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Alles so leicht

(27)
Stevie ist siebzehn und hatte es fast geschafft. Sie stand so kurz vor ihrem Ziel, endlich zu verschwinden aus diesem Körper, aus diesem Leben, aber wie soll das hier funktionieren? Auf Schritt und Tritt wird sie kontrolliert, immerzu soll sie irgendetwas essen. Und da ist auch noch Anna, diese Therapeutin, die so ganz anders ist als die anderen Seelenklempner. Selbst den Mädchen, mit denen sie ein Zimmer und ein Schicksal teilt, fühlt sich Stevie jeden Tag näher. Aber sie wird sich nicht öffnen, sie hat schließlich einen Plan. Eine Geschichte von solch einer Wucht und Schönheit, dass man immerzu Sätze unterstreichen möchte
Portrait
Meg Haston lebt in Jacksonville, Florida. Hier schreibt sie und arbeitet als Beratungslehrerin an einer Privatschule. „Alles so leicht“ ist ihr erster Jugendroman.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 320, (Printausgabe)
Altersempfehlung 13 - 18
Erscheinungsdatum 13.07.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783522621274
Verlag Thienemann
eBook
15,99
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Indra Fürstenberg, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein Mädchen kommt aufgrund ihrer Essstörung in eine Klinik. Sie wird konfrontiert mit sich, mit der Vergangenheit und auch mit dem Leben! Ein sehr interessanter Titel. Gut lesbar. Ein Mädchen kommt aufgrund ihrer Essstörung in eine Klinik. Sie wird konfrontiert mit sich, mit der Vergangenheit und auch mit dem Leben! Ein sehr interessanter Titel. Gut lesbar.

Rührend, aufwühlend und schockierend realistisch. Eine Geschichte von Schmerz, Trauer, Freundschaft und dem Kampf gegen sich selbst. Rührend, aufwühlend und schockierend realistisch. Eine Geschichte von Schmerz, Trauer, Freundschaft und dem Kampf gegen sich selbst.

„Ehrlich und gefühlvoll“

Katja Behnke

Als ihr Vater sie in ein Therapiezentrum einweisen lässt, ist es schon fast zu spät. Denn Stevie hat ihren Entschluss bereits vor langer Zeit gefasst: Sie will aus dem Leben scheiden, und das an einem bestimmten Tag.

Hinter dem schönen Cover wartet eine gefühlvolle Geschichte, die die Leser mit ihrem flüssigen Schreibstil in Stevies
Als ihr Vater sie in ein Therapiezentrum einweisen lässt, ist es schon fast zu spät. Denn Stevie hat ihren Entschluss bereits vor langer Zeit gefasst: Sie will aus dem Leben scheiden, und das an einem bestimmten Tag.

Hinter dem schönen Cover wartet eine gefühlvolle Geschichte, die die Leser mit ihrem flüssigen Schreibstil in Stevies Gefühlswelt entführt.
Die Mädchen in der Klinik sind mir mit der Zeit sehr ans Herz gewachsen, und ich war fast schon ein wenig traurig, als ich am Ende des Buches angelangt war.
Eine klare Empfehlung, nicht nur für Mädchen bis 16.

„Alles so leicht?“

Maren Wollersheim, Thalia-Buchhandlung Düren

Stevie hat die Nase gestrichen voll, sie will ihrem Leben ein Ende setzen und hat alles minutiös geplant: Bis zum Todestag ihres Bruders will sie sich schlichtweg zu Tode gehungert haben. Keiner wird sie aufhalten. Dieser Plan ist das einzige was sie überhaupt noch am Leben hält. Doch der Aufenthalt in einem Therapiezentrum inklusive Stevie hat die Nase gestrichen voll, sie will ihrem Leben ein Ende setzen und hat alles minutiös geplant: Bis zum Todestag ihres Bruders will sie sich schlichtweg zu Tode gehungert haben. Keiner wird sie aufhalten. Dieser Plan ist das einzige was sie überhaupt noch am Leben hält. Doch der Aufenthalt in einem Therapiezentrum inklusive Seelenklempnerin und penetranten Zimmergenossen, lässt ihre dramatische Vorstellung sich aus dem Leben zu stehlen langsam verblassen.

Ich bin wirklich begeistert von diesem Buch. Meg Haston schafft es so leicht, Stevies Gefühlsachterbahn darzustellen und uns Leser mit auf diese spektakuläre Fahrt zu nehmen. Dieses Buch ermöglicht einen sich in solch eine Problematik rein zu lesen, die man doch so als Außenstehender oft nicht nachvollziehen kann. Ein wirklich lohnenswertes Buch, besonders für Fans von "Love Letters to the Dead"!

Chiara Pache, Thalia-Buchhandlung Bremen

Alles so leicht - schwere, doch schöne Geschichte ! Alles so leicht - schwere, doch schöne Geschichte !

