Alien Biosphere

Science Fiction Roman

(5)
Jurassic Park war gestern!
Wir schreiben das Jahr 2048. Die bevorstehende Eröffnung des Themenparks Alien Biosphere bestimmt die Medien. Dieser riesige unterirdische Komplex präsentiert auf sechs Habitat-Ebenen die fremdartigen Lebewesen von Gaia – des ersten Planeten außerhalb unseres Sonnensystems, auf dem Leben entdeckt wurde. Einige Gruppen handverlesener Gäste dürfen das Reservat schon vorab erkunden, unter ihnen die junge Journalistin Laura. Da beginnt der Horror: Terroristen bemächtigen sich der Sicherheitssysteme, es gibt kein Entkommen mehr vor den Aliens...
Hochspannend, wissenschaftlich fundiert und nichts für Klaustrophobiker: »Alien Biosphere« von Roland Enders: Ein packender Science Fiction Roman!
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 404
Erscheinungsdatum 11.01.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-21564-7
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,5/3,2 cm
Gewicht 441 g
Buch (Taschenbuch)
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vielversprechendes SF-Debüt
von einer Kundin/einem Kunden aus Leiben am 17.09.2016
Bewertet: eBook (ePUB)

Jurassic Park war gestern! Wir schreiben das Jahr 2048. Die bevorstehende Eröffnung des Themenparks Alien Biosphere bestimmt die Medien. Dieser riesige unterirdische Komplex präsentiert auf sechs Habitat-Ebenen die fremdartigen Lebewesen von Gaia – des ersten Planeten außerhalb unseres Sonnensystems, auf dem Leben entdeckt wurde. Einige Gruppen handverlesener Gäste dürfen... Jurassic Park war gestern! Wir schreiben das Jahr 2048. Die bevorstehende Eröffnung des Themenparks Alien Biosphere bestimmt die Medien. Dieser riesige unterirdische Komplex präsentiert auf sechs Habitat-Ebenen die fremdartigen Lebewesen von Gaia – des ersten Planeten außerhalb unseres Sonnensystems, auf dem Leben entdeckt wurde. Einige Gruppen handverlesener Gäste dürfen das Reservat schon vorab erkunden, unter ihnen die junge Journalistin Laura. Da beginnt der Horror: Terroristen bemächtigen sich der Sicherheitssysteme, es gibt kein Entkommen mehr vor den Aliens... Hochspannend, wissenschaftlich fundiert und nichts für Klaustrophobiker: »Alien Biosphere« von Roland Enders: Ein packender Science Fiction Roman! Das Cover des Buches ist sehr auffällig und macht sofort neugierig, obwohl es einerseits nicht wirklich neu ist und andererseits nicht wirklich zum Buch passt, denn Aliens wie auf der Abbildung kommen im ganzen Buch nicht vor. Der Schreibstil des Autors ist ähnlich wie von Frank Schätzing in "Limit" - es beginnt mit sehr langen Ausführungen der Protagonisten, die nicht gerade wenig sind; danach sehr lange Ausführungen über die "Alien-Tiere". In Gegensatz zu oben genanntem Buch allerdings kommt der Autor mit rund 1/3 der Seitenanzahl von "Limit" aus, dadurch zieht sich "Alien Biosphere" nicht so endlos in die Länge und wird langwierig. Die Übereinstimmungen mit Jurassic Park - wie im Klappentext angedeutet - halten sich Gott sei Dank sehr in Grenzen. Der Schreibstil des Autors ist flüssig, man kann sich gut in die Szenerie hineinversetzen. Das Ende des Buches kam für mich sehr überraschend, war nicht vorhersehbar, gefiel mir aber sehr gut. Fazit: Spannendes SF-Debüt mit unvorhersehbarem tollem Ende, aber auch einigen Längen.

