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Amurante

Der Wald

(4)
Der Wald ist undurchdringlich, der Nebel lässt niemanden gehen. Von der Zivilisation abgeschnitten, fragt sich Kayleigh Bringstine, warum jemand sie entführen sollte. Der kranke alte Mann, mit dem sie sich die Hütte teilt und um den sie sich laut Notiz kümmern soll, redet kein Wort. Von Verzweiflung getrieben, realisiert Kayleigh bald die wahre Natur ihres Gefängnisses.
Und weshalb Mächte weit älter als die Menschheit beginnen sich für sie zu interessieren...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.07.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783741230035
Verlag Books on Demand
Dateigröße 522 KB
eBook
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Erschreckende Reise in Londons Unterwelt
von Sabine Bender am 16.07.2018
Bewertet: Taschenbuch

Kayleigh hat sich von einer Entführung gerade erholt, als sie erneut in Geschehnisse verwickelt wird, die mit ihrem früheren Albtraum zusammenhängen müssen. Sie begibt sich nach London, wo die Polizei versucht mehrere Vermisstenfälle zu lösen. Schnell wird Kayleigh klar, dass nur sie weitere Fälle verhindern kann. Von ihr hängt... Kayleigh hat sich von einer Entführung gerade erholt, als sie erneut in Geschehnisse verwickelt wird, die mit ihrem früheren Albtraum zusammenhängen müssen. Sie begibt sich nach London, wo die Polizei versucht mehrere Vermisstenfälle zu lösen. Schnell wird Kayleigh klar, dass nur sie weitere Fälle verhindern kann. Von ihr hängt das Schicksal der Menschheit ab. Und so begibt sie sich in eine fremde Welt unterhalb Londons, in der sie das Grauen erlebt, und nicht nur um ihr eigenes Leben sondern aus das ihrer Freunde kämpfen muss. ?Amurante ? Die Krankheit? ist eigentlich der zweite Teil einer Reihe um das geheimnisvolle Amurante und Kayleigh. Ich kannte den ersten Teil und damit Kayleigh?s Vorgeschichte nicht, hatte aber auch keinerlei Probleme damit in die Geschichte hinein zu finden. Vieles aus dem ersten Teil wird in Rückblenden angesprochen und erklärt, so dass auch der Einsteiger das nötigste über Kayleigh?s Vergangenheit erfährt, um der Story folgen zu können. Zusammen mit der Hauptperson wandelt der Leser auf jeder Seite zwischen Traum und Wirklichkeit. Langweilig wird es nie auf zwischen den 583 Seiten. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr gut lesen. Einmal angefangen, möchte man das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen. Rico Forwerk ist es nicht nur gelungen einen spannenden Roman zu schreiben; er hat eine ganze unterirdische Welt erschaffen und so detailreich beschrieben, dass man sie beim Lesen förmlich vor Augen hat. In einigen Passagen fühlt man sich ein bisschen an den Cthulhu-Mythos von H. P. Lovecraft erinnert. Aber der Autor kopiert oder covered nicht. Er interpretiert den Mythos neu und erschafft so einen tollen Romanzyklus, bei dem man sich schon heute auf Teil 3 freut. Vielen Dank, dass ich das Buch im Rahmen einer Leserunde mit dem Autor genießen durfte.

Phantastischer Roman
von Marakkaram aus dem Emsland am 16.01.2017

Einmal erklang ein fernes Klopfen auf Holz, ein andermal der schrille Schrei eines ihr unbekannten Vogels. Die ungewohnte Stille im Raum zehrte jedoch besonders an Kayleighs Nerven. Sie schlüpfte in ihre Schuhe und wartete. Worauf, das wusste sie selber nicht. Ich gebe zu, so richtig neugierig bin ich auf das... Einmal erklang ein fernes Klopfen auf Holz, ein andermal der schrille Schrei eines ihr unbekannten Vogels. Die ungewohnte Stille im Raum zehrte jedoch besonders an Kayleighs Nerven. Sie schlüpfte in ihre Schuhe und wartete. Worauf, das wusste sie selber nicht. Ich gebe zu, so richtig neugierig bin ich auf das Buch erst geworden, als ich in einer Rezension den Vergleich mit Lovecraft gelesen habe. Als großer Fan lasse ich mich gerne mal von von ihm inspirierten Büchern überraschen. Klar, Vergleiche mit dem Meister sind immer schwierig, aber man merkt hier schon ganz klar, woher der Wind weht und das hat mir sehr gut gefallen. Inhaltlich möchte ich gar nicht zu viel verraten: Als Kayleigh eines Morgens erwacht, findet sie sich in einer kargen Hütte umgeben von Wald- und Felsformationen wieder. Neben ihr ein kranker Greis, völlig apathisch und nicht mehr ansprechbar. Der einzige mögliche Kontakt zur Aussenwelt könnte die Person sein, die ihr jeden Tag einen Korb mit frischen Lebensmitteln vor die Tür stellt. Und so versteckt sie sich eines Morgens auf dem Dach und wartet... ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ Mit "Amurante" hat Rico Forwerk einen tollen Erstling geschaffen, der eindeutig in den Bereich der Phantastik gehört und hier auch einen berechtigten Platz hat. Was mir allerdings bis zum Schluss nicht bewusst war, ist, dass es sich um einen 2 oder 3 Teiler handelt, so dass nur bedingt alle Fragen beantwortet werden, den Leser aber dennoch ausreichend befriedigt zurücklässt. Das ist prima gelöst ~ wer nicht weiterlesen möchte, der kann den ersten Band als in sich abgeschlossen betrachten. Der Schreibstil von Rico Forwerk hat mir sehr gut gefallen. Flüssig, angenehm und so spannend, dass man das Buch kaum aus der Hand legen mag. Atmosphärisch hätte es teilweise ruhig noch etwas dichter sein können, aber da liegt bei mir auch die Messlatte sehr hoch. Mit Kayleigh hat er eine Hauptfigur erschaffen, mit der sich wohl fast jeder identifizieren kann. Sie hat ihre Schwächen und Stärken und wächst mit der Zeit an ihrer Situation. Dennoch bleibt sie immer etwas unnahbar. Fazit: Wer gerne phantastische, gut durchdachte Geschichten liest, der ist hier richtig. Ich freue mich darauf, bald schon mehr von Rico Forwerk zu lesen.