Melanie Kehl, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Die beeindruckende Geschichte der essgestörten Stevie. Kann sie sich ihren Problemen stellen und den Weg zurück ins Leben schaffen? Absolut lesenswert!!! Die beeindruckende Geschichte der essgestörten Stevie. Kann sie sich ihren Problemen stellen und den Weg zurück ins Leben schaffen? Absolut lesenswert!!!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
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Die Schwere des Lebens endet so leicht...
von Klaudia Szabo am 30.12.2016

Inhalt Stevie ist fest entschlossen, ihrem Leben ein Ende zu bereiten. Das hat sie verdient, nach dem Unglück, das sie hervorgerufen hat. Für ihren Bruder Josh, ihren liebevollen Vater, ihre ständig abwesende und kalte Mutter. Sie hat ihre Familie zerstört, so wie sie ihren Körper zerstört – in kleinen Schritten,... Inhalt Stevie ist fest entschlossen, ihrem Leben ein Ende zu bereiten. Das hat sie verdient, nach dem Unglück, das sie hervorgerufen hat. Für ihren Bruder Josh, ihren liebevollen Vater, ihre ständig abwesende und kalte Mutter. Sie hat ihre Familie zerstört, so wie sie ihren Körper zerstört – in kleinen Schritten, langsam, unaufhaltsam. Der einzige Ausweg ist das Therapiezentrum, in das sie eingewiesen wird. Doch kann sie die Leere ihres Körpers, der sich trotz der Entbehrung so schwer anfühlt, wirklich gehen lassen? Meine Bewertung Es gibt Bücher, die gehen unter die Haut. Sie berühren dich, lassen dich nicht los, halten dich fest in ihren Seiten und du tauchst so tief in die Geschichte ein, dass du jedes Gefühl des Protagonisten in dir nachhallen spürst. Genauso erging es mir mit „Alles so leicht“ von Meg Haston – dieses Buch hat mich aufgesaugt, mich bei jedem Wort mit Stevie mitfühlen lassen und wieder ausgespuckt. Ich liebe es. Stevies Geschichte ist so mitreißend, wobei der Schreibstil der Autorin eher still ist. Mit präzisen, schonungslosen Beschreibungen wechselt sie zwischen Stevies Gegenwart im Therapiezentrum für Mädchen mit Essstörungen und ihrer Vergangenheit bei ihrer Familie hin und her. Stevie durchlebt eine Phase der Wandlung, der Zerrissenheit, der Selbstzerstörung, die offen und ehrlich beschrieben wird. Ihr größter Feind: Sie selbst. Ihr Körper ist ihre Waffe und ihr Schlachtfeld zugleich, während sie unerbittlich gegen ihre Dämonen ankämpft. Meg Haston hat eine sehr mitreißende Art, den Leser ins Buch zu ziehen, sodass man von Anfang an gefesselt ist und erfahren möchte, wie es weitergeht – gerade durch die vielen Cliffhanger in der Sicht aus der Vergangenheit wird dieser Effekt verstärkt. Die Story dreht sich dabei um Stevies Zeit im Therapiezentrum, um die Zeit, die unaufhaltsam verrinnt, während sie dem Jahrestag näher rückt, an dem ihr eigener Tod besiegelt werden soll. Oder wohl eher sollte – denn bevor Stevie sich zu Tode hungern kann, wird sie ans andere Ende der USA gekarrt und eingewiesen. Mit einer unerbittlichen Härte kämpft sie für ihr Recht auf den Tod, kämpft gegen sich selbst, mit einem Hass, der langsam bis auf die Wurzeln aufgedeckt wird, je mehr man über Stevie und ihre Vergangenheit erfährt. Der Tod ihres Bruders spielt eine große Rolle darin, ein einzigartiges Mädchen ebenfalls und auch die Abwesenheit ihrer kalten, perfektionistischen Mutter ist ein Auslöser für ihren schrecklichen Todeswunsch. Die Charaktere sind dabei ebenfalls sehr realistisch und beeindruckend beschrieben. Jeder hat sein eigenes Päckchen zu tragen, jeder kämpft allein und doch gemeinsam. Der Zusammenhalt unter den Mädchen ist geprägt von Kalorien, Einschränkungen und Ängsten, Neue in der Gruppe werden ebenso skeptisch beäugt wie Eltern zu Besuch. Der Therapiealltag war auf seine Art sehr bedrückend und doch auch befreiend. Man leidet mit Stevie mit, wenn man in ihr Leben eintaucht, wünscht sich so sehr ihre Genesung und gleichzeitig eine schnelle Erleichterung für ihre Seele, die von so viel Leid geprägt ist. Was dieses Buch ist: Schwer. Leicht ist hier nichts, aber man kann sich wunderbar darin verlieren, mitfiebern, weinen und hoffen. Denn Hoffnung ist letztendlich das, was alle am Laufen hält, selbst wenn die Welt und der Kampf gegen sich selbst zu schwer wird. Meg Haston hat es geschafft, alles trotz der Schwere so wunderbar leicht zu machen.

