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Alle Toten fliegen hoch

Amerika

Alle Toten fliegen hoch

(38)
Der äußerst unterhaltsame Aufbruch eines Jungen ins Leben
Von der ersten Seite an folgt der Leser gebannt Meyerhoffs jugendlichem Helden, der sich aufmacht, einen der begehrten Plätze in einer amerikanischen Gastfamilie zu ergattern. Aber schon beim Auswahlgespräch in Hamburg werden ihm die Unterschiede zu den weltläufigen Großstadt-Jugendlichen schmerzlich bewusst. Konsequent gibt er sich im alles entscheidenden Fragebogen als genügsamer, naturbegeisterter und streng religiöser Kleinstädter aus – und findet sich bald darauf in Laramie, Wyoming, wieder, mit Blick auf die Prärie, Pferde und die Rocky Mountains.
Der drohende Kulturschock bleibt erst mal aus, der Stundenplan ist abwechslungsreich, die Basketballsaison steht bevor, doch dann reißt ein Anruf aus der Heimat ihn wieder zurück in seine Familie nach Norddeutschland – und in eine Trauer, der er nur mit einem erneuten Aufbruch nach Amerika begegnen kann.
Mit diesem hochgelobten Debüt eröffnet Joachim Meyerhoff eine große Romantrilogie.
Rezension
"Eines der lustigsten und schlauesten Bücher des Jahres. Mit [...] einer subtilen Komik und in ironischer Distanz betrachtet Meyerhoff den modernen Taugenichts, der er war." Frankfurter Rundschau 20111228
Portrait
Joachim Meyerhoff, geboren 1967 in Homburg/Saar, aufgewachsen in Schleswig, ist seit 2005 Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters. In seinem sechsteiligen Zyklus »Alle Toten fliegen hoch« trat er als Erzähler auf die Bühne und wurde zum Theatertreffen 2009 eingeladen. 2007 wurde er zum Schauspieler des Jahres gewählt. Für seinen Debütroman wurde er 2011 mit dem Franz-Tumler-Literaturpreis und 2012 mit dem Förderpreis zum Bremer Literaturpreis ausgezeichnet. Im September 2016 erhielt er den Nicolas-Born-Debütpreis, den Euregio-Schüler-Literaturpreis, im Januar 2017 die Carl-Zuckmayer-Medaille des Landes Rheinland-Pfalz. Weitere Titel bei Kiepenheuer & Witsch: »Alle Toten fliegen hoch. Amerika«, Roman, 2011, KiWi 1277, 2013, »Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war«, Roman, 2013, KiWi 1383, 2015, »Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke«, 2015, KiWi 1543, 2016.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 14.02.2013
Serie Alle Toten fliegen hoch 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04436-2
Reihe Alle Toten fliegen hoch
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 190/127/21 mm
Gewicht 255
Auflage 29. Auflage
Verkaufsrang 1.888
Buch (Taschenbuch)
9,99
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Ein Roman über einen Jugendlichen, der zum ersten Mal für längere Zeit das Elternhaus verlässt und kaum aus der heimatlichen Komfortzone im großen Amerika angekommen, warten auch schon die ersten skurril wirkenden Situationen. Doch neue positive Eindrücke und tragische Einschnitte liegen sehr dicht beieinander. Joachim Meyerhoff findet Ein Roman über einen Jugendlichen, der zum ersten Mal für längere Zeit das Elternhaus verlässt und kaum aus der heimatlichen Komfortzone im großen Amerika angekommen, warten auch schon die ersten skurril wirkenden Situationen. Doch neue positive Eindrücke und tragische Einschnitte liegen sehr dicht beieinander. Joachim Meyerhoff findet hierfür passende Worte, die emotional und ehrlich wirken.
"Alle Toten fliegen hoch" ist ein sehr abwechslungsreicher Coming-of-Age-Roman mit einem passenden Gespür für Humor, in dem aber auch Platz für nachdenklichere Erinnerungen ist. Locker geschrieben und sehr unterhaltsam.

