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Abschied von Sansibar

Roman

(12)

Eine Prinzessin von Sansibar, die mit einem Hamburger Kaufmann durchbrennt. Mit dieser verbotenen Liebe beginnt Ende des 19. Jahrhunderts die Saga einer west-östlichen Familie zwischen Europa und der arabischen Welt. Ein historischer Roman nach der wahren Geschichte von Emily Ruete.

Portrait
Lukas Hartmann, geboren 1944 in Bern, studierte Germanistik und Psychologie. Er war Lehrer, Journalist und Medienberater. Heute lebt er als freier Schriftsteller in Spiegel bei Bern und schreibt Bücher für Erwachsene und für Kinder. Er ist einer der bekanntesten Autoren der Schweiz und steht mit seinen Romanen, zuletzt ›Abschied von Sansibar‹, regelmäßig auf der Bestsellerliste. Für ›Bis ans Ende der Meere‹ wurde er 2010 mit dem Sir-Walter-Scott-Literaturpreis
für historische Romane ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 25.02.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24297-3
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 180/113/25 mm
Gewicht 287
Auflage 2
Buch (Taschenbuch)
12,00
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„eine Prinzessin aus Sansibar....“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Eine verbotene Liebe zwischen der Prinzessin Salme aus Sansibar und dem Hamburger Kaufmann Heinrich Ruete liegt diesem historischen Roman mit dem wahren Kern zugrunde ! Salme, die konvertiert , sich fortan Emily nennt und Heinrich nach Europa folgt ,lebt ab diesem Zeitpunkt ein eher bescheidenes Leben. Ihre Lebenslage und die ihrer Eine verbotene Liebe zwischen der Prinzessin Salme aus Sansibar und dem Hamburger Kaufmann Heinrich Ruete liegt diesem historischen Roman mit dem wahren Kern zugrunde ! Salme, die konvertiert , sich fortan Emily nennt und Heinrich nach Europa folgt ,lebt ab diesem Zeitpunkt ein eher bescheidenes Leben. Ihre Lebenslage und die ihrer drei Kinder Antonie, Said und Rosalie verschlechtert sich noch nach dem frühzeitigen Tod Heinrichs und sie sucht dringend die Aussöhnung mit ihrer reichen und einflussnehmenden Familie in Sansibar. Doch Sansibar selbst ist ein Spielball zwischen den Weltkriegen und weitaus mächtigeren Staaten. Auch Said, der Sohn und der sich später Rudolf nennt und der in diesem Buch vorwiegend berichtet, bleibt eine wirkliche politische Karriere verwehrt. Die Ehen von Antonie und Rosalie sind unglücklich und bleiben vom Machtgefälle zwischen Ost und West geprägt. Auch in Emiliys Leben kehrt der einstige Sultansglanz niemals zurück, sie schwankt zwischen Melancholie und Hoffnung, die Briefe, die sie ihrem Bruder schreibt sind voller Schwermut. Das Buch selbst allerdings ist spannend ,voller dichter und exotischer Atmosphäre und beschreibt in anregendster Weise Politik und Diplomatie im ausgehenden 19.Jahrhundert und die Konsequenzen eines nicht den Konventionen entsprechenden Lebens ....ein echter Frühlingsschmöker !

„Prinzessin liebt Hamburger Kaufmann“

Paul Deppen, Thalia-Buchhandlung Münster

Lukas Hartmann schreibt wieder fundiert und unaufgeregt. Es tut fast weh, mitzuerleben, wie arabische Prinzessin ihre Wurzeln verliert und ein Leben lang um Anerkennung wirbt in der Heimat und in der ungastlichen neuen Welt. Diese Entwurzelung wirkt sich auf die drei Kinder aus und macht sie rastlosen Wanderern zwischen den Welten. Lukas Hartmann schreibt wieder fundiert und unaufgeregt. Es tut fast weh, mitzuerleben, wie arabische Prinzessin ihre Wurzeln verliert und ein Leben lang um Anerkennung wirbt in der Heimat und in der ungastlichen neuen Welt. Diese Entwurzelung wirkt sich auf die drei Kinder aus und macht sie rastlosen Wanderern zwischen den Welten. Ein Roman, den ich gerne bis zum Schluss gelesen habe.

