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Dear Martin

"Absolut unglaublich, ehrlich und herzzerreißend!"Angie Thomas, Autorin von «The Hate U Give»Justyce McAllister ist einer der Besten seiner Klasse, Captain des Debattierclubs und Anwärter auf einen Studienplatz in Yale – doch all das interessiert den Polizisten, der Justyce die Handschellen umlegt, nur wenig. Der Grund für seine Verhaftung: Justyce ist schwarz. Und er lebt in den USA im Jahr 2017.Mit Briefen an sein großes Vorbild Martin Luther King Jr. versucht Justyce, dem alltäglichen Rassismus etwas entgegenzusetzen. Und dann ist da noch Sarah-Jane, seine kluge, schöne — und weiße – Debattierpartnerin. Als jedoch sein bester Freund Manny erschossen wird, scheint es, als ob selbst Martin Luther King Jr. keine Antwort mehr für Justyce bereithält.
Rezension
Da schließt man die Augen. Und will nicht weiterlesen. Sollte man aber. Ein großes Buch. Nicht nur für Heranwachsende. Welt am Sonntag
Portrait
Stone, Nic
Nic Stone wuchs in einem Vorort von Atlanta auf. Nach dem Abschluss am Spelman College arbeitete sie in der Jugendberatung und lebte einige Jahre in Israel, bevor sie in die USA zurückkehrte, um zu schreiben. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen in Atlanta.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 256
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 24.04.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-21833-0
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 22,1/15,2/2,5 cm
Gewicht 440 g
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Karsten Singelmann
Verkaufsrang 37.970
Buch (gebundene Ausgabe)
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17,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Für alle Begeisterten von "The hate u give" “

J. Heintz, Thalia-Buchhandlung Lübeck


Justyce hat sein Leben im Griff. Er hat tolle Freunde, ist gut in der Schule und hat vielleicht auch bald eine Freundin. All das schreibt er seinem Vorbild Martin Luther King Jr. in Briefen. Doch dann passiert etwas, was ihn verändert. Er will nur Gutes tun, doch wird dafür verhaftet. Und all das nur, weil er schwarz ist.
Von da an sieht er seinen Alltag anders. Er fängt an zu Zweifeln. Und dann wird sein bester Freund sinnlos erschossen. Von einem Polizisten. Und das auch nur, weil dieser schwarz ist.
Justyce befindet sich im Chaos zwischen Rassismus, Trauer, Erwachsen werden und plötzlich auch mitten in einem Prozess.
Das Buch greift das Thema des Alltagsrassimus toll auf. Weil kleine Bemerkungen schon den Unterschied machen. Weil es egal ist, ob es eigentlich „nur ein Witz“ war oder eine offensichtlich rassistische Bemerkung. Weil es immer noch einen Unterschied macht, ob man schwarz oder weiß ist. Und das im Jahr 2017 in Amerika.
Eine bewegende Geschichte über einen starken Jungen, der für sich selbst einstehen muss.
Ich finde es unglaublich wichtig Jugendliche auf das Thema aufmerksam zu machen. Vor allem Sensibilität und Feinfühligkeit im Zusammenhang mit Rassismus zu vermitteln. Und genau das war in eine spannende, bewegende Geschichte verpackt.
Auch die Idee, Justyce Gedanken in Form von Briefen an Martin Luther King Jr. zugänglich zu machen fand ich klasse. Allerdings wurde der Grund für diese Briefe erst sehr spät erklärt und bis dahin verwirrt das ein wenig.
Aber sonst: TOP!

Justyce hat sein Leben im Griff. Er hat tolle Freunde, ist gut in der Schule und hat vielleicht auch bald eine Freundin. All das schreibt er seinem Vorbild Martin Luther King Jr. in Briefen. Doch dann passiert etwas, was ihn verändert. Er will nur Gutes tun, doch wird dafür verhaftet. Und all das nur, weil er schwarz ist.
Von da an sieht er seinen Alltag anders. Er fängt an zu Zweifeln. Und dann wird sein bester Freund sinnlos erschossen. Von einem Polizisten. Und das auch nur, weil dieser schwarz ist.
Justyce befindet sich im Chaos zwischen Rassismus, Trauer, Erwachsen werden und plötzlich auch mitten in einem Prozess.
Das Buch greift das Thema des Alltagsrassimus toll auf. Weil kleine Bemerkungen schon den Unterschied machen. Weil es egal ist, ob es eigentlich „nur ein Witz“ war oder eine offensichtlich rassistische Bemerkung. Weil es immer noch einen Unterschied macht, ob man schwarz oder weiß ist. Und das im Jahr 2017 in Amerika.
Eine bewegende Geschichte über einen starken Jungen, der für sich selbst einstehen muss.
Ich finde es unglaublich wichtig Jugendliche auf das Thema aufmerksam zu machen. Vor allem Sensibilität und Feinfühligkeit im Zusammenhang mit Rassismus zu vermitteln. Und genau das war in eine spannende, bewegende Geschichte verpackt.
Auch die Idee, Justyce Gedanken in Form von Briefen an Martin Luther King Jr. zugänglich zu machen fand ich klasse. Allerdings wurde der Grund für diese Briefe erst sehr spät erklärt und bis dahin verwirrt das ein wenig.
Aber sonst: TOP!