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Wundervoll, mitfühlender Jugendroman
von myprintwords aus Hürth am 13.11.2016
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Stevie ist krank. Sie hat Bulimie. Sie hungert und kotzt, weil sie glaubt Schuld am Tod ihres Bruders zu tragen. Dem Leben gegenüber abgeneigt, arbeitet Stevie auf den sich jährenden Todestag ihres Bruders hin, der zugleich ihr eigener sein soll. Der Aufenthalt in einer Klinik, so ist Stevie... Stevie ist krank. Sie hat Bulimie. Sie hungert und kotzt, weil sie glaubt Schuld am Tod ihres Bruders zu tragen. Dem Leben gegenüber abgeneigt, arbeitet Stevie auf den sich jährenden Todestag ihres Bruders hin, der zugleich ihr eigener sein soll. Der Aufenthalt in einer Klinik, so ist Stevie überzeugt ändert auch nichts an ihrem Vorhaben. Es hat mich schockiert, eine Geschichte von einem fiktiven Mädchen zu lesen, die trotzdem auf realer Ebene so viele wirklich betrifft. Die Protagonistin nimmt sich selbst so anders wahr, als man sie im Buch kennenlernt. Sie versteckt ihr Herz, aus Angst wieder enttäuscht zu werden und beißt so Jeden erst mal weg, der ihr zu nah kommt. Ihre Zimmergenossin, wie ihre Therapeutin. Und trotzdem wurde ich überzeugt, welch großes Herz Stevie eigentlich hat, die sich einfach nur nach der Liebe ihrer geflohenen Mutter und ihrem toten Bruder sehnt. Man kriegt sehr detaillierte Einblicke in Stevies Gedanken und ihre Wahrnehmung und leidet total mit ihr mit. Es ist ein grandioses Buch, dass zu verstehen gibt in welch tragischer und für die betroffene Person aussichtsloser Situation sie sich befindet. Aber es zeigt auch, dass es einen Ausweg gibt.

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rührend und mitreißend
von Schneeflöckchen am 06.06.2016
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Inhalt Stevie hat nichts mehr zu verlieren. Sie ist fest entschlossen, aus diesem Körper, aus diesem Leben zu verschwinden. Aber alle wollen sie daran hindern. Ihr Vater, der sie ins Therapiezentrum einweisen ließ. Anna, die so ganz anders ist als die anderen Seelenklempner. Und selbst den Mädchen, mit denen sie... Inhalt Stevie hat nichts mehr zu verlieren. Sie ist fest entschlossen, aus diesem Körper, aus diesem Leben zu verschwinden. Aber alle wollen sie daran hindern. Ihr Vater, der sie ins Therapiezentrum einweisen ließ. Anna, die so ganz anders ist als die anderen Seelenklempner. Und selbst den Mädchen, mit denen sie ein Zimmer und ein Schicksal teilt, fühlt sich Stevie jeden Tag näher. Aber sie wird sich nicht öffnen, sie hat schließlich einen Plan. Quelle: Thienemann-Esslinger Verlag Meinung "Alles so leicht" ist ein ausgezeichnetes Debüt der Autorin Meg Haston. Mit ihrem hervorragendem Schreibstil hat sie die Geschichte besonders hervorgehoben. Feine und ausdrucksstarke Wortwahl unterstreicht das Ganze und bringt beim Leser Emotionen hervor. Mitfühlend und hoffnungsvoll wird die Geschichte über Stevie erzählt. Stevie ist 16 Jahre alt und leidet unter Magersucht und Bulimie. Nach einem tragischen Vorfall in der Familie hat sie sich nämlich ein Ziel gesetzt: von Tag zu Tag immer leichter zu werden und so ihrem verstorbenem Bruder immer ein Stück näherzukommen. Voller Besorgnis weist ihr Vater sie ins Therapiezentrum ein. Auch dort verfolgt sie ihrem Plan. Doch nach und nach öffnet sie sich ihrer Therapeutin Anna, denn Anna ist anders als alle anderen Therapeuten. Es entwickelt sich ein intensives, teils freundschaftliches Verhältnis zwischen den beiden. Anna unterstützt sie und hilft ihr, so gut es geht. Doch schafft sie auch, Stevie von ihrem Plan abzuhalten? In den mitreißenden Rückblenden.wird Stevies Geschichte eingeleuchtet. Ihre Beziehung zu ihrer Mutter und ihrem Bruder sowie auch ihre Freundschaft zu Eden werden beschrieben. So kriegt der Leser einen besseren Einblick in Stevies Geschichte. Schließlich werden die Umstände sichtbar, die zu ihren Essstörungen geführt haben. Stevie habe ich in erster Linie ganz nett aufgefasst. Doch später als ich sie besser kennen gelernt habe, habe ich ihr gegenüber Sympathie empfungen. Ich habe mit ihr gefühlt und mit ihr gelitten. Sie hat eine große Entwicklung vollzogen. Die zu Beginn schwache, einsame Stevie ist zu einem starken Mädchen herangewachsen. Fazit So rührend und ehrlich erzählt Meg Haston in "Alles so leicht". "Alles so leicht" ist eine bewegende Geschichte, die unter die Haut geht. Es ist eine Geschichte voller Schmerz und Hoffnung zugleich. Klare Leseempfehlung!

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