Am Ende der Welt traf ich Noah

(11)

Es war so verlockend: Die Möglichkeit, in eine fremde Rolle zu schlüpfen, lag direkt vor mir. Ich brauchte nur zuzugreifen.

Ein fremder roter Koffer zieht Marlene wie magisch an und ehe sie wirklich weiß, was sie tut, hat sie sich schon als dessen Besitzerin ausgegeben und ist in ein neues Leben abgetaucht. Als Irina Pawlowa verbringt sie ihren Sommer fernab der Zivilisation in einer alten Villa zusammen mit einer Nonne, einem Gärtner und einem Koch. Und Noah. Noah ist faszinierend, blind und in der Villa gefangen, denn irgendetwas außerhalb ihrer schützenden Mauern macht ihn schwer krank. Doch er möchte frei sein, und als Marlene sich in ihn verliebt, willigt sie ein, mit ihm zu fliehen. Was daraufhin passiert, konnte jedoch niemand vorhersehen.

Ein Roman mit viel Atmosphäre, Spannung und einer unerwarteten Wendung am Ende. Diese atemberaubende Liebesgeschichte von Irmgard Kramer wird jugendliche und auch erwachsene Leser begeistern und in ihren Bann ziehen.

Portrait
Irmgard Kramer wurde 1969 in Vorarlberg geboren und wuchs in einem alten Häuschen auf, das sich lebendig anfühlte. Nach 19 Jahren hängte sie die Arbeit als Grundschullehrerin an den Nagel und lebt heute als freie Autorin zwischen Bergen, Kühen und Käse im Bregenzerwald. Sie schreibt Geschichten für kleine und große Leser sowie Texte für Magazine. Hier geht es zur Webseite von Irmgard Kramer:
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 352
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 27.07.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7855-8127-8
Verlag Loewe
Maße (L/B/H) 22,1/15,8/3,5 cm
Gewicht 625 g
Originaltitel Noah
Verkaufsrang 75.578
Buch (gebundene Ausgabe)
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Alina Hopf, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Ein ganz besonderes Jugendbuch und mal etwas völlig neues. Die Geschichte hat eigentlich nichts mit Fantasy zutun und doch scheint die Geschichte wie aus einer anderen Welt. Ein ganz besonderes Jugendbuch und mal etwas völlig neues. Die Geschichte hat eigentlich nichts mit Fantasy zutun und doch scheint die Geschichte wie aus einer anderen Welt.

Lisa Bertram, Thalia-Buchhandlung Bremen

Ein etwas schwieriger Einstieg führt in eine spannende Geschichte, die den Leser ratlos macht. Man kann das Buch erst nach dem Beenden wieder aus der Hand legen. Ein etwas schwieriger Einstieg führt in eine spannende Geschichte, die den Leser ratlos macht. Man kann das Buch erst nach dem Beenden wieder aus der Hand legen.

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Gut zu lesen, schöner Stil. Eine tolle "was wäre wenn"-Geschichte Gut zu lesen, schöner Stil. Eine tolle "was wäre wenn"-Geschichte

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Als ich eine Lesung von Frau Kramer besuchte, wirkte sie etwas zu euphorisch, generell ein Ticken drüber, aber sie erzählte so gut wie gar nichts von diesem Buch, außer zwei Sachen – die Frage, „Wieso sollte man einen Menschen irgendwo gefangen halten?“ und dass man es zweimal lesen wird -> Mysteriös…

Und mit dieser Information begann ich das Buch, natürlich ist das Mädchen etwas sehr unbedarft, steigt bei einem fremden Mann ins Auto und geht auf ein Abenteuer und denkt nicht oft an ihre besorgten Eltern. Aber wenn man von dem etwas merkwürdigen Einstieg absieht, entwickelt sich das Buch richtig gut und spannend. Die Charaktere sind interessant, obwohl sie eigentlich außer Noah und Marlene nur am Rande vorkommen. Die Geschichte peitscht sich selber immer weiter an bis zu einem etwas zu abenteuerlichem Ereignis, aber noch alles stimmig.

Ich wollte nun endlich meine Antworten haben und ich wäre niemals auf diese Auflösung gekommen, was das Buch rückwirkend in ein so anderes Licht rückt, dass man es tatsächlich ein zweites Mal lesen will. Und nein, man findet keine Fehler!

