All die schönen Dinge

(13)
Tammie hat eine Vorliebe für Pistazieneis. Und für Sprüche. Genauer gesagt: für Sprüche, die auf Grabsteinen stehen. Ein etwas ungewöhnliches Hobby für eine 16-Jährige. Weniger ungewöhnlich wird es, wenn man weiß, dass Tammie ein Aneurysma im Kopf hat. Es hat sich dort inmitten ihrer Synapsen bequem gemacht und kann jeden Moment explodieren. Oder eben nicht. Das ist die entscheidende Frage und um die kreist ziemlich viel in Tammies Leben. Erst als Tammie eines Tages auf dem Friedhof einen Jungen kennenlernt, der an Grabsteinen rüttelt, ändert sich von Grund auf alles für sie. "All die schönen Dinge" von Ruth Olshan ist die ideale Lektüre für alle, die John Green & Co lieben.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Wasserzeichen
Seitenzahl 304, (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 13
Erscheinungsdatum 22.02.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783862740246
Verlag Verlag Friedrich Oetinger
Illustratoren Cornelia Niere
eBook
11,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Der richtige Spruch “

Friederike Gärtner, Thalia-Buchhandlung Wildau

Tammie sucht ihren perfekten Grabspruch, da ihr Leben buchstäblich innerhalb von Sekunden vorbei sein kann. Fynn arbeitet auf dem Friedhof, wo sie immer unterwegs ist. Viele kleine Treffen und kurze Gespräche bringen sie auf die Idee gemeinsam zu suchen.
Doch sie finden nicht nur den perfekten Spruch. Sie finden auch Freundschaft, Liebe
Tammie sucht ihren perfekten Grabspruch, da ihr Leben buchstäblich innerhalb von Sekunden vorbei sein kann. Fynn arbeitet auf dem Friedhof, wo sie immer unterwegs ist. Viele kleine Treffen und kurze Gespräche bringen sie auf die Idee gemeinsam zu suchen.
Doch sie finden nicht nur den perfekten Spruch. Sie finden auch Freundschaft, Liebe und ein großes Geheimnis.
Ein wunderbarer Roman über das Leben und das JA zum Leben.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
10
2
1
0
0

Sag ja zum Leben
von einer Kundin/einem Kunden am 06.03.2016

Das Buch hat mich von der ersten Seite in seinen Bann gezogen. Ich habe es zwar nicht atemlos verschlungen, dafür aber in Ruhe genossen. Mit viel Humor beschreibt die Autorin Tammies Leben, ihre Gedanken und wie sich die Liebe zwischen Tammie und Fynn nach und nach entwickelt. Mit den beiden... Das Buch hat mich von der ersten Seite in seinen Bann gezogen. Ich habe es zwar nicht atemlos verschlungen, dafür aber in Ruhe genossen. Mit viel Humor beschreibt die Autorin Tammies Leben, ihre Gedanken und wie sich die Liebe zwischen Tammie und Fynn nach und nach entwickelt. Mit den beiden sind ihr zwei liebenswerte Protagonisten gelungen. Vor allem Fynn hat mir gefallen. Er ist so einfühlsam und verständnisvoll und ihn verbindet eine wunderbare Freundschaft mit seinem Hund Okay. Durch ihn kommt Tammie zu dem Schluss, dass es so viele schöne Dinge im Leben gibt, die man auf keinen Fall verpassen sollte. Sie fängt an sich nicht länger nur mit sich und ihren Ängsten zu beschäftigen, sondern mit anderen gemeinsam durchs Leben zu gehen. Auch das Leben von Tammies Familie wird von der Angst vor dem Aneurysma und dem Verlust der Tochter bzw. Schwester bestimmt. Aufregungen sollen vermieden werden, Normalität soll trotzdem gelebt werden, was aber nicht immer einfach ist. Mit diesem Thema geht die Autorin sehr umsichtig um. Es wird spürbar, dass die Angst allgegenwärtig ist, doch in einem Maß, dass ich für das Alter der Zielgruppe passend fand. Um diese Geschichte herum hat sich die Autorin noch ein paar schöne, manchmal witzige, manchmal nachdenklich stimmende Nebenhandlungen ausgedacht. Insgesamt ist es eine schöne, ruhige Geschichte, die manchmal humorvoll, dann aber auch wieder nachdenklich ist. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und finde, dass es ein gelungener Jugendroman ist, mit der Botschaft sich nicht von Ängsten bestimmen zu lassen, sondern ja zum Leben zu sagen.

