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Dark Horses

Roman

Nach einer Krise landet Merritt im Erziehungsheim »Good Fences«, wo »schwierige« Mädchen auf »schwierige« Pferde treffen. Pferde, wie den unberechenbaren Hengst »Red«, der jeden Menschen abwehrt, außer Merritt. Denn die beiden Außenseiter finden bald zueinander und sind auf Turnieren ein unschlagbares Team. Bis sich Merritt in den hübschen Jockey Carvin verliebt und Reds finsterer Instinkt durchbricht ...
Portrait
Cecily von Ziegesar veröffentlichte im Jahr 2002 den Roman »Gossip Girl«. Das Buch erwies sich als Erfolg und schaffte es auf die Bestsellerliste der New York Times. Danach hat sie vierzehn Nachfolgebände geschrieben. Ebenfalls von ihr erschien die Reihe »It Girl«.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 415
Altersempfehlung 13 - 16
Erscheinungsdatum 10.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-407-74893-5
Verlag Julius Beltz GmbH & Co. KG
Maße (L/B/H) 18,8/12,3/2,7 cm
Gewicht 412 g
Übersetzer Sandra Knuffinke, Jessika Komina
Verkaufsrang 48489
Buch (Taschenbuch)
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8,95
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Kristin Pein, Thalia-Buchhandlung Weimar

Eine düstere Pferdemädchengeschichte ohne jegliche Wendy-Romantik - die Geschichte von Merritt und Red hinterlässt den Leser sehr nachdenklich. Ein sehr gelungenes Buch!

Jan-Philip Christel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Die Geschichte ist düster, aber sehr stimmig mit sehr speziellen Charakteren. Nicht nur für Pferde-Fans geeignet, sehr lesenswert!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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schönes Jugendbuch
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 14.01.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich habe ein Buch gelesen, was eher einem Kinderbuch fernab jeglicher Realität entspricht, als einem guten Jugendbuch. Zum Anfang bekommt man eine traurige Geschichte eines Rennpferdes erzählt, bei der leider wenig Emotionen in mir geweckt wurden. Ansonsten ist das erste Drittel des Buches relativ neutral und fast langweilig ges... Ich habe ein Buch gelesen, was eher einem Kinderbuch fernab jeglicher Realität entspricht, als einem guten Jugendbuch. Zum Anfang bekommt man eine traurige Geschichte eines Rennpferdes erzählt, bei der leider wenig Emotionen in mir geweckt wurden. Ansonsten ist das erste Drittel des Buches relativ neutral und fast langweilig geschrieben. Da kommt dann auch die Geschichte von Merritt zum Vorschein. Ich hatte immer noch Hoffnung, dass es noch spannender, fesselnder wird und bei mir Emotionen geweckt und zu mir transportiert werden. Aber vergebens. Immer wenn ich das Gefühl hatte es wird besser, wurde die eh schon sehr unrealistische Geschichte noch mehr zu einem Märchen mit Wunschdenken. Überrascht war ich über die Wendung ab dem letzten Drittel. Mit der Wendung der Geschichte hätte ich nicht mehr gerechnet und ab da, waren bei mir auch ganz geringfügig auch Emotionen geweckt. Die unmöglichen Eltern, der Tod und die Hoffnung, dass sie ihr Turnier noch reitet. Mit dem Ausgang der Geschichte hätte ich auch gar nicht gerechnet. Ich hätte mir gewünscht, das Buch hätte so angefangen, wie es im letzten Viertel geendet hat. Die Geschichte der Umsetzung mit der Turnierreiterei widerspricht jeglicher Realität und ist sehr weit hergeholt. Ein Satz kehrt immer wieder und der ist auch das Beste an diesem Buch. In diesem Satz steckt eine große Botschaft und ein ganzes Stück Wahrheit: „Im Leben eines Pferdes dreht sich alles um den Menschen, dem es gehört.“ Mein Urteil klingt jetzt vielleicht vernichtend. Es liegt vielleicht daran, dass ich etwas anders erwartet hätte. Sehe ich es nicht als Jugendbuch, sondern als Kinder- und Wunschtraumbuch dann ist es nicht schlecht. Kinder träumen sicherlich. Und für diese Zielgruppe ist es sicher ein schönes Buch und sie werden begeistert sein. Es hat sich flüssig gelesen und in die Geschichte kam ich gut rein. Die englischen Zitate aus Songtexten sind ein Merkmal des Buches und regelmäßig zu finden. Claudi wird es Lesen und eine Rezension in ihrer Sicht darstellen. Denn sie ist sich nicht sicher, ob das Urteil so wie ich es gefällt habe, nicht etwas sehr kritisch ist.

von einer Kundin/einem Kunden aus Düren am 19.05.2017
Bewertet: anderes Format

Möchte nicht jeder Pferdefreund wissen was sein Pferd denkt? In "Dark Horses" gibt uns die Autorin genau diese Möglichkeit! Ganz toller Titel für Pferdebegeisterte Teenies!

