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Alles inklusive

Roman

(34)

Ein Sommer in Spanien, nach dem nichts mehr so sein kann, wie es war. Vier äußerst unterschiedliche Menschen, alle auf der Suche nach der Sonnenseite des Lebens. Aber kann man das Glück buchen wie einen Urlaub, alles inklusive? Ein herzzerreißend komischer Roman über Mütter und Töchter, über die Zumutungen der Liebe und das Glück der Freundschaft, und über unsere ewige Sehnsucht nach dem Süden.

Portrait
Doris Dörrie, geb. 1955 in Hannover, war nach dem Abitur längere Zeit in den USA, studierte Theaterwissenschaften und Schauspiel in Kalifornien und New York, entschloss sich dann aber nicht vor, sondern hinter der Kamera zu stehen. Ihre Abschlussarbeit an der Münchner Hochschule für Film und Fernsehen 'Der erste Walzer' wurde auf Festivals und im Fernsehen gezeigt, 'Männer', ihr dritter Kinofilm, in der ganzen Welt. Parallel zu ihrer Kinoarbeit veröffentlicht sie Kurzgeschichten, die mehrfach ausgezeichnet wurden. Ihr erster Roman 'Was machen wir jetzt?' war monatelang auf den Bestsellerlisten. Doris Dörrie lebt in München.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 248
Erscheinungsdatum 26.02.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24193-8
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 181/115/21 mm
Gewicht 233
Auflage 4
Buch (Taschenbuch)
10,90
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Buchhändler-Empfehlungen

„Alles inklusive ? Ja !“

Heidi Wosnitza, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Apple, so kann man seine Tochter nicht nennen. Aber Ingrid, die als Hippie in Torremolinos zu dieser Zeit lebt, macht es. Dann verliebt sich Ingrid dort in einen verheirateten Mann mit schrecklichen Folgen. Apple hat später immer wieder Probleme mit Männern. Als ihre Mutter über 60 ist, läd Apple sie zu einen Urlaub nach Torremolinos Apple, so kann man seine Tochter nicht nennen. Aber Ingrid, die als Hippie in Torremolinos zu dieser Zeit lebt, macht es. Dann verliebt sich Ingrid dort in einen verheirateten Mann mit schrecklichen Folgen. Apple hat später immer wieder Probleme mit Männern. Als ihre Mutter über 60 ist, läd Apple sie zu einen Urlaub nach Torremolinos ein. Eine pralle Geschichte mit Tragödien, Freundschaften, Liebesgeschichten.
Doris Dörrie zieht mal wieder alle Register in diesem Buch. Einfach toll!

„Gute Unterhaltung“

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Doris Dörrie enttäuscht ihre Anhänger mit diesem Buch nicht. In gewohnt lockerer Art unterhält uns die Autorin mit episodenhaften Geschichten, in deren Mittelpunkt Mutter Ingrid und Tochter Apple stehen. In den 70er Jahren verbringen sie ihren Urlaub an der Ferienküste Spaniens und kehren 30 Jahre später dorthin zurück… Die Geschichten, Doris Dörrie enttäuscht ihre Anhänger mit diesem Buch nicht. In gewohnt lockerer Art unterhält uns die Autorin mit episodenhaften Geschichten, in deren Mittelpunkt Mutter Ingrid und Tochter Apple stehen. In den 70er Jahren verbringen sie ihren Urlaub an der Ferienküste Spaniens und kehren 30 Jahre später dorthin zurück… Die Geschichten, die sich um Mutter, Tochter und ihr Umfeld ranken sind mit subtilem Humor erzählt, hinter dem aber letztlich eine große Traurigkeit steckt. Im Grunde tragisch auch die Geschichten einiger Nebenfiguren, so z.B. die der Maklerin. So weiß man beim Lesen oft nicht, ob man lachen oder weinen soll, denn der von Dörrie gut gespiegelte Alltag im vermeintlichen Ferienparadies hat kaum etwas gemein mit den Hochglanzprospekten der Werbung. Skurril (letztlich aber überflüssig) ist die Geschichte mit dem Mops. „Alles inklusive“ ist ein Buch, das nicht nur zu Ferienzeit einen hohen Unterhaltungswert besitzt und zugleich hintergründig zum Nachdenken anregt.

