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Als der Himmel zerriss

(8)
Irland 1845: Der Konflikt zwischen Protestanten, Katholiken und Methodisten eskaliert und das Land
stöhnt unter der großen Hungersnot. Die großen Ideen der Reformation scheinen vergessen in Zeiten
des Krieges und des Hasses. Auch die Grundbesitzerin Emily gerät zwischen die Fronten, denn sie
liebt einen Mann, den sie nicht lieben darf.
Als Emily ihr Erbe verliert, muss sie Irland verlassen. In Van Diemen's Land (heute Tasmanien) kommt
sie einem Familiengeheimnis auf die Spur und entdeckt, dass Liebe alle Mauern überwinden kann, die
die Menschen errichtet haben.
Eine historische Liebesgeschichte zwischen Julie Klassen und Downton Abbey.
Portrait
Stephanie Rapp:
Jahrgang 1973, war mehrere Jahre in der Leitung von "Studenten für Christus" in Freiburg tätig.
Inzwischen arbeteitet sie als Lektorin und Autorin. Ihre Leidenschaft sind Geschichten voller
Spannung und Information. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 22.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7751-5732-2
Verlag SCM Hänssler
Maße (L/B/H) 221/144/38 mm
Gewicht 656
Auflage 1. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
18,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Ein beeindruckendes Leseerlebnis
von LEXI am 27.12.2016

„Ich bete, dass sie später einmal mutig sein wird. Dass sie der feinen Gesellschaft sagen wird, um was es im Leben wirklich geht. Dass es keine Unterschiede zwischen den Menschen gibt.“ Der ehemalige Lieutenant Charles Winslow verkauft sein Haus und seine Ländereien in England und wandert mit seiner Tochter Emily... „Ich bete, dass sie später einmal mutig sein wird. Dass sie der feinen Gesellschaft sagen wird, um was es im Leben wirklich geht. Dass es keine Unterschiede zwischen den Menschen gibt.“ Der ehemalige Lieutenant Charles Winslow verkauft sein Haus und seine Ländereien in England und wandert mit seiner Tochter Emily nach Irland aus. In der Nähe der Ortes Grenmore befindet sich das Anwesen Ashton Manor, das ihm als Erbe zugefallen ist und das nun ihr neues Zuhause sein wird. Die Ankunft der beiden vornehmen Engländer steht jedoch von Beginn an unter keinem guten Stern. Die Verunsicherung der irischen Pächter, deren bittere Armut und die nicht leistbaren Pachtforderungen ihrer Grundherren führten zur Bildung einer Bruderschaft, Rebellion und Aufstand sind vorprogrammiert. Um Asthon Manor zu leiten, die Interessen des neuen Eigentümers durchzusetzen und das Anwesen vor Übergriffen zu schützen, wird der Sohn einer wohlhabenden Familie aus Shropshire als Verwalter engagiert. Ronald Tuppence verwaltete bereits in England große Güter und sein tadelloser Ruf, sein gefälliges Äußeres sowie sein selbstbewusstes Auftreten beeindrucken Charles Winslow. Seine Tochter Emily ist jedoch anfangs skeptisch – Ronald verhält sich ein wenig zu perfekt, um echt zu sein, und es scheint ihr, als hätte er etwas zu verbergen. Stephanie Rapp ist es hervorragend gelungen, ihren Lesern das Geschehen in Irland um 1845 bildhaft vor Augen zu führen. Sie thematisiert die schwelenden Konflikte zwischen den irischen Pächtern und deren nicht-katholischen Grundherren, deren unermesslich hohe Pachtforderungen und die verachtenswerte Praxis der Vertreibung der Pächter aus ihren Häusern, wonach viele Familien sogar dazu gezwungen waren, in Erdlöchern zu hausen. Die Autorin beschreibt die große Kartoffelfäule, die den Menschen über Jahre hinweg das wichtigste Grundnahrungsmittel nahm und zu einem Massensterben und einer großen Auswanderungswelle führte. Durch ihre Protagonistin Emily und die liebenswerte Familie O’Neill führt sie ihren Lesern diese Szenarien bildhaft vor Augen. Dem christlichen Glauben wird ein hoher Stellenwert eingeräumt. Emily Winslow findet Trost und Zuversicht in ihrer Bibel, ihr Glaube wird im Verlauf der Handlung immer mehr gefestigt. Ein zentrales Thema dieses Buches ist jedoch auch der Konfessionsstreit und die damit verbundene Diskriminierung der Katholiken bzw. den Versuch, die katholische Kirche auszulöschen, was dazu führte, dass das Bestreben, das Schulwesen einzuführen, behindert wurde. Nicht zuletzt erfährt man in diesen Roman von den „Irish Palatines“ – den Irland-Pfälzern, die als deutsche Einwanderer und Methodisten einen schweren Stand in der irischen Landbevölkerung hatten. Diese gewichtigen Themen werden von Stephanie Rapp in einem sehr einnehmenden und interessanten Schreibstil erzählt, und dank der authentischen Darstellung ihrer handelnden Personen wird die Lektüre dieses Romans zu einem beeindruckenden Leseerlebnis. Durch Dialoge zwischen dem Protagonisten Brendan O’Neill und der englischen Grundbesitzerin Emily Winslow wird dem Leser die Möglichkeit geboten, regen Anteil am Leben der irischen Pächter zu nehmen. Durch die bereits im Klappentext erwähnte Liebe, die nicht sein darf, wird auf die strengen Etikette der feinen englischen Gesellschaft und den unüberwindlichen Standesunterschieden Bezug genommen. Die Autorin bringt in ihren Roman auch interessante und in ihrer Darstellung überzeugende Nebenfiguren in die Handlung ein, was diese ungemein bereichert und den geschilderten Ereignissen eine lebendige und realistische Note verleiht. Das beeindruckende Coverfoto dieser gebundenen Ausgabe zeigt die ganz in Weiß gekleidete junge Engländerin aus gutem Hause, mit rätselhaftem Blick und offenem Haar, einem schematisch dargestellten jungen Mann mit Hut zugewandt. Die Zweige mit den roten Rosen im rechten oberen Bildrand geben dem Ganzen eine verspielte Note. Nach einem zweiseitigen Prolog erzählt Stephanie Rapp auf über 470 Buchseiten und in 33 Kapiteln ihre Geschichte und liefert in einem langen Nachwort viele Fakten zum historischen Hintergrund dieses Buches. Fazit: ein wunderschön erzählter historischer Roman mit vielen Emotionen und großer Tiefe, dessen Lektüre ich uneingeschränkt weiter empfehlen kann. Ich empfand „Als der Himmel zerriss“ als ganz besonderes Lese-Highlight und freue mich bereits auf weitere Bücher der Autorin.