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Dieses Jugendbuch sollte viele Leser bekommen:es ist eindrucksvoll, manchmal herzzerreißend und zeigt Teenagern hautnah, wie schwarze US-Bürger auch heute behandelt werden ! Lesen! Dieses Jugendbuch sollte viele Leser bekommen:es ist eindrucksvoll, manchmal herzzerreißend und zeigt Teenagern hautnah, wie schwarze US-Bürger auch heute behandelt werden ! Lesen!

Astrid Deutschmann-Canjé, Thalia-Buchhandlung Neuss

Ein leider sehr aktuelles Buch, was aber auch klar macht, dass die Entwicklung nicht erst seit kurzer Zeit so ist. Sollte man wirklich gelesen haben. Ein leider sehr aktuelles Buch, was aber auch klar macht, dass die Entwicklung nicht erst seit kurzer Zeit so ist. Sollte man wirklich gelesen haben.

„Alltäglicher Rassismus“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ich bin begeistert - nicht nur hochaktuell, sondern auch eine sehr, sehr gut geschriebene Geschichte über alltäglichen Rassismus und das Finden des eigenen Weges. Sehr intelligent auch, der Wechsel von unterschiedlichen Schriftweisen. Immer dann wenn Jus seine Briefe an MLK schreibt, versucht er die Geschehnisse in eine andere Perspektive einzuordnen. Und immer bleibt die Hoffnung, daß er überlebt und nicht abdriftet, wenn die Lage aussichtslos erscheint. Ich bin begeistert - nicht nur hochaktuell, sondern auch eine sehr, sehr gut geschriebene Geschichte über alltäglichen Rassismus und das Finden des eigenen Weges. Sehr intelligent auch, der Wechsel von unterschiedlichen Schriftweisen. Immer dann wenn Jus seine Briefe an MLK schreibt, versucht er die Geschehnisse in eine andere Perspektive einzuordnen. Und immer bleibt die Hoffnung, daß er überlebt und nicht abdriftet, wenn die Lage aussichtslos erscheint.

Silvana Martinez, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Ein hochaktueller Titel über Rassismus, der authentischer nicht hätte geschrieben werden können. Kurzweilig aber nachhallend. Ein hochaktueller Titel über Rassismus, der authentischer nicht hätte geschrieben werden können. Kurzweilig aber nachhallend.

Svenja Lockenvitz, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Sehr realistische Geschichte über einen afroamerikanischen Jugendlichen, der in Briefen an Martin Luther King Jr versucht, mit den Ungerechtigkeiten des Alltags zurecht zu kommen Sehr realistische Geschichte über einen afroamerikanischen Jugendlichen, der in Briefen an Martin Luther King Jr versucht, mit den Ungerechtigkeiten des Alltags zurecht zu kommen

Antje Roschlau, Thalia-Buchhandlung Hagen

Genial! Nimmt kein Blatt vor den Mund und legt den Finger in die eigene Vorurteilswunde. Denke, das ist ein Buch für alle Mitmenschen unserer Gesellschaft. Lesen Sie es!!! Genial! Nimmt kein Blatt vor den Mund und legt den Finger in die eigene Vorurteilswunde. Denke, das ist ein Buch für alle Mitmenschen unserer Gesellschaft. Lesen Sie es!!!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Dieses Buch verdient die größtmögliche Aufmerksamkeit und ich trage gern dazu bei: eindringlich, ehrlich und erschütternd schildert es Rassismus in der amerikanischen Gesellschaft. Dieses Buch verdient die größtmögliche Aufmerksamkeit und ich trage gern dazu bei: eindringlich, ehrlich und erschütternd schildert es Rassismus in der amerikanischen Gesellschaft.

Gesa R. Toepffer, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Verpackt in einer spannenden Geschichte, macht Nic Stone auf eins der größten Probleme in den USA aufmerksam: Den Rassismus. Gute Unterhaltung gemischt mit erschreckender Realität. Verpackt in einer spannenden Geschichte, macht Nic Stone auf eins der größten Probleme in den USA aufmerksam: Den Rassismus. Gute Unterhaltung gemischt mit erschreckender Realität.

