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Am Ende aller Zeiten

Roman

(62)

Wie weit würdest du gehen ... für die, die du liebst?

Adrian J Walker hat mit >Am Ende aller Zeiten< einen postapokalyptischen Roman geschrieben, in dem ein ganz normaler Familienvater vor die größte Herausforderung seines Lebens gestellt wird.

Edgar Hill ist Mitte dreißig, und er hat sein Leben gründlich satt. Unzufrieden mit sich und seinem Alltag in Schottland als Angestellter, Familienvater und Eigenheimbesitzer, fragt er sich vor allem eins: Hat das alles irgendwann einmal ein Ende? Er ahnt nicht, dass sich die Katastrophe bereits anbahnt.Als das Ende kommt, kommt es von oben: Ein dramatischer Asteroidenschauer verwüstet die Britischen Inseln. Das Chaos ist gigantisch, die Katastrophe total. Ganze Städte werden ausgelöscht. Straßen, das Internet, die Zivilisation selbst gehören plötzlich der Vergangenheit an. England liegt in Schutt und Asche. Ist dies der Weltuntergang?

Edgar und seine Familie werden während der Evakuierung voneinander getrennt, und ihm bleibt nur eine Wahl: Will er Frau und Kinder jemals wiedersehen, muss er 500 Meilen weit laufen, durch ein zerstörtes Land und über die verbrannte Erde, von Edinburgh nach Cornwall. Zusammen mit einigen wenigen Gefährten begibt sich Edgar Hill auf einen Ultra-Marathon durch ein sterbendes Land. Doch sein Weg ist gefährlich: Im postapokalyptischen England kämpft jeder gegen jeden ums blanke Überleben.

Rezension
Packend und spannend. Besser kann man sowas nicht erzählen. Stern 20160901
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 25.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-03704-9
Verlag Fischer TOR
Maße (L/B/H) 218/137/37 mm
Gewicht 525
Auflage 1
Verkaufsrang 70.817
Buch (Paperback)
14,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Bereit für den Weltuntergang ? “

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Vorneweg und ganz ehrlich, das ist normalerweise nicht mein Genre aber wenn mich jemand mit den ersten Sätzen so packt wie Adrian Walker mache ich liebend gern eine Ausnahme. Edgar Hill , Typ gelangweilter ,durchschnittlicher Familienvater ist für mich eine Ausnahmefigur. Selten war mir am Anfang eines Buches eine Figur so unsympathisch Vorneweg und ganz ehrlich, das ist normalerweise nicht mein Genre aber wenn mich jemand mit den ersten Sätzen so packt wie Adrian Walker mache ich liebend gern eine Ausnahme. Edgar Hill , Typ gelangweilter ,durchschnittlicher Familienvater ist für mich eine Ausnahmefigur. Selten war mir am Anfang eines Buches eine Figur so unsympathisch wie dieser Kerl und noch seltener drehte sich das Blatt während der Lektüre völlig. Seine Geschichte hat einen unglaublichen Sog und ist phantastisch erzählt. Hill kämpft mit allen Mitteln für seine Familie , ich hab mit ihm gelacht, gelitten.

Das rockt !

„Kann ein Endzeit-Roman witzig sein? Ja!“

Julia Lißewski, Thalia-Buchhandlung Bad Zwischenahn

Edgar Hill ist sehr unzufrieden mit seinem Leben, obwohl er eigentlich alles hat: Eine Frau (Beth), zwei Kinder, ein Haus und einen Job. Doch der Alltag ist sein größter Feind. Es passiert nichts Neues, sein Job ist eintönig, seiner Frau schenkt er schon lange keine Aufmerksamkeit mehr und um seine Kinder will er sich auch nicht kümmern. Edgar Hill ist sehr unzufrieden mit seinem Leben, obwohl er eigentlich alles hat: Eine Frau (Beth), zwei Kinder, ein Haus und einen Job. Doch der Alltag ist sein größter Feind. Es passiert nichts Neues, sein Job ist eintönig, seiner Frau schenkt er schon lange keine Aufmerksamkeit mehr und um seine Kinder will er sich auch nicht kümmern. Da bleibt dem Mittdreißiger nur die Flucht in den Alkohol. Bis Asteroideneinschläge das ganze Land zerstören.

