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All die verborgenen Dinge

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Glück ist (k)ein Wunder
Unten am Fluss liegt das Glück. Genauer gesagt im Wohnwagen am Flussufer. Er ist einer dieser wenigen Orte auf der Welt, wo man sagen kann, was man denkt und sich nicht verstellen muss. Dort wohnt Ned. Er ist neu an Mintys Schule und so ganz anders als alle anderen. Die Mitschüler finden ihn seltsam, wollen nichts mit ihm zu tun haben. Aber Minty ist fasziniert. Ned traut sich, ganz er selbst zu sein, egal, was andere denken. Im Gegensatz zu Mintys Eltern, die sich gerade getrennt haben und so gar nicht sie selbst sind. Durch ihre Freundschaft zu Ned sieht Minty, was so vielen verborgen bleibt: Wir entscheiden selbst, wie wir die Welt sehen. Glück ist kein Wunder, wir haben es selbst in der Hand.
Authentisch, einfühlsam und mit ganz viel Herz.

Rezension
Mit ihrem ungewöhnlichen Schreibstil hat mich die Autorin Sarah Moore Fitzgerald von ihrem neuen Jugendbuch wieder völlig überzeugt!
Portrait

Sarah Moore Fitzgerald, geboren 1965 in New York, USA, ist Professorin für Psychologie. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Limerick, Irland, und glaubt ganz fest an die magische Wirkung von Apfelkuchen. Und daran, dass man die Hoffnung niemals aufgeben darf.

Literaturpreise:

›Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens‹
Nominiert für den Waterstones Children's Book Prize (Shortlist) 2015
Ausgezeichnet mit dem Irish Book Award 2014

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 240 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 23.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783733601379
Verlag FISCHER Kinder- und Jugend-E-Books
Dateigröße 1061 KB
eBook
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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über eine aussergewöhnliche Freundschaft
von Favola aus Diessenhofen am 01.10.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Sarah Moore Fitzgerald hat sich mit ihrem charmanten "Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens" in mein Herz geschrieben und so stand für mich sofort fest, dass ich auch ihr neues Buch lesen musste. Auch in "All die verborgenen Dinge" steht die Freundschaft im Vordergrund - sogar ein sehr... Sarah Moore Fitzgerald hat sich mit ihrem charmanten "Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens" in mein Herz geschrieben und so stand für mich sofort fest, dass ich auch ihr neues Buch lesen musste. Auch in "All die verborgenen Dinge" steht die Freundschaft im Vordergrund - sogar ein sehr aussergewöhnliche Freundschaft. Minty führt eigentlich ein ganz normales Leben, doch in letzter Zeit scheinen sich ihre Eltern immer mehr voneinander zu entfernen, was sie sehr beschäftigt. Ned ist neu an Mintys Schule und wohnt bei seiner Grossmutter in einem Wohnwagen im berüchtigten Nettleblog. Nicht nur deshalb gilt er in der Schule als Sonderling. Er traut sich auch Dinge, die sonst niemand wagen würde und schert sich nicht um Regeln und Gepflogenheiten. Minty hält nichts von Vorurteilen und Ned und Nettleblog üben auf sie eine grosse Anziehungskraft aus. Ned bietet ihr die ideale Ablenkung von ihren Familienproblemen und so bahnt sich eine Freundschaft zwischen den beiden an. Sarah Moore Fitzgerald ist einmal mehr eine besondere Geschichte gelungen und das auf gerade einmal 240 Seiten. Auf den ersten Blick mag "All die verborgenen Dinge" als ein ruhiges Buch erscheinen, doch wie der Titel schon verrät, verbergen sich in seinen Tiefen ungeahnte Dinge. Es ist nicht nur die Geschichte über eine Freundschaft, sondern auch über den Mut, sich gegen Konventionen aufzulehnen, sich gegen die Mehrheit der Menschen zu stellen. Ein grosser Pluspunkt ist für mich auch die Atmosphäre und Naturverbundenheit im Buch. Die Autorin schafft es, Nettleblog zu einem geheimnisvollen Platz, zu einem Zufluchtsort zu machen. Nach dem Apfelkuchenwunder hatte "All die verborgenen Dinge" sicherlich einen etwas schweren Stand, denn es musste hohen Erwartungen gerecht werden. Leider muss ich zugeben, dass ich da doch ein kleines bisschen enttäuscht wurde. Vielleicht will Sarah Moore Fitzgerald doch etwas zu viel auf wenig Seiten, denn sie schneidet eine grosse Anzahl bedeutungsvolle Themen an, und schafft es meiner Meinung nach nicht ganz, alle rund unter einen Hut zu bringen. Der Schreibstil liest sich angenehm und flüssig, ist aber auch ausdrucksstark. Einmal mehr habe ich mir sehr viele Zitate markiert, da mich immer wieder wunderschön geschriebene Sequenzen berührten. Fazit: Auch in "All die verborgenen Dinge" erzählt uns Sarah Moore Fizgerald von einer aussergewöhnlichen Freundschaft und den Mut, sich gegen Konventionen aufzulehnen um ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Die Autorin greift einige tiefgründige Themen auf, die mir aber oft doch zu sehr an der Oberfläche blieben. Eine Geschichte, die ich gerne gelesen habe, an der einen oder anderen Stelle jedoch etwas mehr vertragen hätte.