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Sehr berührende Geschichte
von Klaudia K. aus Emden am 29.01.2017

Irland 1845; Um ihr gemeinsames Erbe - einen Landbesitz im irischen "Ashton Manor" - entgegen zu nehmen verlässt Emily Winston zusammen mit ihrem Vater England. Kaum in ihrer neuen Heimat angekommen ist das Land einer noch nie da gewesenen Hungersnot ausgesetzt und so ist es schon bald unmöglich, den... Irland 1845; Um ihr gemeinsames Erbe - einen Landbesitz im irischen "Ashton Manor" - entgegen zu nehmen verlässt Emily Winston zusammen mit ihrem Vater England. Kaum in ihrer neuen Heimat angekommen ist das Land einer noch nie da gewesenen Hungersnot ausgesetzt und so ist es schon bald unmöglich, den geringsten Teil von den Pächtern einzutreiben. Zu allem Überflüß eskaliert nun auch noch der in Irland schon lange währende Konflikt zwischen Protestanten, Katholiken und Methodisten obwohl das Land angesichts der unglaublichen humanitären Katastrophen einen inneren Zusammenhalt dringend nötig hätte. Emily kommt zu allem Unglück ungewollt zwischen die rivalisierenden Parteien und schließlich bricht auch noch die Kartoffelpest aus, die zur fast vollständigen Vernichtung der restlichen Nahrungsgrundlage der Menschen führt. Emily verliert schließlich ihren Grundbesitz und muss Irland verlassen. Sie wandert mit der Familie O'Neill nach Australien aus wo sie einst geboren wurde. Dort angekommen bekommt sie in Van Diemens Land, dem heutigen Tasmanien, eine Anstellung als Lehrerin. Emily weiß, dass sie in dieser Gegend geboren wurde und möchte ihre eigentliche Herkunft genauer ergründen. Wer war wohl ihre Mutter wirklich gewesen? Ihr Vater hat nie viel von ihr gesprochen. Während ihrer Nachforschungen kommt sie dem Geheimnis ihres Lebens auf die Spur. Was Emily entdeckt lässt sie staunen und als sie schließlich auch noch ihre irische Familie wiedertrifft gibt es weitere großartige Überraschungen. Stephanie Rapp hat die Fakten und Hintergründe um die historische Hungersnot, der "Irish potato famine" des Irland im 19. Jahrhundert präzise recherchiert und als hervorragendes Fundament für dieses sehr ansprechende und gehaltvolle Buch eingesetzt. Aus diesem historischen Rahmen heraus entwickelt die Autorin eine eindrucksvolle Sicht auf die soziale Kluft zwischen Arm und Reich und lässt den Leser auf beindruckende Weise die unvorstellbar brutale Einstellung der irischen Großgrundbesitzer, die sich nicht im Geringsten um die Lebensbedingungen ihrer Pächter gekümmert haben, erleben. Besonders hervorheben möchte ich, wie behutsam und gelungen die Autorin überlebenswichtige christliche Einstellungen wie Gottvertrauen, Liebe und Vergebung in die Geschichte eingewoben hat. Wesentliche Elemente unseres Glaubens, die in dieser schrecklichen Zeit das Überleben möglich machten können auch uns heute helfen das Leben und seine Herausforderungen zu meistern. Die Lektüre des Romans wird durch den flüssigen Stil, der lebendigen Sprache und den eindrucksvollen Bildern zu einem besonderen Genuß. Es gelang Stephanie Rapp mit ihrem Werk "Als der Himmel zerriss" einen im besten Sinne des Wortes authentischen, emotional mitreißenden und über die Thematik erschütternden Roman zu schreiben.