„Eine wahre Familiengeschichte zwischen Orient und Okzident“

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Ich liebe diese Romane, die das Leben schreibt: eine Frau, die alles wegen ihrer großen Liebe aufgibt und zugleich ein spannender Rückblick in die Zeit von 1866 bis zu ersten Weltkrieg.
Salme ,eine Prinzessin aus Sansibar, verläßt ihre Familie und Heimat, um dem Hamburger Kaufmann Heinrich Ruete aus Liebe nach Hamburg zu folgen. Ein
Ich liebe diese Romane, die das Leben schreibt: eine Frau, die alles wegen ihrer großen Liebe aufgibt und zugleich ein spannender Rückblick in die Zeit von 1866 bis zu ersten Weltkrieg.
Salme ,eine Prinzessin aus Sansibar, verläßt ihre Familie und Heimat, um dem Hamburger Kaufmann Heinrich Ruete aus Liebe nach Hamburg zu folgen. Ein ganz anderes Leben erwartet sie hier, leider verläuft es nicht sehr glücklich, Salme nennt sich jetzt Emily und konvertiert zu christlichen Glauben, Kurz nach der Geburt des dritten Kindes stirbt Heinrich. Eine Odyssee für sie und ihre Kinder beginnt. In Deutschland belächelt, in Sansibar verstossen, versucht sie sich und die Kinder durchzubringen.Immer wieder holt sie die Sehnsucht ein. Versuche zurückzukehren, scheitern an politischem Ränkespiel zwischen Deutschland und Sansibar.
Rückblickend erzählen ihre Töchter Antonie und Rosalie sowie ihr Sohn Said-Rudolph aus ihrem Leben.
Eine wirklich spannende und manchmal traurige Geschichte, in schöner Sprache erzählt.

„Ein außergewöhnliches Schicksal E-Book“

Ute Gantner, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Man schreibt das Jahr 1866 als Salme, Prinzessin von Sansibar mit dem Hamburger Kaufmann Heinrich Ruete durchbrennt und diesem in dessen Heimat folgt. Sie nimmt den Namen Emily an und lässt sich taufen. Als Heinrich bei einem schweren Unfall plötzlich stirbt, muss sich die junge Witwe ganz in der für sie noch fremden Umgebung zurechtfinden Man schreibt das Jahr 1866 als Salme, Prinzessin von Sansibar mit dem Hamburger Kaufmann Heinrich Ruete durchbrennt und diesem in dessen Heimat folgt. Sie nimmt den Namen Emily an und lässt sich taufen. Als Heinrich bei einem schweren Unfall plötzlich stirbt, muss sich die junge Witwe ganz in der für sie noch fremden Umgebung zurechtfinden und sich mit ihren drei kleinen Kindern ganz allein durchs Leben schlagen. Emily versucht mehrmals, leider erfolglos, Kontakt mit ihrem Halbbruder aufzunehmen, der mittlerweile Sultan von Sansibar ist. Vom Leben enttäuscht verliert sich Emily immer mehr in manisch-depressiven Phasen. Die Lebenslinien ihrer drei Kinder verlaufen indessen zwischen Orient und Okzident, Islam und Christentum und deutscher Disziplin und unbändiger Exotik und führen mitten hinein in die Katastrophe des 20.Jahrhunderts.
Die Saga einer westöstlichen Familie- von Lukas Hartmann nach einer wahren Begebenheit neu erzählt.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Zwischen Morgen- und Abendland
von Karthause aus Duisburg am 26.09.2013
Bewertet: gebundene Ausgabe

In seinem Roman "Abschied von Sansibar" erzählt Lukas Hartmann die wahre Geschichte von Salme, der Prinzessin von Sansibar. Sie verlässt ihre Heimat und konvertiert zum christlichen Glauben, um mit dem deutschen Kaufmann Heinrich Ruete in Hamburg eine Familie zu gründen. Für die nun unter dem Namen Emily Ruete lebende... In seinem Roman "Abschied von Sansibar" erzählt Lukas Hartmann die wahre Geschichte von Salme, der Prinzessin von Sansibar. Sie verlässt ihre Heimat und konvertiert zum christlichen Glauben, um mit dem deutschen Kaufmann Heinrich Ruete in Hamburg eine Familie zu gründen. Für die nun unter dem Namen Emily Ruete lebende Salme ändert sich mit dieser Entscheidung Leben grundlegend. Sie muss sich nicht nur in einem anderen Kulturkreis, in dem sie als Exotin bestaunt wird, zurechtfinden, sie leidet auch unter dem für sie unangenehmen Wetter in der Hansestadt. Ihr erstes gemeinsames Kind stirbt auf der Reise nach Deutschland und auch Heinrich Ruetes plötzlicher Unfalltod trägt zu ihrer sich deutlich verschlechternden Lage bei. Mit drei Kindern ist sie nun auf sich allein gestellt. Lukas Hartmann lässt die Kinder Said (Rudolph), Antonie und Rosalie ihre Familiengeschichte erzählen, dabei kommt Said weitaus häufiger zu Wort als seine Schwestern. Dadurch entsteht vor den Augen des Lesers nicht nur eine farbenprächtige Geschichte, Lukas Hartmann beleuchtet auch die Historie mit ihren politischen und kriegerischen Verwicklungen über einen Zeitraum von etwa 100 Jahren und zeichnet damit ein sehr gelungenes Zeitbild, in dem die Gegensätze, die Emily Ruetes Leben maßgeblich prägten, sehr deutlich herausgearbeitet werden. So muss die ehemalige Prinzessin in Deutschland in großer Armut leben. Sie ist auf Geldgeber angewiesen und wird zum Spielball der Mächtigen. Ihre von vielen Freiheiten und gänzlich anderen Traditionen geprägte Kindheit und Jugend steht einem festen Regelwerk von Etikette und Förmlichkeit in der neuen Heimat gegenüber. Letztlich erlebt sie an eigener Haut den Zusammenprall von Morgen- und Abendland. Der Rückblick auf das Leben der ehemaligen Prinzessin erfolgt aber nicht wie erwartet chronologisch, sondern in Episoden, die sich letztlich zu einem stimmigen Gefüge zusammensetzen. Der Autor hat für seine Recherche umfangreiche Quellen genutzt. Insbesondere die persönlichen Aufzeichnungen und Briefe der Ex-Prinzessin, die stellenweise auch als Zitate in das Buch einfließen, dokumentieren diesen historischen Abschnitt. Obwohl mir die Geschichte der Emily Ruete nicht unbekannt war, ist es dem Autor gelungen, mich an einen spannenden Roman zu fesseln und die Geschichte der Salme bint Said, der späteren Emily Ruete Seite für Seite zu genießen. Ich bewerte den Roman mit 4,5 Sternen und runde hier wohlwollend auf 5 Sterne auf.

