Alania - Das Lied der Geister

Herren des Waldes 2

(3)
Nach dem Angriff der Tiranen kann sich Alania nicht mehr daran erinnern, einmal einen Bruder gehabt zu haben. Sie macht sich mit dem eingebildeten Fergulas von Fichtenstein auf die Suche nach dem Spiegel der Wahrheit, um Antworten zu finden.

Zur gleichen Zeit suchen auch die Nox nach dem Spiegel, um ihn im Krieg gegen das Waldreich einzusetzen. Während Alania weiter den Geheimnissen ihrer Vergangenheit auf der Spur ist, wird sie in den großen Konflikt hineingezogen, aus dem sie nur das Lied der Geister erlösen kann.

Nachfolgeroman von »Kobrin – Die schwarzen Türme« und Teil 2 der Saga »Herren des Waldes« von Caroline G. Brinkmann
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Altersempfehlung 12 - 99
Erscheinungsdatum 02.03.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-944544-57-1
Verlag Papierverzierer Verlag
Maße (L/B/H) 20/12,1/3,5 cm
Gewicht 450 g
Auflage 1
Illustrator Timo Kümmel
Buch (Taschenbuch)
14,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Weitere Bände von Herren des Waldes

  • Band 1

    38683851
    Kobrin - Die schwarzen Türme
    von Caroline G. Brinkmann
    (15)
    Buch
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  • Band 2

    41799656
    Alania - Das Lied der Geister
    von Caroline G. Brinkmann
    (3)
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    14,95
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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abenteuerliche, klassische Fantasy zum Genießen
von TrustInTheLord am 18.04.2017

Im zweiten Band werden öfters die verschiedenen Sichtweisen abgewechselt. Das fand ich vor allem zu Beginn schade, da verhältnismäßig wenig aus der Sicht der Protagonistin erzählt wurde. Auch im weiteren Verlauf hatte man manchmal mehr das Gefühl, dass Fergulas und nicht Alania die Hauptperson ist. Ansonsten ähnelt Band zwei... Im zweiten Band werden öfters die verschiedenen Sichtweisen abgewechselt. Das fand ich vor allem zu Beginn schade, da verhältnismäßig wenig aus der Sicht der Protagonistin erzählt wurde. Auch im weiteren Verlauf hatte man manchmal mehr das Gefühl, dass Fergulas und nicht Alania die Hauptperson ist. Ansonsten ähnelt Band zwei sehr dem ersten Teil – natürlich abgesehen von der Handlung. Erneut handelt es sich um abenteuerliche, klassische Fantasy, die mit Kämpfen und Tod durchsetzt ist, ohne brutal zu sein. Die Geschichte ist spannend, aber nicht so spannend, als dass man nicht ruhig einschlafen könnte. Der Schreibstil liest sich flüssig, Handlungen und Beschreibungen greifen harmonisch ineinander über, sodass ich das Buch innerhalb weniger Tage durchgelesen habe.

ein sehr lebendiger Schreibstil fesselt den Leser und entführt ihn in eine magische, sehr gut vorstellbare Fantasywelt
von Buchwurm am 03.01.2016

Mit "Alania - Das Lied der Geister"entführt die Autorin Caroline G. Brinkmann den Leser erneut in die fantasievolle Welt der Elfen. Dies ist der 2. Teil der Fantasysaga in der der Leser Druiden, Trolle, Wasserwesen, geflügelte Sieren und andere seltsamen Wesen begegnet. Inhalt: Ging es im 1. Band um die junge... Mit "Alania - Das Lied der Geister"entführt die Autorin Caroline G. Brinkmann den Leser erneut in die fantasievolle Welt der Elfen. Dies ist der 2. Teil der Fantasysaga in der der Leser Druiden, Trolle, Wasserwesen, geflügelte Sieren und andere seltsamen Wesen begegnet. Inhalt: Ging es im 1. Band um die junge Elfe Kobrin rückt hier auf der einen Seite ihre Cousine Alania in den Vordergrund. Sie hat den Angriff der Tiranen überlebt, scheint aber ihr Gedächtnis verloren zu haben. So sehr sie sich auch bemüht sie kann nicht herausfinden, was mit ihr geschehen ist. Wurde ihr Gedächtnis etwa manipuliert und sie ist jetzt ohne es zu wissen eine Spionin der Nox? Auch an ihren Zwillingsbruder kann sie sich nicht mehr erinnern. So macht sie sich mit dem jungen, aber egoistischen und überheblichen Fergulas von Fichtenstein auf den Weg Antworten zu finden. Diese soll ihr der "Spiegel der Wahrheit" geben können. Aber nciht nur die Beiden sind auf der Suche nach diesem Spiegel, auch die Nox haben es darauf abgesehen, um ihn im Krieg gegen das Waldreich einzusetzen. Ehe sich die Beiden versehen geraten sie in große Gefahr, aus der sie nur das "Lied der Geister" retten kann. Auf der anderen Seite geht es um Milas, einem jungen Tranen, der seinen Platz im Leben noch nicht gefunden zu haben schient. Langsam beginnt er den Krieg und die Machenschaften seiner Freunde und der Nox zu hinterfragen und lassen Zweifel in ihm aufkommen. Meinung: Die Autorin erzählt hier abwechselnd aus der Sichtweise der Elfe Alania und des Tiranen Milas. Mit ihren sehr bildlichen Schreibstil hat sie es wieder schnell geschaft das ich mich Mitten im Geschehen befunden habe. Leider schweift sie dadurch immer wieder von der eigentlichen Handlung ab und holt manchmal etwas zu weit aus. Auch wenn dies Stellenweise die Handlung und Spannung hemmt hat es die Autorin mit ihren Roman geschaft mich als Leser zu fesseln und neugierig auf den Folgeband zu machen. Etwas Schade fand ich das ich nichts Neues von Kobrin aus dem 1. Band erfahren habe, denn hier sind nun die Nebencharaktere mehr in den Vordergrund der Geschichte gerückt worden. Schreibstil: klare und einfache Wortwahl, sehr gut verständlich. Durch den sehr bildlichen und lebendigen Schreibstil schaft es die Autorin das man sich wie Mitten im Geschehen fühlt, leider holt sie dafür manchmal etwas zu weit aus. Charaktere: wirken sehr authentisch und lebendig. Sehr gut ist auch der Wandel und die Entwicklung von Fergulas und Milas beschrieben worden. Inhalt: auch wenn ich als Leser etwas Neues über Kobrin erwartet habe, hat mich dieser Teil wieder sehr gefesselt und neugierig auf den Folgeband gemacht Fazit: ein sehr lebendiger Schreibstil fesselt den Leser und entführt ihn in eine magische, sehr gut vorstellbare Fantasywelt

