Am Ende der Welt ist immer ein Anfang (Ungekürzt)

(ungekürzte Lesung)

(3)
Dies ist die Geschichte einer erfolgreichen Frau, die mit 50 Jahren die große Chance bekommt, beruflich, wirtschaftlich, familiär und in ihrer Fernbeziehung vollends zu scheitern, um noch einmal ganz von vorne zu beginnen. Es ist die Geschichte einer angeschlagenen Abenteurerin, die ihre Lebensversicherung auflöst, ihre Möbel, Bücher und High-Heels verkauft und sich nach Indien verabschiedet. Weil die Winter dort wärmer sind und das Essen erschwinglicher ... und weil in Indien angeblich ein paar mehr Erleuchtete als in der Kölner Innenstadt zu finden sind. MARIA VON BLUMENCRON Maria von Blumencron wurde 1965 in Wien geboren. Nach einer Schauspielausbildung und jahrelanger Arbeit vor der Kamera brachte das Schicksal der tibetischen Flüchtlinge sie hinter die Kamera. Für ihre Dokumentation "Flucht über den Himalaya" wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Heute ist Maria von Blumencron Autorin zahlreicher Bücher und Drehbücher. Sie ist Filme macherin, Multivisionsreferentin und leitet spirituelle Reisen nach Indien, Brasilien und Frankreich.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Maria Blumencron
Erscheinungsdatum 20.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9788711729540
Verlag Saga Egmont
Spieldauer 334 Minuten
Format & Qualität MP3, 333 Minuten
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Kundenbewertungen

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"Alles was war, alles was ist, alles was sein wird".
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 07.09.2017

Am Ende der Welt ist immer ein Anfang Die Covergestaltung vom Hörbuch finde ich gut gelungen - Die Farbgebung, sowie Schrift,. und Bildgestaltung. Die Farbkombination aus orange,- und rottönen bilden eine schöne Ton-in-Ton Harmonie - das blau dazu einen guten Kontrast. Die Schriftauswahl wirkt verspielt und lebendig > passend zum Inhalt. Für die... Am Ende der Welt ist immer ein Anfang Die Covergestaltung vom Hörbuch finde ich gut gelungen - Die Farbgebung, sowie Schrift,. und Bildgestaltung. Die Farbkombination aus orange,- und rottönen bilden eine schöne Ton-in-Ton Harmonie - das blau dazu einen guten Kontrast. Die Schriftauswahl wirkt verspielt und lebendig > passend zum Inhalt. Für die Verpackung hätte ich mir jedoch etwas anderes gewünscht, als diese effe Plastikhülle. Etwas aus Papier/Karton, etwas mit Haptik > ein gutes Beispiel hierfür ist die Hörbuchverpackung von der Daringhamhall-Saga. Die Verpackung spielt meiner Meinung nach, auch eine große Rolle. Maria von Blumencron ist die Autorin von „Am Ende der Welt ist immer ein Anfang“ und darin erzählt sie ihre Lebensgeschichte. Die Geschichte gliedert sich in drei Teile: Deutschland: Neben einen sizilianischen Mafiosi geht es um ihre Finanzen, den Steuerberater und Erinnerungen an ihre Kindheit. Indien: Sie hält sich in Arambel und Ristrikesh auf. Hier wird oft das Thema Religion aufgegriffen und auch oft spirituell. Sie erzählt vom Palmblattlesen, der Lebensbaumzeichnung und Yoga. Frankreich: Hier in Frankreich hat Sie einen Ort gefunden, wo Sie erstmal bleiben möchte. Toll finde ich das die Autorin das Hörbuch selber liest - schön sind auch die Hintergrundmelodien die ab und zu vorkommen. Der Erzählstil war angenehm, manchmal etwas „überdreht“. Sie schafft eine passende Atmosphäre zum Inhalt. Die Szenen hatte ich meistens bildhaft vor Augen - oft war es amüsant und lustig das ich schmunzeln musste. Insgesamt finde ich das Hörbuch gelungen und abwechslungsreich. (Der Trailer der hierzu erstellt worden ist, war schon ein guter Einblick auf den Inhalt).