Edgar schafft es in letzter Minute, Vorräte für seine Familie zusammenzuklauben und mit ihnen in den Keller zu flüchten. Zum Glück ist nach den Einschlägen eine Hilfsorganisation unterwegs, um die wenigen Überlebenden zu retten und zu einem Camp zu bringen. Dort kommt es wie es kommen muss: Edgar wird von seiner Familie getrennt. Sie wurden von Helikoptern abgeholt und zu einem Schiffshafen gebracht. Dieser ist aber 500 Meilen weit entfernt. Für Edgar stellt sich nun die Frage: Wie kommt er so schnell wie möglich zu diesem Hafen?

„Am Ende aller Zeiten“ könnte man in die Kategorie der Endzeit-Romane mit dystopischem Flair einordnen, wenn da nicht noch viel mehr drin stecken würde. Denn eigentlich ist es eher ein Buch über Selbsterkenntnis. Edgar schreibt diese Geschichte nämlich selbst auf, und zwar nachdem er schon alle Torturen durchgestanden hat. Das heißt, den Mann, der sich nicht um seine Familie kümmert und sein Vergnügen nur im Alkohol und im Essen findet, findet Edgar selbst abstoßend. So reflektiert er sich sehr ehrlich und weiß um seine Fehler. Da er das mit viel Sarkasmus und schwarzem Humor tut, ist die Geschichte unglaublich witzig geschrieben. Trotz des eigentlich ernsten Themas habe ich mich teilweise vor Lachen nur schwer wieder einkriegen können. Edgar nimmt, was sich selbst betrifft, wirklich kein Blatt vor den Mund.

So beispielsweise auch, wenn er seine Gefühle beim Joggen beschreibt. Er quält sich jeden Meter voran und auch nach einer Woche fällt ihm das Laufen nicht leichter. In diese Gefühlswelt konnte ich mich sehr gut hineinversetzen, da meine Gedanken beim Joggen exakt dieselben sind. Edgar ist so ehrlich und echt, dass man ihn unglaublich sympathisch findet.

Hinzu kommen seine Kompagnons, die unterschiedlicher nicht sein könnten, aber alle auf ihre Art absolut liebenswert sind. So zum Beispiel der Brummbär Bryce, Weingutbesitzer Richard, der 60-jährige Harvey, der schon um Australien gejoggt ist, und Grimes, eine Soldatin, die die Gruppe beschützt und von ihren Kameraden im Stich gelassen wurde. Diese Personen mit ihren Eigenarten begleiten Edgar durch die ganze Geschichte.

Daneben ist das Buch natürlich auch unglaublich spannend. Die Gruppe muss sich durch ein Land kämpfen, wo statt Recht und Ordnung nur noch das Recht des Stärkeren zählt. Jeder Mensch ist ein potenzieller Feind. Sie können niemandem trauen. „Am Ende aller Zeiten“ ist ein Roman zum Mitfiebern, denn die größte Frage ist doch: Schafft Edgar es zu seiner Familie?

„Spannende Dystopie!“

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Was wird aus einem "normalen", vom Alltag genervten Familienvater, der nach einer Naturkatastrophe mit seiner Familie um das Überleben kämpft? Keine Hilfe vom Staat, marodierende Banden, die mit einem um die letzten Reserven kämpfen. Der Roman erzählt von der Wandlung eines Menschen unter solchen Bedingungen und der Kraft, der man sich Was wird aus einem "normalen", vom Alltag genervten Familienvater, der nach einer Naturkatastrophe mit seiner Familie um das Überleben kämpft? Keine Hilfe vom Staat, marodierende Banden, die mit einem um die letzten Reserven kämpfen. Der Roman erzählt von der Wandlung eines Menschen unter solchen Bedingungen und der Kraft, der man sich dadurch bewusst werden kann. Spannend erzählt, nicht nur ein reiner "Abenteuerroman", für mich auch nicht Science Fiction, denn eine Katastrophe kann auch real geschehen und jeder muss dann entscheiden, wie er handelt.

