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Alice = Alice

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Die Eltern von Alice und ihrer Zwillingsschwester Scarlett haben sich vor einiger Zeit scheiden lassen. Alice lebt bei ihrer Mutter und Scarlett bei ihrem Vater, und alles wäre auch so geblieben, wenn ... ja wenn Scarlett nicht aus dem Fenster gefallen wäre. Scarlett landet im Krankenhaus, liegt im Koma und die Ärzte gehen von einem Selbstmordversuch aus.
Alice stellt daraufhin Nachforschungen an und nimmt die Rolle ihrer Schwester ein. Sie wohnt beim Vater, geht auf Scarletts Schule und trifft die gleichen Personen. Mit Hilfe der Zeichnungen, die sie im Zimmer ihrer Zwillingsschwester findet, reist Alice in ihr Unterbewusstsein. Und dort trifft sie auf Herzogin, Herzkönigin, Grinsekatze, Hutmacher und eine Teegesellschaft. Bald lernt sie, die Parallelen zur Realität zu deuten und erfährt dabei Geheimnisse, die sie sich so nie hätte träumen lassen. Denn wie so oft liegen Wirklichkeit und Fiktion näher zusammen, als man glaubt.
Eine spannende Reise durch die moderne Variante der von Lewis Carroll geschaffenen Zauberwelt, die sich dabei überraschend neu definiert. Es ist eine Erzählung eines Jugendromans, der in die Tiefe, weit unter die Haut, geht und für Leser jeden Alters zur Fahrt durch den Kaninchenbau wird.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 320, (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 13.04.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783959623407
Verlag Papierverzierer Verlag
Verkaufsrang 49.232
eBook
2,49
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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Märchenadaption mit einem tiefen Einblick in die menschliche Seele mit sehr viel Spannung und großartigen Charakteren
von einer Kundin/einem Kunden aus Wörgl am 22.04.2017

Ich liebe ja bekanntlich Märchenadaptionen, aber mit Alice im Wunderland tat ich mich in der Vergangenheit oft schwer. Warum weiß ich nicht so recht. Aber ich war so neugierig auf dieses Buch, da ich den Klappentext und das Cover so ansprechend fand, dass ich der Geschichte eine Chance gab. Die... Ich liebe ja bekanntlich Märchenadaptionen, aber mit Alice im Wunderland tat ich mich in der Vergangenheit oft schwer. Warum weiß ich nicht so recht. Aber ich war so neugierig auf dieses Buch, da ich den Klappentext und das Cover so ansprechend fand, dass ich der Geschichte eine Chance gab. Die Geschichte beginnt mit einem Prolog aus Scarletts Sicht und ich war sofort begeistert von der Geschichte. Maxis Schilonka beschreibt die Dinge mit einer Intensität, dass ich gar nicht anders konnte als weiterzulesen. Ich musste genau wie ihre Schwester Alice wissen warum Scarlett aus dem Fenster stürzte. Schließlich lebte diese bei dem Vater von Alice und Scarlett, während Alice bei ihrer Mutter wohnen bleibt, die die Scheidung kaum verkraftet hat und oft sehr labil ist. Also beschließt Alice in die sprichwörtlichen Fußstapfen von Scarlett zu schlüpfen danit sie herauszufinden kann wer Scarlett dazu getrieben hat. Ich begleite Alice also zur Schule und bin mehr als befremdet über das Verhalten der Lehrer und Schüler. Alice bemerkt auch bald, dass ihre Schwester offenbar sogar vor ihr - ihrer Zwillingsschwester - Geheimnisse hatte. Alice und ich werden immer tiefer in die Geschichte hineingezogen und für jede Antwort türmen sich sofort wieder gefühlte zehn Fragen auf. Die Besuche im Wunderland sind wundervoll und sehr stimmig mit der Geschichte verwoben und bereichern diese sehr. Immer wieder kommt es zu überraschenden Wendungen und nichts ist vorhersehbar. Es bleibt spannend bis zur letzten Seite und das Ende war so genial, damit hatte ich nicht gerechnet. Ich empfehle dieses Buch jeden der mal eine andere Märchenadaption lesen will.

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Wundersame Wunderwelt, die durch jede Menge Witz und spannende Handlung besticht!
von Chrissey22 aus Dortmund am 06.04.2017