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Eine Liebe zwischen den Welten
von Susanne Pichler aus Linz Lentia am 12.09.2013
Bewertet: gebundene Ausgabe

Lukas Hartmann erzählt in seinem neuen Roman "Abschied von Sansibar" die Lebensgeschichte der Salme bint Said, Tochter des Said ibn Sultan, Herrscher von Oman und Sansibar, und einer seiner Nebenfrauen, einer Tscherkessin. Für sein Buch konnte er unter anderem auf die Memoiren und Briefe der Prinzessin Salme, sowie auch... Lukas Hartmann erzählt in seinem neuen Roman "Abschied von Sansibar" die Lebensgeschichte der Salme bint Said, Tochter des Said ibn Sultan, Herrscher von Oman und Sansibar, und einer seiner Nebenfrauen, einer Tscherkessin. Für sein Buch konnte er unter anderem auf die Memoiren und Briefe der Prinzessin Salme, sowie auch auf Briefe und Aufzeichnungen von Familienmitgliedern, Freunden und Bekannten zurückgreifen. Durch wechselnde Erzählperspektiven und Sprünge in der Chronologie entsteht ein ungeheuer lebendiges und atmosphärisch stimmiges Buch. Im Jahre 1866 lernt der Hamburger Kaufmann Heinrich Ruete auf nicht näher bekannte Weise Prinzessin Salme in Sansibar kennen. Da eine Beziehung zwischen einer muslimischen Prinzessin und einem christlichen Ausländer streng verboten ist, flieht Salme an Bord des britischen Kriegsschiffes "Highflyer" nach Aden und wartet dort auf auf ihren Heinrich. Salme konvertiert zum Christentum, nimmt den Namen Emily an und heiratet Heinrich Ruete in Aden, bevor sie gemeinsam nach Hamburg aufbrechen. Die folgenden Jahre sind für Emily und Heinrich glücklich, zwei Töchter und ein Sohn werden geboren, doch schon 1870 stirbt Heinrich an den Folgen eines schweren Unfalls. Emily ist nun mit drei kleinen Kindern allein in einem fremden Land, das für sie noch immer nicht zur Heimat geworden ist. Erschwerend kommt hinzu, dass ihre Geldmittel äußerst begrenzt sind. Praktisch ihr ganzes restliches Leben träumt Emily von einer Versöhnung mit ihrer Familie. Mehr als einmal reist sie nach Sansibar zurück, um ihren Halbbruder, den neuen Sultan, um erneute Aufnahme in die Familie zu bitten. Doch dieser bleibt unerbittlich. Bismarck setzt Emily als Druckmittel in der deutschen Außenpolitik ein, als ihr das klar wird, verlässt sie Deutschland und lässt sich mit ihren Töchtern für viele Jahre in Beirut nieder. Ebenso aufregend und bunt wie das Leben Emilys ist auch das Leben ihrer Kinder. Ihr Sohn Rudolph Said-Ruete setzt sich sein ganzes Leben für eine Verständigung zwischen Arabern und Juden ein, stößt aber so gut wie überall auf taube Ohren. Ihre ältere Tochter Antonie lebt jahrelang in der Südsee. Lukas Hartmann erweckt eine Zeit zum Leben, als Deutschland noch einen Kaiser hatte, Kolonien, Etikette und das britische Empire bestimmende Themen des täglichen Lebens waren. Er vermittelt einen hervorragenden Eindruck von der Stimmung Anfang des 19.Jahrhunderts in Europa. Mit Leichtigkeit erzählt er von komplizierten politischen Zusammenhängen und nationalistischen Tendenzen. "Abschied von Sansibar" ist sowohl unterhaltsam und spannend, als auch ein wundervoller historischer Roman.

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Sansibar
von einer Kundin/einem Kunden aus Muttenz am 05.05.2015
Bewertet: eBook (ePUB)

Das ist ein sehr schönes Buch. Der Leser muss aber gerne lesen und etwas Geduld mitbringen. Der Einstieg in das Buch ist nicht ganz einfach.

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