Ich hatte ein wenig mehr erwartet
von Kathrineverdeen am 19.04.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Manche Orte auf dieser Welt scheinen eine besondere Anziehungskraft für uns Menschen zu haben. Und wahrscheinlich kann sich jeder noch an genau die Orte aus seiner Kindheit oder Jugend erinnern, die man trotz eines elterlichen Verbotes immer gerne besucht hat. Womöglich hat dieses Verbot das Fleckchen Erde für seine... Manche Orte auf dieser Welt scheinen eine besondere Anziehungskraft für uns Menschen zu haben. Und wahrscheinlich kann sich jeder noch an genau die Orte aus seiner Kindheit oder Jugend erinnern, die man trotz eines elterlichen Verbotes immer gerne besucht hat. Womöglich hat dieses Verbot das Fleckchen Erde für seine Besucher noch viel reizvoller gemacht. Für Minty, der literarischen Hauptfigur aus „All die verborgenen Dinge“, gibt es auch so einen verlockenden Ort: Nettlebog, ein Stück Land mit einem tosenden Fluss. Das Verlockende an Nettlebog ist aber nicht nur, dass es scheinbar der einzige Platz auf der Welt ist, an dem sich Minty nicht verstellen muss und sagen kann, was sie denkt. Sondern auch Ned - der undurchschaubare Neue aus ihrer Klasse, den alle Mitschüler seltsam finden, weil ihm scheinbar alles egal ist - , der in einem Wohnwagen direkt am Flussufer lebt, ist ein weiterer Grund. „Er ging mir ständig durch den Kopf. Der Junge, der im Wohnwagen lebte. Der Junge, der um Mitternacht ein großes Feuer machte und auf einem Autoreifen über den Fluss schwang, vor und zurück, und dabei laute, unverständliche Schreie ausstieß. Dieser Junge, von dem alle sagten, er tauge nichts.“ Seite 32 Für Minty ist Neds natürliche Wildheit sehr beeindruckend und die zwischen ihnen zart aufkeimende Freundschaft, lässt Minty die Welt mit anderen Augen sehen und sie erkennt, was anderen verborgen bleibt. Sarah Moore Fitzgerald, die Autorin von „All die verborgenen Dinge“, ist für mich keine Unbekannte, denn vor über einem Jahr kredenzte mir diese Autorin mit „Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens“ einen literarischen Leckerbissen, der mich tief berührt hat. Dem entsprechend waren meine Erwartungen etwas höher, als bei anderen Büchern. Gespannt folgte ich Mintys Einführung in die Geschichte, ohne zu wissen, wer mir diese Geschichte erzählt. Ohne sich vorzustellen plaudert eine unbekannte Erzählerstimme - erst ertwas später erfährt der Leser, um wen es sich dabei handelt -, munter drauf los und berichtet von einem aufregenden Schultag, der zusammen mit einem neuen Schüler dafür verantwortlich ist, dass sich Mintys Leben für immer verändern wird. Jedoch gibt es für diese gravierende Veränderung auch noch andere familiäre Ursachen, über die uns Minty im Laufe der Geschichte berichtet. Wir Leser haben Teil an Mintys Schicksal und erleben, wie sie sich entwickelt und über sich hinauswächst. Den ausdrucksstarken und bildhaften Schreibstil von Sarah Moore Fitzgerald erkennt man mit der ersten gelesenen Zeile und hätte ich mir jedes schöne und manchmal sehr poetische Zitat farblich im Buch gekennzeichnet, wäre mein Exemplar jetzt kunterbunt. „Gerüchte sind nur Wörter. Sie schweben durch die Luft, von einer Stimme zu anderen, und sie sind unsichtbar. Komisch, wenn man sich überlegt, wie viel Macht sie trotzdem haben können. Manche schneiden wie spitze Messer, andere sind eiskalte Hämmer – sie können so viel Schaden anrichten, als wären sie reale Gegenstände, die herumfliegen und dich ins Gesicht treffen, wenn du es am allerwenigsten erwartest.“ Seite 67 Die vielen kurzgehaltenen Kapitel und die sehr flüssige Schreibweise machen es dem Leser sehr leicht durch die Zeilen zu fliegen. Und doch konnte mich die Autorin nicht komplett mit ihrer Geschichte überzeugen. Das lag vor allem an der sprunghaften Erzählweise. Sarah Moore Fitzgerald beschäftigt sich in ihrem neuen Buch mit vielen gewichtigen Themen, wie dem Erwachsenwerden, der Freundschaft, Vorurteilen, die Liebe zu Pferden und damit, wie Eheprobleme die Kindheit belasten können. Es gelingt ihr jedoch nicht, all diese an sich wunderbaren Elemente miteinander verschmelzen zu lassen. Es wirkt manchmal wie ein Puzzle, dessen Teile nicht zusammenpassen. Durch die kurze und sprunghafte Abhandlung der vielen Themen fehlt es der Geschichte an Tiefe. Auch die literarischen Figuren sind leider nicht so bestechend und einige hätte die Autorin auch gut einsparen können, weil sie für die Geschichte unwichtig und noch dazu sehr blass wirkten. Schon sehr lange fieberte ich dem Erscheinen von „All die verborgenen Dinge“ von Sarah Moore Fitzgerald entgegen und konnte es kaum erwarten, einen neuen literarischen Leckerbissen zu genießen. Jedoch wollte der Funke der Begeisterung dieses Mal nicht auf mich überspringen.