Erster Eindruck: Als bekennender Alice im Wunderland-Fan bin ich absolut fasziniert von Lewis Carolls Schreibstil. Daher war für mich klar, dass so eine Alice-Adaption unbedingt gelesen werden muss! Jetzt kann man natürlich denken, ich sei durch diesen Umstand vielleicht etwas voreingenommen, aber tatsächlich ist eher gegenteiliges der Fall- für mich... Erster Eindruck: Als bekennender Alice im Wunderland-Fan bin ich absolut fasziniert von Lewis Carolls Schreibstil. Daher war für mich klar, dass so eine Alice-Adaption unbedingt gelesen werden muss! Jetzt kann man natürlich denken, ich sei durch diesen Umstand vielleicht etwas voreingenommen, aber tatsächlich ist eher gegenteiliges der Fall- für mich trat diese Geschichte ein schier schwer "topbares" Erbe an. Ausschlaggend dafür, dass ich dieses Buch unbedingt lesen wollte, war aber nicht nur der spannende Klappentext, dessen "Zwillings-und Selbstmordthematik" mich sofort neugierig machte, sondern auch dieses düstere Cover in seinem dunklen rot, dass mich irgendwie sofort fesselte. Alles in allem war es die Mischung zwischen neugierde-schürendem Klappentext und schickem, auffälligem Cover, dass mich dazu brachte dieses Buch zu lesen. Schreibstil: Maxi Schilonka's Schreibstil ist frech, witzig und extrem unterhaltsam! Meinen Nerv (den Nerv einer 23-Jährigen) hat sie in jedem Fall perfekt getroffen. Ich mochte nicht nur die witzigen Sprüche von Alice und ihre leicht störrische Art und Weise, sondern auch die ganze Atmosphäre die durch Alice' Art im Roman entstand. Die Autorin hat eine starke, mutige und wortgewandte Protagonistin geschaffen, die mit viel Witz und einer Priese Sarkasmus immer wieder beweist, wie unglaublich lesenswert diese Geschichte letztlich ist. Maxi Schilonka baut aber nicht nur eine lesenswerte Protagonistin mit ihren Worten, sondern besticht auch mit dem Können, eine einzigartige "Wunderwelt" in die Köpfe der Lese zu pflanzen, sodass letztlich jeder beim Lesen ein wundersames Bild des "Taals der Tränen" in seinem Kopf zusammenspinnt - und das einzig und allein dank ihrer Worte! Die Welt die die Autorin uns präsentiert, völlig egal ob die verdrehte Wunderwelt oder die eigenartige Realität mit der Alice ebenfalls zu kämpfen hat, besticht durch eine Tiefe, die ihresgleichen sucht. Ich konnte mir soviele Orte im Buch wirklich bildlich vor Augen führen, dank ihre detaillreichen Beschreibungen. Das Lesen macht durchgängig Spaß und man verliert trotz "Wunderlandirrsinn" nie den roten Faden, denn die Autorin führt den Leser zielsicher durch die Geschichte und füttert ihn immer mit genau soviel Details, dass er nie überfordert, aber stets neugierig ist mehr zu erfahren. Die Charaktere: Wie der Titel schon verlauten lässt ist Alice die Hauptrolle des Buches. Ein junges Mädchen, dass unbedingt ihre Schwester aus dem Koma retten will. Ohne Wenn und Aber versucht sie herauszufinden, wieso ihre Schwester Scarlett aus dem Fenster stürzte und wird von vielen Wirrungen und Problemen immer mal wieder vom richtigen Weg abgedrängt. Alice hat zweifelsohne absolutes Identifikationspotential! Sie nimmt kein Blatt vor den Mund, ist ein wenig Vorlaut und flucht hin und wieder mal. Sie treibt die Handlung jedes Mal aufs Neue voran, lässt sich weder von der Grinsekatze noch der komischen Schulkrankenschwester in Scarletts Schule von ihrem Vorhaben abbringen und wird so immer tiefer in Scarletts Wunderland hineingezogen. Es ist unglaublich interessant zu verfolgen, wie gut sich Alice im Wunderland zurechtfindet, wie sie mit Haselmäusen und Affen redet, auf Greifen durch das Wunderland fliegt oder mit dem Hutmacher und seiner Teegesellschaft Tee trinkt. Ich mochte die Figur der Alice sofort. Ihre liebevoll-freche Art hat mich irgendwie sofort verzaubert und an das "kleine zickige Mädchen" in mir selbst erinnert, sodass ich garnicht anders konnte als Alice einfach sofort ins Herz zu schließen. Etwas anders verhielt es sich allerdings mit Scarlett. Zu ihr konnte ich mir irgendwie nicht wirklich ein Bild machen. Das kommt zum einen durch den einfachen Umstand, dass Scarlett quasi das gesamte Buch über im Koma liegt und selbst eben keine Handlungen vornimmt. Aber zum anderen auch dadurch, dass Maxi Schilonka Scarletts Charakter bewusst etwas in den Hintergrund fallen lässt (zumindest am Anfang der Geschichte). Mit dem Voranschreiten der Handlung wird einem dann immer mal wieder Häppchenweise eine Portion "Scarlett" serviert. Ich war unheimlich neugierig was sie als Figur betrifft und fand ihre Rolle in der Geschichte wirklich total genial umgesetzt! Man irrt bis zum Schluss auf einer falschen Fährte was Scarlett angeht und dieser Umstand war einfach unglaublich genial von der Autorin inszeniert. Ebenso genial sind auch die Nebencharaktere der Geschichte, sowohl die aus der "Realität", als auch diejenigen der Wunderwelt haben alle ihre eigenwilligen Charaktere und Eigenarten. Ich musste zum Beispiel über die Haselmaus und ihrer Angst vor der Grinsekatze wirklich schmunzeln. Das Buch sprüht einfach vor kreativer Idee, Witz und eigenem Charme und das merkt man in erster Linie eben besonders an der Gestaltung der Charaktere. Mein persönliches "Highlight" war aber die Grinsekatze. Der Inhalt: Es ist immer unheimlich schwer etwas über den Inhalt zu verraten, ohne widerrum zuviel zu verraten. Wen eine Geschichte von zwei sehr unterschiedlichen Schwestern interessiert, von der eine merkt, dass sie ihre Zwillingsschwester wohl doch nicht so gut kannte wie geglaubt ist hier gut aufgehoben. Das familiäre Verhältnis zwischen Alice, Scarlett und deren Eltern ist ziemlich verworren seit die Eltern sich haben scheiden lassen und jedes der Mädchen seitdem nur bei einem Elternteil lebt. Es gibt viele "falsche" Fährten auf die einen die Autorin bringt, viele Vermutungen die man sich im Laufe der Geschichte im Kopf zusammenspinnt und so bleibt das Buch über alle knapp 300 Seiten unglaublich abwechslungsreich und spannend. Wer dann aber auch noch eine Schwäche für Lewis Caroll's Alice hat, die mit Tieren spricht, durch Falltüren fällt, die "Trink-mich"-Fläschchen trinken muss um durch zu kleine Türen zu passen - der ist hier goldrichtig! Die Geschichte verbindet Fantasie mit Realität und die Autorin springt so unglaublich geschickt von einer Welt in die andere, dass ich wirklich nicht sagen kann welche Welt mir tatsächlich besser gefallen hat. Die Mischung ist wirklich perfekt und die Geschichte wirklich spannend. Fazit: Mein Fazit für diese Geschichte ist eigentlich ganz simpel: Dieses Buch hat meinen Lesernerv zu 101% getroffen! Ich liebe diese Geschichte. Wer dieses Buch liest wird wirklich nicht enttäuscht - das verspreche ich (Und das heißt das schon was!). Es ist witzig, spannend, einfallsreich, originell und vorallem individuell! Und das obwohl sich Maxi Schilonka einiger Figuren von Caroll bedient. Aber sie tut es kreativ und die Figuren unterstützen ihre Geschichte. Letztlich gibt es also nur eins zu Alice=Alice zu sagen: Maxi Schilonka macht Lewis Carolls Meisterwerk alle Ehre!