„Doris Dörrie "Alles Inklusive"“

Friederike Haupt, Thalia-Buchhandlung Dresden

Dieses Buch stach mir als ideale Lektüre für meinen Sommerurlaub ins Auge, ich bereue diese Wahl nicht.
Das ist die Geschichte von Apple (sie leidet unter diesem ungewöhnlichen Namen), die ihre Kindheit mit ihrer Hippie-Mutter in Spanien verarbeiten muss und die sich in die falschen Männer verliebt. Ein leider zu kurzes, nachdenkliches
Dieses Buch stach mir als ideale Lektüre für meinen Sommerurlaub ins Auge, ich bereue diese Wahl nicht.
Das ist die Geschichte von Apple (sie leidet unter diesem ungewöhnlichen Namen), die ihre Kindheit mit ihrer Hippie-Mutter in Spanien verarbeiten muss und die sich in die falschen Männer verliebt. Ein leider zu kurzes, nachdenkliches und durch die spritzige Wortwahl ein zum Schmunzeln anregendes Buch. Unbedingt lesen!

„... einfach klasse“

Sabine Rudolph, Thalia-Buchhandlung Dresden (Schillerplatz)

Eine Mutter-Tochter-Beziehung, die von Anfang an schwierig verläuft, zwei Frauenleben und daneben noch ein paar Einzelschicksale, das alles wird hier wunderbar zu einem Ganzen zusammengebracht. Beim Lesen weiß man nicht, ob man weinen oder lachen soll, alle Empfindungen liegen dicht beieinander und lassen einen das Buch nicht mehr aus Eine Mutter-Tochter-Beziehung, die von Anfang an schwierig verläuft, zwei Frauenleben und daneben noch ein paar Einzelschicksale, das alles wird hier wunderbar zu einem Ganzen zusammengebracht. Beim Lesen weiß man nicht, ob man weinen oder lachen soll, alle Empfindungen liegen dicht beieinander und lassen einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es ist Rückblick und Momentaufnahme zugleich, wunderbar erzählt und ausgezeichnet auf den Punkt gebracht. Und jetzt muss ich immer, wenn ich einen Mops sehe, sofort an Apple denken.

„Tragik und Komik liegen nah beieinander“

Maren Oberwelland

Beschrieben und beworben wird „Alles Inklusive“ als ein „herzzerreißend komischer Roman über Mütter und Töchter, doch ich bin der Meinung, dass dieses Buch mehr zu bieten hat. Der Leser begleitet vier Menschen auf ihrem ganz persönlichen und nicht immer erfolgreichen Weg zum Glück. Dabei zeigt Doris Dörrie in einer Seelenschau ihrer Beschrieben und beworben wird „Alles Inklusive“ als ein „herzzerreißend komischer Roman über Mütter und Töchter, doch ich bin der Meinung, dass dieses Buch mehr zu bieten hat. Der Leser begleitet vier Menschen auf ihrem ganz persönlichen und nicht immer erfolgreichen Weg zum Glück. Dabei zeigt Doris Dörrie in einer Seelenschau ihrer Figuren, wie unterschiedlich das Glück und die Bedürfnisse der Menschen sein können, dass die Gegenwart nie losgelöst von der Vergangenheit existiert und dass die Lebensvorstellungen der Söhne und Töchter nicht selten stark von jenen der Eltern abweichen.

Nach ihrem letzten Film „Die Friseuse“ war ich von Doris Dörries neuem Buch positiv überrascht. „Alles inklusive“ ist mehr als leichte Urlaubsunterhaltung. Die Geschichte macht teilweise erschreckend deutlich, dass Sonne, Strand und Meer auf Dauer nicht reichen um glücklich zu sein; trotz dieser tragischen Passagen fehlt dem Roman nicht das gewohnte Augenzwinkern der Autorin. (Hier verweise ich vor allem auf den eingegipsten Mops!)

