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Alles aus Liebe

Roman

(6)
Ellen ist überglücklich, seit sie mit Patrick zusammen ist. Optimistisch blickt sie in eine gemeinsame Zukunft, schmiedet Pläne und träumt von einer eigenen Familie. Auch Patrick ist bis über beide Ohren in Ellen verliebt. Doch über der Beziehung schwebt der Schatten von Patricks verstorbener Ehefrau Colleen. Sie war seine ganz große Liebe.

Wie soll Ellen nur gegen die perfekte Erinnerung ankommen? Sie setzt alles daran, Patrick zu halten und ihm die Geborgenheit zu geben, die er braucht. Doch bald stellt sich heraus: Colleen ist nicht die Einzige, die die junge Liebe bedroht...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 494, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.08.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783838715278
Verlag Bastei Entertainment
Originaltitel The Hypnotist's Love Story
eBook
7,49
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Nicht ganz überzeugend
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am 26.03.2017

Der vierte Roman von Liana Moriaty ist mein erstes Buch dieser Autorin und hat mich aufgrund des spannenden Klappentextes angesprochen. Es handelt von der Hypnosetherapeutin Ellen, die übers Internet einen verwitweten Mann Patrick (nicht wie in der Artikelbeschreibung Nathan) kennen lernt und sich in diesen verliebt. Die Beziehung scheint... Der vierte Roman von Liana Moriaty ist mein erstes Buch dieser Autorin und hat mich aufgrund des spannenden Klappentextes angesprochen. Es handelt von der Hypnosetherapeutin Ellen, die übers Internet einen verwitweten Mann Patrick (nicht wie in der Artikelbeschreibung Nathan) kennen lernt und sich in diesen verliebt. Die Beziehung scheint mit dem 8-jährigen Sohn Jake und einer Stalkerin nicht einfach zu sein. Gerade diese etwas andere Handlung hat viel Spannung versprochen. Leider hat die Autorin es nicht ganz geschafft dem Ganzen eine gewisse Tiefe mitzugeben. Vieles wird nur angedeutet oder einfach zu banal und einfach dargestellt. Hier wäre mehr Realismus sicher von Nöten gewesen. Auch die Hypnosetherapeutin und die esoterischen Anwandlungen liegen mir nicht, so dass ich mir manchmal ein leichtes Kopfschütteln über das Handeln der Protagonisten nicht verkneifen konnte. Leider treten am Anfang und in der Mitte immer wieder ein paar Längen auf, bevor gegen Ende, das Buch wirklich hält was es verspricht und sogar rasant und spannend wird. Dafür hat mir der leichte und unkomplizierte Schreibstil sehr gefallen. Auch die Art und Weise die beiden Hauptprotagonistinnen Ellen und Saskia (die Stalkerin)darzustellen ist durchaus kreativ. So lernt man beide Sichtweisen kennen und gerade Saskia als Ich-Erzählung ist sehr gelungen. Es bringt einem Saskia und ihrer Gedankenwelt und ihrer Art der Liebe näher. Fazit: Insgesamt ein Roman der mich nicht wirklich überzeugt hat, aber schön mal nebenbei zu lesen ist. Leider nicht mehr, dazu ist er zu oberflächlich.