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Alice mal anders
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 02.04.2017

Alice und Scarlett sind Zwillingsschwestern. Die Eltern der beiden sind getrennt und so leben auch die Zwillinge getrennt voneinander. Eigentlich, ja eigentlich dachte Alice immer, dass sie alles über ihre Schwester weiß. Aber Scarlett hatte einen schrecklichen Unfall und seit dem liegt sie im Koma. Alice ist erschrocken ihre... Alice und Scarlett sind Zwillingsschwestern. Die Eltern der beiden sind getrennt und so leben auch die Zwillinge getrennt voneinander. Eigentlich, ja eigentlich dachte Alice immer, dass sie alles über ihre Schwester weiß. Aber Scarlett hatte einen schrecklichen Unfall und seit dem liegt sie im Koma. Alice ist erschrocken ihre Schwester so zu sehen, abgemagert, die Haare gefärbt und Scarlett trägt sogar Kontaktlinsen. Alice wird das Gefühl nicht los, dass es irgendwie mit der Schule zusammen hängen muss. So kommt sie auf die Idee als Scarlett in die Schule zu gehen. Hier erhofft sie Antworten zu finden. Ebenso schafft sie es über die Zeichnungen, die ihre Schwester gefertigt hat, in das Wunderland zu gelangen, welches Scarlett sich erschaffen hat. Wird Alice es schaffen die Wahrheit zu finden und was wird die Wahrheit mit Alice machen? Zum Glück ist Alice bei ihrer Suche nicht alleine, sowohl im Wunderland als auch in der Realität. Nun zu meiner persönlichen Meinung. Das ist mal eine gelungene, etwas andere Version von Alice im Wunderland. Die Story ist locker und flüssig geschrieben. Es passiert genug, aber nie zu viel, dass der Leser nicht mehr mitkommt. Alice hat mir persönlich sehr gut gefallen, sie ist ein taffes Mädchen, der es in erster Linie darum geht, der Wahrheit auf die Schliche zu kommen. Eigentlich will sie erst mal ihre Schwester retten. Aber auch als sich die Geschichte anders darstellt, als vielleicht gedacht, gibt Alice nicht auf und findet ihre Weg aus dem Wunderland. Ich gebe der taffen Alice gerne 5 Sterne. Vielleicht liest man Alice in dieser Form, vielleicht in einer anderen Geschichte, mal wieder?

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