„Der erste Band des autobiografischen Zyklus“

Julia Neubert, Thalia-Buchhandlung Dresden

Sein Austauschjahr in die Ödnis Wyomings beschreibt Meyerhoff (Ensemblemitglied u.a. am Wiener Burgtheater) durchweg unterhaltsam. Das Buch ist komisch, skurril, leider auch traurig - kurzum es bildet das Leben ab.
Ich habe "Alle Toten fliegen hoch" mit großem Gewinn gelesen und freue mich schon darauf die Fortsetzungen "Wann wird es
Sein Austauschjahr in die Ödnis Wyomings beschreibt Meyerhoff (Ensemblemitglied u.a. am Wiener Burgtheater) durchweg unterhaltsam. Das Buch ist komisch, skurril, leider auch traurig - kurzum es bildet das Leben ab.
Ich habe "Alle Toten fliegen hoch" mit großem Gewinn gelesen und freue mich schon darauf die Fortsetzungen "Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war" und "Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke" zu lesen.

„feinfühliger Coming-of-Age-Roman“

Sieglinde Stanek, Thalia-Buchhandlung Erlangen


Der äußerst sympathische Held des Romans- wohl Meyerhoff selbst- geht für ein Jahr nach Amerika. Dieser Aufenthalt verläuft ziemlich anders, als er sich das vorgestellt hatte. Es verschlägt ihn in eine völlig abgelegene Gegend , die Gastfamilie scheint zunächst auch etwas merkwürdig zu sein….
Sowohl innerlich wie auch äußerlich komplett

Der äußerst sympathische Held des Romans- wohl Meyerhoff selbst- geht für ein Jahr nach Amerika. Dieser Aufenthalt verläuft ziemlich anders, als er sich das vorgestellt hatte. Es verschlägt ihn in eine völlig abgelegene Gegend , die Gastfamilie scheint zunächst auch etwas merkwürdig zu sein….
Sowohl innerlich wie auch äußerlich komplett verändert, kehrt er schließlich zurück in seine Familie, in der jedoch auch nichts mehr so ist wie es vorher war…

Ein ehrlicher Roman , manchmal herrlich selbstironisch , sehr unterhaltsam….
Wenn Ihnen "Tschick" gefallen hat, werden Sie dieses Buch mögen !
Ich freue mich schon auf
Teil 2: Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war !

„nächtliche Hungerattacken...“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Ein anderer Mensch möchte er werden, das ist sein Wunsch und sein Ziel ,als Joachim Meyerhoff sich für einen Auslandsaufenthalt bewirbt.Es klappt und zunächst beginnt alles recht verheissungsvoll. Meyerhoff macht sich auf aus seiner norddeutschen Kleinstadt in Richtung Amerika, um die große weite Welt zu erobern .Doch der Tod seines Ein anderer Mensch möchte er werden, das ist sein Wunsch und sein Ziel ,als Joachim Meyerhoff sich für einen Auslandsaufenthalt bewirbt.Es klappt und zunächst beginnt alles recht verheissungsvoll. Meyerhoff macht sich auf aus seiner norddeutschen Kleinstadt in Richtung Amerika, um die große weite Welt zu erobern .Doch der Tod seines Bruders stoppt alle Pläne, die Trauer im Elternhaus nicht messbarund eigene Absichten rücken in den Hintergrund !
Es gibt einen neuen Anlauf und neue Hoffnung, doch bei allem Witz und Charme bleibt ein Schatten der Trauer über den unvorhersehbaren Abschied und die eigentliche Veränderung in der Familie. Ein tolles Buch und eine spannende Entwicklungsgeschichte.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Subtile Komik gepaart mit ironischer Distanz beschreiben das Teenager-Leben eines modernen "Taugenichts". Subtile Komik gepaart mit ironischer Distanz beschreiben das Teenager-Leben eines modernen "Taugenichts".

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Eisenach

Meyerhoff schafft einen einzigartigen Seiltanz zwischen Tragik und Humor, während er von seinen Erfahrungen eines Austauschjahres in Amerika erzählt. Ein unfassbar schöner Roman! Meyerhoff schafft einen einzigartigen Seiltanz zwischen Tragik und Humor, während er von seinen Erfahrungen eines Austauschjahres in Amerika erzählt. Ein unfassbar schöner Roman!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Muenster

Einfach un unkompliziert geschrieben mit viel Sprachwitz. Könnte es nich aus der Hand legen. Was zum schmunzeln und zum nachdenken Einfach un unkompliziert geschrieben mit viel Sprachwitz. Könnte es nich aus der Hand legen. Was zum schmunzeln und zum nachdenken

Rita Berhausen, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Der chronologisch zweite Teil der biographisch angehauchten Romantrilogie: Das Auslandsjahr als Schüler. Meyerhoff ist ein toller Beobachter und hervorragender Erzähler. Der chronologisch zweite Teil der biographisch angehauchten Romantrilogie: Das Auslandsjahr als Schüler. Meyerhoff ist ein toller Beobachter und hervorragender Erzähler.