„Ein unglaublich gutes Buch!“

Stephan Bischoff, Thalia-Buchhandlung Weimar

Das Thema könnte nicht aktueller sein: Rassismus in den USA.
Ein Buch mit sehr viel Tiefgang.
Man fühlt in jeder Minute mit Justyce mit und kann jeden Gedankengang und jede Handlung von ihm jederzeit nachvollziehen.
Das Thema könnte nicht aktueller sein: Rassismus in den USA.
Ein Buch mit sehr viel Tiefgang.
Man fühlt in jeder Minute mit Justyce mit und kann jeden Gedankengang und jede Handlung von ihm jederzeit nachvollziehen.

„Mehr als nur ein Jugendbuch“

Maja Graupner, Thalia-Buchhandlung Löbau

Ein mitreißendes Buch, was trauriger Weise deutlich macht wie aktuell das Thema Rassismus auch heute noch ist, und das eben doch nicht alle Menschen gleich sind.
Ein sehr gutes Buch was unter die Haut geht und welches nicht nur für Jugendliche, sondern auch für Erwachsene empfehlenswert ist.
Ein mitreißendes Buch, was trauriger Weise deutlich macht wie aktuell das Thema Rassismus auch heute noch ist, und das eben doch nicht alle Menschen gleich sind.
Ein sehr gutes Buch was unter die Haut geht und welches nicht nur für Jugendliche, sondern auch für Erwachsene empfehlenswert ist.

„Berührend und schockierend!“

Martha Volk, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Das leider sehr aktuelle Thema Rassismus wird hier in eine bewegende Geschichte gepackt. Der Autorin gelingt es jede Menge Emotionen beim Leser zu wecken und zum Nachdenken anzuregen. Wirklich absolut lesenswert!!! Das leider sehr aktuelle Thema Rassismus wird hier in eine bewegende Geschichte gepackt. Der Autorin gelingt es jede Menge Emotionen beim Leser zu wecken und zum Nachdenken anzuregen. Wirklich absolut lesenswert!!!

Elisabeth Jäckel, Thalia-Buchhandlung Riesa

Ein sehr bewegendes aber auch schockierendes Buch über die Ungerechtigkeiten unserer heutigen Gesellschaft.
Sehr berührend und ehrlich und eine absolute Leseempfehlung!
Ein sehr bewegendes aber auch schockierendes Buch über die Ungerechtigkeiten unserer heutigen Gesellschaft.
Sehr berührend und ehrlich und eine absolute Leseempfehlung!

Lisa Teichmann, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Absolut fantastisch. Wer Angie Thomas mit 'The Hate You Give' mochte, macht hier absolut nichts falsch! Absolut fantastisch. Wer Angie Thomas mit 'The Hate You Give' mochte, macht hier absolut nichts falsch!

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Alle Menschen sind gleich, doch manche sind gleicher...Dieser Roman zeigt, wie sehr Rassismus und der Glaube, Weiße wären mehr wert, noch immer existiert. Ein wichtiges, gutes Buch Alle Menschen sind gleich, doch manche sind gleicher...Dieser Roman zeigt, wie sehr Rassismus und der Glaube, Weiße wären mehr wert, noch immer existiert. Ein wichtiges, gutes Buch

„Nicht nur ein Jugenbuch“

Claudia Tross, Thalia-Buchhandlung Offenbach

Sehr starker Roman mit sehr viel Emotionalität, der trotzdem nicht so hoffnungslos endet, wie Vorgänger zu diesem Thema.
Berührend, wie Justiyce Briefe an Martin Luther King schreibt und ihm als Vorbild nacheifern möchte. Sehr deutlich macht die Autorin bewusst, dass Rassismus und Rassentrennung in den USA eigentlich nie vorbei waren.
Sehr starker Roman mit sehr viel Emotionalität, der trotzdem nicht so hoffnungslos endet, wie Vorgänger zu diesem Thema.
Berührend, wie Justiyce Briefe an Martin Luther King schreibt und ihm als Vorbild nacheifern möchte. Sehr deutlich macht die Autorin bewusst, dass Rassismus und Rassentrennung in den USA eigentlich nie vorbei waren.

Lisa Leiteritz, Thalia-Buchhandlung Marburg

Dies ist eine Hommage an Martin Luther King & gleichzeitig ein Augenöffner: Rassimus ist allgegenwärtig & das, was MLK angefangen hat, ist noch längst nicht beendet. Beeindruckend! Dies ist eine Hommage an Martin Luther King & gleichzeitig ein Augenöffner: Rassimus ist allgegenwärtig & das, was MLK angefangen hat, ist noch längst nicht beendet. Beeindruckend!