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Pistazieneis und andere schöne Dinge
von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 02.03.2016

Zum Inhalt: Tammies Lieblingsbeschäftigung ist es, auf Friedhöfen nach schönen Grabsprüchen zu suchen. Dort trifft sie auf Fynn, in den sie sich verliebt und er verliebt sich auch in sie. Es könnte alles so einfach sein, aber Tammie hat eine tickende Zeitbombe in ihrem Kopf: ein Aneurysma. Obwohl sie eigentlich... Zum Inhalt: Tammies Lieblingsbeschäftigung ist es, auf Friedhöfen nach schönen Grabsprüchen zu suchen. Dort trifft sie auf Fynn, in den sie sich verliebt und er verliebt sich auch in sie. Es könnte alles so einfach sein, aber Tammie hat eine tickende Zeitbombe in ihrem Kopf: ein Aneurysma. Obwohl sie eigentlich keinen so nah an sich heranlassen möchte, weil sie jeden Moment sterben könnte oder aber auch nicht, schafft Fynn es durch ihre Mauer hindurch zu kommen. Erster Satz: Pistazieneis stirbt aus. Meine Meinung: Der Debütroman von Ruth Olshan ist ein wahrer Wohlfühlroman. Obwohl die Protagonistin nach eigenen Angaben eine tickende Zeitbombe in ihrem Kopf hat und ihre ganze Familie damit zu kämpfen hat, hat die Autorin es geschafft, mit diesem Buch einen schönen Jugendroman über die erste Liebe zu schreiben. Ungeachtet der Krankheit, die sich eher nach schwerer Kost anhört, schafft die Autorin es, das Thema leicht aufzuarbeiten. Der Leser erfährt recht früh, dass Tammies Leben recht eingeschränkt ist und ihre Eltern sich wahnsinnige Sorgen machen. All dies ändert sich, nachdem Tammie Fynn kennengelernt hat. Kurz danach stehen die normalen Themen eines Teenagers im Vordergrund: Wie komme ich mit meinem Schwarm ins Gespräch? Wie verhalte ich mich ihm und seiner Familie gegenüber und wie schaffe ich es, dass meine Eltern sich nicht völlig uncool benehmen? Schon sehr bald lernt man eine unbeschwerte Tammie kennen, die das Leben außerhalb ihrer Krankheit erlebt. Es ist nicht immer leicht, jedoch ist es aufregend und mit ihrer Veränderung verändert sich auch bald das Verhalten ihrer ganzen Familie. Die Autorin beschreibt all dies aus Tammies Perspektive. Ihr gelingt der Spagat aus guter Alltagsbeobachtung und dennoch die Eigenarten eines Teenagers mit einfließen zu lassen. Daher wirkt alles authentisch. Auch die Unsicherheiten, die mit der ersten Liebe und den Umgang mit dem Aneuyrsma aka Ypsilon-Ding einhergehen, beschreibt sie sehr einfühlsam und nachvollziehbar. Die Charaktere Tammie und Fynn werden sehr gut gezeichnet, sodass man sehr bald ein sehr genaues Bild von beiden erhält. Die anderen Personen bleiben eher im Hintergrund, sodass nicht all ihrer Motive erkennbar werden. Jedoch hat mich das an keiner Stelle gestört, da es gut zu der Geschichte gepasst hat. Insgesamt war es ein Buch, das ich, sobald ich es in die Hand genommen habe, nicht mehr weglegen konnte - ein wahrer Page-Turner.