„Adrian Walker ist hier Großes gelungen!“

Andrea Pehle, Thalia-Buchhandlung Leer

Zu dem Zeitpunkt, an dem Edgar Hill und seine Familie in einen apokalyptischen Meteoritenhagel geraten und sich in den hauseigenen Keller retten können, ist "Ed" ein unglücklicher junger Vater von 2 kleinen Kindern und ertränkt seinen Frust häufig in Alkohol. Die Familie wird vom Militär Dank einer Wärmebildkamera geortet und gerettet, Zu dem Zeitpunkt, an dem Edgar Hill und seine Familie in einen apokalyptischen Meteoritenhagel geraten und sich in den hauseigenen Keller retten können, ist "Ed" ein unglücklicher junger Vater von 2 kleinen Kindern und ertränkt seinen Frust häufig in Alkohol. Die Familie wird vom Militär Dank einer Wärmebildkamera geortet und gerettet, doch schon bald trennen sich die Wege von Edgar und seiner Familie auf tragische Weise. Während Edgar in den Trümmern seiner Heimatstadt Edinburgh nach Lebensmitteln sucht, wird seine Familie erneut mit einem Hubschrauber evakuiert, um von der Südküste Englands mit einem Schiff gerettet zu werden. Mit den zurückgebliebenen Bryce, Richard, Harvey und Grimes bricht Edgar auf, um sich zu Fuß 500 Milen an die Südküste durchzuschlagen um gemeinsam mit seiner Frau und seinen Kindern auf das rettende Schiff zu gelangen. Auf dieser eindrucksvollen Reise durch das völlig zerstörte Land entwickeln sich enge Freundschaften zu seinen Wegbegleitern, und Edgar begibt sich vor allem auf seine ganz persönliche Reise. Das Ende ist überraschend und hat mich sehr berührt, so wie die gesamte Geschichte. 100% Leseempfehlung!

„Apokalypisch“

Marko Rose, Thalia-Buchhandlung Bremerhaven

Edgar Hill als zweifacher Familienvater hardert mit seinem Leben. Alles scheint Ihm zu viel zu werden. Die Familie, die Stadt, das gesamte Leben. Ständig denkt er daran, was werden würde wenn eine Katastrophe das Land und seine Familie heimsuchen würde. Allerdings liegt er mit seinen Gedanken nicht weit von der kommenden Wirklichkeit Edgar Hill als zweifacher Familienvater hardert mit seinem Leben. Alles scheint Ihm zu viel zu werden. Die Familie, die Stadt, das gesamte Leben. Ständig denkt er daran, was werden würde wenn eine Katastrophe das Land und seine Familie heimsuchen würde. Allerdings liegt er mit seinen Gedanken nicht weit von der kommenden Wirklichkeit entfernt. Nur ist diese Wirklichkeit viel schlimmer.... Ein Astoroidenschauer verwüstet das gesamte Land Großbritannien und den halben Erdball. Er überlebt zwar mit seiner Familie das Inferno, aber alles ist zerstört und die meisten Bewohner der Städte sind ums Leben gekommen. Kurz darauf wird Edgar von seiner Familie getrennt und muss sich selber komplett ändern in seiner Einstellung, um diese wieder zu finden. Wird es Ihm gelingen am Ende eines langen Weges seine letzte Hoffnung wieder zu finden? Eine unglaubliche Geschichte, spannend und surreal.

„Eine Entdeckung!“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Edgar Hill hat kein erstrebenswertes Leben. Meint er. Kinder und Frau nerven und es ist sowieso alles nur anstrengend. In seinen Träumen hat er Ruhe, es ist kein Mensch da oder die Zeit steht still- er hat die Macht.
Bis eines Morgens die Sirenen heulen und auf der Nordhalbkugel der Erde ein Meteoritenteppich mit unvorstellbarer Zerstörungskraft
Edgar Hill hat kein erstrebenswertes Leben. Meint er. Kinder und Frau nerven und es ist sowieso alles nur anstrengend. In seinen Träumen hat er Ruhe, es ist kein Mensch da oder die Zeit steht still- er hat die Macht.
Bis eines Morgens die Sirenen heulen und auf der Nordhalbkugel der Erde ein Meteoritenteppich mit unvorstellbarer Zerstörungskraft nieder geht. Wenn Es aufmerksamer gewesen wäre, hätte er sich und seine Familie vorbereiten können, doch so startet der Weltuntergang mit Hysterie, dem Zusammenraffen von Nahrung und anderen überlebenswichtigen Dingen. Ed repräsentiert dabei nicht unbedingt die hilfsbereite Seite der Menschheit. Im Gegenteil - sein Egoismus hilft der Familie zu überleben.
Wie es weitergeht, mit ihm und seiner Familie, der Menschheit und wie Ed hunderte Meilen in einem vollkommen zerstörten Land überwindet, um seine Familie wiederzufinden, ist einfach lesenswert. Ich hab 's in einem Rutsch durchgelesen!
Vielleicht auch, weil Es den Leser über sich in keinster Weise im Unklaren läßt: Er schmeichelt sich nicht ein, man weiß, daß er zu Anfang der Geschichte ein schlechter Mensch ist. Durch seine Augen mitzuerleben, wie er ein anderer wird und warum, ist fesselnd geschrieben. Na ja, und spannend sowieso....