Mit einer tollen Sprache und einer mehr als pfiffigen Idee ist dieses Buch natürlich ein super Roman für Jugendliche, aber auch sehr spannend für Erwachsene!
Als ich eine Lesung von Frau Kramer besuchte, wirkte sie etwas zu euphorisch, generell ein Ticken drüber, aber sie erzählte so gut wie gar nichts von diesem Buch, außer zwei Sachen – die Frage, „Wieso sollte man einen Menschen irgendwo gefangen halten?“ und dass man es zweimal lesen wird -> Mysteriös…

Und mit dieser Information begann ich das Buch, natürlich ist das Mädchen etwas sehr unbedarft, steigt bei einem fremden Mann ins Auto und geht auf ein Abenteuer und denkt nicht oft an ihre besorgten Eltern. Aber wenn man von dem etwas merkwürdigen Einstieg absieht, entwickelt sich das Buch richtig gut und spannend. Die Charaktere sind interessant, obwohl sie eigentlich außer Noah und Marlene nur am Rande vorkommen. Die Geschichte peitscht sich selber immer weiter an bis zu einem etwas zu abenteuerlichem Ereignis, aber noch alles stimmig.

Ich wollte nun endlich meine Antworten haben und ich wäre niemals auf diese Auflösung gekommen, was das Buch rückwirkend in ein so anderes Licht rückt, dass man es tatsächlich ein zweites Mal lesen will. Und nein, man findet keine Fehler!

Mit einer tollen Sprache und einer mehr als pfiffigen Idee ist dieses Buch natürlich ein super Roman für Jugendliche, aber auch sehr spannend für Erwachsene!

„Der rote Koffer“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Erst ganz zum Schluss wird deutlich, was es mit dem roten Koffer auf sich hat. Und warum sich Marlene ihn an einer Bushaltestelle schnappt und sich als dessen Besitzerin ausgibt. Das Leben in der Villa und ihre Bewohner, allen voran Noah, erscheint die ganze Zeit fast unwirklich, wie ein Traum.
Diese Geschichte hat mir aber gut gefallen, vielleicht gerade deswegen. Die Spannung, die Gefühle, sie sind fast greifbar. Schön!
Erst ganz zum Schluss wird deutlich, was es mit dem roten Koffer auf sich hat. Und warum sich Marlene ihn an einer Bushaltestelle schnappt und sich als dessen Besitzerin ausgibt. Das Leben in der Villa und ihre Bewohner, allen voran Noah, erscheint die ganze Zeit fast unwirklich, wie ein Traum.
Diese Geschichte hat mir aber gut gefallen, vielleicht gerade deswegen. Die Spannung, die Gefühle, sie sind fast greifbar. Schön!

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
7
3
1
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Kleve am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Eine gelungene Mischung aus Spannung und Liebesgeschichte, geheimnisvoll und mit einem Ende, dass man zu Beginn so nie erwartet hätte. Schön und überraschend bis zur letzten Seite.

Unbedingt LESEN!!!
von Doris Lesebegeistert am 02.09.2015

Marlene entdeckt im Urlaub einen roten verlassenen Koffer auf der Straße. Dieser „bringt“ sie in eine geheimnisvolle Villa am Ende der Welt, wie ihr scheint. Noah wohnt dort, doch irgendetwas stimmt hier nicht…. WOW!!! Was für ein tolles Buch. Ich war so gefesselt und konnte es kaum zur Seite... Marlene entdeckt im Urlaub einen roten verlassenen Koffer auf der Straße. Dieser „bringt“ sie in eine geheimnisvolle Villa am Ende der Welt, wie ihr scheint. Noah wohnt dort, doch irgendetwas stimmt hier nicht…. WOW!!! Was für ein tolles Buch. Ich war so gefesselt und konnte es kaum zur Seite legen! Einfühlsamer und sensibler Schreibstil! Das Ende ist der Hammer!!!

