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Alice = Alice

(25)
Die Eltern von Alice und ihrer Zwillingsschwester Scarlett haben sich vor einiger Zeit scheiden lassen. Alice lebt bei ihrer Mutter und Scarlett bei ihrem Vater, und alles wäre auch so geblieben, wenn ... ja wenn Scarlett nicht aus dem Fenster gefallen wäre. Scarlett landet im Krankenhaus, liegt im Koma und die Ärzte gehen von einem Selbstmordversuch aus.
Alice stellt daraufhin Nachforschungen an und nimmt die Rolle ihrer Schwester ein. Sie wohnt beim Vater, geht auf Scarletts Schule und trifft die gleichen Personen. Mit Hilfe der Zeichnungen, die sie im Zimmer ihrer Zwillingsschwester findet, reist Alice in ihr Unterbewusstsein. Und dort trifft sie auf Herzogin, Herzkönigin, Grinsekatze, Hutmacher und eine Teegesellschaft. Bald lernt sie, die Parallelen zur Realität zu deuten und erfährt dabei Geheimnisse, die sie sich so nie hätte träumen lassen. Denn wie so oft liegen Wirklichkeit und Fiktion näher zusammen, als man glaubt.
Eine spannende Reise durch die moderne Variante der von Lewis Carroll geschaffenen Zauberwelt, die sich dabei überraschend neu definiert. Es ist eine Erzählung eines Jugendromans, der in die Tiefe, weit unter die Haut, geht und für Leser jeden Alters zur Fahrt durch den Kaninchenbau wird.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 13.04.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783959623407
Verlag Papierverzierer Verlag
Verkaufsrang 64.198
eBook
2,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
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7
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Endlich mal kein Happy End! Oder doch?
von Sandys Welt aus Leipzig am 29.03.2018

Endlich mal ein Geschichte ohne Happy End. Oder doch? Am besten fange ich von vorne an. Mit "Alice = Alice" hat Maxi Schilonka eine tolle Märchenadaption geschaffen, die sowohl spannend und zauberhaft ist, aber auch zum Nachdenken anregt. Wer "Alice im Wunderland" kennt, wird hier auf viele bekannte Gesichter... Endlich mal ein Geschichte ohne Happy End. Oder doch? Am besten fange ich von vorne an. Mit "Alice = Alice" hat Maxi Schilonka eine tolle Märchenadaption geschaffen, die sowohl spannend und zauberhaft ist, aber auch zum Nachdenken anregt. Wer "Alice im Wunderland" kennt, wird hier auf viele bekannte Gesichter treffen und sich direkt wohlfühlen. Und trotzdem hat diese Geschichte auch einen gewissen Touch eines Krimis, auf den Spuren der Wahrheit, die nicht immer einfach zu finden ist. Der Schreibstil ist locker und flüssig zu lesen. Die fantasievollen Beschreibungen der Umgebung gaben mir einen zauberhaften Einblick. Die spannungsgeladene Suche nach der Wahrheit verbirgt oft auch Dinge, die man besser hätte ruhen lassen sollen und doch wird man gerade dadurch stärker und weiser. Die Protagonisten sind liebevoll gezeichnet, haben ihre Ecken und Kanten, wirken authentisch und glaubhaft, und konnten somit definitiv einen Platz in meinem Herzen erobern. Alice hat eine Zwillingsschwester. Ihre Eltern haben sich vor einem Jahr getrennt und die Mädchen irgendwie auch, denn Alice wohnt bei ihrer Mutter und ihre Zwillingsschwester wohnt bei ihrem Vater. Nach dem mysteriösen Fenstersturz von Scarlett, liegt diese im Koma. Alice hat die Idee in die Rolle von Scarlett zu schlüpfen, um zu erfahren, warum Scarlett das getan hat. Vielleicht wirkt dieser Umstand anfänglich ein wenig verrückt, ist aber auch sehr mutig von ihr. Tatsächlich konnte ich anfangs nicht jeden ihrer Gedankengänge nachvollziehen, aber nach und nach fügte sich alles wie ein Puzzle zusammen. Der Leser geht mit Alice auf eine spannende und gleichzeitig erschreckende Reise in die tiefen Abgründe der Seele eines Menschen, wodurch einem wieder bewusst wird, dass mehr Schein als Sein ist, dass das Äußere oft täuscht und hinter der Fassade etwas ganz anderes lauert. Die Autorin hat geschickt einen Übergang zwischen der Realität zur fiktiven Welt erschaffen. Die Autorin weiß wie man einen Spannungsbogen aufbaut, aufrecht erhält und wiederholt durch unvorhersehbare Wendungen unterbricht. Stück für Stück setzt sich das Puzzle zusammen, so dass am Ende alles aufgelöst wird. Wenn auch nicht sehr detailreich, aber dennoch zufriedenstellend. Hier hätte ich mir trotzdem ein paar mehr Informationen gewünscht. Fazit: "Alice = Alice" ist eine wundervolle und zudem moderne Version von "Alice im Wunderland", die mir persönlich sehr gefallen hat. Gerade der Spagat zwischen Realität und Fiktion konnte mich in ihren Bann ziehen. Die liebevoll gezeichneten Protagonisten hauchen der Geschichte leben ein und die spannende Suche nach der Wahrheit peppen das ganze auf. So zauberhaft die Geschichte auch ist, regt sie gleichzeitig zum Nachdenken an.