Valesca Wolfgramm, Thalia-Buchhandlung Köln

Einmal wieder jung sein und mit ihm gemeinsam erwachsen werden. Macht Spaß! Einmal wieder jung sein und mit ihm gemeinsam erwachsen werden. Macht Spaß!

Juliana Grassel, Thalia-Buchhandlung Heidelberg

Kaum ein anderer Autor hat solch ein feines und gutes Gespür für Situationskomik. Man schwankt zwischen Tränen und Lachen. Und das beinahe nonstop. Eine großartige Buchempfehlung! Kaum ein anderer Autor hat solch ein feines und gutes Gespür für Situationskomik. Man schwankt zwischen Tränen und Lachen. Und das beinahe nonstop. Eine großartige Buchempfehlung!

Thomas Neumann, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Ein intimer Einblick in die Gefühlswelt eines jungen Mannes auf der Schwelle zum Erwachsenen. Ein intimer Einblick in die Gefühlswelt eines jungen Mannes auf der Schwelle zum Erwachsenen.

Lisa Marghescu, Thalia-Buchhandlung Rosenheim

Eine sehr schöne Geschichte, humorvoll und ein bisschen traurig. Eine sehr schöne Geschichte, humorvoll und ein bisschen traurig.

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Typisch Meyerhoff (Wann wird endlich wieder, wie es war). Zwischen Witz und Melancholie erzählter Entwicklungsroman, der den Helden u.a nach Amerika führt. Toller Erzähler! Typisch Meyerhoff (Wann wird endlich wieder, wie es war). Zwischen Witz und Melancholie erzählter Entwicklungsroman, der den Helden u.a nach Amerika führt. Toller Erzähler!

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Ein prägendes Jahr in den USA. Humorvolle und einfühlsame Geschichte eines Teenagers. Ein prägendes Jahr in den USA. Humorvolle und einfühlsame Geschichte eines Teenagers.

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Als würde man im Fotoalbum seiner Kindheit blättern und sich an die vielen peinlichen und sehr komischen Momente erinnern. Macht großen Spaß! Als würde man im Fotoalbum seiner Kindheit blättern und sich an die vielen peinlichen und sehr komischen Momente erinnern. Macht großen Spaß!

„Selten so gelacht!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Bei "sogenannt witzigen" Bücher bin ich meistens skeptisch, weil ich über Jaud und Co selten lachen kann. Meyerhoff aber hat mich begeistert und ich habe tränen gelacht. Wie er, als Landei aus Schleswig, seine Erfahrungen in der Großstadt Hamburg und später in die amerikanische Provinz schildert ist zum Schreien komisch. Es ist ein Bei "sogenannt witzigen" Bücher bin ich meistens skeptisch, weil ich über Jaud und Co selten lachen kann. Meyerhoff aber hat mich begeistert und ich habe tränen gelacht. Wie er, als Landei aus Schleswig, seine Erfahrungen in der Großstadt Hamburg und später in die amerikanische Provinz schildert ist zum Schreien komisch. Es ist ein witziger Roman über die Entwicklung vom Teenager zum Mann, über Liebe, Heimweh und vieles Mehr. Großartig.

Florian Rudewig, Thalia-Buchhandlung Kassel

Schön erzählter autobiographischer Roman. Schlüssig und ein netter Blick zurück in die 80er. Schön erzählter autobiographischer Roman. Schlüssig und ein netter Blick zurück in die 80er.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
38 Bewertungen
Übersicht
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5
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0