Haike Zimmer, Thalia-Buchhandlung Dresden

Alltagsrassismus in den USA. Trotz Zweifeln den
eigenen Weg gehen, und sich nicht von schwarz-weiss
Klischees unterkriegen lassen. Das macht das besondere dieses Jugendbuches
aus.
Alltagsrassismus in den USA. Trotz Zweifeln den
eigenen Weg gehen, und sich nicht von schwarz-weiss
Klischees unterkriegen lassen. Das macht das besondere dieses Jugendbuches
aus.

„Ein Buch, welches mich fast dauerhaft über meine eigenen Privilegien hat nachdenken lassen.“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Frankfurt

"Dear Martin" ist ein Jugendbuch, welches nicht vor schwierigen Themen zurück schreckt - ganz im Gegenteil. Fast dauerhaft hat dieses Buch eine Thematik, mit der sich nicht allzu viele Menschen befassen. Zumindest nicht die Menschen, welche nicht alltäglich mit Vorurteilen und Rassismus zu kämpfen haben.
Justyce ist ein 17 Jahre alter 1er-Schüler an einer guten Schule, welcher sich von seinen Mitschülern nicht groß unterscheidet. Aber er ist schwarz. Und genau deshalb wird er eines Tages festgenommen, und das obwohl er nichts böses im Schilde führte.
Nach diesem schrecklichen Erlebnis beginnt er, Briefe an Martin Luther King JR zu schreiben, in denen er ihm über dieses Erlebnis aber auch viele andere Dinge berichtet, weil er sonst mit niemandem so richtig darüber reden kann. Es ist wie eine Art Tagebuch welches er je nach Situation gelegentlich führt, aber die Art und Weise der persönlichen Anrede an MLK fand ich sehr imteressant.
Obwohl dieses Buch nur etwss über 150 Seiten hat, konnte es mich berühren wie manches Buch mit 500 Seiten dies nicht geschafft hat.

Ich lege dieses Buch jedem ans Herz, der sich für die generelle Thematik interessiert, aber auch denen, die sich vielleicht nicht damit befassen. "Dear Martin" ist es auf jeden Fall wert.
"Dear Martin" ist ein Jugendbuch, welches nicht vor schwierigen Themen zurück schreckt - ganz im Gegenteil. Fast dauerhaft hat dieses Buch eine Thematik, mit der sich nicht allzu viele Menschen befassen. Zumindest nicht die Menschen, welche nicht alltäglich mit Vorurteilen und Rassismus zu kämpfen haben.
Justyce ist ein 17 Jahre alter 1er-Schüler an einer guten Schule, welcher sich von seinen Mitschülern nicht groß unterscheidet. Aber er ist schwarz. Und genau deshalb wird er eines Tages festgenommen, und das obwohl er nichts böses im Schilde führte.
Nach diesem schrecklichen Erlebnis beginnt er, Briefe an Martin Luther King JR zu schreiben, in denen er ihm über dieses Erlebnis aber auch viele andere Dinge berichtet, weil er sonst mit niemandem so richtig darüber reden kann. Es ist wie eine Art Tagebuch welches er je nach Situation gelegentlich führt, aber die Art und Weise der persönlichen Anrede an MLK fand ich sehr imteressant.
Obwohl dieses Buch nur etwss über 150 Seiten hat, konnte es mich berühren wie manches Buch mit 500 Seiten dies nicht geschafft hat.

Ich lege dieses Buch jedem ans Herz, der sich für die generelle Thematik interessiert, aber auch denen, die sich vielleicht nicht damit befassen. "Dear Martin" ist es auf jeden Fall wert.

Zoë Charlotte Claus, Thalia-Buchhandlung Hilden

Ein sehr starkes Jugendbuch über ungerechte Polizeigewalt gegen dunkelhäutige in den USA und das Lebenswerk Martin Luther Kings.
Großartig - unbedingt lesen!
Ein sehr starkes Jugendbuch über ungerechte Polizeigewalt gegen dunkelhäutige in den USA und das Lebenswerk Martin Luther Kings.
Großartig - unbedingt lesen!

Laura Donauer, Thalia-Buchhandlung Landau

Rassismus, Unruhen, Hass. Ganz im Sinne von "The hate you give" liefert Stone einen grandiosen Roman über Mut, Freiheit und den Wille zum Widerstand! Unbedingt lesen! Rassismus, Unruhen, Hass. Ganz im Sinne von "The hate you give" liefert Stone einen grandiosen Roman über Mut, Freiheit und den Wille zum Widerstand! Unbedingt lesen!