„Wenn Hoffnung deine Droge wird“

A. Fischer, Thalia-Buchhandlung Brühl

Edgar ist ein stinknormaler Familienvater. Lebt in seinem feinen Häuschen, macht nicht mehr als er gerade so tun muss und gibt seinem inneren Schweinehund bei jeder sich bietenden Gelegenheit nach;Streitigkeiten gehören zur Tagesordnung.
Was muss passieren bis sich all dies ändert? Die Welt muss untergehen!
Als die Welt brennt, verliert
Edgar ist ein stinknormaler Familienvater. Lebt in seinem feinen Häuschen, macht nicht mehr als er gerade so tun muss und gibt seinem inneren Schweinehund bei jeder sich bietenden Gelegenheit nach;Streitigkeiten gehören zur Tagesordnung.
Was muss passieren bis sich all dies ändert? Die Welt muss untergehen!
Als die Welt brennt, verliert Edgar seine Familie und er hat nur eine Wahl wenn er sie wieder sehen will. Er muss den ersten Schritt machen und vor ihm liegen etliche Meilen.
Dies soll der schwierigste Weg in Edgars Leben werden, mit Freunden, Tod aber auch Glück.
Adrian Walker beschreibt die Vergänglichkeit von alldem wie wir es kennen, der Welt, der Zeit, dem eigenen Dasein und was es braucht um die Stärke hervorzubringen, die es uns erlaubt über uns hinaus zu wachsen.
Denn es stimmt-wir wissen nicht wie stark wir sind, bis stark sein, die einzige Chance ist die wir haben.

„Der Schrecken kommt von oben“

N. Zieger, Thalia-Buchhandlung Dessau

Edgar ist ein ganz normaler Mann. Familie, Freunde, Job jeden tag dieselbe Routine. Bis sich alles ändert.

Dieses Buch wird ihre Einstellungen zum Leben ändern. Erschreckend und düster zu sehen was aus Menschen werden kann und wie weit sie bereit sind zu gehen.

Nüchtern, düster, schockierend und hoffnungsvoll. Ein Lichtblick am Ende
Edgar ist ein ganz normaler Mann. Familie, Freunde, Job jeden tag dieselbe Routine. Bis sich alles ändert.

Dieses Buch wird ihre Einstellungen zum Leben ändern. Erschreckend und düster zu sehen was aus Menschen werden kann und wie weit sie bereit sind zu gehen.

Nüchtern, düster, schockierend und hoffnungsvoll. Ein Lichtblick am Ende aller Zeiten.

„Apokalypse now“

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Ed führt ein normales Leben. Ein wenig unspektakulär, etwas langweilig aber im Großen und Ganzen in Ordnung. Dem alltäglichen Stress zuhause geht er mehr oder weniger aus dem Weg.
Doch dann passiert etwas schreckliches und Ed muss sich entscheiden zwischen seiner Familie und dem Abenteuer, zwischen aufgeben und überleben, zwischen
Ed führt ein normales Leben. Ein wenig unspektakulär, etwas langweilig aber im Großen und Ganzen in Ordnung. Dem alltäglichen Stress zuhause geht er mehr oder weniger aus dem Weg.
Doch dann passiert etwas schreckliches und Ed muss sich entscheiden zwischen seiner Familie und dem Abenteuer, zwischen aufgeben und überleben, zwischen dem Ende und einem Neuanfang.
Dabei merkt er was wirklich wichtig ist und was er lange nur für wichtig gehalten hat.
Ein sehr realistischer, spannender Roman. Das Ende hat mich total überrascht. Perfekt für Sci-Fi-Anfänger und alle Endzeit-Romane-Fans.