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Besser als erwartet
von kvel am 05.09.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ellen hat eine Praxis – sie ist Hypnotherapeutin. In Patrick hat sie ihre große Liebe gefunden. Es wird die Geschichte der noch frischen Liebe zwischen den beiden erzählt. Allerdings hat Patrick eine Stalkerin, die ihn verfolgt. Aus dem Klappentext: „Ein Roman darüber, dass wir alle manchmal verrückte Dinge tun – vor... Ellen hat eine Praxis – sie ist Hypnotherapeutin. In Patrick hat sie ihre große Liebe gefunden. Es wird die Geschichte der noch frischen Liebe zwischen den beiden erzählt. Allerdings hat Patrick eine Stalkerin, die ihn verfolgt. Aus dem Klappentext: „Ein Roman darüber, dass wir alle manchmal verrückte Dinge tun – vor allem wenn Liebe im Spiel ist.“ Der Roman wird in Einblendungen aus der Ich-Perspektive erzählt – von der Stalkerin. Sie erzählt von ihrer Liebe / Beziehung zu Patrick und was sie über Ellen denkt / empfindet. Immer wieder ein Thema in dem Roman: Jeder hat so seine Vergangenheit, mit der er sich zuweilen (gedanklich) konfrontiert sieht. Kritikpunkte: Einige Male fand ich den Roman etwas sehr esoterisch angehaucht (aber das ist natürlich Geschmackssache). Bis ca. dem ersten Drittel des Buches weiß Ellen nicht, wer die Stalkerin ist; Patrick hat sie ihr nie gezeigt. Er hat immer erst hinterher gesagt, dass sie da war. Das finde ich unrealistisch in einer Beziehung. Beispielsweise auf Seite 100 werden Ellen und Patrick im Auto von der Stalkerin verfolgt. Patrick sagt es ihr und Ellen fragt wer / welches Auto es ist. Aber Patrick sagt es ihr nicht; er gibt nur ausweichende Antworten. Hätte er einfach nur gesagt „rechte Spur von uns, drittes Auto nach hinten, rotes Auto“, oder etwas in der Art, dann hätte Ellen endlich gewusst, wer ihre Verfolgerin ist. Aber so, sollte wohl die Spannung erhalten bleiben. Die letzten ca. 100 Seiten (insbesondere bezüglich der Stalkerin) waren irgendwie zu sehr HappyEnd-mäßig für meinen Geschmack. Mein persönliches Fazit – und das hat mich wirklich an dem Roman überzeugt: Wer oder was ist ein „guter“ Mensch?! Das ist alles reine Ansichtssache.

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Besser als erwartet
von kvel am 05.09.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ellen hat eine Praxis – sie ist Hypnotherapeutin. In Patrick hat sie ihre große Liebe gefunden. Es wird die Geschichte der noch frischen Liebe zwischen den beiden erzählt. Allerdings hat Patrick eine Stalkerin, die ihn verfolgt. Aus dem Klappentext: „Ein Roman darüber, dass wir alle manchmal verrückte Dinge tun – vor... Ellen hat eine Praxis – sie ist Hypnotherapeutin. In Patrick hat sie ihre große Liebe gefunden. Es wird die Geschichte der noch frischen Liebe zwischen den beiden erzählt. Allerdings hat Patrick eine Stalkerin, die ihn verfolgt. Aus dem Klappentext: „Ein Roman darüber, dass wir alle manchmal verrückte Dinge tun – vor allem wenn Liebe im Spiel ist.“ Der Roman wird in Einblendungen aus der Ich-Perspektive erzählt – von der Stalkerin. Sie erzählt von ihrer Liebe / Beziehung zu Patrick und was sie über Ellen denkt / empfindet. Immer wieder ein Thema in dem Roman: Jeder hat so seine Vergangenheit, mit der er sich zuweilen (gedanklich) konfrontiert sieht. Kritikpunkte: Einige Male fand ich den Roman etwas sehr esoterisch angehaucht (aber das ist natürlich Geschmackssache). Bis ca. dem ersten Drittel des Buches weiß Ellen nicht, wer die Stalkerin ist; Patrick hat sie ihr nie gezeigt. Er hat immer erst hinterher gesagt, dass sie da war. Das finde ich unrealistisch in einer Beziehung. Beispielsweise auf Seite 100 werden Ellen und Patrick im Auto von der Stalkerin verfolgt. Patrick sagt es ihr und Ellen fragt wer / welches Auto es ist. Aber Patrick sagt es ihr nicht; er gibt nur ausweichende Antworten. Hätte er einfach nur gesagt „rechte Spur von uns, drittes Auto nach hinten, rotes Auto“, oder etwas in der Art, dann hätte Ellen endlich gewusst, wer ihre Verfolgerin ist. Aber so, sollte wohl die Spannung erhalten bleiben. Die letzten ca. 100 Seiten (insbesondere bezüglich der Stalkerin) waren irgendwie zu sehr HappyEnd-mäßig für meinen Geschmack. Mein persönliches Fazit – und das hat mich wirklich an dem Roman überzeugt: Wer oder was ist ein „guter“ Mensch?! Das ist alles reine Ansichtssache.