großes Lesevergnügen
von einer Kundin/einem Kunden am 09.02.2014

Joachim Meyerhoff ist 18 Jahre alt, als er sich für einen Schüleraustausch bewirbt. Raus aus der Beschaulichkeit des Landlebens, rein ins schillernde Großstadtleben. Soweit die Idee. Amerika, die große, weite Welt soll es sein.Schon beim Vorstellungstermin in Hamburg kommen ihm erste Bedenken, ob er als Landei gegen seine gewandte,städtischen... Joachim Meyerhoff ist 18 Jahre alt, als er sich für einen Schüleraustausch bewirbt. Raus aus der Beschaulichkeit des Landlebens, rein ins schillernde Großstadtleben. Soweit die Idee. Amerika, die große, weite Welt soll es sein.Schon beim Vorstellungstermin in Hamburg kommen ihm erste Bedenken, ob er als Landei gegen seine gewandte,städtischen Konkurrenz überhaupt eine Chance hat. Er hat. Jedoch wird nicht eine der verheißungsvollen Großstädte Amerikas seine Heimat für 1 Jahr, sondern Laramie, Wyoming. Provinz mit freiem Blick auf die Rocky Mountains. Joachim Meyerhoff ist ein hinreißender Erzähler und "Alle Toten fliegen hoch" ein großes Lesevergnügen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 0
sehr lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Graz am 23.11.2013

Ich war selbst in den 80er Jahren in Amerika aus Austauschschülerin und habe vieles wiedererkannt. Die Entwicklung des Protagonisten, die Innenansichten eines jungen Menschen am Übergang zum Erwachsen werden sind wunderbar beschrieben. Die Sprache ist ein Genuss, am Schluss war ich richtig traurig, dass es aus war - tolles... Ich war selbst in den 80er Jahren in Amerika aus Austauschschülerin und habe vieles wiedererkannt. Die Entwicklung des Protagonisten, die Innenansichten eines jungen Menschen am Übergang zum Erwachsen werden sind wunderbar beschrieben. Die Sprache ist ein Genuss, am Schluss war ich richtig traurig, dass es aus war - tolles unterhaltsames Buch. Wesentliche Erkenntnisse über das Dasein gibt es zwar nicht, aber das muss ja auch nicht immer sein.

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Adoleszenz-Schilderung: gekonnt und pointiert, sensibel und selbstironisch, wortgewandt und aus autobiographischer Sicht
von Eberhard Landes am 01.12.2016

Wie schon auf Seite 7 nachlesbar stammt der Buchautor - wenngleich nicht dort aufgewachsen, so doch dort geboren - aus meiner Heimatstadt. Warum er diesen seinen Geburtsort als „seltsam“ bezeichnet, bleibt ebenso schleierhaft wie die Wahl der Titel für die Bände seiner Trilogie. Damit aber... Wie schon auf Seite 7 nachlesbar stammt der Buchautor - wenngleich nicht dort aufgewachsen, so doch dort geboren - aus meiner Heimatstadt. Warum er diesen seinen Geburtsort als „seltsam“ bezeichnet, bleibt ebenso schleierhaft wie die Wahl der Titel für die Bände seiner Trilogie. Damit aber schon genug der negativen Kritik, denn insgesamt war die Lektüre gut investierte Zeit. Joachim Meyerhoff schildert gekonnt und pointiert, sensibel und selbstironisch, wortgewandt und aus autobiographischer Sicht eine Epoche seiner Adoleszenz, insbes. das Jahr als Austauschschüler in Wyoming, USA. Er „malt“ dabei schöne, gut nachvollziehbare Bilder sowohl seiner leiblichen Familie zuhause in Norddeutschland als auch seiner Gastfamilie in Laramie sowie der sonstigen Menschen, die der jugendliche Ich-Erzähler dort kennenlernt und die ihn in seinem Abnablungsprozess vom Elternhaus begleiten und prägen. Der lebensältere (männliche?) Leser wird - wie der Rezensent, auch ohne Austauschschüler gewesen zu sein - nicht umhin kommen, gewisse Parallelen zu seiner eigenen Zeit zu erkennen. Der Autor arbeitet die Charaktere der Personen und die Stimmungen und Situationen fein heraus. Lustiges und Tragisches wechseln sich ab und man erfährt so nebenbei einiges über den american way of life. Joachim Meyerhoff, der wohl primär als Schauspieler bekannt ist, verfügt über einen sehr guten Erzählstil, eine ordentliche Portion Humor und ist daher auch ein durchaus weiterzuempfehlender Schriftsteller. Deshalb stehen auch „Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war (Alle Toten fliegen hoch, Band 2)“ und „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke (Alle Toten fliegen hoch, Band 3)“ auf meiner Leseliste. Vielleicht versteh ich dann auch die Buchtitel.

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