Moderne Alice im Wunderland Adaption
von Ashelia am 19.01.2018
Bewertet: Taschenbuch

"Alice = Alice" ist eine Adaption von Alice im Wunderland, die in unserer modernen Zeit spielt, jedoch öfters in das Wunderland als "Traum" oder "Parallelwelt" wechselt. Diese wird durch Alice' im Koma liegende Schwester Scarlett geschaffen und Alice findet schnell heraus, wie sie in diese Welt wechseln kann, um... "Alice = Alice" ist eine Adaption von Alice im Wunderland, die in unserer modernen Zeit spielt, jedoch öfters in das Wunderland als "Traum" oder "Parallelwelt" wechselt. Diese wird durch Alice' im Koma liegende Schwester Scarlett geschaffen und Alice findet schnell heraus, wie sie in diese Welt wechseln kann, um ihrer Schwester hoffentlich aus dem Koma zu helfen. Die erste Hälfte des knapp 250 Seiten langen Buches gefiel mir weniger. Alles wirkt überhastet, als würde die Autorin möglichst zügig an die wichtigen Handlungspunkte kommen wollen. Dadurch ergeben sich vor allem zu Beginn ein paar kleine Logikfehler oder zumindest schlecht durchdachte Punkte. Beispielsweise nimmt Alice die "Traumwelt" sehr schnell hin und kommt innerhalb von Sekunden darauf, dass es kein richtiger Traum ist, sondern Scarletts Unterbewusstsein. Ich wäre da verwirrter gewesen und hätte es definitiv als komischen Traum abgetan, statt sofort die Verbindung zur Schwester herzustellen - vor allem da ansonsten absolut keine Hinweise auf den Glauben an Übernatürliches oder ähnliche zurückliegende Ereignisse bestanden. Ein weiteres Beispiel ist, als direkt zu Beginn Alice angeblich beste Freundinnen (die danach nie wieder eine Rolle spielten, logisch...) nachfragen, ob die Eltern sich getrennt haben und nicht wissen, dass Scarlett beim Vater wohnt, obwohl die Scheidung schon ein Jahr her ist. Außerdem kennt Alice Märchen wie Aschenputtel, aber "Alice im Wunderland" gibt es in dieser Buchwelt nicht. Das ist wenig nachvollziehbar und hätte konsequenter umgesetzt werden oder erklärt werden müssen. Auch sich als Scarlett auszugeben kam viel zu plötzlich und dass das von allen unterstützt wird, halte ich für unglaubwüdig. Naheliegender wäre, zuerst andere Möglichkeiten zur Nachforschung in Betracht zu ziehen. Allerdings beschränken sich diese nicht ganz logischen Punkte auf die erste Buchhälfte. Danach nimmt die Handlung an Fahrt auf und wird spannend - nicht alles ist, wie es scheint - weder im Wunderland noch in der Realität. Vor allem die Wunderlandszenen konnten mich durch ihre Verrücktheit und die sichtbaren Parallelen zum Alice-Original überzeugen. Zum Ende hin folgen dann auch noch einige Überraschungen, mit denen ich nicht gerechnet hatte, die mich teilweise echt schockiert haben, zum Nachdenken anregen und die mich letztlich dem Buch gegenüber positiver stimmen konnten. Der Schreibstil ist einfach, aber flüssig und voller ironischer/sarkastischer Bemerkungen, was den Lesespaß erhöht. Trotzdem bleibt in den wichtigen Szenen ein gutes Maß an Ernsthaftigkeit bestehen. Fazit: Wer den holprigen, überhasteten Beginn des Buches nicht zu genau nimmt, wird mit einem tollen, überraschenden Ende belohnt. Leseempfehlung vor allem für Alice-im-Wunderland-Fans!

