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Die Tochter des Kapitäns

Liebe in London Band 1

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London, 1880 - Auf der Flucht vor ihrem Arbeitgeber landet Rosalyn Bernay alleine und ohne Geld vor einem Londoner Theater. Sie kann ihr Glück kaum fassen, als sie dort als Garderobiere arbeiten darf, und taucht in die schillernde Welt des Theaters ein.
Eine Handverletzung hält Nate Moran von der Armee fern. Stattdessen arbeitet er nachts als Bühnenarbeiter bei einem großen Londoner Theater. Doch er zählt die Tage, bis er wieder zurück zu seinem Regiment darf. Denn eine Schuld lastet schwer auf seiner Seele.
Aber dann trifft er auf eine wunderschöne Frau, die sich gerade ein neues Leben an dem Ort aufgebaut hat, dem Nate nur zu gerne entfliehen möchte. Kann die Liebe den Graben zwischen Angst, Schuld und Geheimnissen überwinden?
Portrait
Jennifer Delamere arbeitet seit fast 20 Jahren als Lektorin für Sachbücher und Unterrichtsmaterialien. Sie ist leidenschaftliche Wintersportlerin und liebt es Romane zu schreiben. In den USA wurden ihre Bücher schon mehrfach ausgezeichnet. Sie ist verheiratet und lebt in North Carolina.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.02.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783775173940
Verlag SCM Hänssler
Dateigröße 3550 KB
Verkaufsrang 37395
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Vertrauen und Neuanfang
von Klaudia K. aus Emden am 11.06.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Jennifer Delameres Roman "Die Tochter des Kapitäns " spielt im London um das Jahr 1880. Die Hauptfigur des Romans Rosalyn Bernay wurde schon mit 9 Jahren zusammen mit ihren Schwestern, Julia und Cara ins Waisenhaus gebracht als deren Vater von einer Schiffsreise nicht mehr zurückkehrte. Die Mutter der drei Kinder starb bereits... Jennifer Delameres Roman "Die Tochter des Kapitäns " spielt im London um das Jahr 1880. Die Hauptfigur des Romans Rosalyn Bernay wurde schon mit 9 Jahren zusammen mit ihren Schwestern, Julia und Cara ins Waisenhaus gebracht als deren Vater von einer Schiffsreise nicht mehr zurückkehrte. Die Mutter der drei Kinder starb bereits früh und so traf die drei innig verbundenen Geschwister dieses harte Los. Als Rosalyn schließlich als 17 Jähres Mädchen eine Stelle bei Mrs. Huffman antritt fühlt sie sich zunachst sehr wohl. Dies änderte sich jedoch schlagartig, als ihre Arbeitgeberin erneut heiratet. Ihr Ehemann, Mr. Huffman, ist kein ehrlicher Mensch. Schon bald betrügt und hintergeht er seine Ehefrau. Als er schießlich sogar Rosalyn bedrängt und aus Rache des Diebstahls bezichtigt, ist sie gezwungen nach London fliehen. Dort angekommen begegnet sie dem Reservesoldaten Nate, der ihr seine Hilfe anbietet. Durch die üblen Erfahrungen mit Mr. Huffman geprägt schließt sich Rosalyn jedoch zunächst lieber Mrs. Hurdle an, die ihr ein Zimmer in ihrem Bordell anbietet. Als sie merkt in welcher Gesellschaft sie sich nun befindet, ist es jedoch beinahe schon zu spät. Nach einigen recht trubulenten Geschehnissen erhält sie letztendlich bei Nates Familie eine sichere Unterkunft und bekommt im Theater einen Job als Garderobiere. Ihre herzliche und freundliche Persönlichkeit öffnet rasch die Herzen Ihrer Arbeitskollegen. Schon bald wird sie am Theater sehr gemocht und gebraucht. Der Autorin gelang ein sehr schöner, zu Herzen gehender Roman, der höchst interessante Einblicke in die Atmosphäre des ausgehenden Neunzehnten Jahrunderts bietet. Die Charaktere dieses beeindruckenden Werkes sind abwechslungsreich, lebensecht und sehr überzeugend gestaltet. Am besten gefällt mir Rosalyn, die ein ruhiges und ehrliches Wesen hat. Durch ihr herzliches, natürliches Wesen gewinnt sie viele Menschen. Nate ist sehr fürsorglich und im Glauben verwurzelt. Der Leser begegnet dieser Romanfigur oft in Gedanken vertieft und mit seinem Schicksal hadernd. Patrick sein Bruder und seine Schwester Mary sind aufgeweckte, fröhliche Menschen, die sich ihrer Umwelt allzu gerne mitteilen. Die ganze Familie ist tief gläubig und bestrebt hilfsbedürftigen Mitmenschen jederzeit zu helfen. Der Leser erlebt während der Lektüre hautnah, wie die Gesellschaft der am Theater arbeitenden Menschen und andere Schichten der armen und oftmals vernachlässigten Bevölkerung im London des ausgehenden Neunzehnten Jahrhunderts strukturiert ist und unter welchen Bedingungen die Menschen in dieser Zeit zurecht kommen mussten. Da Nate als Bühnenarbeiter für Patrick einspringt, kommen sich Rosalyn und er selbstverständlich näher, wodurch der Roman eine wunderschöne, herzerfrischende Note erhält, die mir ebenfalls sehr gefiel. Durch das Waisenhaus in denen die Schwestern nach dem Verschwinden ihres Vaters leben müssen, bietet sich dem Leser ein eindrucksvoller Einblick in das Lebenswerk des Gründers Georg Müller, der 1829 als Missionar derartige Häuser für verwaiste Kinder ins Leben rief, um deren unsägliches Leid, in einer aus heutiger Sicht diesen Kindern gegenüber grausam-kalten Zeit, zu lindern. Obwohl dieser Roman eher zu den stillen Werken zählen dürfte, fand ich ihn äußerst angenehm zu lesen, über die interessante Story sehr unterhaltsam und obendrein mit wunderschönen romantischen Elementen versehen, die in einem spannenden historischen Rahmen präsentiert sind. Ich bedanke mich herzlichst bei SCM VERLAG, der dieses sehr schöne Werk publiziert hat.

