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American Assassin – Wie alles begann

Thriller

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Im Dezember 1988 kommen beim Lockerbie-Bombenanschlag alle 259 Passagiere einer Boeing 747 ums Leben, darunter auch Maureen, die Verlobte des US-Collegestudenten Mitch Rapp.
Ein Jahr nach ihrem Tod wird Mitch von der CIA rekrutiert und schließt sich dem geheimen Orion-Team an, das gegen den weltweiten Terror in den Kampf zieht. An Krisenherden in Europa, im Nahen Osten und Asien bewältigt er den Verlust seiner großen Liebe und sucht nach einem neuen Sinn für sein Leben.
American Assassin erzählt die Anfänge der Karriere des knallharten Anti-Terror-Kämpfers Mitch Rapp. Der Auftakt zu einer globalen Bestseller-Reihe mit bislang 14 Bänden.

Portrait
Vince Flynn studierte in St.Paul, bevor er hochaktuelle Politthriller veröffentlichte.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 19.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86552-455-3
Verlag Festa Verlag
Maße (L/B/H) 200/126/35 mm
Gewicht 537
Originaltitel American Assassin
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 22.082
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Einer der besten Polit-Action-Schreiber ever!“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Für alle Fans des schnellen und spannenden Polit-Thrillers ein absolutes Muss... endlich wieder da, und zwar von Anfang an. Unbedingt lesen!! Unterhaltungsgarant. Für alle Fans des schnellen und spannenden Polit-Thrillers ein absolutes Muss... endlich wieder da, und zwar von Anfang an. Unbedingt lesen!! Unterhaltungsgarant.

Kundenbewertungen


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„American Assassin – Wie alles begann“
von Lenas Welt der Bücher aus Steinhagen am 13.10.2016

„American Assassin – Wie alles begann“ ist in der Festa Crime Reihe erschienen, genauso wie „Bleiche Knochen“ und da mir das Buch sehr gut gefallen hat, war ich gespannt, wie es wohl mit dem Buch aussieht. Das Thema „Terror“ hat mich besonders interessant, einfach weil es ein sehr aktuelles Thema... „American Assassin – Wie alles begann“ ist in der Festa Crime Reihe erschienen, genauso wie „Bleiche Knochen“ und da mir das Buch sehr gut gefallen hat, war ich gespannt, wie es wohl mit dem Buch aussieht. Das Thema „Terror“ hat mich besonders interessant, einfach weil es ein sehr aktuelles Thema ist – leider. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht. Der Schreibstil von Vince Flynn ist sehr angenehm zu lesen. Er schreibt sehr direkt und hat keine Scheu davor, auch brutal zu schreiben. Der Protagonist Mitch Rapp ist ein sympatischer Charakter. An ihm mochte ich aber leider nicht, dass er alle Klischees bedient hat. Er wirke für mich wie ein zweiter James Bond und das machte es stellenweise sehr unrealistisch. Generell hatte ich leider manchmal das Gefühl, dass der Autor einfach noch mehr möchte und immer etwas drauf legen muss. Manche Szenen wirkten sehr unrealistisch, sodass ich da ein oder andere Mal kopfschüttelnd vor dem Buch saß. Dennoch ist die Geschichte spannend und es macht Spaß sie zu lesen. Am Anfang erfährt man viel über Mitch und diese Passagen zogen sich etwas in die Länge. Nachdem dies aber geschafft war, wurde das Buch spannend und richtig gut. Fazit: „American Assassin – Wie alles begann“ ist ebenfalls ein richtig gutes Buch in der Crime Reihe. Sobald man den Anfang „überstanden“ hat, wird es super spannend und macht unheimlich viel Spaß zu lesen. Eine klare Leseempfehlung für alle Crime Fans!

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Kurzweilige Unterhaltung mit kleineren Schwächen
von Karlheinz aus Frankfurt am 11.10.2016

Bis zu diesem Roman war mir die Buchreihe von Vince Flynn mit dem Protagonisten Mitch Rapp vollkommen unbekannt. So passt es ganz gut, dass es sich um ein Prequel handelt und für mich ein Einstieg ist. Der Autor erzählt die Vorgeschichte zu den bereits dreizehn vorhandenen Romanen und hier wird... Bis zu diesem Roman war mir die Buchreihe von Vince Flynn mit dem Protagonisten Mitch Rapp vollkommen unbekannt. So passt es ganz gut, dass es sich um ein Prequel handelt und für mich ein Einstieg ist. Der Autor erzählt die Vorgeschichte zu den bereits dreizehn vorhandenen Romanen und hier wird geschildert wie er nach dem Terrorakt von Lockerbie angeworben und ausgebildet wird um seine Mission zu erfüllen. Der spannende Agentenroman besitzt einen klaren Handlungsstrang mit einigen Wendungen. Es gibt ab und zu kleinere Längen, die sich aber im Rahmen halten. Der Schreibstil ist unterhaltsam, wenn auch manchmal direkt und sogar brutal. Es werden einige Klischees bedient, so ist der Protagonist ein nahezu unverwundbarer Held, der einfach alles kann. Insgesamt lässt sich das Buch durch den Schreibstil schnell und einfach lesen. Im Mittelpunkt steht der Protagonist Mitch Rapp, der nach meiner persönlichen Meinung ein wenig überzeichnet ist um realistisch zu wirken, jedoch zum Genre und Roman noch ganz gut passt. Fazit: Kurzweilige Unterhaltung mit kleineren Schwächen und ein wenig zu übertriebener Heldenmut des Protagonisten, somit drei Sterne.

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