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Besser als erwartet
von kvel am 14.07.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ellen hat eine Praxis – sie ist Hypnotherapeutin. In Patrick hat sie ihre große Liebe gefunden. Es wird die Geschichte der noch frischen Liebe zwischen den beiden erzählt. Allerdings hat Patrick eine Stalkerin, die ihn verfolgt. Aus dem Klappentext: „Ein Roman darüber, dass wir alle manchmal verrückte Dinge tun – vor... Ellen hat eine Praxis – sie ist Hypnotherapeutin. In Patrick hat sie ihre große Liebe gefunden. Es wird die Geschichte der noch frischen Liebe zwischen den beiden erzählt. Allerdings hat Patrick eine Stalkerin, die ihn verfolgt. Aus dem Klappentext: „Ein Roman darüber, dass wir alle manchmal verrückte Dinge tun – vor allem wenn Liebe im Spiel ist.“ Der Roman wird in Einblendungen aus der Ich-Perspektive erzählt – von der Stalkerin. Sie erzählt von ihrer Liebe / Beziehung zu Patrick und was sie über Ellen denkt / empfindet. Immer wieder ein Thema in dem Roman: Jeder hat so seine Vergangenheit, mit der er sich zuweilen (gedanklich) konfrontiert sieht. Kritikpunkte: Einige Male fand ich den Roman etwas sehr esoterisch angehaucht (aber das ist natürlich Geschmackssache). Bis ca. dem ersten Drittel des Buches weiß Ellen nicht, wer die Stalkerin ist; Patrick hat sie ihr nie gezeigt. Er hat immer erst hinterher gesagt, dass sie da war. Das finde ich unrealistisch in einer Beziehung. Beispielsweise auf Seite 100 werden Ellen und Patrick im Auto von der Stalkerin verfolgt. Patrick sagt es ihr und Ellen fragt wer / welches Auto es ist. Aber Patrick sagt es ihr nicht; er gibt nur ausweichende Antworten. Hätte er einfach nur gesagt „rechte Spur von uns, drittes Auto nach hinten, rotes Auto“, oder etwas in der Art, dann hätte Ellen endlich gewusst, wer ihre Verfolgerin ist. Aber so, sollte wohl die Spannung erhalten bleiben. Die letzten ca. 100 Seiten (insbesondere bezüglich der Stalkerin) waren irgendwie zu sehr HappyEnd-mäßig für meinen Geschmack. Mein persönliches Fazit – und das hat mich wirklich an dem Roman überzeugt: Wer oder was ist ein „guter“ Mensch?! Das ist alles reine Ansichtssache.

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Wenn Liebe krank macht
von Martina Meyen aus Sankt Augustin am 09.04.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gerade als sich Ellen in Patrick verliebt hat, kommt das böse Erwachen: Er wird von seiner Exfreundin gestalkt und das auf eine sehr belastende Art. Die feinfühlige Ellen, die eine Hypnosepraxis betreibt, kann das aber zunächst nicht erschüttern … ganz im Gegenteil, sie findet die ganze Geschichte sogar spannend.... Gerade als sich Ellen in Patrick verliebt hat, kommt das böse Erwachen: Er wird von seiner Exfreundin gestalkt und das auf eine sehr belastende Art. Die feinfühlige Ellen, die eine Hypnosepraxis betreibt, kann das aber zunächst nicht erschüttern … ganz im Gegenteil, sie findet die ganze Geschichte sogar spannend. Ihr macht viel mehr die verstorbene Frau von Patrick zu schaffen. Und irgendwann stösst auch Ellen an ihre Grenzen. Das war mein erster Roman über Stalking und das ging mir ganz schön unter die Haut. Auf der einen Seite die sanfte Ellen, die alles wegmeditiert und eine sehr positive Lebenseinstellung hat. Und auf der anderen Seite die sehr anhängliche Saskia, die ihre Liebe verloren hat und wie unter Zwang an dem Leben ihres Ex teilhaben möchte. Ihre Verzweiflung, ihre Unfähigkeit, sich ein eigenes Leben aufzubauen … das war schon sehr heftig. Das Buch ist in zwei Stränge unterteilt, Saskia erzählt in der Ich-Form und so lerne ich ihre kranke Seele sehr gut kennen. Ich finde ihr Verhalten schlimm, aber sie tut mir unendlich Leid. Ellen ist da in einer besseren Position. Sie hat keine Angst vor Saskia, im Gegenteil, sie ist auf makabre Weise fasziniert von der Stalkerin. Die Gefühle von beiden Frauen werden sehr gut vermittelt und obwohl der Strang von Ellen in der 3. Person erzählt wird, kommt sie mir näher als Saskia. Leider hat das Buch zwischendurch immer wieder Längen, Passagen, die ich einfach nicht so interessant fand. Saskias verquere Gedanken waren teilweise doch sehr anstrengend und ließen mich oftmals den Kopf schütteln. Auch Ellens Seelenleben konnte ich nicht immer nachvollziehen. Dazu kamen dann noch weitere Themen wie die Eifersucht auf die verstorbene Exfrau und Muter-Tochter-Probleme. Dadurch wirkte die Geschichte für mich etwas überladen. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und jedem Kapitel sind interessante Zitate hauptsächlich aus dem Bereich Hypnose vorangestellt. Trotz der Kritikpunkte vergebe ich knappe 4 Sterne, weil das Buch alles in allem sehr aufschlussreich und ansprechend war. Fazit: Ein sehr interessantes Buch nicht nur zum Thema Stalking mit kleinen Schwächen.