Nett, aber ohne Highlights
von Chattys Bücherblog am 16.05.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

In diesem Roman dreht es sich hauptsächlich um die beiden Protagonisten: Rosalyn und Nate. Beide haben eine sehr eindrucksvolle, wenngleich auch nicht erstrebenswert Vergangenheit. Jedoch werden sie von der Autorin als sehr entschlossen, willensstark, gefühlvoll und sozial charakterisiert. Rosalyns Rolle erschien mir am Anf... In diesem Roman dreht es sich hauptsächlich um die beiden Protagonisten: Rosalyn und Nate. Beide haben eine sehr eindrucksvolle, wenngleich auch nicht erstrebenswert Vergangenheit. Jedoch werden sie von der Autorin als sehr entschlossen, willensstark, gefühlvoll und sozial charakterisiert. Rosalyns Rolle erschien mir am Anfang noch etwas unausgereift. Klar, es musste irgendein Anfang für diesen Roman gefunden werden. Für mich war er jedoch etwas holprig. So fand ich es sehr schade, dass man nichts genaueres erfahren hat, weshalb sie vor ihrem Dienstherren geflüchtet ist. Es waren nur zwei, drei Andeutungen, aber keine wirklich nachvollziehbare Geschichte. Allgemein erschien sie mir sehr naiv. Und immer nur auf Gott zu vertrauen? Hm...ob das wirklich immer des Rätsels Lösung darstellt? Sollte man nicht eher aus seinen Fehlern lernen? Nantes Geschichte wiederum wurde ausführlich erzählt. Krieg, Soldat, Hand, sind nur die Schlagworte seiner Vergangenheit. Er scheint sehr bemüht, in dem was er alles tut. Ob er nun den Job für seinen kranken Bruder übernimmt, oder wildfremden Menschen helfen möchte, er zeigt stets ein starkes soziales Verhalten, was ihn sehr sympathisch macht. Auffällig fand ich die vielen abrupten Szenenwechsel innerhalb eines Kapitels. Von einem Satz auf den anderen findet man such plötzlich in einer ganz anderen Szenen. Hier wäre eine kleine Kennzeichnung, vielleicht mit einem Theatersymbol oder einer Blume, angebracht gewesen. Diese sprunghaften Gedanken haben meinen Lesespass deutlich geschmälert. Die Geschichte an sich, war nett zu lesen, aber auch ohne große Highlights. Also nichts, was man nicht vorhersehen konnte, oder gar schon wusste. Zum Schluß möchte ich noch ein paar Worte zu Cover und Klappentext sagen. Weshalb dieser Titel für den Roman gewählt wurde, erschließt sich mir leider nicht. Die Tochter des Kapitäns ist nur eine Rolle im Theaterstück, und in einem Halbsatz mal erwähnt. Das ist für mich so, als würde ich einen Roman über die große, weite Welt mit ihren schillernden Farben schreiben und als Titel: "Karl, der Käfer" wählen. Der Klappentext verspricht deutlich mehr Spannung, als im Roman zu finden ist. Somit wurde der Text vom Verlag sehr verkaufsanimierend gewählt. Lesespaß oder Lesefrust? Tja, hier weiß ich ehrlich gesagt gar nicht genau, wo ich den Roman einsortieren sollte. Ich hatte bei manchen Passagen echten Lesespaß, der aber immer wieder jäh ausgebremst wurde. Hm...eigentlich war ich in der Tat eher frustiert. Deshalb fällt meine Punktevergabe leider auch nicht so gut aus.