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All die schönen Dinge
von Gisela Simak aus Landshut am 09.07.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Zum Inhalt Diese Geschichte hat mich von der ersten Silbe an gepackt. Tammie hat ein Aneurysma im Kopf. Sie sollte Anstrengungen vermeiden, da die gefährliche Ader platzen könnte. Was dann passiert, weiß man nicht so genau. Sie könnte ein Pflegefall werden oder sterben. Nun möchte man meinen, dass man es... Zum Inhalt Diese Geschichte hat mich von der ersten Silbe an gepackt. Tammie hat ein Aneurysma im Kopf. Sie sollte Anstrengungen vermeiden, da die gefährliche Ader platzen könnte. Was dann passiert, weiß man nicht so genau. Sie könnte ein Pflegefall werden oder sterben. Nun möchte man meinen, dass man es mit einem traurigen Buch zu tun hat. Weit gefehlt! Die süße 16 jährige hat einen Humor zum Niederknien. Klar, sie macht sich schon viele Gedanken um das Y in ihrem Kopf. Sie fühlt sich im Friedhof wohl und sucht nach einem passenden Spruch, den sie mal für ihren Grabstein verwenden könnte. Mir war sogar der Friedhof sehr sympathisch. Besonders der Junge, den sie dort kennen gelernt hat. Fynn arbeitet im Friedhof und beobachtet Tammie schon längere Zeit. Tammie fühlt sich zu Fynn hingezogen. Er sucht sogar mir ihr nach passenden Sprüchen. Fynn hat immer seinen Hund OK dabei. Wie der Hund zu dem Namen kam? Sein Großvater konnte nach einem Schlaganfall nicht mehr sprechen. Einzig das Wort OK bekam er noch über die Lippen. Nach seinem Tod hat Fynn OK übernommen. Wenn Tammie einen Spruch findet der ihr gefällt, gönnt sie sich ein Pistazieneis. Wenn nicht dann auch. :-) Meine Meinung Ich habe die Zeit mit Tammie und Fynn sehr genossen. Die Friedhofbesuche waren alles andere als langweilig. Besonders als Tammie einen Grabstein entdeckte, auf dem der Namen Blumentopf stand. Die verstorbene Frau Blumentopf wurde oft besucht. Eine ältere- und jünger Dame kamen regelmäßig zum Grab. Ein Mann tanzte davor, wenn er sich unbeobachtet fühlte, und legte ringsherum Steine aus. Tammie und Fynn spielten Detektive um herauszufinden, was es mit den eigenartigen Besuchen auf sich hatte. Das hauchte der Geschichte Spannung ein. Tammies Eltern fand ich großartig. Vor allem die warmherzige Mutter, die nichts wegschmeißen konnte. Der Keller glich einem Museum, welches muffige, angeschimmelte Raritäten verbarg. Die nächste Flohmarktaktion stand an. Lachtränen flossen bei mir, als alle drei mit Tammies Arzt eine Unterhaltung führten. Der Mediziner zählte die Dinge auf, die Tammie gefährlich werden könnten. Mit einer Sache war Tammies Mutter so gar nicht einverstanden. Ich weiß, das klingt traurig und ist es auch. Aber nicht bei dieser Familie. Die Eltern zeigten auch viel Verständnis für Tammies Hobby. Grabsteine fotografieren, um damit die Zimmerwände zu tapezieren. Fynns Mutter konnte ich auch sehr gut leiden. Die alleinerziehende Frau unterstützte eine Beerdigung, wie sie nicht alle Tage statt findet. Die beste Freundin von Tammie nahm nie ein Blatt vor den Mund. Sie sprach mit Tammie über Aneurysma ganz normal. Sie zeigte kein falsches Mitleid und animierte Tammie richtig zu leben. Sich zu verlieben. Alles zu tun, was junge Mädels nun mal so machen. Fazit Humorvolle Dialoge und ein flüssiger Schreibstil würden einen normalerweise durch die Seiten fliegen lassen. Bei mir war das nicht der Fall, da ich immer wieder daraus vorgelesen habe, wenn ich etwas besonders lustig fand. Nun, das war auf vielen Seiten der Fall. Die warmherzigen Charaktere konnte ich mir bildlich vorstellen. Tammie und Fynns zarte Liebe fand ich total süß. Fynn machte eine Sterbebegleitung die mir sehr nahe ging. Ich habe sogar daraus gelernt. Normalerweise macht man es sich, wenn man in der gleichen Situation wie Fynn steckt, leider etwas zu leicht. Eine Geschichte, die einem das Herz wärmt, die einem Hoffnung gibt, die einen zum Lachen bringt, die Tränen fließen lässt, die Lust auf Friedhofbesuche macht, die einem lehrt, dass nicht immer ein ganzer Mensch in einem Grab liegt, die das häufige Thema Aneurysma anspricht, die zeigt, dass jedes Lebewesen eine anständige Sterbebegleitung verdient, die ich nicht mehr vergessen werde, die ich unfreiwillig beendet habe, da das Buch nun mal nur um die 280 Seiten hat. Ich würde so gerne noch viel mehr schreiben. Da ich Euch jedoch die Spannung vermiesen würde, schreibe ich nur noch: UNBEDINGT LESEN! Das wunderschöne Cover hält was es verspricht!

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