All die verdammt perfekten Tage

(gekürzte Lesung)

(80)
Ein Mädchen lernt zu leben - von einem Jungen, der sterben will
Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann – ein verwegener, witziger und lebenslustiger Typ, nicht der Freak, für den alle ihn halten. Und es ist Finch, der Violet dazu bringt, jeden einzelnen Moment zu genießen. Aber während Violet anfängt, das Leben wieder für sich zu entdecken, beginnt Finchs Welt allmählich zu schwinden…
Annina Braunmiller und Patrick Mölleken fangen die Atmosphäre dieses gleichermaßen zauberhaften wie tragischen Romans auf zutiefst berührende Art und Weise ein.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Patrick Mölleken, Annina Braunmiller-Jest
Anzahl Dateien 82
Erscheinungsdatum 28.12.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783837131451
Verlag Random House Audio
Spieldauer 505 Minuten
Format & Qualität MP3, 192 kbit/s, 505 Minuten, 338.37 MB
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"Ich erinnere mich, wie ich eine lange Straße entlang zu einer Gärtnerei gelaufen bin.
Ich erinnere mich an ihr Lächeln und ihr Lachen, wenn ich ganz bei mir war und sie mich anschaute, als ob ich nichts falsch machen könnte und ganz und gar richtig wäre. Ich erinnere mich, wie sie mich auch dann so anschaute, wenn ich es nicht war.
Ich
"Ich erinnere mich, wie ich eine lange Straße entlang zu einer Gärtnerei gelaufen bin.
Ich erinnere mich an ihr Lächeln und ihr Lachen, wenn ich ganz bei mir war und sie mich anschaute, als ob ich nichts falsch machen könnte und ganz und gar richtig wäre. Ich erinnere mich, wie sie mich auch dann so anschaute, wenn ich es nicht war.
Ich erinnere mich an ihre Hand in meiner; dass es sich so anfühlte, als ob etwas oder jemand zu mir gehörte." (S. 326-327)
Es handelt sich um die herzerwärmende und tragische Geschichte von Violet und Finch, die sich eines Tages auf dem Glockenturm der Schule begegnen; beide mit der Intetion jetzt und hier ihr Leben auf diese Art und Weise zu beenden. Finch, der eigentlich Theodore heißt, schafft es jedoch, sich selbst und das eigentlich sehr beliebte Mädchen auf der anderen Seite des Turms, sicher auf festen Boden zu manövrieren. Von nun an scheint der Weg für die beiden geebnet zu sein - es entwickelt sich eine ganz besondere Bekanntschaft, in der ein kompliziertes Netz aus gesellschaftlichen Drücken, emotionaler Verwirrung und sozialer Beeinträchtigung für diverse Komplikationen sorgen. Doch das hält Finch nicht davon ab, seine psychische Bipolarität in den Hintergrund zu rücken, nur um "all die verdammt perfekten Tage" mit Violet zu verbringen. Die hat Aufmunterung und Trost seiner Meinung nach nämlich deutlich nötiger als er selbst.
Mit einer fabelhaften Schriftsprache und einem ganz besonderen Stil schafft es die Autorin Jennifer Niven, den Leser in eine ganz eigene Welt einzuladen, in der fast alles möglich ist und die trotzdem unheimlich real wirkt und einem somit umso näher geht. "All die verdammt perfekten Tage" sollte deshalb meiner Meinung nach nicht nur bei der herkömmlichen Belletristik eingeordnet sein, sondern auch als Jugendbuch eine ganz ausgefallene Leseempfehlung darstellen. Für Jugendliche ab 16 Jahren und alle Erwachsenen, die sich mit der Gedankenwelt eines Teenagers beschäftigen möchten, eignet sich dieses Buch hervorragend. Durch die schonungslose Behandlung von verschiedensten Streitthemen (häusliche Gewalt, Bipolariät, Suizid, andere psychische Erkrankungen, Mitläufertum, Gruppenzwang, Cliquenbildung, Trauerprozesse und die erste Liebe), gepaart mit einer unheimlich einfühlsamen Erzählung entsteht ein äußerst realistisches Bild der modernen Generationen mit den dazugehörigen neu geordneten Prioritäten während des Erwachsenwerdens. Ein großes Lesevergnügen mit viel Tiefgang und dem "was wirklich zählt".