„Düsterere Dystopie : Ed Hill auf dem Weg zu sich selbst.....“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Als ein riesiger Asteroideneinschlag das Leben auf den britischen Inseln weitestgehend auslöscht, wird auch Ed Hill, wohnhaft in Edinburgh,von der Katastrophe überrascht. Der frustrierte zweifache Familienvater kann aber mit Frau und Kindern im letzten Moment von der Army gerettet werden.Weil Ed dann allerdings von seiner Familie getrennt Als ein riesiger Asteroideneinschlag das Leben auf den britischen Inseln weitestgehend auslöscht, wird auch Ed Hill, wohnhaft in Edinburgh,von der Katastrophe überrascht. Der frustrierte zweifache Familienvater kann aber mit Frau und Kindern im letzten Moment von der Army gerettet werden.Weil Ed dann allerdings von seiner Familie getrennt wird, beschließt er mit einigen Mitstreitern durch das zerstörte England Richtung Cornwall zu laufen,wo noch rettende Schiffe Richtung Afrika ablegen sollen (denn seine Frau und Tochter sind wahrscheinlich bereits dort).
500 Meilen strammes Marschieren durch verwüstetes Land - ein wenig aussichtsreiches Unterfangen, für das der übergewichtige, egoistische "Couchpotato" nicht gerade die Idealbesetzung ist...
Mit Spannung und wachsender Empathie verfolgt man seinen gefährlichen Weg und den der anderen Männer und einer Frau durch wirklich postapokalyptische Szenarien.Je länger die Höllentour dauert,desto mehr gewinnt die Truppe an Profil.
Dabei gibt es auch Momente, die den Leser echt schlucken lassen-und das meine ich positiv wie negativ !
Fazit: nachdem ich mich anfänglich schwer tat mit diesem Anti-Helden, der zwar mit sich und seinem Leben völlig unzufrieden war, aber auch gleichzeitig so lethargisch agierte, hat der Autor es doch geschafft :
am Ende der Story ziehe ich vor diesem neuen Edgar meinen Hut !
Sollten Sie lesen !!

Marion Raab, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Unfassbar wie schnell ich das Buch verschlungen habe; es hatte eine soghafte Wirkung und ließ mich gleichermaßen nachdenklich und bereichert zurück. Unfassbar wie schnell ich das Buch verschlungen habe; es hatte eine soghafte Wirkung und ließ mich gleichermaßen nachdenklich und bereichert zurück.

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Ein Roman voll postapokalyptischer Spannung. Hebt sich erfreulicherweise von der breiten Masse der Genreromane ab, da hier auch ethische und philosophische Aspekte vorkommen. Ein Roman voll postapokalyptischer Spannung. Hebt sich erfreulicherweise von der breiten Masse der Genreromane ab, da hier auch ethische und philosophische Aspekte vorkommen.

Wildner Laura, Thalia-Buchhandlung Rastatt

Was passiert, wenn die Welt untergeht? Wer wirst du sein und vor allem: Wem kannst du vertrauen?
Ein Buch, das mir gut die Zeit vertrieben hat.
Was passiert, wenn die Welt untergeht? Wer wirst du sein und vor allem: Wem kannst du vertrauen?
Ein Buch, das mir gut die Zeit vertrieben hat.

Verena Zimmermann, Thalia-Buchhandlung Nuernberg

Eine außergewöhnliche Geschichte. Die Stimmung ist düster, genau wie sein Hauptcharakter, vielleicht sogar etwas deprimierend. Regt zum nachdenken an. Eine außergewöhnliche Geschichte. Die Stimmung ist düster, genau wie sein Hauptcharakter, vielleicht sogar etwas deprimierend. Regt zum nachdenken an.