Tolle Fortsetzung mit einem spannenden Setting
von Cindy am 13.08.2015

Mit “Alania — Das Lied der Geister” entführt uns Caroline G. Brinkmann wieder in die Welt von Argorn, in diesem zweiten Band allerdings nicht zu Kobrin, sondern zu anderen Charakteren, die man im ersten Band schon kennengelernt hat: zu Alania, der kleinen Cousine von Kobrin; zu Fergulas, der sich... Mit “Alania — Das Lied der Geister” entführt uns Caroline G. Brinkmann wieder in die Welt von Argorn, in diesem zweiten Band allerdings nicht zu Kobrin, sondern zu anderen Charakteren, die man im ersten Band schon kennengelernt hat: zu Alania, der kleinen Cousine von Kobrin; zu Fergulas, der sich im ersten Band nicht gerade durch seine Freundlichkeit ausgezeichnet hat; und zu Milas, einem Tiranen im Dienste der Nox. Durch diesen Aufbau erfahren wir in diesem Buch nicht etwa, wie es nach Kobrins Abenteuer weitergeht, sondern was bei den anderen passiert ist, während Kobrin und Daidalor unterwegs waren. Zugegeben: Zu Beginn von “Alania” war ich etwas enttäuscht, dass man hier nicht zu Kobrin zurückkehrt, einfach weil ich sie im ersten Band so gern hatte und natürlich auch wissen wollte, wie es nun bei ihr weitergeht. Doch relativ schnell habe ich mich an die neuen Umstände in dieser Geschichte gewöhnt, denn auch die ehemaligen Nebencharaktere bergen viele interessante Charakterzüge und Geheimnisse. Alania, kurz Lani, hat den Angriff überraschenderweise überlebt, kann sich allerdings kaum noch daran erinnern, was passiert ist. Von den anderen überlebenden Elfen wird sie schließlich gefunden und mit in das neue Versteck genommen. Dort wird sie befragt, unter anderem zum Verbleib ihres Bruders. Doch warum überhaupt, wenn sie sich nicht erinnern kann, je einen Bruder gehabt zu haben? Als Leser hingegen können wir uns noch gut an ihren Zwillingsbruder Luni erinnern, wie kann es also sein, dass Alania nicht nur Erinnerungslücken hat, sondern auch ganze Personen vergisst? In dem Versteck der Elfen begegnen wir zudem Fergulas und auch einige Kapitel sind aus seiner Sichtweise geschrieben, sodass man nun mehr und mehr lernt, warum er in Band 1 so ein Rüpel war und Kobrin gemobbt hat. Mit Daidalor durften wir schon im ersten Band einen Blick ins Lager der Feinde werfen. Milas ist in diesem Band der Tirane, dem wir über die Schulter schauen dürfen, und dabei erfahren wir viele interessante Dinge: Warum entscheiden sich Menschen überhaupt dazu Tiranen zu werden? Wie sieht der Alltag in einem Lager der Nox aus und sind überhaupt alle Tiranen so böse, wie sie erscheinen? Die Antwort auf letztere Frage ist: Natürlich nicht. Die meisten Tiranen sind weitaus vielschichtigere Charaktere als der stereotype erste Blick zeigen könnte. Was “Alania” für mich so interessant gemacht hat, war gerade dieses Setting, in dem wir nicht nur mehr Hintergründe erfahren, sondern auch etwas über den Verbleib vieler Nebencharaktere. Caroline G. Brinkmann spielt hier nicht nur mit der Spannung, dass wir nicht direkt erfahren, wie es mit Kobrin weitergeht, sondern auch mit weiteren Fragen: Wenn wir nun Alania und Fergulas begegnen, erfahren wir dabei vielleicht, ob X, Y oder Z auch überlebt haben? Zudem werden hier weitere interessante magische Wesen gezeigt sowie Eckchen dieser zauberhaften Welt, die man in Band 1 noch nicht gesehen hat. Besonders gefallen haben mir die vielen Begegnungen mit den wahrscheinlich skurrilsten Figuren dieser Welt, die eine Portion Humor in die Geschichte bringen. Die Handlung wird im Wechsel von verschiedenen Charakteren im Mittelpunkt geschildert, sodass man vom Versteck der Elfen hin zum Lager der Nox und wieder zurück springt. Dadurch wird zusätzlich Spannung aufgebaut, die für mich persönlich nötig war, da mir die Handlung der einzelnen Personen manchmal zu langsam voranging. Alania ist ein interessant aufbereiteter mittlerer Band, der den Nebencharaktere mehr Tiefe verleiht und Lust auf das Ende der Geschichte und somit auf den dritten Band macht, in dem sich hoffentlich alle Handlungsstränge verbinden werden.