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Alles aus Liebe?
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 06.10.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ellen, eine Hypnotherapeutin hat nach einigen Fehlschlägen endlich den Mann fürs Leben gefunden, denkt sie. Patrick, ein Vermessungsingenieur und Witwer bringt seinen 8-jährigen Sohn mit in die Beziehung. Als sich Patrick und Ellen eines Tages zum Essen treffen, will er ihr etwas erzählen. Er ist nervös und Ellen hat die... Ellen, eine Hypnotherapeutin hat nach einigen Fehlschlägen endlich den Mann fürs Leben gefunden, denkt sie. Patrick, ein Vermessungsingenieur und Witwer bringt seinen 8-jährigen Sohn mit in die Beziehung. Als sich Patrick und Ellen eines Tages zum Essen treffen, will er ihr etwas erzählen. Er ist nervös und Ellen hat die Vermutung, dass er die Beziehung beenden will. Was sie allerdings dann zu hören bekommt, kommt ihr wie ein schlechter Scherz vor. Patrick behauptet, dass seine letzte Beziehung Saskia in seit 3 Jahren als Stalkerin verfolgt. Ellen findet das alles aufregend und nimmt die Tatsache nicht allzu ernst. Dass die Stalkerin jedoch auch schon zu ihr Kontakt aufgenommen hat und sich in ihr Leben drängt, wird ihr nach einiger Zeit schmerzlich bewusst. Dann drängt sich Ellen immer wieder die Frage auf, ob denn Nathan wirklich der Richtige für sie ist. Seit sie sich verlobt haben, erzählt er sehr oft von seiner verstorbenen Frau Colleen, von der er nicht lassen kann. Hat diese Beziehung überhaupt eine Zukunft? ... Ich habe inzwischen alle 4 Bücher von Liane Moriarty gelesen und muss leider feststellen, dass dieses hier nicht an die vorangegangenen herankommt. Die Story an sich hätte für sich sprechen können, nur ist die Umsetzung nicht ganz gelungen. Hier fehlt es stellenweise an Glaubwürdigkeit. Ellen, die immer positiv denkende, hat endlich ihren Traummann gefunden und muss ihn mit seiner verstorbenen Frau und einer Stalkerin teilen. Saskia, die Stalkerin wird von ihr nicht ernst genommen, ja sie empfindet sogar Sympathie mit ihr, was ich so gar nicht nachvollziehen kann. Ellen ist zu positiv ausgerichtet. Sie kann schlecht nein sagen, auch wenn es gegen ihren Berufsethos angeht. So hilft sie beispielsweise Patrick mittels einfacher Hypnose abends in den Schlaf, was sie besser nicht machen sollte. Patrick hingegen erscheint ein wenig schlaff und inkonsequent. Warum er seine Stalkerin Saskia nicht bei der Polizei anzeigt, kann man lange Zeit nicht verstehen und nachvollziehen, letztendlich geht es ja auch um seinen Sohn und Ellen. Patrick als Person habe ich lange misstrauisch beobachtet, konnte mir auf ihn keinen Reim machen. Er konnte erst gegen Ende bei mir punkten. Die Stalkerin Saskia hingegen hatte stellenweise mein Mitleid. Ich habe mit ihr gelitten, ohne gutzuheißen, was sie tat. Sie ist die einzig Verzweifelte in der ganzen Beziehung. Die Geschichte wird abwechselnd in der Ich-Form aus der Sicht von Saskia erzählt und aus der Sicht einer dritten Person, wenn es um Patrick und Ellen geht. Die Erzählung beginnt langsam und stellenweise driftet sie ins langatmige ab. Erst gegen Ende entsteht ein wenig Spannung und reißt den Leser mit. Schade, zuviel vertanes Potential.

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