Christian Schumacher, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Die Welt geht unter, ein Familienvater getrennt von seiner Familie. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Spannend und durch die gut dargestellten Personen sehr unterhaltsam. Die Welt geht unter, ein Familienvater getrennt von seiner Familie. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Spannend und durch die gut dargestellten Personen sehr unterhaltsam.

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Packender, spannender Schreibstil, ein realistisches Szenario mit glaubwürdigen Charakteren. Absolut lesenswert für alle, die Endzeitdramen lieben. Packender, spannender Schreibstil, ein realistisches Szenario mit glaubwürdigen Charakteren. Absolut lesenswert für alle, die Endzeitdramen lieben.

Sarah Engels, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Apokalypse und der Versuch die eigene Familie zu retten, bis sie plötzlich von dir getrennt werden.. Dramatisch, authentisch und spannend erzählt! Apokalypse und der Versuch die eigene Familie zu retten, bis sie plötzlich von dir getrennt werden.. Dramatisch, authentisch und spannend erzählt!

Katharina Kaufmann, Thalia-Buchhandlung Marburg

Was tun wir, wenn plötzlich das Ende der Welt kommt und wir nicht darauf vorbereitet sind? Realistisch und dramatisch, trotzdem mit viel Humor! Was tun wir, wenn plötzlich das Ende der Welt kommt und wir nicht darauf vorbereitet sind? Realistisch und dramatisch, trotzdem mit viel Humor!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
62 Bewertungen
Übersicht
21
22
17
2
0

Wie weit würdest du gehen?
von einer Kundin/einem Kunden aus Markt Rettenbach am 01.09.2016

Ed ist Mitte dreißig, hat ein Haus, eine Frau und zwei Kinder. Und all das ödet ihn unsagbar an, deswegen verbringt er seine Freizt lieber im Pub als mit seinen Kindern. So kommt es auch das er verkatert, vom Geschrei seines Sohnes und mit einem vagen "da war doch... Ed ist Mitte dreißig, hat ein Haus, eine Frau und zwei Kinder. Und all das ödet ihn unsagbar an, deswegen verbringt er seine Freizt lieber im Pub als mit seinen Kindern. So kommt es auch das er verkatert, vom Geschrei seines Sohnes und mit einem vagen "da war doch was"-Gefühl aufwacht. Und kurz darauf stellt er fest: das Ende der Welt scheint gekommen. Ed und seine Familie haben Glück und Überleben, doch damit beginnt die Geschichte erst. Als seine Frau mit Kindern in den Cornwall evakuiert wird, macht er sich auf den hunderte Meilen langen Weg und wird dabei zu einem Anderen. Adrian J. Walker schafft es in diesem Buch einen sympathischen Protagonisten zu erschaffen, der frei von pathetischen Heldenallüren herausfindet was wirklich zählt im Leben und einfach nur zu seiner Familie gelangen will und dabei über sich selbst hinauswächst indem er von einer wohlstandsgeschädigten Couch Potatoe zum Dauerläufer und Kämpfer wird. Das Buch besticht durch einen angenehmen Mix aus Actionszenen und Nachdenklichkeit. Das Ende lässt Platz für eine Fortsetzung, jedoch werden alle wesentlichen Fragen geklärt. Die Schilderungen im Buch muten realistisch an und laden zu Kopfkino ein. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und erzeugen Sympathie, sowohl Durchschnittsmann Ed als auch der rauhbeinige Rocker Bryce und der alte australische Postbote Harvey Payne formen sich beim Lesen zu liebenswert- schrulligen Gesamtcharakteren. Einzig der Buchtitel ist m.M. zu vage und allgemein gewählt, der englische Originaltitel "The End of the World Running Club" gefällt mir da deutlich besser. Für mich der Buchtipp dieses Spätsommers für Action- und Endzeitfreunde.