Katharina Teister, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Ein Thema das unter die Haut geht und aktueller nicht sein könnte.
Diese Buch sollte jeder einmal gelesen haben. Schonungslos, angsteinflößend und ehrlich.
Ein Thema das unter die Haut geht und aktueller nicht sein könnte.
Diese Buch sollte jeder einmal gelesen haben. Schonungslos, angsteinflößend und ehrlich.

„Dear Martin,....“

L.Vaupel, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Oh, wie bedrückt habe ich mich gefühlt als das Buch zu Ende war. Wie sehr habe ich jede Seite mitgelitten!
Nic Stone erzählt schmerzhaft herzergreifend und bewegend.
Wie unvorstellbar aktuell diese Geschichte leider noch ist.
Über Vorurteile, Rassismus und das gefährliche Schubladen denken. Eines meiner neuen Herzensbücher!
Oh, wie bedrückt habe ich mich gefühlt als das Buch zu Ende war. Wie sehr habe ich jede Seite mitgelitten!
Nic Stone erzählt schmerzhaft herzergreifend und bewegend.
Wie unvorstellbar aktuell diese Geschichte leider noch ist.
Über Vorurteile, Rassismus und das gefährliche Schubladen denken. Eines meiner neuen Herzensbücher!

Gina van Noppen, Thalia-Buchhandlung Hilden

Ein unglaublich gutes und berührendes Buch über ungerechte Polizeigewalt und Ungleichheit. Leider sehr aktuell! Sollte jeder gelesen haben. Ein unglaublich gutes und berührendes Buch über ungerechte Polizeigewalt und Ungleichheit. Leider sehr aktuell! Sollte jeder gelesen haben.

Michelle Gomez, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Ein Buch, welches aktueller nicht sein könnte! Der junge Justyce sieht sich ungerechter Polizeigewalt entgegen und überdenkt vieles im Leben. Bewegend und absolut authentisch! Ein Buch, welches aktueller nicht sein könnte! Der junge Justyce sieht sich ungerechter Polizeigewalt entgegen und überdenkt vieles im Leben. Bewegend und absolut authentisch!

Kristina Urban, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein Buch das unter die Haut geht. Rassismus, Kriminalität, Vorurteile und vor allem in all diesem Wirrwarr die Suche nach sich selbst, nach dem eigenen Weg, wird bewegend erzählt ! Ein Buch das unter die Haut geht. Rassismus, Kriminalität, Vorurteile und vor allem in all diesem Wirrwarr die Suche nach sich selbst, nach dem eigenen Weg, wird bewegend erzählt !

Kundenbewertungen

Durchschnitt
35 Bewertungen
Übersicht
28
7
0
0
0

Aufwühlend, erschütternd und so wichtig! Unbedingt lesen!
von Philip am 07.12.2018

Dear Martin von Nic Stone befasst sich mit einem sehr ernstzunehmenden Thema, nämlich der Polizeigewalt und Amerika und dem allgegenwärtigen Alltagsrassismus. Doch sind gerade einmal 256 Seiten genug Raum, um sich ausgiebig mit dieser Thematik auseinanderzusetzen? Nic Stone hat genau dies geschafft und einen augenöffnenden Roman geschrieben, welcher mit seiner... Dear Martin von Nic Stone befasst sich mit einem sehr ernstzunehmenden Thema, nämlich der Polizeigewalt und Amerika und dem allgegenwärtigen Alltagsrassismus. Doch sind gerade einmal 256 Seiten genug Raum, um sich ausgiebig mit dieser Thematik auseinanderzusetzen? Nic Stone hat genau dies geschafft und einen augenöffnenden Roman geschrieben, welcher mit seiner tagespolitischen Brisanz und einem sehr durchdachten Setting direkt überzeugen kann. Im Zentrum der Geschichte steht dabei der jugendliche Protagonist Justyce, der eigentlich ein ziemlich unbeschwertes Leben führt. Er befindet sich im letzten Jahr der Highschool, ist mit dem hübschesten Mädchen der Schule zusammen, beliebt und zudem noch einer der besten seines Jahrgangs. Außerdem hat er einen Uniplatz an seiner Wunschuni sicher. Doch eines nachts gerät sein Leben aus den Fugen, als er aufgrund eines Missverständnisses und aufgrund seiner Hautfarbe von der Polizei für mehrere Stunden in Handschellen gesteckt wird. Justyce ist nämlich schwarz und muss sich trotz seiner Errungenschaften mit Vorurteilen und Alltagsrassismus auseinandersetzen und wird durch dieses nächtliche Erlebnis erst so richtig wachgerüttelt und sensibilisiert. Außerdem ist es Auslöser und Weckruf zugleich, um sich einmal näher mit der alltäglichen Situation in Amerika auseinanderzusetzen. Dabei setzt die Autorin Nic Stone sehr gekonnt unterschiedliche Erzählstile ein, um ein breites Aufgebot an Erfahrungen zu vermitteln. Einerseits wird auf die klassische Erzählweise gesetzt, indem wir die Perspektive des Protagonisten hautnah miterleben, zum anderen werden aber auch Zeitungsartikel, Verhörprotokolle und Briefe an Martin Luther King als erzählendes Element verwendet. Dadurch wird das sehr wichtige Thema durch den Einsatz unterschiedlicher Mittel stark verdeutlicht. Nic Stone scheut dabei nicht zurück, sich kritisch mit den Themen Polizeigewalt, Gangs und Rassismus in Amerika auseinanderzusetzen und ein klares Statement abzugeben. Dies hat die Autorin dabei so gekonnt in ihrem Werk Dear Martin verpackt und ausgearbeitet, dass es trotz des brisanten Themas auch für die eigentliche Zielgruppe geeignet ist und vor allem eines bewirkt: Das Werk sensibilisiert und rüttelt den Leser wach. Ein Augenöffner, mit dem sich jeder auseinandersetzen sollte! Darüber hinaus zeichnet Nic Stone unglaublich starke Charakterportraits, die zum einen aus dem Alltag gegriffen scheinen und zum anderen aber gleichzeitig dafür sorgen, dass sie eine Inspiration für andere Menschen darstellen. Sie sind charakterstark, wehrhaft und durchleben zahlreiche Höhen und Tiefen, die man als Leser wahnsinnig gerne verfolgt hat. Selbst nachdem man herbe Rückschläge und emotionale Achterbahnfahrten überbrücken musste. Fazit zu Dear Martin von Nic Stone Dear Martin ist definitiv kein Buch, welches man auf die leichte Schulter nehmen kann. Es ist erschütternd, beängstigend, zeigt gleichzeitig aber auch tolle Perspektiven auf und vermuttelt Mut. Eine unfassbar tolle, wenngleich auch augenöffnende Geschichte, die einem sehr ans Herz geht und sich mit zahlreichen der tagespolitischen Themen auseinandersetzt und deshalb auf jeden Fall gelesen werden sollte!