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Verdammt gut geschriebene, bittersüße Liebesgeschichte, die sich dem Thema Selbstmord sehr differenziert und von einer eher ungewohnten Seite her nähert. Verdammt gut geschriebene, bittersüße Liebesgeschichte, die sich dem Thema Selbstmord sehr differenziert und von einer eher ungewohnten Seite her nähert.

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Herzzerreissend schön! Das schwierige Thema Depression/Selbstmord wird einfühlsam aufgegriffen und in eine berührende Romanhandlung eingebunden. Taschentücher bereithalten! Herzzerreissend schön! Das schwierige Thema Depression/Selbstmord wird einfühlsam aufgegriffen und in eine berührende Romanhandlung eingebunden. Taschentücher bereithalten!

Esther Kolbe, Thalia-Buchhandlung Berlin

Theo und Violet treffen sich am Abgrund ...
Berührend, authentisch, wahnsinnig echt und ein gelungenes, traurig-schönes Leseerlebnis.
Theo und Violet treffen sich am Abgrund ...
Berührend, authentisch, wahnsinnig echt und ein gelungenes, traurig-schönes Leseerlebnis.

Dieses Buch hat mein Herz gebrochen, aber im positiven Sinne. Wunderschön! Dieses Buch hat mein Herz gebrochen, aber im positiven Sinne. Wunderschön!

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Ein Buch, das lange nachhallt! Suizidgefahr und Depressionen zweier Teenager sind der Kern, die Geschichte rührt zu Tränen und doch gibt es immer wieder Momente zum Schmunzeln. Ein Buch, das lange nachhallt! Suizidgefahr und Depressionen zweier Teenager sind der Kern, die Geschichte rührt zu Tränen und doch gibt es immer wieder Momente zum Schmunzeln.

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Wunderbar farbenfrohe, aber auch traurige, bewegende Geschichte. Wir leiden und lachen mit Finch und Violet, erfahren, wie mies das Leben manchmal ist und dass es an uns liegt! Wunderbar farbenfrohe, aber auch traurige, bewegende Geschichte. Wir leiden und lachen mit Finch und Violet, erfahren, wie mies das Leben manchmal ist und dass es an uns liegt!

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Ein unglaublich kluges und berührendes (Jugend-) Buch Ein unglaublich kluges und berührendes (Jugend-) Buch

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Ja zum Leben mit allen auf und ab!
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„Rührend!“

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Als Theodore Finch und Violet Markey sich auf dem Sims des Glockenturms der Schule begegnen, ist nicht ganz klar, wer wen rettet.
Und als sie gezwungen sind für ein Schulprojekt die "Naturwunder" ihres Staates gemeinsam zu entdecken, lernen beide mehr über sich als sie sich je hätten träumen lassen. Es beginnt für die beiden eine Reise,
Als Theodore Finch und Violet Markey sich auf dem Sims des Glockenturms der Schule begegnen, ist nicht ganz klar, wer wen rettet.
Und als sie gezwungen sind für ein Schulprojekt die "Naturwunder" ihres Staates gemeinsam zu entdecken, lernen beide mehr über sich als sie sich je hätten träumen lassen. Es beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben - das Leben eben.
Nur mit Violet an seiner Seite, kann Finch er selbst sein - ein verwegener, witziger, lebendiger Typ und nicht der Freak, für den ihn alle halten.
Genauso ergeht es Violet, die an der Seite von Finch ihre Traurigkeit vergessen kann.

Aber während ihre Welt Stück für Stück wieder zu erblühen scheint, beginnt Finch immer mehr zu schrumpfen...