Eine sehr tiefgründige Märchenadaption
von Unsere Bücherwelt am 13.12.2017

Also diese Adaption nenne ich mal echt gelungen! An Märchenadaptionen mag ich besonders, dass die uns altbekannten Geschichten wieder in einem neuen Glanz erscheinen dürfen, sie dabei aufpoliert werden und wir aber dennoch auf eine andere Art Geschichte gespannt sein können. Dabei ist es mir jedoch sehr wichtig, dass die... Also diese Adaption nenne ich mal echt gelungen! An Märchenadaptionen mag ich besonders, dass die uns altbekannten Geschichten wieder in einem neuen Glanz erscheinen dürfen, sie dabei aufpoliert werden und wir aber dennoch auf eine andere Art Geschichte gespannt sein können. Dabei ist es mir jedoch sehr wichtig, dass die Grundgeschichte erhalten bleibt und nicht extrem verändert wird. Genau das setzen viele Autoren für mich nicht zufriedenstellend um. Tja, und dann kam Maxi Schilonka mit ihrem „Alice=Alice“ und mir bleibt vorerst nur zu sagen: Danke für diese tolle, gelungene und andere Version von „Alice im Wunderland“! Maxi Schilonka hat das „Wunderland“ für mich haargenau, bis ins kleinste Detail nachempfunden und in die Geschichte eingebaut. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich das Originalbuch nie gelesen habe, dafür aber den Walt Disney-Film gefühlte 100 mal angeschaut habe. Beim Lesen von „Alice=Alice“ hatte ich ganz oft „a-ha“ und „o-hh“-Effekte, die mich in die Zeit von vor 30 Jahren zurück katapultiert haben, wo ich viele Stunden mit dem verrückten Hutmacher, dem Kaninchen oder der Herzkönigin verbracht habe. Ich habe hier wirklich keinen Charakter vermisst oder verändert dargestellt vorgefunden und das hat mich ehrlich beeindruckt! Noch mehr positiv überrascht hat mich die Art und Weise, wie die Autorin „das Wunderland“ in die Handlung der Geschichte eingebaut hat! Wie ihr dem Klappentext entnehmen könnt, leben die Zwillinge Alice und Scarlett seit einem Jahr getrennt voneinander, bedingt durch die Scheidung ihrer Eltern. Nun liegt Scarlett im Koma und ihre Schwester Alice findet heraus, dass Scarlett eine eigene Welt in ihrem Unterbewusstsein erschaffen hat, in der sie sich nun befindet. Durch die besondere Zwillingsverbindung kann Alice das „Wunderland“ ebenfalls betreten und sie möchte nun herausfinden, was es mit dem Unfall wirklich auf sich hat und wie sie ihre Schwester aus dem Koma zurück holen kann … Und diesen Weg, den Alice da ein schlägt, der hat es wirklich in sich: Die Geschichte startet langsam, entwickelt sich dann fast krimi-typisch und zwischendurch macht man sich immer wieder eigene Gedanken, wie sich nun alles ereignet haben könnte. Diese Ideen werden dann aber gleich wieder über den Haufen geworfen, weil dann schon wieder eine neue Theorie seitens Alice oder auch mir als Leser entsteht. Besonders toll ist es Maxi Schilonka hierbei gelungen, die Verbindung zwischen der Realität und dem Unterbewusstsein von Scarlett, also dem „Wunderland“ herzustellen. Man findet und erkennt die Personen jeweils wieder und ordnet sie zu und so beginnt automatisch ein eigenes Rätselraten: wer ist gut? Wer ist böse? Wem kann man trauen? Denn schließlich kennt man ja die Charaktere aus der altbekannten Geschichte und weiß, vor wem man sich eigentlich in Acht nehmen sollte! Lange Rede kurzer Sinn: Das Ende war für mich zwar schon irgendwie vorhersehbar, aber definitiv nicht in seiner Heftigkeit! Die reine Auflösung rund um das Geheimnis von Scarletts Unfall und ihrem Aufenthalt in ihrem Unterbewusstsein erfolgt erst wenige Seiten vor dem Ende - und zwar kurz und knallhart, aber alles andere als schmerzlos! Es hat mich in einen kleinen psychologischen Abgrund gestürzt und mir mal wieder vor Augen geführt, dass man Menschen nicht in den Kopf gucken kann, dass man sie niemals ganz durchschauen kann und der äußere Schein oft trügt … Mehr wird jetzt an dieser Stelle aber auf keinen Fall verraten! ;-) Außer, dass das Buch von ganz vielen spritzigen und frischen Kommentaren lebt und Alice eine ganz reizende Person ist! Sie strotzt zwar vor Zickigkeit, leichter Arroganz und manchmal auch Naivität, aber sie war mir dennoch durchweg sympathisch und ich habe sie sehr gerne auf ihrem Weg begleitet! Mein einziger kleiner Kritikpunkt gilt nicht der Geschichte selbst, sondern dem Schreibstil. Ich hatte hin und wieder Probleme mit dem „Allgemeinen Erzähler“ und hätte mir die Story aus der „Ich-Perspektive“ sehr viel schöner vorstellen können, zumal es ja auch Alice ist, die ihre Geschichte erzählt. Es hätte der Geschichte noch mehr Gefühl und Tiefe gegeben, was mir beides ab und zu gefehlt hat. Die Erzählweise war manchmal leicht abgehackt und mir des Öfteren zu sprunghaft. Wäre die Handlung nicht so fesselnd und spannend gewesen, dann hätte ich einzig wegen dem Erzählstil Probleme gehabt, in der Geschichte drin zu bleiben. Dafür gibt es einen klitzekleinen Punkt Abzug von mir. Fazit Sehr detailgetreue, aber dennoch ganz andere Adaption von „Alice im Wunderland“, mit einem tollen und fesselnden Plot sowie spritzigen Charakteren. Alice=Alice bekommt eine klare Leseempfehlung von mir! Es ist ein Buch für alle, die es spannend mögen, die mit rätseln möchten und die „Alice im Wunderland lieben.


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