„Tragisch, komisch, verrückte Schicksale!“

Silke Buckow, Thalia-Buchhandlung Bremen

In diesem Buch sind unglaublich schöne Szenen, verrückte Schicksale und liebenswerte Charaktere vereint. Alle suchen das Glück, haben mit der Vergangenheit zu kämpfen und sind nur dann richtig glücklich, wenn sie den Augenblick leben. Das bringt uns die Autorin in ihrer wie immer herrlichen Sprache und mit einem gezielten Blick auf In diesem Buch sind unglaublich schöne Szenen, verrückte Schicksale und liebenswerte Charaktere vereint. Alle suchen das Glück, haben mit der Vergangenheit zu kämpfen und sind nur dann richtig glücklich, wenn sie den Augenblick leben. Das bringt uns die Autorin in ihrer wie immer herrlichen Sprache und mit einem gezielten Blick auf die Schwächen ihrer wunderbar gezeichneten Charaktere bei.

„Geteiltes Leid ist halbes Leid“

Patrizia Glitsch, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Apple und ihre Mutter Ingrid entwickeln sich in zwei völlig unterschiedliche Richtungen. Aber sie sind ein typisches Mutter-Tochter-Gespann, dass weder miteinander noch ohneeinander auskommt, was Apple erst als erwachsene Frau lernt.
Während ihre Mutter als ewiger Hippie ihr Herz an Karl verliert, mit dem sie in Spanien sesshaft wird,
Apple und ihre Mutter Ingrid entwickeln sich in zwei völlig unterschiedliche Richtungen. Aber sie sind ein typisches Mutter-Tochter-Gespann, dass weder miteinander noch ohneeinander auskommt, was Apple erst als erwachsene Frau lernt.
Während ihre Mutter als ewiger Hippie ihr Herz an Karl verliert, mit dem sie in Spanien sesshaft wird, träumt Apple von einem bodenständigen Leben in trauter Zweisamkeit, weil sie nie mehr so leben möchte wie damals mit ihrer chaotischen Hippiemutter im Spanien der 70er. Doch weil sie mit den Männern kein Glück hat, verbringt sie ihren Alltag mit einem pflegebedürftigen Mops.
Dann gibt es da noch Apples Freundin Susi, die sich nach der Liebe ihres nierenkranken schwulen Ehemannes sehnt; sowie Karls Sohn Tim, der sein Geschlecht wechselt und nach der wahren Liebe sucht.

Doris Dörrie zeigt auf amüsante Art fünf unterschiedliche Menschen, die unerfüllte Träume und Sehnsüchte nach Liebe, Halt und ganz einfach ihrem perfekten Leben sind.
Damit macht sie auf grandiose Weise deutlich, dass man im Leben nun mal nicht alles auf einmal haben kann.

Witzig, traurig und intelligent - ein gelungener Kurzroman über das Leben!

„Ab in den Süden...oder??“

Ingrid Böhmer-Pietersma, Thalia-Buchhandlung Kleve

Ist es nicht in der Sonne Spaniens am schönsten – träumt nicht jeder Deutsche vom Leben am Meer bei traumhaften Wetter? Dort muss man doch einfach glücklich sein!! Lebensweise, intelligent und gut beobachtend trifft Doris Dörrie den richtigen Ton, um ihre Hauptfiguren auf der Suche nach dem Glück zu begleiten.

Doris Dörrie kann
Ist es nicht in der Sonne Spaniens am schönsten – träumt nicht jeder Deutsche vom Leben am Meer bei traumhaften Wetter? Dort muss man doch einfach glücklich sein!! Lebensweise, intelligent und gut beobachtend trifft Doris Dörrie den richtigen Ton, um ihre Hauptfiguren auf der Suche nach dem Glück zu begleiten.

Doris Dörrie kann Lebenssituationen und Gefühle sehr treffend und mit scheinbar leichter Hand beschreiben; intensiv, authentisch, dabei mit dem nötigen Schuss Ironie, Tragik und Komik, denn das Leben kann ganz merkwürdige Wendungen nehmen. Einfach nur gut!!!