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Ein berührender Roman, erzählt aus der Perspektive zweier Jugendlicher, welche mit psychischen Problemen zu kämpfen haben. Stellenweise lustig und süß, aber auch sehr tragisch. Ein berührender Roman, erzählt aus der Perspektive zweier Jugendlicher, welche mit psychischen Problemen zu kämpfen haben. Stellenweise lustig und süß, aber auch sehr tragisch.

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Auf dem Glockenturm der Schule treffen sich Violet und Finch. Beide wollen sich mehr oder weniger in den Tod stürzen. Doch dann finden sie zueinander. Für John-Green-Leser ... Auf dem Glockenturm der Schule treffen sich Violet und Finch. Beide wollen sich mehr oder weniger in den Tod stürzen. Doch dann finden sie zueinander. Für John-Green-Leser ...

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Ein wundervolles Buch, tiefgründig und außergewöhnlich. Tolle Zitate, in denen man sich wieder erkennt. Einziges Manko ist für mich das Thema, deswegen nur 4 Musen. Ein wundervolles Buch, tiefgründig und außergewöhnlich. Tolle Zitate, in denen man sich wieder erkennt. Einziges Manko ist für mich das Thema, deswegen nur 4 Musen.

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Sie lernen sich auf dem Glockenturm kennen, kurz vor dem Runterspringen. Sie freunden sich an. Er lockt sie aus ihrem Schneckenhaus, holt sie zurück ins Leben. Traurig und schön! Sie lernen sich auf dem Glockenturm kennen, kurz vor dem Runterspringen. Sie freunden sich an. Er lockt sie aus ihrem Schneckenhaus, holt sie zurück ins Leben. Traurig und schön!

„Ultraviolettes Licht“

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Eine Liebesgeschichte, aber dennoch kein ganz einfacher Stoff – denn Violet und Finch, die beiden Teenager, die sich hier finden, haben es nicht leicht. Der Roman berührt die Tabuthemen Suizid und Verlust von nahen Angehörigen. Abwechselnd in Kapiteln erzählen die beiden Protagonisten aus ihrer Perspektive, so dass man als Leser emotional Eine Liebesgeschichte, aber dennoch kein ganz einfacher Stoff – denn Violet und Finch, die beiden Teenager, die sich hier finden, haben es nicht leicht. Der Roman berührt die Tabuthemen Suizid und Verlust von nahen Angehörigen. Abwechselnd in Kapiteln erzählen die beiden Protagonisten aus ihrer Perspektive, so dass man als Leser emotional alles unmittelbar miterlebt.
Violet hat ihre ältere Schwester bei einem Autounfall verloren, während sie selbst diesen überlebt hat. Theodor Finch hat eine dunkle Seite in sich, an seiner Schule ist er als verrückter Freak abgestempelt, seine Eltern leben getrennt und sowieso führen alle fünf Mitglieder in der Familie Finch ein Eigenleben, an dem die anderen nicht wirklich teilhaben.
Violet und Finch finden zueinander, als beide in einem labilen Moment auf dem Rand des Glockenturms ihrer Highschool stehen und merken, dass sie doch irgendwie Parallelen haben. Daraus wird mehr, tiefe Zuneigung, füreinander Dasein, Freundschaft der besonderen Art und noch mehr.
Die Autorin selbst über ihr Buch: „ All die verdammt perfekten Tage ist die Geschichte eines Mädchens, das von einem Jungen, der sterben will, zu leben lernt.“ Und ja, es ist eine Geschichte, die durch Höhen und Tiefen führt. Mal ist Finch der wunderbarste Junge, den man Violet als ersten Freund nur wünschen kann, dann das komplette Gegenteil.
Durch ein gemeinsames Projekt im Fach Geografie, bei dem sie zusammen zu Orten in Indiana fahren und diese besuchen, lernen sie einander immer besser kennen und das Leben selbst wieder wertschätzen. Deshalb gefällt mir der Originaltitel „All the bright places“ wesentlich besser als der deutsche.
Die Geschichte hat autobiografische Züge (siehe Anmerkung der Autorin am Ende des Buches) und die Website, die Violet im Roman aufzubauen beginnt, gibt es mittlerweile wirklich. Ich würde den Roman für Jugendliche ab 16 und junge Erwachsene empfehlen.
Vergleichbare Bücher: Green „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ ,Forman „Wenn ich bleibe“, Moyes, „Ein ganzes halbes Jahr“ und „ Ein ganz neues Leben“.