Wichtiges Buch für die heutige Welt
von Veras Literaturtraum am 22.11.2018

Meine Meinung Einleitung Dieses Buch hat mir Rika von Rikas Bookshelf netterweise ausgeliehen, da sie da so von geschwärmt hat. Es behandelt die "Black lives matter" - Bewegung in den USA. Auf ihren Rat hin habe ich zuerst "The Hate U Give" gelesen - ich entschuldige mich jetzt schon einmal für... Meine Meinung Einleitung Dieses Buch hat mir Rika von Rikas Bookshelf netterweise ausgeliehen, da sie da so von geschwärmt hat. Es behandelt die "Black lives matter" - Bewegung in den USA. Auf ihren Rat hin habe ich zuerst "The Hate U Give" gelesen - ich entschuldige mich jetzt schon einmal für die vielen Vergleiche mit THUG. Außerdem möchte ich mit meiner Gruppe dieses Buch in der Schule vorstellen. Und eines kann ich euch sagen: Es hat den selben Hype wie THUG verdient. Cover, Haptik, Playlists & Co. Okay, eines ist wirklich auffällig. Und zwar die Dünne dieses Buches, was auch an dem dünnen Papier liegen kann. Ich habe keine Ahnung, wie lange es her ist, dass ich so ein dünnes Buch gelesen habe, was dennoch so viel Aussagekraft besitzt. Und außerdem ist auch noch ein Lesebändchen vorhanden! Da sich diese Autorin nicht so sehr wie Angie Thomas auf Rap fokussiert, gibt es keine Playlist. Dafür gibt es aber in den Innenklappen des Umschlages einen Textauszug und eine Kurzbiographie der Autorin. Und last, but not least, zum Cover. Ja, es sieht "The Hate U Give" nachgemacht aus. Aber die Schrift und die Art, wie der Hauptcharakter abgebildet ist, machen das wieder wett. Besonders die Schrift mag ich! Kurze Zusammenfassung des Anfanges (SPOILER!) Justyce ist einer der Jahrgangsbesten auf seiner Schule. Er hat ein Platz in Yale sicher, eine Freundin - und er ist schwarz. Deshalb nimmt ihn ein Polizist fest, als er seine betrunkene Freundin nach Hause fahren möchte, weil dieser aus irgendeinem idiotischen Grund denkt, er würde sie vergewaltigen wollen. Nur dank der Mutter seiner Debattierpartnerin SJ entgeht er einer Anklage. Danach beginnt er ein Experiment: Er möchte sich so wie Martin Luther King verhalten, und schreibt Briefe an ihn, wie er damit klar kommt. Sein bester Freund Manny versteht nicht, warum Justyce sich so über die Behandlung aufregt. Das kann auch daran liegen, dass Manny fast nur weiße Freunde hat und seine Eltern reich und integriert sind...während die beiden sich immer weiter voneinander entfernen, trennt sich Justyce zum fünften Mal (?!) von seiner Freundin Malo. Gleichzeitig entwickelt er besonders bei der Landesmeisterschaft des Paardebattierens Gefühle für die weiße SJ, obwohl seine Mutter das nie im Leben gut heißen würde... Doch dann geschieht der nächste Schicksalsschlag, schlimmer als je zuvor, und Justyce muss sich entscheiden, wie er weiter macht. Das Wichtigste: Schreibstil, Plot und Charaktere Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Der Wechsel zwischen den Ich - und Erzähler - Perspektiven war einfach sehr angenehm zu lesen, und einige Tränchen habe ich auch vergossen. Die Idee, zusätzlich zum "normalen" Text auch noch Tagebucheinträge hinzuzufügen, war sehr originell. Auch die Art, wie die Autorin mit der Thematik umgeht, gefällt mir besser als in THUG. Aber dazu später beim Plot mehr. Im Gegensatz zu THUG gibt es in "Dear Martin" einen männlichen Protagonisten, was ich durchaus gut fand. Am liebsten mochte ich aber immer noch SJ. Sie hat einfach ausgesprochen, was ich in dem Moment als Leserin