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Apokalypse mit Tiefgang!
von einer Kundin/einem Kunden aus Freiburg am 28.08.2016

Edgar Hill ist Mitte dreißig, und er hat sein Leben gründlich satt. Unzufrieden mit sich und seinem Alltag in Schottland als Angestellter, Familienvater und Eigenheimbesitzer, fragt er sich vor allem eins: Hat das alles irgendwann einmal ein Ende? Er ahnt nicht, dass sich die Katastrophe bereits anbahnt. Als das... Edgar Hill ist Mitte dreißig, und er hat sein Leben gründlich satt. Unzufrieden mit sich und seinem Alltag in Schottland als Angestellter, Familienvater und Eigenheimbesitzer, fragt er sich vor allem eins: Hat das alles irgendwann einmal ein Ende? Er ahnt nicht, dass sich die Katastrophe bereits anbahnt. Als das Ende kommt, kommt es von oben: Ein dramatischer Asteroidenschauer verwüstet die Britischen Inseln. Das Chaos ist gigantisch, die Katastrophe total. Ganze Städte werden ausgelöscht. Straßen, das Internet, die Zivilisation selbst gehören plötzlich der Vergangenheit an. England liegt in Schutt und Asche. Ist dies der Weltuntergang? Edgar und seine Familie werden während der Evakuierung voneinander getrennt, und ihm bleibt nur eine Wahl: Will er Frau und Kinder jemals wiedersehen, muss er 500 Meilen weit laufen, durch ein zerstörtes Land und über die verbrannte Erde, von Edinburgh nach Cornwall. Zusammen mit einigen wenigen Gefährten begibt sich Edgar Hill auf einen Ultra-Marathon durch ein sterbendes Land. Doch sein Weg ist gefährlich: Im postapokalyptischen England kämpft jeder gegen jeden ums blanke Überleben. Eine Dystopie mit Tiefgang: Ein postapokalyptischer Roman, in dem das Überleben nicht zu hundert Prozent im Vordergrund steht, sondern viele anderen Dinge mindestens genauso wichtig sind. Inhaltlich möchte ich nicht mehr viel sagen, was zwei Gründe hat: Einerseits, um nicht zu spoilern, andererseits, um die vielen Dinge, die passieren, nicht schon vorab ausrollen zu wollen, denn das darf jeder selbst lesen. Nur so viel möchte ich noch erwähnen. Oft habe ich mir gedacht: Diese Szene kennst du doch so in dieser Form irgendwie schon. Und dann ist mir auch eingefallen woher: Nämlich aus den bekannten TV-Serie "The Walking Dead". Einiges kam mir mämlich im Buch bekannt vor und ich dachte: Auja - ein postapokalyptischer Roman wie TWD - nur ohne Zombies^^. War dann aber nicht ganz so ;-). Ein paar weitere Punkte, die ich noch erwähnen möchte: Die Charaktere sind unglaublich. Sie haben eine ungeheure Tiefe, man bekommt die Vorgeschichte und Hintergründe zu ihnen mit, sie sind vielleicht am Anfang nicht sonderlich sympathisch - aber was sie dann für eine Entwicklung durchmachen. Wahnsinn! Eine wirklich herausragend gute Charakterskizzierung. Ein weiterer wichtiger Punkt: Dieser Roman ist kein Thriller. Es geht nicht nur ums blanke Überleben, vielmehr auch um die Entwicklung der Charaktere, aber auch um philisophische Fragen und Gedanken, die man sich in verschiedensten Situationen stellt/stellen muss. Wenn es ums Überleben geht - wieviel zählt dann noch Menschlichkeit? Wie wichtig ist Glaube? Man braucht immer etwas, an dem man festhalten kann - oder nicht? Solche Fragen und vieles Weitere wird diskutiert mit dem Leser. Ein weiterer Punkt stellt das Laufen dar: Ed muss eine gewaltige Strecke hinter sich bringen, um zu seinem Ziel, seiner Familie, zu gelangen. Dabei ist das Laufen ein tolles stilistisches und symbolisches Mittel - es stellt Ed gleichzeitig vor eine Herausforderung und vor etwas, an dem er sich festhalten kann. Und schließlich noch ein Punkt, der mir besonders aufgefallen ist: Ich glaube, die Apokalypse war nur der Auslöser, um dann eine Geschichte schreiben zu können, die in einer kranken Welt spielt. Menschen bekriegen sich untereinander. Menschen müssen weiterziehen, wegziehen, fliehen, um ihre Lieben wieder zu finden. Menschen machen sich Gedanken über das Leben, die aktuelle Situation und vieles mehr. Um all das geht es nämlich in diesem Buch. Und wenn man dann nochmal genau überlegt: So krank ist diese Welt gar nicht, die der Autor m.H. seines "Weltuntergang" erschaffen hat. Diese Welt gibt es eigentlich schon. Nämlich im Hier und Jetzt... Fazit: Ein sehr gelungener postapokalyptischer Roman, der vieles enthält: Tolle und sich entwickelnde Charaktere, eine spannende Geschichte, packende Wendungen, philosophischeFragen, ... - aber vor allem eines: Tiefgang!