Schwierig ...
von Ann-Sophie Schnitzler am 09.04.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Cover: Insgesamt gefällt mir das Cover gut, denn es zeigt, was einen erwartet. Dadurch stellt es eine gute Beziehung zum Inhalt dar, da es einen zentralen Teil der Geschichte zeigt, und andererseits spricht es sofort die Pferdefans an, denen das Buch vorrangig gefallen wird. Mich stört ein winzig kleindes Detail, nämlich das ... Cover: Insgesamt gefällt mir das Cover gut, denn es zeigt, was einen erwartet. Dadurch stellt es eine gute Beziehung zum Inhalt dar, da es einen zentralen Teil der Geschichte zeigt, und andererseits spricht es sofort die Pferdefans an, denen das Buch vorrangig gefallen wird. Mich stört ein winzig kleindes Detail, nämlich das Spiegelbild im Auge des Pferdes. Das sieht auf den ersten Blick etwas merkwürdig aus, aber ansonsten ist es ein gelungenes Cover. Inhalt: Hier kommt ein Puh ... denn ich bin absolut ratlos in meiner Beurteilung. Der Einstieg sowie die ersten Kapitel gefielen mir recht gut und ich fand auch gut in die Geschichte rein, aber irgendwann erreichte ich den Punkt, wo ich glaube ich überfordert war. Die Handlung war bis zum Ende hin unterhaltsam und auch spannend, aber an so mancher Stelle so übertrieben, dass ich teilweise planlos war, was ich davon halten soll. Selbst jetzt ärgere ich mich geradezu über manche Aspekte der Geschichte, weil ich sie einfach unlogisch und überzogen fand. Für manch einen ist es vielleicht passend und nochmal ein richtiger Kick in der Handlung. Das ist auch der Grund, warum ich nicht genau sagen kann, dass ich es schlecht oder gut finde, sondern es ist einfach schwierig und auf jeden Fall Geschmackssache, auf die man sich einlassen muss. Charaktere: "Dark Horses" wurde von der Autorin mit interessante Charakteren gespickt. Die Protagonistin Merrit gefiel mir ganz gut, denn ich persönlich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Sie will eigentlich nur ihre Ruhe haben und ihr Leben leben, doch gibt es so viele Komponenten, die ihr da einfach oft im Weg stehen. Auch ihr Pferd Red muss hier natürlich genannt werden, der auf jeden Fall eine kreativen Charakter darstellt. Ihn kann ich gar nicht so richtig beschreiben, weil er für mich einfach nicht richtig war, er fühlte sich oft zu übertrieben an. Aber das ist Geschmackssache, weswegen ich finde, dass man Red kennenlernen muss. Auch die anderen Charaktere wie Carvin, Merrits Eltern, Beatrice und alle anderen machten die Geschichte für mich unterhaltsam, denn sie sorgten für Vielseitigkeit und definitiv auch für Spannung. Hinsichtlich der Charaktere finde ich "Dark Horses" gelungen. Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin erschien mir gut, denn ich kam mit der Geschichte sehr gut voran. Man konnte alles andere um sich herum gut vergessen und sich in die Geschichte hineindenken. Die Autorin beschrieb einerseits sehr gut und trieb andererseits die Handlung zielstrebig voran fand ich. Sie hält sich nicht mit unnötigen Aspekten auf, was mir gefiel und zur Geschichte passte. Ich fand es auch sehr interessant die Handlung sowohl aus Merrits als auch Reds Sicht zu lesen. Mit Red tat ich mich etwas schwer, da es oft alles andere als typisch für ein Pferd war, würde ich sagen. Es ist kreativ, aber an manchen Stellen auch zu viel. Fazit: Mir fällt es schwer einzuschätzen, für wen sich "Dark Horses" am besten eignet. Es ist in meinen Augen kein Kinderbuch und auch kein Jugendbuch und ich glaube, auch Erwachsene würden sich an so mancher Stelle schwertun. Grund dafür ist, dass es in meinen Augen an so mancher Stelle zu übertrieben konzipiert ist. Das nimmt der Geschichte die ganze authentische Art und macht es einem nicht leicht, das Buch zu mögen. Ja, es ist unterhaltsam und ja, ich denke, es würde seine Fans finden, aber ich kann abschließend sagen, dass es mich unterhalten hat, aber es alles andere als immer Spaß gemacht hat.