollten Spielablauf und –mechanismus jedem geläufig sein. Das Salz in der Suppe sind die oben beschriebenen Fundstücke. Deren Einsatz will gut geplant sein, zumal sich zwei von ihnen auch gegen das jeweils nächstwertigere Objekt eintauschen lassen. Indian Summer spielt sich zu zweit, zu dritt und zu viert gleichermaßen gut. Auch eine Solovariante (mit leicht abgewandelten Regeln) ist möglich, diese hat mich aber nicht so recht vom Hocker gehauen. Die Spieldauer hängt stark davon ab, wie viel Zeit die Spieler auf’s Überlegen und Planen ihrer Züge verwenden. Zwei routinierte Spieler benötigen pro Spiel ca. 25-30 Minuten, zu viert braucht man meistens mehr als 1 Stunde. Das Spielende kann manchmal auch recht plötzlich kommen, wenn ein Spieler seine Zugmöglichkeiten geschickt kombiniert und am Ende mehrere seiner Nüsse bzw. Eichhörnchen auf einmal zum Schließen der letzten Lücken verwendet. Man sollte Freude sowohl am Puzzeln mit abstrakten, verwinkelten Formen als auch am überlegten Planen und Optimieren der Spielzüge haben. Dann ist man bei Indian Summer gut aufgehoben. Eine gute Alternative mit ähnlichem Spielprinzip ist auch der Vorgänger „Cottage Garden“ (vom gleichen Autor). Spielt man ausschließlich zu zweit, würde ich dagegen dem bekannten „Patchwork“ den Vorzug geben. Insgesamt 4 bis 5 Sterne.