„Unter der Sonne Spaniens“

Corinna Teickner, Thalia-Buchhandlung Bremen

Ich habe mich sehr über diese Buch gefreut, da es mich sehr an Dörries Buch "Was machen wir jetzt?" erinnert hat.
Ich liebe diese Mischung der Gefühle, aus einer eigentlich eher traurigen Situation geht man als Leser nahtlos in ein spontanes Lachen über.
Und gerade Apple, die Hauptprotagonistin, möchte man in den Arm nehmen und sagen,
Ich habe mich sehr über diese Buch gefreut, da es mich sehr an Dörries Buch "Was machen wir jetzt?" erinnert hat.
Ich liebe diese Mischung der Gefühle, aus einer eigentlich eher traurigen Situation geht man als Leser nahtlos in ein spontanes Lachen über.
Und gerade Apple, die Hauptprotagonistin, möchte man in den Arm nehmen und sagen, dass alles gut wird (nach ihrer verkorksten Kindheit und ihren Liebespleiten).
Wie es das Schicksal so will, kommt nach dem Regen eben auch Sonne- und besonders viel davon gibt es in Spanien...

„Ein unvergesslicher Sommer“

Kerstin Köppel-Farber, Thalia-Buchhandlung Ahrensfelde

Apple, eine Frau von Anfang vierzig, verdankt ihren Namen ihrer Hippie-Mutter Ingrid. Damals als Kind verbrachten sie die Sommerferien am Strand von Torremolinos in Spanien. Ingrid war eine schöne, selbstbewußte und freiheitsliebende Frau. Doch Apple hasste diese Woche im Zelt. Sie sehnte sich nach Ordnung und Bürgerlichkeit.
Nach
Apple, eine Frau von Anfang vierzig, verdankt ihren Namen ihrer Hippie-Mutter Ingrid. Damals als Kind verbrachten sie die Sommerferien am Strand von Torremolinos in Spanien. Ingrid war eine schöne, selbstbewußte und freiheitsliebende Frau. Doch Apple hasste diese Woche im Zelt. Sie sehnte sich nach Ordnung und Bürgerlichkeit.
Nach 30 Jahren schenkt Apple ihrer Mutter einen Urlaub in Torremolinos und alte Erinnerungen brechen wieder auf.
Alles inklusive ist ein wunderbarer Mutter-Tochter-Roman, komisch und nachdenklich zugleich.

„Alles inklusive“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Doris Dörries gewohnt lockerer Stil und ein spannend erzählter Plot sind die ideale Strandlektüre.
Die Geschichte von Apple und ihrer Mutter empfehle ich gerne weiter!
Doris Dörries gewohnt lockerer Stil und ein spannend erzählter Plot sind die ideale Strandlektüre.
Die Geschichte von Apple und ihrer Mutter empfehle ich gerne weiter!

Kundenbewertungen


Durchschnitt
34 Bewertungen
Übersicht
10
20
2
1
1

Tragisch, komisch und absolut liebenswert
von Michelle Rößner aus Göttingen am 09.10.2011
Bewertet: Buch (gebunden)

Eine Tochter, die sich von ihrer extrovertierten, alleinerziehenden Mutter abgrenzen – letztendlich aber nur von ihr geliebt werden möchte. Eine Mutter, deren längst verjährte Affäre für zwei Familien drastische Folgen bis in unsere heutige Zeit hat. Eine Frau, die mit Liebe und Verzicht die Krankheit ihres Mannes überwindet und... Eine Tochter, die sich von ihrer extrovertierten, alleinerziehenden Mutter abgrenzen – letztendlich aber nur von ihr geliebt werden möchte. Eine Mutter, deren längst verjährte Affäre für zwei Familien drastische Folgen bis in unsere heutige Zeit hat. Eine Frau, die mit Liebe und Verzicht die Krankheit ihres Mannes überwindet und die schlussendlich dennoch vor den Trümmer ihrer Beziehung steht und ein Sohn, der lieber eine Tochter sein möchte. In Dörries aktuellem Roman wimmelt es von schrägen, unkonventionellen Figuren, die eigentlich alle nur das eine suchen: Liebe und ein Zuhause, dem sie sich zugehörig fühlen können. Ob sie das ausgerechnet auf einer typisch spanischen Auswandererinsel finden, an dem das ganze Chaos vor dreißig Jahren einmal seinen Lauf nahm? Hier ist wirklich alles inklusive: tragisch komische Momente und Lebensläufe werden eingebunden in ein spannendes Zeitpanorama, angefangen in den siebziger Jahren bis in unsere Gegenwart. Der Roman lebt vor allem von seinen liebenswert eigensinnigen Figuren, die ihr Glück – typisch deutsch – im Süden suchen...