Karina Walgenbach, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Schön, aber auch traurig und vor allem: realistisch. Leider haben mich die Charaktere nicht ganz überzeugt, die Story an sich ist gut. Ein wichtiges Thema und eine mutige Autorin. Schön, aber auch traurig und vor allem: realistisch. Leider haben mich die Charaktere nicht ganz überzeugt, die Story an sich ist gut. Ein wichtiges Thema und eine mutige Autorin.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
80 Bewertungen
Übersicht
44
30
5
0
1

In den emotionalen Abgrund hinab
von NiWa aus Euratsfeld am 03.06.2016

Finch schaut vom Glockenturm aus in den Abgrund hinab und fragt sich, ob ein perfekter Tag zum Sterben ist. Aber auch Violet ist offenbar aus einer ähnlichen Motivation dort oben aufgetaucht. Statt sich einzeln in die Tiefe zu stürzen, versuchen sie gemeinsam wieder nach unten zu kommen. Obwohl dieses Buch... Finch schaut vom Glockenturm aus in den Abgrund hinab und fragt sich, ob ein perfekter Tag zum Sterben ist. Aber auch Violet ist offenbar aus einer ähnlichen Motivation dort oben aufgetaucht. Statt sich einzeln in die Tiefe zu stürzen, versuchen sie gemeinsam wieder nach unten zu kommen. Obwohl dieses Buch allerorts in hohen Tönen gelobt wird, kann ich mich dem nicht ganz anschließen. Ja, es ist eine schöne Geschichte, sie ist traurig und teilweise herzzerreissend, doch sie hat mich nicht vollkommen überzeugt. Die Geschichte wird abwechselnd von den Protagonisten Finch und Violet erzählt, wobei sich die Handlung auf ihre Freundschaft, gegenseitige Zuneigung sowie Unterstützung und Selbstmordgedanken stützt. Laufend werden Statistiken zu Selbstmordarten eingestreut, die Finch trocken schildert und über die er nachdenkt. Denn er hat ein ausgeprägtes Interesse daran und beschäftigt sich ständig damit. Der Junge selbst ist ein schwieriger Charakter, der mir im Verlauf der Handlung immer mehr auf die Nerven ging. Eigentlich stellt es sich so dar, als ob er ein Jugendlicher auf einem Selbstfindungstrip ist, was im Grunde genommen völlig in Ordnung ist. Jedoch hat er nicht nur eine Neigung zu diversen Selbstmordarten und Statistiken, die im Jugendalter gar nicht so abwegig ist, sondern zudem eine äußerst ungesunde Haltung sich selbst, anderen und dem Leben gegenüber, was mich rasch zu einer laienhaften Ferndiagnose verleitet hat, die sich im späteren Verlauf der Geschichte sogar bestätigt hat. Violet hat es ebenfalls schwer, weil sie den Unfalltod ihrer Schwester verarbeiten muss und sie die Oberflächlichkeit ihres bisherigen Lebens zum Zweifeln bringt. Da scheint der charmant-witzige Finch ein wahrer Lichtblick zu sein. Beide Jugendliche haben nicht nur vom Glockenturm dem Tod ins Auge gestarrt, sondern befinden sich in psychologischer Betreuung und daher kann ich einfach nicht nachvollziehen, dass keiner merkt, was hier vor sich geht. Natürlich sagen Jugendliche nicht die Wahrheit, wenn sie einem Psychologen gegenübersitzen - wie übrigens die meisten Erwachsenen auch - aber ein Profi hätte meiner Meinung nach schon viel, viel früher ernsthaft Alarm geschlagen und es gar nicht so weit kommen lassen. Die Traurigkeit liegt also nicht nur im Schicksal der Jugendlichen, in ihren Bewältigungsstrategien und dem Versuch sich gegenseitig zu stützen, sondern im sozialen Umfeld, das hier vollkommen versagt hat. Trotzdem gefällt es mir, wie Finch und Violet gemeinsam versuchen, dem depressiv-apathischen Sog ihres Daseins zu entgehen und sich dazu auf eine emotionale Wanderschaft quer durch ihren Bundesstaat begeben. Die Erzählung ist sehr emotional aufgebaut und konnte mich trotzdem nicht tief genug berühren. Die Situation von Finch und Violet hat auf mich zu realitätsfern gewirkt, sodass ich ihnen nicht glauben und mich nicht ganz auf sie einlassen konnte. Entweder bin ich zu kaltherzig oder die Geschichte war mir zu aufgesetzt, wobei es wahrscheinlich eine Mischung aus beiden Gründen ist. Wenn ich diese Aspekte nicht weiter berücksichtigte, bleibt aber trotzdem eine sehr schöne, zarte Liebesgeschichte, die von den schwierigen Seiten des Lebens, dem Erwachsenwerden und dem Umgang mit Trauer erzählt.

