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Als der Regen kam

Roman

(16)
Die Liebe meiner Mutter
Mauro schöpft Verdacht, dass es im Leben seiner erkrankten Mutter jemanden gab, von dem er nichts weiß. Die Geschichte einer verratenen Liebe, die eine letzte Chance erhält, und ein berührender Roman um das große Thema Vergessen.
Als sich die Alzheimererkrankung seiner Mutter Helen verschlimmert, kehrt Mauro an den Ort seiner Jugend zurück. Es ist die Zeit des Jugendfestes, bei dem sich die jungen Liebenden des Städtchens ein Versprechen für die Zukunft geben - das im Sommer 1956, als seine Mutter daran teilnahm, noch einer Verlobung gleichkam. Auch in Mauro weckt das alte Ritual schmerzhafte Erinnerungen. Erst nach und nach begreift er, dass hinter ihren zusammenhangslosen Worten mehr steckt und beschließt, dieses Geheimnis zu lüften.
Die berührende Geschichte einer verratenen Liebe, die eine letzte Chance erhält.
"Das Buch über Liebe und Erinnerung lässt den Leser trotz der traurigen Geschichte hoffnungsvoll zurück." SPIEGEL ONLINE
"Eine beinahe märchenhafte Geschichte mit großer Liebe zum Detail, ohne Angst vor großen Gefühlen. Ein schönes Buch." St. Galler Tagblatt
Portrait
Urs Augstburger, 1965 in Brugg geboren, hat sechs Romane publiziert und feierte mit "Schattwand" seinen literarischen Durchbruch. Der Autor arbeitet beim Schweizer Fernsehen und lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Ennetbaden.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 287
Erscheinungsdatum 20.01.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-2989-6
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 193/116/19 mm
Gewicht 236
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 90.854
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Buchhändler-Empfehlungen

„Liebesgeschichte voller Wehmut und Poesie“

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Zwei Männer, eine demenzkranke Frau und ihr Sohn sind die zentralen Figuren des neuen Romans von Urs Augstburger. In Rückblenden wird deutlich, dass ein Verrat unter „Freunden“ in Jugendtagen für das Leben der nunmehr betagten Protagonisten bestimmend war.
Augstburger hat einen Roman über Liebe, Betrug und verpasste Gelegenheiten
Zwei Männer, eine demenzkranke Frau und ihr Sohn sind die zentralen Figuren des neuen Romans von Urs Augstburger. In Rückblenden wird deutlich, dass ein Verrat unter „Freunden“ in Jugendtagen für das Leben der nunmehr betagten Protagonisten bestimmend war.
Augstburger hat einen Roman über Liebe, Betrug und verpasste Gelegenheiten geschrieben. Zugleich manifestiert er in der Darstellung der nachfolgenden Generation die Sehnsucht und die Suche nach der echten, großen Liebe. „Als der Regen kam“ ist eine Geschichte voller Wehmut und Poesie, bei der erst im zweiten Teil Intensität und Spannung wachsen. Stellenweise erscheinen die Darstellungen überzogen und wenig glaubhaft. Trotzdem empfehlenswert.

„Letzte Chance?“

Heidi Wosnitza, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Eine ganz wunderbare Liebesgeschichte der besonderen Art: erst als die demenzkranke Helen ihrem Sohn, der sie besucht, rätselhafte Andeutungen macht, entdeckt er eine Liebe, die nur einen Tag gelebt wurde, aber ein Leben lang anhielt. Das Jugendfest in ihren Städtchen wird wie jedes Jahr seit vielen Jahrzehnten gefeiert und Mauro will Eine ganz wunderbare Liebesgeschichte der besonderen Art: erst als die demenzkranke Helen ihrem Sohn, der sie besucht, rätselhafte Andeutungen macht, entdeckt er eine Liebe, die nur einen Tag gelebt wurde, aber ein Leben lang anhielt. Das Jugendfest in ihren Städtchen wird wie jedes Jahr seit vielen Jahrzehnten gefeiert und Mauro will mit seiner alten Mutter dort hingehen. Vielleicht werden schöne Erinnerungen wach und erhellen ihr schon sehr eingsechränktes Denken. Es gab zwei Männer, die sehr verliebt in Helen als junge Frau waren. Der eine begeht den unverzeihlichen Fehler, seine Freundschaft zu opfern, um den Konkurrenten auszuschalten. Es folgt ein Leben voller Hass und nicht gelebter Gefühle. Berührend, wie dann doch das Buch liebevoll und verzeihend endet. Ich fand, daß der Autor sich sehr mitfühlend und eindrucksvoll mit der Krankheit Demenz auseinandersetzt.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
5
6
3
2
0

