Sie gingen einen langen Weg

Peter Hakenjos

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Beschreibung

Aram Djallo wird in der Sowjetunion von der deutschen Wehrmacht zur Zwangsarbeit nach Karlsruhe verschleppt. In der Deutschen Waffen- und Munitionsfabrik begeht er an einem Kameraden Verrat und muss sich verstecken.
Leni Buntin flieht mit ihrer Familie im Winter 1945 aus Ostpreußen. Sie verliert bei einem Angriff sowjetischer Truppen auf den Flüchtlingstreck ihre Eltern und wird das Opfer einer Vergewaltigung. Von ihrer kleinen Schwester getrennt, erreicht sie über Berlin die badische Hauptstadt.
Der Krieg scheint die Zukunft Arams und Lenis zerstört zu haben, bis sie in Karlsruhe aufeinandertreffen.
Der Roman "Sie gingen einen langen Weg" zeigt, dass Verzeihen und Liebe stärker sein können als Hass und Tod.

Peter Hakenjos wurde 1948 in Karlsruhe geboren. Nach dem Studium der Wirtschaftspädagogik war er bis 2012 Lehrer für Spanisch und wirtschaftswissenschaftliche Fächer. Seit dem Eintritt in den Ruhestand widmet er sich dem Schreiben und lebt heute in Pfinztal.
Als Angehöriger der Nachkriegsgeneration setzt er sich mit dem Leben der Kriegsgeneration auseinander.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Altersempfehlung 0 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 08.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7450-9551-7
Verlag Epubli
Maße (L/B/H) 19/12,5/1,6 cm
Gewicht 322 g
Auflage 1

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Spannend und Fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 28.12.2018

Klappentext: Aram Djallo wird in der Sowjetunion von der deutschen Wehrmacht zur Zwangsarbeit nach Karlsruhe verschleppt. In der Deutschen Waffen- und Munitionsfabrik begeht er an einem Kameraden Verrat und muss sich verstecken. Leni Buntin flieht mit ihrer Familie im Winter 1945 aus Ostpreußen. Sie verliert bei einem Ang... Klappentext: Aram Djallo wird in der Sowjetunion von der deutschen Wehrmacht zur Zwangsarbeit nach Karlsruhe verschleppt. In der Deutschen Waffen- und Munitionsfabrik begeht er an einem Kameraden Verrat und muss sich verstecken. Leni Buntin flieht mit ihrer Familie im Winter 1945 aus Ostpreußen. Sie verliert bei einem Angriff sowjetischer Truppen auf den Flüchtlingstreck ihre Eltern und wird das Opfer einer Vergewaltigung. Von ihrer kleinen Schwester getrennt, erreicht sie über Berlin die badische Hauptstadt. Der Krieg scheint die Zukunft Arams und Lenis zerstört zu haben, bis sie in Karlsruhe aufeinandertreffen. Der Roman "Sie gingen einen langen Weg" zeigt, dass Verzeihen und Liebe stärker sein können als Hass und Tod. Fazit: Das Cover weist schon darauf hin das dieser lange Weg steinig und kein leichter Weg ist. Die Kriegsgräueln werden drastisch und sehr realistisch beschrieben. Die Charaktere müssen schreckliche Dinge erleiden und verlieren trotzdem nie ihre Zuversicht. Wie Opfer und Täter einander verzeihen. Vergeben können und Vergebung empfangen, das ist die Botschaft dieses Buches. Die Charaktere und Ihre Entwicklungen sind wunderbar gezeichnet und man kann sich sehr gut mit ihnen Identifizieren. Der Schreibstil macht das Lesen zum Erlebnis. Ein Buch, das einen in den Bann nimmt. Hier wird Zeitgeschichte spannend und vor allem ohne Pathos vermittelt. Eine unbedingte Leseempfehlung!


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