historische Geschichte mit dem Fokus auf Lebensglück und Glauben
von Minangel am 05.05.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt: London, 1880 - Auf der Flucht vor ihrem Arbeitgeber landet Rosalyn Bernay alleine und ohne Geld vor einem Londoner Theater. Sie kann ihr Glück kaum fassen, als sie dort als Garderobiere arbeiten darf, und taucht in die schillernde Welt des Theaters ein. Eine Handverletzung hält Nate Moran von der Armee fern. Stattdessen ... Inhalt: London, 1880 - Auf der Flucht vor ihrem Arbeitgeber landet Rosalyn Bernay alleine und ohne Geld vor einem Londoner Theater. Sie kann ihr Glück kaum fassen, als sie dort als Garderobiere arbeiten darf, und taucht in die schillernde Welt des Theaters ein. Eine Handverletzung hält Nate Moran von der Armee fern. Stattdessen arbeitet er nachts als Bühnenarbeiter bei einem großen Londoner Theater. Doch er zählt die Tage, bis er wieder zurück zu seinem Regiment darf. Denn eine Schuld lastet schwer auf seiner Seele. Aber dann trifft er auf eine wunderschöne Frau, die sich gerade ein neues Leben an dem Ort aufgebaut hat, dem Nate nur zu gerne entfliehen möchte. Kann die Liebe den Graben zwischen Angst, Schuld und Geheimnissen überwinden? Meine Meinung: eine historische Geschichte, in der das London von 1880 Platz findet, die Stellung der Frau damals, das Leben im Theater, die Suche nach dem Lebensglück und der Glaube. Als Hauptprotagonistin lernen wir Rosalyn mit ihrer Kindheit und ihrer Flucht nach London am besten kennen. Sie ist eine sympathische Person und bleibt für mich eher oberflächlich, da mir persönlich eine tiefere Innenschau fehlt. Die Geschichte wird meist aus ihrer Sicht und aus der Sicht von Nate, welchen sie am Bahnhof kennen lernt, erzählt. Dabei sind die Wechsel meist zu fließend und nicht einmal durch einen Absatz gekennzeichnet, was mich im Lesefluss doch störte. Sehr gut wiederrum hat die Autorin es geschafft, mich ins damalige London mitzunehmen. Ich war schockiert, wie sehr die Frauen damals den Launen und Machenschaften der Männer ausgeliefert waren. Die Einblicke ins damalige Theaterleben waren sehr vergnüglich und unterhaltsam. Hier konnte ich deutlich die Leidenschaft zu der Thematik spüren. Das Buch verfügt über einen eher geringen Spannungsbogen bzw. wird durch eine Hintergrundstory eine gewisse Spannung aufgebaut und dann sehr banal in 2 Sätzen beiläufig abgehandelt. Trotzdem hat mir Rosalyns Geschichte zugesagt, da die Werte Liebe und Glaube gut herausgearbeitet wurden und der Fokus darauf gerichtet wurde. Damit kann ich über einige Schwächen hinwegsehen. Fazit: eine unterhaltsame Geschichte mit dem Fokus aufs damalige Theaterleben und das Lebensglück unterstützt durch einen tragenden Glauben. Aufgrund der oben erwähnten kleinen Schwächen bekommt Rosalyn und ihre Truppe 4 unterhaltsame Sterne von mir.