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Schon jetzt mein absolutes Jahreshighlight!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.01.2016
Bewertet: Paperback

Auf dem Glockenturm, sechs Stockwerke über dem Abgrund, beginnt die wundervolle und tragisch schöne Geschichte von Finch und Violet. Beide starren in die Tiefe und fragen sich, ob heute der Tag ist, an dem sie springen sollen. Keiner der beiden hätte geahnt, an diesem Ort und an diesem Tag, einen... Auf dem Glockenturm, sechs Stockwerke über dem Abgrund, beginnt die wundervolle und tragisch schöne Geschichte von Finch und Violet. Beide starren in die Tiefe und fragen sich, ob heute der Tag ist, an dem sie springen sollen. Keiner der beiden hätte geahnt, an diesem Ort und an diesem Tag, einen Menschen zu treffen, der gleich fühlt und denkt wie sie selbst. Anfangs ist Violet noch skeptisch gegenüber dem lustigen und ungewöhnlichen Jungen. Aber bald merkt sie, dass sie mehr gemeinsam haben, als es zunächst den Anschein hat. Denn sie verbindet eine tiefe Traurigkeit und bald entsteht zwischen dem beliebten Mädchen und dem Freak der Schule eine zarte Freundschaft. Durch ein gemeinsames Schulprojekt besuchen Violet und Finch viele außergewöhnliche Orte ihres Bundesstaates und kommen sich dabei näher. Violet versucht den frühen Tod ihrer Schwester zu verarbeiten, aber Finch bringt sie mit seiner lebenslustigen Art dazu die kleinen Momente des Lebens zu genießen und zeigt ihr, wie kostbar manche Augenblicke sind... Finch und Violet auf ihrer Reise zu begleiten ist sehr berührend. Besonders sympathisch und witzig ist Finch, der immer wieder versucht Violets Herz zu gewinnen. Meines hat er auf jeden Fall erobert :)

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
3 0
Jahreshighlight
von Weinlachgummi aus Schwarzwald am 04.01.2016
Bewertet: Paperback