Regen
von einer Kundin/einem Kunden aus Perpignan am 07.11.2015

Als Mauro Nesta zurück in den Ort seiner Kindheit zurückkommt, bekränzen die Einwohner gerade die Strasse. Die Stadt macht sich schick. Das Jugendfest wirft seine Schatten voraus. In Mauro keimen ungute Erinnerungen auf. Mauro weiss nur zu gut, was hinter der schönen Fassade steckt. Die Enge, Hartherzigkeit und Grausamkeit... Als Mauro Nesta zurück in den Ort seiner Kindheit zurückkommt, bekränzen die Einwohner gerade die Strasse. Die Stadt macht sich schick. Das Jugendfest wirft seine Schatten voraus. In Mauro keimen ungute Erinnerungen auf. Mauro weiss nur zu gut, was hinter der schönen Fassade steckt. Die Enge, Hartherzigkeit und Grausamkeit lauert in den Gassen, um sich alkoholschwanger Bahn zu brechen. Das ist nicht sein Fest. Das sind auch nicht, die Menschen mit denen er zusammenleben möchte. Er ist aus einem anderen Grund aus Italien in die Schweiz gereist, wo er für die Einheimischen nur ein Stück Ausländerdreck ist. Seine Mutter ist an Alheimer erkrankt. Er geht sie im Pflegeheim besuchen. Anschließend muss er ihre Wohnung auflösen. Die Situation überfordert ihn. Die Mutter wirkt verwirrter, als er es sich vorgestellt hatte. Ihre Wohnung ist ein Sammelsurium von Absonderlichkeiten. Es scheint, als hätte sie die Vergangenheit in den vier Wänden bewahrt. Auf dem Festplatz betritt Helen Nesta den Tanzboden. Plötzlich beginnt sie mit einem unbekannten Liebhaber zu tanzen. Anders kann Mauro die Situation nicht interpretieren. Sie tanz auch ganz sicher nicht mit seinem Vater, einem italienischen Einwanderer, der inzwischen verstorben ist. Hatte seine Mutter ein Geheimnis? Mauro Nesta forscht nach. Vielleicht kann ihm Pius Kobelt weiterhelfen. Schließlich scheint der alte schwerkranke Herr nicht von der Seite der Mutter zu weichen. Meinung: Als der Regen kam ist kein Alzheimer Roman, die Krankheit bleibt ein interessanter Nebenaspekt der Geschichte. Vielmehr ist der Roman eine tragische Liebes- und Lebensgeschichte. Hass, kleingeistige Enge und Verleumdung stürzen auf die Liebenden herab, deren ärgster Feind das Alter und der Tod wird. Bisweilen möchte man Mauro mit der Nase auf die Zusammenhänge stoßen, damit ein Happy end möglich wird. Daraus bezieht der Roman seine Größe. Urs Augstburger wählt eine etwas betuliche, manchmal lyrische, immer griffige und um Exaktheit bemühte Sprache, die zunehmend an Tempo gewinnt. Im zweiten Teil des Buches entsteht ein regelrechter Lesesog, durch die spannenden Ereignisse. Besonders positiv ist mir aufgefallen, wie gut durchdacht der Roman ist und dabei noch intensiv Gefühle herüberkommen, die völlig Kitschfrei transportiert werden. Auch die Figurenzeichnung gelingt tadellos. Gerade bei den Personen, die sich lange im Hintergrund der Geschichte aufhalten, entfalten sich geschlagene Persönlichkeiten, die man am Liebsten in den Arm nehmen möchte. Oder monströse Mächtige, die eigentlich hinter Gitter gehören. Als der Regen kam ist kein oberflächlicher Unterhaltungsroman. Urs Augstburger hat die Tiefe der Meister!