gedacht habe und war mir sofort mehr als sympathisch. Justyce ist ein ziemlich schlauer Typ, der einen Studienplatz in Yale sicher hat und lieber Hemden als Hoodies trägt. Er liebt es, zu debattieren, und ist hilfsbereit. Manny ist Justyce' bester Freund. Seine Eltern sind sehr vermögend, weshalb er einen als Schwarzer außergewöhnlichen Lebensstil hat. Leider hat er die falschen (weißen) Freunde. Witze über Schwarze von seinen Freunden ignoriert er absichtlich, weshalb er sich öfter mit Justyce streitet. Sarah-Jane (SJ) ist Justyce' Debattierpartnerin. Sie hat meistens die selbe Meinung wie er und ist das Gegenteil von schüchtern. Ihre Eltern lieben Justyce sehr. Melo ist Justyce' On-Off-Freundin, die sich gerne mal einen genehmigt und ziemlich sexy aussieht. Sie geht aber auch gerne fremd. Jared ist ein Freund von Manny, weiß, und ziemlich...na ja, arschig, was daher kommt, dass er (fast) ein Rassist und (ganz sicher) ein Egoist ist. Doc ist der Lehrer für "Gesellschaft" und unterstützt die Debattierpartner tatkräftig. Er ist schwarz. Wie schade ich es finde, dass man überhaupt solche Bücher schreiben muss, habe ich glaube ich schon in meiner Rezension zu "The Hate U Give" deutlich gemacht. Allerdings gibt es einen ziemlich deutlichen Unterschied zwischen den beiden Büchern: THUG behandelt eher die Zeit zwischen dem Mord und der Möglichkeit einer Anklage und die Entscheidung, ob man in die Öffentlichkeit gezogen werden möchte oder nicht; außerdem ist es viel ghettomäßiger und beinhaltet viel Rap-Kultur. "Dear Martin" beginnt schon weit vor dem Tod einer Person und behandelt zum Glück auch noch im Gegensatz zu THUG die Verhandlung, was ich sehr gut fand. "Dear Martin" geht viel mehr auf den Druck der Medien ein und philosophiert viel mehr über die Frage, ob man es jedem Recht machen kann. Vor allem die Debattierrunden haben mir sehr gut gefallen. Sie regen einen zum Nachdenken an, haben mich aber auch dazu gebracht, einen Charakter zu hassen, weil ich komplett anderer Meinung war. Ich persönlich finde, dass die Autorin mir nicht so wie Angie Thomas dieses Schuldgefühl verpasst hat. Durch diese Diskussionen bzw. Debatten behandelt Nic Stone beide Seiten der Medaille äußerst zutreffend. Außerdem MUSS ich unbedingt noch erwähnen, wie unglaublich süß diese kleine Lovestory mir im Hintergrund gefallen hat. Sie hat in den Plot einfach perfekt reingepasst, war romantisch, aber nicht überzogen. Das Ende hat mich weder zufrieden noch unzufrieden gestellt, eher so ein Mittelmaß. Ich hätte gerne noch ein paar Fragen beantwortet gehabt, aber so ist das Ende auch total in Ordnung. Fazit Ich finde wirklich, dass "Dear Martin" mindestens den gleichen Hype wie THUG verdient hat. Dieses Literarische Meisterwerk hat mich mit einem tollen Schreibstil, einer wichtigen Thematik mit einer sehr guten Herangehensweise und einer zarten Lovestory wirklich noch mehr als THUG überzeugen können! Zitat Ich will nicht angefressen durch die Gegend laufen und überall nur Probleme sehen, aber ich weiß, dass ich nicht länger so tun kann, als wäre alles in Ordnung. Ja, es gibt keine extra Trinkbrunnen für Farbige mehr, und theoretisch ist es illegal, jemanden zu diskriminieren, aber wenn man mich zwingen kann, in zu engen Handschellen auf dem Asphalt zu sitzen, obwohl ich nichts Böses getan habe, dann gibt es eindeutig ein Problem. Dann ist es mit der Gleichheit nicht mehr so weit her, wie die Leute behaupten. - Justyce auf S. 23 -