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Die Welt geht unter - Der Vater läuft - Der Leser ist verwirrt
von einer Kundin/einem Kunden aus Wedemark am 31.08.2016

Ed ist 35. Er wohnt irgendwo bei Edinburgh, arbeitet als irgendwas bei irgendeiner Firma und hat irgendwie auch noch eine Familie. Er isst und trinkt zu viel, bewegt sich zu wenig, setzt daher Speck an und ist - irgendwie - nicht das „Gelbe vom Ei“. Dann geht die Welt unter.... Ed ist 35. Er wohnt irgendwo bei Edinburgh, arbeitet als irgendwas bei irgendeiner Firma und hat irgendwie auch noch eine Familie. Er isst und trinkt zu viel, bewegt sich zu wenig, setzt daher Speck an und ist - irgendwie - nicht das „Gelbe vom Ei“. Dann geht die Welt unter. Diesmal per Asteroideneinschlag. Ganze Nordhalbkugel betroffen. Alles ziemlich kaputt, fast alle tot. Nach einigem Hin und Her wird er von seiner Familie getrennt – und muss 600 Meilen quer durchs Vereinigte Königreich laufen, um sie wieder zu sehen. Und trifft dabei Gott und die Welt, wobei insbesondere letztere nicht immer von der ganz feinen Art ist. Hört sich erst mal gut an – und ist eigentlich auch ein ganz guter Plot. Warum hat mir das Buch dennoch nicht gefallen? 1.: Das ist kein postapokalyptischer Thriller. Sondern eher ein Selbstfindungsroman. Da ist nichts gegen einzuwenden. Aber Verpackung und Produkt sollten zueinander passen. Vielleicht eher ein Vorwurf an den Verlag. Wenn ich etwas, flaches, rechteckiges in Stanniolpapier mit Aufschrift „Schokolade“ kaufe, dann möchte ich nicht, dass Käse in der Verpackung ist (selbst wenn es guter Käse wäre). Zum Vergleich: Der Originaltitel ist „The end of the world running club”. Na – das weckt doch schon einmal ganz andere Assoziationen als das reißerische „Das Ende aller Zeiten“. 2. Der Autor hat eine Botschaft. "Wenn du eine Botschaft vermitteln willst, schick ein Telegramm." Sagt Woody Allen. Wer in einem als postapokalyptisch angekündigten Roman eine Botschaft vermitteln will, muss zumindest ein Meister seiner Kunst sein, es subtil, unaufdringlich und handwerklich gut machen. Das kann der Autor nicht. Seine Botschaft hat irgendwie mit dem Vatersein, dem zu sich selbst finden und – vor allem – mit dem Laufen zu tun. Das scheinen auch irgendwie die Themen des Autors selbst zu sein. Aber Autobiographisches einbauen, dürfen erst recht nur Meister. 3. Das Buch ist zu kurz Ich habe etwas anderes erwartet – geschenkt! Die Botschaft ist nervig – geschenkt! Es hätte immer noch ein gutes Buch werden können. Wenn der Autor sich Zeit lassen würde. Wenn er Ed’s Saulus-Paulus-Wandlung behutsamer (und konsistenter) entwickelt hätte. Wenn er den Charakteren Zeit und Raum gegeben hätte sich zu entfalten. Wenn er seine Ideen nicht nur als klischeehafte Versatzstücke platziert hätte. Hat er aber nicht. Warum dann trotzdem noch drei Punkte? Weil die Ideen gut sind. Weil die Charaktere im „running club“ eigentlich interessant sind. Weil ich den Schluss gut fand. Weil ich vielleicht sogar seine Botschaft gemocht hätte, wenn ich mich nicht so geärgert hätte. Und weil ich es in einem Rutsch gut und gerne durchgelesen habe.

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