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Als der Regen kam
von HK1951/trucks am 04.08.2015

"Als der Regen kam" von Urs Augstburger ist ein sehr gutes Buch, das einem auch nach dem Lesen nicht mehr aus dem Kopf geht. Das Thema Alzheimer ist ja leider immer aktueller, man liest in Zeitschriften viel darüber, es gibt Dokus etc. - von daher war ich sehr gespannt, wie... "Als der Regen kam" von Urs Augstburger ist ein sehr gutes Buch, das einem auch nach dem Lesen nicht mehr aus dem Kopf geht. Das Thema Alzheimer ist ja leider immer aktueller, man liest in Zeitschriften viel darüber, es gibt Dokus etc. - von daher war ich sehr gespannt, wie der Autor das in einem Buch umsetzen wird. Teilweise fand auch ich das Buch recht anstrengend zu lesen, aber es lohnt sich durchaus, wenn man "dran bleibt". Mauro kann zunächst schlecht damit umgehen, dass sich seine Mutter durch die Demenz immer weiter von ihm entfernt und fühlt sich regelrecht hilflos. Doch als er entdeckt, dass er längst nicht alles aus ihrem Leben weiß, wird er neugierig und langsam nähert er sich an. Ihr, der Krankheit... Da ich auch Erfahrung mit einem Demenzkranken habe, weiß ich, wie schwer das für die betroffenen Familienmitglieder ist und ich finde, diesen Zwiespalt zwischen "Ich möchte helfen" und "Ich kann einfach nicht mehr..." hat Augstburger nicht nur gut "eingefangen", sondern auch gut an den Leser gebracht. Volle Punktzahl gibt es von mir aber dennoch nicht, weil ich das Lesen, wie schon erwähnt, streckenweise zu anstrengend fand, da hat sich der Autor meiner Meinung nach etwas "verloren" unnötigerweise. Alles in allem hat sich das Buch aber das Prädikat "gut" und damit die drei Sterne verdient.

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Ich bin mit dem Roman nicht warm geworden!
von einer Kundin/einem Kunden aus Absdorf am 23.07.2016

Inhalt: Helen hat Alzheimer. Als ihr Umzug ins Heim ansteht, reist ihr Sohn Mauro zu seiner Mutter in die alte Heimat zurück. Im Rahmen des jährlich stattfindenden Jugendfestes im Ort wird klar, dass Helens Langzeitgedächtnis ihr immer wieder Erinnerungen schenkt. Während der gemeinsam Zeit erfährt der Sohn so einige Geheimnisse... Inhalt: Helen hat Alzheimer. Als ihr Umzug ins Heim ansteht, reist ihr Sohn Mauro zu seiner Mutter in die alte Heimat zurück. Im Rahmen des jährlich stattfindenden Jugendfestes im Ort wird klar, dass Helens Langzeitgedächtnis ihr immer wieder Erinnerungen schenkt. Während der gemeinsam Zeit erfährt der Sohn so einige Geheimnisse seiner Mutter und arbeitet auch seine eigene Vergangenheit auf. Schreibstil: Das Buch ist den der dritten Person geschrieben, wechselt jedoch die Zeiten und Sichtweisen der Protagonisten. Es ist in ca. 15seitige Kapitel gegliedert und bringt teilweise eine etwas schwere und zähe Erzählweise mit. Ich persönlich finde, dass die Wechsel der Zeiten und Sichtweisen in diesem Roman eher hinderlich sind (obwohl ich diese normalerweise gern mag). Ich habe lang "den roten Faden" hier nicht gefunden. Fazit: Nachdem ich das Buch schon einmal nach ca. 20 Seiten wieder weggelegt habe, habe ich mich diesmal phasenweise einfaxh durchgequält! Aufgrund der Thematik Alzheimer habe ich diesen Roman gekauft, muss jedoch dringend davon abraten dies als Kaufanreiz zu nehmen. Es ist dringend davon abzuraten, dass jemand ein Buch über diese Krankheit schreibt, der anscheinend nie in engem Kontakt zu betroffenen Personen gestanden ist. Es handelt sich definitiv um keine Krankheit, die zu romantisieren ist! Weiters ist die Geschicht sowas von unrealistisch, wenn man eine Ahnung hat wie sich die Krankheit entwickelt! Dessen ungeachtet muss ich sagen, dass mich dieser Roman einfach nicht berührt hat. Gerade bei einem solche emotialen Thema sollte einem die Geschichte nicht derart gleichgültig sein! Das Buch ist nicht komplett schlecht. Für mich wirkt es nur viel zu bemüht, um authentisch zu sein!

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