Enorm wichtiges und großartiges Buch
von Isabell aus Hamburg am 09.07.2018

Dear Martin ist schon seit einer ganzen Weile auf meiner Wunschliste gewesen und ich habe nur gutes über das Buch gehört, weswegen meine Erwartungen ganz schön angestiegen sind. Gerade, weil das Buch ein extrem wichtiges Thema behandelt. Aber da es ein Own Voices Buch ist, habe ich mir wenig... Dear Martin ist schon seit einer ganzen Weile auf meiner Wunschliste gewesen und ich habe nur gutes über das Buch gehört, weswegen meine Erwartungen ganz schön angestiegen sind. Gerade, weil das Buch ein extrem wichtiges Thema behandelt. Aber da es ein Own Voices Buch ist, habe ich mir wenig Sorgen gemacht, dass es meinen Erwartungen nicht gerecht wird. Der Einstieg in die Handlung viel mir sehr einfach und man wird als Leser eiskalt in die Handlung geworfen und bekommt ein Bild davon, wie es in den USA zugeht. Wir lernen Justyce kennen und erleben, wie er von der Polizei verhaftet wird, obwohl er nur seiner Freundin helfen wollte. Als weiße Person kann man gar nicht komplett verstehen oder nachvollziehen, mit welchen Ängsten BPoC leben, aber schon der Anfang des Buches hat es geschafft, dass man einen Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt bekommt. Was ich toll fand, ist, dass sich das Buch nicht nur komplett um Justiyces Verhaftung dreht, sondern um weitere Probleme. Da Justyce auf eine Schule geht, auf der fast nur Weiße sind, muss er auch mit dem alltäglichen Rassismus kämpfen, den viele vielleicht gar nicht als Rassismus wahrnehmen. Besonders in Diskussionen kommt dieser Rassismus hervor und einige der Charaktere haben mich so wütend gemacht, weil sie so einen Stuss von sich gegeben haben, aber für das Buch war genau das nötig und hat es so realistisch gemacht. Außerdem helfen die Diskussionen in dem Buch auch gut dabei, dass man selber anfängt, über seine eigenen Handlungen/Ansichten zu reflektieren und gegebenenfalls zu überdenken. Die Briefe an Martin Luther King Jr. ziehen sich durch das ganze Buch und durch die Briefe kriegt man einen weiteren Einblick in Justyce Kopf. Gerade in Justyce Leben ist dies sein Ventil, um seine Gefühle rauszulassen und sein Versuch, die Welt und den Rassismus besser zu verstehen und mit diesem umzugehen. Leider gab es auch eine Sache, die ich nicht ganz so toll fand und das war der Schreibstil. Er lies sich sehr leicht lesen, aber ich mochte die Art und Weise, wie die Dialoge geschrieben worden sind, nicht. Es war zum Teil so geschrieben, wie man es aus Theaterstücken kennt. Bei den Diskussionen hat es zwar Sinn ergeben und hat diese auch sehr flüssig zu lesen gemacht, aber gleichzeitig hat es den Leser auch aus der Gedankenwelt des Protagonisten ausgeschlossen und man konnte in keinster Weise verstehen, wie Justyce sich in diesen Momenten gefühlt hat. Zwischendrin im Laufe der Handlung wurde dieser Stil der Dialoge ebenfalls angewendet, aber das hat meiner Meinung gar nicht gepasst, besonders wenn im nächsten Moment wieder zur gängigen Art und Weise gesprungen worden ist. Fazit Dear Martin kriegt eine klare Leseempfehlung von mir. Das Buch behandelt wichtige Themen, die bis heute noch relevant sind und (leider) auch noch eine Weile lang relevant sein werden. Das Buch ist unterhaltsam, gleichzeitig aber auch schockierend und lässt einen permanent über das Gelesene nachdenken und sein eigenes Verhalten reflektieren. Das Buch wird mir noch lange in Erinnerung bleiben.