Kopfschütteln ohne Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Bietigheim-Bissingen am 01.09.2017

Bei "Am Ende der Welt ist immer ein Anfang" handelt es sich um einen autobiografischen Roman. Maria von Blumencron liest das Hörbuch selbst und wie wir ja schon wissen, hat nicht jeder Autor eine geeignete Stimme für Hörbücher. Allerdings habe ich mich an das zarte Kleinmädchenstimmchen gewöhnt und muss... Bei "Am Ende der Welt ist immer ein Anfang" handelt es sich um einen autobiografischen Roman. Maria von Blumencron liest das Hörbuch selbst und wie wir ja schon wissen, hat nicht jeder Autor eine geeignete Stimme für Hörbücher. Allerdings habe ich mich an das zarte Kleinmädchenstimmchen gewöhnt und muss zugeben, dass es passt, denn es handelt sich ja genau um ihre Geschichte. Von der Mutter ignoriert, von einer liebevollen Großmutter aufgezogen, die sie aber nicht vor jahrelangem sexuellem Missbrauch schützen konnte, zu guter Letzt wieder vom Vater und dessen neuer Frau, die auch mal zuschlug, zurück in die Stadt gebracht, verlief Marias Kindheit alles andere als geregelt, behütet und liebevoll. In dieser Kindheit liegen sicherlich viele Gründe für die Schwierigkeiten in ihrem Erwachsenenleben - kranke Beziehungen zu Männern, zu ihrem Kind und zu ihrem Körper. Auf den ersten Seiten fing mein Kopfschütteln an, wurde zwar etwas schwächer, hielt aber bis zur letzten Seite an. Maria schafft es nicht, ihr Leben im herkömmlichen Sinn in geordnete Bahnen zu lenken. Sie ist chaotisch, planlos, aber auch egozentrisch und verantwortungslos. Durch ihr Verhalten schafft sie die meisten Probleme selbst. Mit der Zeit begann ich aber das kleine Mädchen, dass die Autorin immer noch ist, besser zu verstehen, ohne ihr Verhalten gutzuheißen. Ich unterstelle ihr sogar, dass sie die Rolle des kleinen Mädchens, das keine Verantwortung übernehmen muss, liebt. Da die Autorin so sehr von Indien begeistert ist, möchte ich ihr Verhalten mit den Worten des Ayurveda beschreiben: extremer Vata-Überschuss! D.h. ihr fehlt die Erdung. Ich habe aber nicht den Eindruck, dass sie etwas an ihrer Situation ändern möchte. Sie nimmt die Dinge so hin wie sie sind, rutscht von einer Beziehung in die andere, von der sie ihr Glück abhängig macht. Nicht dass ich ihr dies nicht gönne, als Mooji-Anhängerin müsste sie jedoch wissen, dass man wahres Glück allein aus sich selbst erfahren kann. Ich könnte jetzt endlos Ernährungsempfehlungen, Erziehungstipps usw. usf. geben, doch diese interessieren Maria nicht. Sie liebt ihr Leben wie es ist und hat trotz oder vielleicht gerade aufgrund ihres Chaos und ihrer Planlosigkeit ganz schön viel erreicht und div. Preise gewonnen. Nicht zuletzt gilt ihr meine Anerkennung, dass sie den Westen über das Leid der Tibeter in China informiert und selbst Kinder adoptiert und ihnen durch viel Engagement zu guten Ausbildungen verholfen hat. Es ist vielleicht für viele, wie für mich auch, vollkommen unverständlch wie sie lebt, aber sie ist erfolgreich und hat ein klares Ziel. Da es mir außerdem nicht zusteht, über die Lebensform inkl. aller Naivität anderer zu urteilen und weil ich meinen Respekt der Autorin gegenüber, die sich mit dieser offenen Biografie nackt macht und somit auch extrem angreifbar, gibt es von mir drei Sternchen. Evtl. könnte ich Maria von Blumencorn besser verstehen, wenn ich sie persönlich kennenlernen würde. Ich habe den Verdacht, dass einige wichtige Punkte im Hörbuch bzw. Buch nicht transportiert werden.

Das unverblümte Leben einer preisgekrönten Dokumentarfilmerin und ihr tiefer Fall
von Isabellepf aus Gaggenau am 30.08.2017