Ich habe mir deutlich mehr erwartet
von Caterina aus Magdeburg am 02.04.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

 Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Mehr durch Zufall als durch gezielte Suche bin ich auf dieses Buch gestoßen. Und irgendwie brauchte ich eine schöne Geschichte über das Wunder der Freundschaft. Optisch sieht das Buch wirklich schön aus, wobei es mich rein von der Gestaltung eher an ein orientalisches Märchen...  Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Mehr durch Zufall als durch gezielte Suche bin ich auf dieses Buch gestoßen. Und irgendwie brauchte ich eine schöne Geschichte über das Wunder der Freundschaft. Optisch sieht das Buch wirklich schön aus, wobei es mich rein von der Gestaltung eher an ein orientalisches Märchen erinnert. Der Klappentext ist recht kurz gehalten, bot mir aber auf der anderen Seite einen guten Einblick in die Handlung. Einstieg: Ich weiß nicht, ob es an mir lag, oder am Buch selber, jedenfalls brauchte ich erstaunlich lange, ehe ich wirklich ganz in der Geschichte angekommen war. Die Autorin Sarah Moore Fitzgerald beginnt hier augenblicklich mit der Handlung und mir wurden sogleich gefühlt ein Dutzend Figuren vorgestellt, die ich beim besten Willen nicht zuordnen konnte. Auch der Schreibstil bereitete mir am Anfang einige Probleme, so dass meine Lesemotivation zunächst leider recht gering blieb. Charaktere: Für ihre Geschichte wählte die Autorin durchgehend den personalen Ich-Erzähler, dabei wird das Buch aus der Sicht der Protagonistin Minty erzählt. Mit Minty kam ich irgendwie so gar nicht klar. Ich konnte weder herauslesen, wie alt das Mädchen ist, noch ihren Charakter einschätzen. Zu dem war die Autorin, was Informationen zu den einzelnen Personen angeht, sehr sparsam. Auch mit dem männlichen Hauptcharakter Ned ging es mir nicht anders. Ich wurde beim Lesen nie warm mit ihm, was ich sehr schade fand. Irgendwie hatte ich mir bezüglich der Figuren mehr erhofft. Handlung: So ganz genau weiß ich nicht, wie ich am besten beginnen soll. Fangen wir einfach mal von vorne an. Schon der Einstieg war für mich eher mittelmäßig, so dass meine Erwartungen bezüglich der weiteren Handlung erheblich sanken. Grundsätzlich konnte mich die Grundidee von Sarah Moore Fitzgerald faszinieren, nur für mich harperte es manchmal an der Umsetzung. Etwas sehr enttäuscht bin ich von der Entwicklung der Freundschaft zwischen Minty und Ned. Irgendwie hatte ich mir nach dem Klappentext mehr erwartet. Da fehlte mir an manchen Stellen einfach die Tiefe. Allerdings fand ich die Ansätze, die sich in der Geschichte immer wieder fanden teilweise sehr gut. Schreibstil: Sarah Moore Fitzgerald hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der mich zügig voranschreiten ließ. Jedoch empfand ich diesen an manchen Stellen etwas holprig, was wahrscheinlich durch die von der Autorin oft verwendete indirekte Rede verursacht wurde. Durch die Verwendung der besagten indirekten Rede, konnte ich nie wirklich in die Geschichte eintauchen; eher flog es an mir vorbei, ohne einen Eindruck zu hinterlassen. Schade. Mein Urteil  Nun ja, ich bin etwas sehr zwiegespalten, wie ich das Buch am Ende bewerten soll. Fangen wir mal mit den positiven Dingen an. Die Grundidee gefiel mir hier sehr schnell, so dass ich rasch neugierig wurde. Auch während der Handlung zeigte die Autorin immer wieder gute Ansätze. Der Schreibstil von Sarah Moore Fitzgerald gefiel mir ebenso an manchen Stellen sehr gut. ABER die Protagonisten Minty und Ned konnten mich absolut nicht erreichen, ebenso die anderen Charaktere, die ich teilweise als Einheitsbrei empfand. Da fehlte mir die genaue Ausarbeitung. Auch die Handlung konnte mich nicht so wirklich mitreißen, da hatte ich mir nach dem Klappentext mehr erwartet. Für mich war dies leider nicht so gut. Ich vergebe gute 2 von 5 Welten.