Jurassic Park war gestern
von Zinu am 28.02.2016

Dieser Science-Fiction-Roman hat mir ganz gut gefallen. Ich bin wunderbar ins Buch hinein gekommen und habe mich auch als genrefremde Leserin rasch mitreissen lassen. Die technischen Ausführungen am Anfang forderten zwar meine Aufmerksamkeit etwas heraus, aber ich fand sie nicht übertrieben oder in die Länge gezogen. Für mich hat's... Dieser Science-Fiction-Roman hat mir ganz gut gefallen. Ich bin wunderbar ins Buch hinein gekommen und habe mich auch als genrefremde Leserin rasch mitreissen lassen. Die technischen Ausführungen am Anfang forderten zwar meine Aufmerksamkeit etwas heraus, aber ich fand sie nicht übertrieben oder in die Länge gezogen. Für mich hat's irgendwie gepasst, auch wenn ich kein Technikfreak bin. Das ist sicherlich nicht zuletzt auch dem allgemein sehr angenehmen Schreibstil des Autors zu verdanken. Zu Beginn wird man mit der Vorstellung der verschiedenen Charaktere ein bisschen überrannt, da sie so zahlreich sind. Doch wer Mühe damit hat, dem hilft das Namensregister am Ende des Buches weiter. Ich fand die Einführung der verschiedenen Personen insgesamt sehr gelungen. Zumal die Charaktere auch ausgereift genug sind, um sie entsprechend auseinanderhalten zu können. Interessant fand ich die Namenswahl für den neu entdeckten Planeten: Gaia. Dass die Namensgebung in Anlehnung zur griechischen Mythologie vorgenommen wurde, war mir bereits beim Lesen der ersten Kapitelüberschrift klar. Aber da das Buch ja doch sehr wissenschaftlich angehaucht ist, hätte ich allerdings ehrlich gesagt erwartet, dass auf die Gaia-Hypothese eingegangen wird statt auf die Mythologie selbst. Ebenfalls sehr interessant fand ich, wie geschickt der Autor ethische und moralische Diskussionsthemen in die Geschichte eingeflochten hat. Manch eine Stelle regt zum Nachdenken an. Auch die möglichen Zukunftsvisionen zu tatsächlichen, aktuell brisanten Themen, die während des Lesens immer wieder auftauchen, verhelfen dem Roman zur nötigen Würze. Die Konflikte Tibet/China sowie Israel/Palästina sind wohl die auffälligsten, die ich hier als Beispiele nennen kann. Mir hat Roland Enders erster Verlagsroman ganz gut gefallen. Nie kam beim Lesen Langeweile auf. Die Geschichte verlor auch in ruhigen Phasen nicht an Spannung und zum Ende hin wird der Leser dann auch noch mit einer gelungenen Wendung überrascht. Alles in allem tolle Unterhaltung, doch das tatsächliche Ende konnte mich dann leider nicht so richtig überzeugen. Aber ich will hier natürlich nicht spoilern. Also macht euch ein eigenes Bild und lest das Buch.

Rezension zu "Alien Biosphere"
von Zsadista am 20.02.2016

2048. Es ist vollbracht. Die Firma GlobalTech hat ein Wurmloch zu einem anderen Planeten erzeugt. Nun will die Firma eine Art „Jurassic Park“ für Aliens eröffnen. Zu diesem Zweck wird auf einer philippinischen Insel eine unterirdische Anlage gebaut, wo die außerirdischen Lebensformen hingebracht werden. Zur Eröffnung des außerirdischen Zoos... 2048. Es ist vollbracht. Die Firma GlobalTech hat ein Wurmloch zu einem anderen Planeten erzeugt. Nun will die Firma eine Art „Jurassic Park“ für Aliens eröffnen. Zu diesem Zweck wird auf einer philippinischen Insel eine unterirdische Anlage gebaut, wo die außerirdischen Lebensformen hingebracht werden. Zur Eröffnung des außerirdischen Zoos werden einhundert Menschen eingeladen. Natürlich nur handverlesene Gäste, die auf den sechs unterirdischen Ebenen die neuen Lebewesen bestaunen dürfen. Der beste Zeitpunkt um Terroristen auf den Plan zu rufen. Den Menschen bleiben nur 24 Stunden Zeit um aus dem unterirdischen Bunker und aus den Händen der Alien zu entfliehen. Denn nicht jedes Lebewesen von Gaia gefällt es, aus seiner Heimat entführt worden zu sein … „Alien Biosphere“ ist der Debüt Roman von Autor Roland Enders. Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Das Buch ist mit viel Fantasy geschrieben. Ein wenig hat mich die Vielfalt an die „Orbit Hospital“ Reihe erinnert. Dazu kam eine Priese „Jurassic Park“ gepaart mit einem Thriller. Ich fand es im Ganzen eine gute Mischung. Das Buch ist durchgängig spannend und fesselnd. Die Protagonisten sympathisch, die Hintergründe gut ausgearbeitet. Für mich eine gute Mischung. Dem Roman hätte vielleicht ein weiteres Lektorat gut getan. Ich erwähne das hier zwar, werde durch die Fehler aber keinen Stern abziehen. Ich habe mich durch den Roman sehr gut unterhalten gefühlt und vergleiche ihn auch nicht mit andern Büchern oder Filmen. Die oben genannten Erwähnungen sind nur dazu gedacht, dass man weiß, in welche Richtung das Buch geht. Ich kann es jedenfalls für jeden SF Liebhaber weiter empfehlen. Ein wirklich gelungenes Debüt. Ich hoffe, es folgen noch weitere Romane aus der Feder von Roland Enders.