Aufmerksam würde ich auf das Buch durch die Pressemail. Ansonsten wäre dieses Highlight wohl an mir vorbei gezogen. Deswegen an dieser stelle,vielen Dank fürs aufmerksam machen. Der erste Satz sprach mich dann gleich an "Ist heute ein guter Tag zum Sterben?" sowie der Klappentext. Glaubst du, dass es so etwas... Aufmerksam würde ich auf das Buch durch die Pressemail. Ansonsten wäre dieses Highlight wohl an mir vorbei gezogen. Deswegen an dieser stelle,vielen Dank fürs aufmerksam machen. Der erste Satz sprach mich dann gleich an "Ist heute ein guter Tag zum Sterben?" sowie der Klappentext. Glaubst du, dass es so etwas wie einen perfekten Tag gibt? ..... Einen Perfekten Tag. Von Anfang bis Ende. Wenn nichts Schlimmes oder Trauriges oder Normales passiert. Seite 18. Das der Inhalt des Buch etwas traurig ist, lässt schön der Klappentext erahnen, dass es dann so traurig wird hätte ich nicht gedacht. Es war immer wieder ein Wechsel zwischen Melancholie und schmunzeln. Violet und Theodore sollen zusammen Indiana erwandern, aber dies ist nur ein kleiner Teil der Handlung, der dünne rote Faden, wenn man so will. Der Teil herum, wie sie die Hoffnung findet und er sie fast verliert, ist sehr ergreifend. Ich habe noch nie so lange und durchgehend bei einem Buch weinen müssen. Das Thema psychische Erkrankungen und suizidales Verhalten, ist bestimmt nicht für jeden was. Mir hat die ganze Thematik sehr zugesagt. Ich arbeite in einer Psychiatrie und fand dieses "gegen Schubladen denken" sehr ansprechend. Ich war schon immer anders, aber für mich ist anders zu sein normal. Seite 70 Der Schreibstil, ist wie die Handlung bezaubernd. Frau Niven schafft es so viel Gefühl in ihre Worte zu legen. Alles wirkt authentisch und wenn man sich dann das Nachwort durch liest, versteht man auch warum. Ich habe mir angewöhnt, schöne Textstellen zu markieren. Bei diesem Roman wurde ich gar nicht mehr fertig mit markieren, soviel schöne Zeilen gab es. Ein Post it folge dem nächsten. Nicht nur deswegen ist das Buch für mich etwas ganz besonderes. Wenn ein Lied bleiben soll, dann setzt es sich in deinen Knochen fest, und du trägst es immer mit dir herum. Seite 304. Die Kapitel wechseln meistens zwischen Theodore und Violet, den beiden Hauptcharakteren. Man merkt schon an den Kapitel Überschriften, die gegensätzliche Richtung der beiden. Violet zählt der Tage ab, bis sie endlich mit der Schule fertig ist. Und Theodore zählt die Tage, die er schafft wach zu bleiben. Theodore hat mir unglaublich gut gefallen. Er war so echt und authentisch, obwohl er seine Rollen gespielt hat. Einen so umwerfenden und facettenreichen Charakter begegnet man selten. Ich würde ihn gerne mal treffen. Violet verblasst durch seine Präsenz etwas, ist aber nichtsdestotrotz auch ein toller Charakter, der mir sympathisch war. Weil es keine Lüge ist, wenn man fühlt, was man sagt. Seite 205 Titel, wie Cover passen perfekt . Ja sogar die Farbe des Covers und die Achterbahn, in der Klappbroschur passen perfekt. Da hat jemand wirklich mit gedacht. Rund herum ein tolles Buch. Fazit: Bezaubernd. Ein ganz besonderes Buch, welches mich tief bewegt hat. Die Charaktere sind wunderbar heraus gearbeitet. Allen voran Theodore, ihn zu begleiten war berauschend und aufwühlend. Selten ist Hoffnung und Hoffnungslosigkeit so nah beieinander. Ich habe geweint, ich habe gelacht und viel nachgedacht. Für mich ein Jahreshighlight. Nachdem ich es beendet hatte, die Tränen weg gewischt waren, habe ich gleich wieder von vorne angefangen. Dies ist eins von diesen Büchern, die es schaffen, etwas in einem zu verändern.

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