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"Sehr spannende Story mit wahrem Hintergrund.
von Petra Donatz am 11.01.2017

"Sehr spannende Story mit wahrem Hintergrund. Klappentext Irland 1845: Der Konflikt zwischen Protestanten, Katholiken und Methodisten eskaliert und das Land stöhnt unter der großen Hungersnot. Die großen Ideen der Reformation scheinen vergessen in Zeiten des Krieges und des Hasses. Auch die Grundbesitzerin Emily gerät zwischen die Fronten, denn sie liebt einen... "Sehr spannende Story mit wahrem Hintergrund. Klappentext Irland 1845: Der Konflikt zwischen Protestanten, Katholiken und Methodisten eskaliert und das Land stöhnt unter der großen Hungersnot. Die großen Ideen der Reformation scheinen vergessen in Zeiten des Krieges und des Hasses. Auch die Grundbesitzerin Emily gerät zwischen die Fronten, denn sie liebt einen Mann, den sie nicht lieben darf. Als Emily ihr Erbe verliert, muss sie Irland verlassen. In Van Diemen's Land (heute Tasmanien) kommt sie einem Familiengeheimnis auf die Spur und entdeckt, dass Liebe alle Mauern überwinden kann, die die Menschen errichtet haben. Eine historische Liebesgeschichte zwischen Julie Klassen und Downton Abbey. Die Autorin Stephanie Rapp Jahrgang 1973, war mehrere Jahre in der Leitung von "Studenten für Christus" in Freiburg tätig. Inzwischen arbeteitet sie als Lektorin und Autorin. Ihre Leidenschaft sind Geschichten voller Spannung und Information. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder. Meine Meinung Story Stephanie Rapp hat mit diesem Roman mein Herz sehr berührt. Ihre spannende und mitreißende Story beruht teilweise auf wahren Tatsachen, wie zum Beispiel die Kartoffelpest in Irland im 19. Jahrhundert und der daraus folgenden Hungersnot, die viele als Anlass genommen haben, um auszuwandern. Zudem gibt es eine spannende Liebesgeschichte, die durch die unterschiedlichen Glaubensrichtungen und eine riesige Kluft durch Arm und Reich, nicht sein darf. Man begleitet als Leser Emily, die mit ihrem Vater nach Irland zieht, der hat dort ein Landgut vererbt bekommen und ist als Gutsherr, der pünktlich seine Pacht eintreiben muss, bei Bevölkerung nicht gern gesehen. Je größer der Hunger und das Leid der Bevölkerung wächst, umso gefährlicher wird es für Emily und ihren Vater in Irland, denn eine Gruppe Aufständiger schürt den Hass und sie gehen dabei über Leichen. Die Autorin führt den Leser nicht nur nach Irland, sondern auch nach Australien. Ich würde das Buch aber auf keinen Fall mit den 08/15 Australien - Auswanderer Romanen vergleichen, dieses hier bewegt sich schon auf höherem Niveau. Wie bei allen Romanen aus dem SCM Hänssler Verlag, spielt auch hier der Glaube an Gott eine wichtige Rolle, ist aber sehr schön in die Geschichte verwoben. Schreibstil Das Buch lässt sich sehr leicht und flüssig lesen und ist durchweg spannend und sehr anschaulich geschrieben. Charaktere und Schauplätze sind sehr realistisch dargestellt, Kopfkino pur. Stephanie Rapp versteht es, den Leser mit ihren Worten zu fesseln. Charaktere Ich mochte Emily vom ersten Augenblick an. Sie ist so eine mutige junge Frau, Hut ab. Auch Brendan und seine Familie sind mir schnell ans Herz gewachsen. Die Liebesgeschichte zwischen Emily und Brendan, die eigentlich von Anfang an zum Scheitern verurteilt war, zieht den Leser sehr schnell in seinen Bann. Ich mochte die Entwicklung von Brendan, der sich letztendlich entscheiden muss, Kampf um Freiheit oder die Liebe. Mein Fazit "Als der Himmel zerriss" ist eins meiner Highlights am Bücherhimmel. Eine Spannende, teilweise auf Fakten beruhende Handlung und tolle und sehr authentische Charaktere, entführen den Leser in ein Jahrhundert voller Leid und Not. Trotzdem schafft es die Autorin, die Schauplätze sehr anschaulich rüberzubringen. Wer gerne spannende, historische (Auswanderer) Romane liest, ist hier genau richtig. Ich vergebe volle fünf von fünf Leseratten /Sternen mit einem Plus dahinter und eine absolute Leseempfehlung.

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