Schräg, aber mit Charme =)
von eclipse888 am 13.08.2015

Ein fremder roter Koffer zieht Marlene wie magisch an und ehe sie wirklich weiß, was sie tut, hat sie sich schon als dessen Besitzerin ausgegeben und ist in ein neues Leben abgetaucht. Als Irina Pawlowa verbringt sie ihren Sommer fernab der Zivilisation in einer alten Villa zusammen mit einer... Ein fremder roter Koffer zieht Marlene wie magisch an und ehe sie wirklich weiß, was sie tut, hat sie sich schon als dessen Besitzerin ausgegeben und ist in ein neues Leben abgetaucht. Als Irina Pawlowa verbringt sie ihren Sommer fernab der Zivilisation in einer alten Villa zusammen mit einer Nonne, einem Gärtner und einem Koch. Und Noah. Noah ist faszinierend, blind und in der Villa gefangen, denn irgendetwas außerhalb ihrer schützenden Mauern macht ihn schwer krank. Doch er möchte frei sein, und als Marlene sich in ihn verliebt, willigt sie ein, mit ihm zu fliehen. Was daraufhin passiert, konnte jedoch niemand vorhersehen. Nachdem ich bei einigen Bloggern schon gesehen habe, wie begeistert sie von Noahs und Marlenes Geschichte sind, war ich selber sehr neugierig. Tolles Cover, cooler Klappentext, begeisterte Stimmen – klingt nach einem guten Rezept, ist es auch. Alles in einen Topf geschmissen ergibt das einen leckeren... Käsekuchen, von dem man nicht genug bekommen kann. (Der Vergleich hinkt, ich weiß. xD) Ich fange mal ganz am Anfang an, nämlich bei der Protagonistin Marlene. Es steht zwar schon im Klappentext, dass Marlene sich als Irina Pawlowa ausgibt, aber was stellt man sich darunter vor? „Hallo, ich bin Marlene, will jetzt aber einen anderen Namen haben, weil ich meinen nicht mehr mag. Oh, da passt es doch gut, dass da gerade ein herrenloser Koffer steht.“ Marlene zweifelt ihre spontane Aktion schon in der nächsten Sekunde an und die Zweifel verfolgen sie auch während ihres Aufenthaltes in der Villa Morris immer wieder. Das war das Erste, was sie mir so richtig sympathisch gemacht hat. Im Klappentext wird Noah als „faszinierend, blind und in der Villa gefangen“ beschrieben. Das sind Tatsachen. Denen füge ich auch noch ein paar eigene hinzu. Noah ist besonders, manchmal total romantisch und auf welchem Baum wachsen Noahs? Ja, ich habe mich zusammen mit Marlene ein klitzekleines bisschen in Noah verliebt, aber wie soll man das nach einem solch tollen Liebesbrief denn bitte nicht tun? An einer Stelle relativ in der Mitte habe ich das Buch als „schräg, aber mit Charme“ beschrieben und nachdem ich es beendet habe, stehe ich noch immer voll und ganz hinter diesen Worten. Besonders die Nonne Schwester Fidelis ist nicht ganz einfach und ich würde ihr auf gar keinen Fall begegnen wollen, aber irgendwie mochte ich sie trotzdem. Sie passt zu der Villa und sie und sie anderen zwei Mitarbeiter, die der seltsamen Situation den Charme verleihen. Die Geschichte ist absolut genial. Anders kann ich sie echt nicht beschreiben. Zum Einen bleibt das Mysteriöse und damit auch die Spannung die ganze Zeit über erhalten, wenn sie sich nicht gerade noch weiter steigern. Nichtmal die ruhigeren oder romantischeren Stellen können dagegen etwas tun. Irgendwann klebte ich nur noch an den Seiten und wollte unbedingt wissen, was es mit Noah und der Villa auf sich hat. Zum Anderen das Ende, dass man garantiert nicht vorhersagen kann. (An dieser Stelle nochmal Respekt an die Teilnehmerin an der LB-Leserunde, die das tatsächlich zum Teil erraten hat.) Wahnsinn, Irmgard ist der Wahnsinn. Einen einzigen Kritikpunkt habe ich. Einerseits wurde am Ende alles irgendwie aufgeklärt, aber mir persönlich blieben noch zu viele Fragen offen, die mir keine Ruhe lassen wollen. Die werden mich vermutlich auch noch eine ganze Weile verfolgen. Aber hey, so bleibt mir das Buch zumindest auf jeden Fall noch ein wenig im Gedächtnis. Über die Autorin: Irmgard Kramer wurde 1969 in Vorarlberg geboren und wuchs in einem alten Häuschen auf, das sich lebendig anfühlte. Nach 19 Jahren hängte sie die Arbeit als Grundschullehrerin an den Nagel und lebt heute als freie Autorin zwischen Bergen, Kühen und Käse im Bregenzerwald. Sie schreibt Geschichten für kleine und große Leser sowie Texte für Magazine. Fazit Am Ende der Welt traf ich Noah: Der Wahnsinn. Mit seinen Geheimnissen und seinem besonderen Charme hat mich das Buch gepackt und erst am Ende wieder ausgespuckt. Das Eine oder Andere hätte ich zwar noch gerne gewusst, aber das ist irgendwie auch wieder ein Teil dessen, was das Buch so besonders macht.