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Eine Geschichte über Freiheit, Probleme, Beziehungen und Verzeihen!
von Regina Nikolic aus Bludenz am 31.08.2011
Bewertet: Buch (gebunden)

Alles inklusive war das erste Buch, dass ich von Doris Dörrie gelesen habe. Ich war begeistert! Mit alles inklusive beschreibt Dörrie Spanien, Spanien von früher und heute. Sie erzählt eine Geschichte, die einem zum Nachdenken bewegt, und doch alles vergessen lässt. Auf der einen Seite ist die Erwachsene Apple die eigentlich noch gar... Alles inklusive war das erste Buch, dass ich von Doris Dörrie gelesen habe. Ich war begeistert! Mit alles inklusive beschreibt Dörrie Spanien, Spanien von früher und heute. Sie erzählt eine Geschichte, die einem zum Nachdenken bewegt, und doch alles vergessen lässt. Auf der einen Seite ist die Erwachsene Apple die eigentlich noch gar nicht Erwachsen ist, die immer noch ihrer Kindheit hinterher trauert und immer an die falschen Männer gerät. Und da ist Ingrid, Ingrid mit Ihren vielen Männern, mit ihrem sexy Körper, mit ihrem Drang zur Freiheit, obwohl sie sich auf der anderen Seite doch immer ein geregeltes Leben wünschte, es nie hatte und ihre Ideale auch im Alter nicht loslässt...

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Doris Dörrie bleibt sich treu, eine tolle Geschichte!!!
von Nadine Wildner aus Baden-Baden am 23.08.2011
Bewertet: Buch (gebunden)

In Apples Leben läuft so einiges nicht so, wie sie es sich wünscht. Mit den Männern klappt es so gar nicht. Im Job auch nicht so richtig und mit ihrer Kindheit und Jungend hat sie auch so ihre Probleme. 1976, Apple lebt mit ihrer Mutter in Spanien am Strand. Wie... In Apples Leben läuft so einiges nicht so, wie sie es sich wünscht. Mit den Männern klappt es so gar nicht. Im Job auch nicht so richtig und mit ihrer Kindheit und Jungend hat sie auch so ihre Probleme. 1976, Apple lebt mit ihrer Mutter in Spanien am Strand. Wie so viele Freigeister dieser Zeit, träumt auch Apples Mutter von der freien Liebe und dem unbekümmerten Leben am Meer. Aber zum Leben gehört auch Essen und Trinken, und so verkauft Apple mit ihrer Mutter Selbstgebasteltes am Strand und hat oft Hunger und Durst. Eines Tages tritt eine deutsche kleinbürgerliche Familie in Apples Leben. Ihre Mutter hat eine Affäre mit dem Bankangestellten, der sehr angetan ist von ihrer Freizügigkeit. Es kommt dann zu einem tragischen Ereignis, das das Leben dieser beiden Familien sehr verändert. Dreißig Jahre später ist Apple natürlich kein Freigeist wie ihre Mutter, sondern sie liebt es bürgerlich zu sein. Und ihre Mutter hat immer noch diese lockere Art, aber ist natürlich auch in die Jahre gekommen. Apple schenkt ihr eine Reise zur Erholung, genau an den Urlaubsort an dem sie früher gelebt haben. Erholen kann sich Apples Mutter aber hier nicht, obwohl alles inklusive ist, aber es kommt zu Begegnungen, die sie nicht erwartet hat. Zum Beispiel mit einem afrikanischen Flüchtling, den sie vorm Verdursten rettet oder mit ein paar Jungs beim Koma saufen. Es kommen noch viele schillernde Personen dazu, die alle ihre eigenen imposanten Geschichten haben und es treffen sich alle zum Schluss in diesem zur Touristen- Hochburg mutierten Ort in Spanien wieder. Und bei jedem hat sich das Leben grundlegend verändert. Eine tragische Komödie in der Doris Dörrie viele Facetten des Lebens beschreibt. Liebe, Träume, Trauer, Schmerz und Tod alles wie immer mit drin. Trotzdem auch immer ein sozialkritischer Unterton mit an Bord.

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