„Am Ende der Welt ist immer ein Anfang“ ist die ungekürzte Lebensbiographie der Schriftstellerin und Multifunktionsreferentin  Maria von Blumencron, die in ihrem Werk zwischen spirituellen Praktiken und mutigen Lebenserkenntnissen, auf der Suche nach Glück, ihren Befreiungsroman geschrieben hat. Die vielfach preisgekrönte Dokumentarfilmerin, Autorin, Abenteurerin und Gründerin einer Hilfsorganisation Maria... „Am Ende der Welt ist immer ein Anfang“ ist die ungekürzte Lebensbiographie der Schriftstellerin und Multifunktionsreferentin  Maria von Blumencron, die in ihrem Werk zwischen spirituellen Praktiken und mutigen Lebenserkenntnissen, auf der Suche nach Glück, ihren Befreiungsroman geschrieben hat. Die vielfach preisgekrönte Dokumentarfilmerin, Autorin, Abenteurerin und Gründerin einer Hilfsorganisation Maria von Blumencron, ist Mutter des dreizehn jährigen Johannes und sechsfache Patenmutter, Tibejanischer Jungen. Dabei wohnt die  fünfzig Jährige aus Kostengründen, zusammen mit ihrem Sohn und Exmann in einer Wohngemeinschaft und sitzt auf einem riesen grossen Berg, voll Steuerschulden. Mit dem Medienanwalt und aktuellen Partner Rocco, führt sie eine glamouröse und einengende Fernbeziehung, und pendelt dabei Wöchentlich von Köln nach Hamburg um ihm, ihre Familiensituation zu verheimlichen. Frede, ihr solider Steuerberater, hilft ihr in allen Geld, Steuer und Buchhalterischen Dingen, damit Maria bei all ihrem Chaos und Luxusausausgaben nicht vollkommen den Überblick verliert. Doch all das kann sie nicht retten, denn sie scheint Familiär, wirtschaftlich und beruflich am Tiefpunkt ihres Lebens angekommen zu sein. Sie beschliesst ihre Lebensversicherung und das letzte Hab und Gut, das sie besitzt zu verkaufen, um als angeschlagene Abenteurerin eine fünfmonatige Reise nach Indien anzutreten. Dort hofft sie, neben Erleuchteten, Heilern und Normaden ihr Glück und beruflichen Erfolg wieder zu finden. Das Hörbuch wird von der Autorin Maria von Blumencron selbst gesprochen das auf mich verträumt, romantisch und manchmal einen leicht naiv kindlichen Touch hatte. Dabei herrscht von Anfang an eine angenehme Nähe, zwischen Autorin und dem Zuhörer, durch Marias Offenheit und hohe Authentizität. Sie beschreibt unverblümt, berührend und stellenweise auch amüsant ihr Leben und ihre Fehler. Dabei ist Maria, eine Frau mit Ecken und Kanten, voller Chaos, die Rastlos nirgends so richtig angekommen zu sein scheint. Hautnah erlebt man ihre Fehltritte, wie sie verträumt weiter versucht nach dem positiven zu greifen, sich damit jedoch nur weiter in den tiefen Sumpf zieht. Leider verliert sich Maria während ihrem Roadmovie für meinen Geschmack einfach zu oft in Einzelheiten und Erinnerungen an ihre Kindheit und Jugend, die begleitet durch ihre Wolken Oma sind. Ihre chaotische, ruhelose und irgendwie hektisch wirkende Art, haben es mir nicht leicht gemacht, mich mit ihrem Charakter identifizieren zu können. Daher hatte ich stellenweise grosse Mühe, ihrer Geschichte und Lebenserkenntnis zu folgen. Sie springt zwischen den Zeiten, schwelgt in Erinnerungen und lässt den Leser an sovielen Erfahrungen teilhaben, das ich grosse Mühe hatte alles aufnehmen und verarbeiten zu können. Auf ihrer Reise nach Indien hatte ich auf eine fülle an Umgebungs- und Lebenseindrücke gehofft, stattdessen war es eine Reise voller spiritueller Verbindungen und Praktiken, gefolgt von Trandra und Yoga das für mich irgendwie ermüdend und ernüchtern war. Und doch gab es auch eine Vielzahl an interessanten Weisheiten, Begegnungen und Lesungen die ich als Lesen mit Spannung verfolgt habe. Private, berufliche und Irrwege ziehen sich durch Marias Lebensgeschichte hindurch, sodass sie fast blind der Prophezeiung  eines Palmblatts vertraut. Weiter lässt sie sich ihren Lebensbaum zeichnen und gleicht ihre neuen Lebenspartner mit diesen ab. Mit ihrer naiven Art, lässt sie sich fallen und fliesst mit dem Strom und findet doch immer wieder einen Weg sich auf ihre Füsse zu stellen. Maria  ist mir während dem zuhören sehr ans Herz gewachsen sodass es mir schon fast leid tut, solch konstruktive Kritik an ihrem Roadmovie und Lebensbiographie zu erheben. Doch Marias Geschichte ist mit dem Hörbuch noch nicht zu Ende, und so darf man hoffen, das sie mit ihrem Verlobten ihr Glück und ihren Platz im Leben gefunden hat, und von nun an nicht mehr als Rastlose herumirren muss. Das (Hör)Buch und die unverblümte offene Lebensgeschichte von Maria von Blumencron ist nicht immer leicht zu verdauen, oftmals aussergewöhnlich und mit vielen spirituellen Praktiken versehen. Dabei verliert sie sich in Einzelheiten, schwelgt in Erinnerungen, die durch den naiv romantisch und leicht verträumten Erzählstil der Autorin verdeutlicht wird. Ein Roadmovie der bewegt, mich jedoch leider in der Tiefe nicht berühren konnte.