Rico Forwerk - Amurante: Der Wald
von einer Kundin/einem Kunden am 04.10.2016
Bewertet: Taschenbuch

Rico Forwerk, der Autor des Buches, hat mich angeschrieben und gefragt, ob ich nicht Lust hätte, sein Buch zu rezensieren. Ich las mir kurz die Beschreibung durch und war sofort interessiert. Der Rückentext klang absolut spannend und Horror-Fantasy ist sowieso ganz nach meinem Geschmack. Kurz darauf landete das... Rico Forwerk, der Autor des Buches, hat mich angeschrieben und gefragt, ob ich nicht Lust hätte, sein Buch zu rezensieren. Ich las mir kurz die Beschreibung durch und war sofort interessiert. Der Rückentext klang absolut spannend und Horror-Fantasy ist sowieso ganz nach meinem Geschmack. Kurz darauf landete das Leseexemplar bei mir und schon begann die abenteuerliche Reise. Bevor ihr euch jedoch an das Buch wagt, überlegt euch bitte, ob es wirklich zu eurem Lesegeschmack passt. Denn "Der Wald" ist definitiv kein Titel für jeden. Wer auch im Bereich der Fantasy alles erklärt haben möchte, der wird wohl eher seine Mühe haben. Leser von Lovecraft und ähnlichen Autoren lege ich das Buch jedoch sehr ans Herz. Denn dieses Werk entpuppte sich für mich als wahres Highlight! Zu Beginn war ich bei ca. 4 von 5 Sternen. Das Lesen hat mir von Anfang an viel Spass gemacht, die Spannung trat auch unweigerlich ein. Dennoch hätte Forwerk Kayleigh noch etwas besser ausbauen können, sie etwas greifbarer machen, ihr etwas mehr Konturen geben. Das hat mir etwas gefehlt, irgendwie hatte Kayleigh für mich die ganze Zeit über sehr wenig Kontur. Doch dann, ab circa der Hälfte, ging es richtig los. Für manche Leser verwirrend, war es für mich genau das, was mir absolut gefällt. Ein Spiel mit den Realitäten, unterschiedlichen Wirklichkeiten und verdrehten Welten. Einfach grossartig! Und alle Fragen, die man sich während des Lesen gestellt hat, werden beantwortet. Ehrlich - ich glaube, ich habe während des Lesens manchmal vergessen, zu atmen. Ich war so sehr drin in der Geschichte, habe mich gegruselt, mich mit Kayleigh gefürchtet und sie dann doch bewundert, dass sie weitergeht und weitermacht. Dann wird auch noch ein grosses Rätsel gelöst und etwas Dramatik gibt es auch noch. Ich bin hin und weg von dem Buch und das sage ich nicht, weil ich dafür ein Leseexemplar bekommen habe. Forwerk hat mich wirklich überrascht. Klar, ich wusste, dass das Buch definitiv zu meinem Interessenkreis gehört, aber dass es mich dermassen aus den Socken hauen würde - nein, damit habe ich nicht gerechnet. Der Autor bringt hier sehr viel Neues ins Spiel, unverbrauchte Ideen und Ansätze. Stereotypen haben hier keinen Platz. Für den Leser ist diese Welt ebenso fremd wie für die Heldin. Am meisten beeindruckt hat mich wohl das Wesen, das mich von der Beschreibung her an einen Pestdoktor aus Venedig erinnert hat. Auch hier fehlen einige Erklärungen - aber seit wann lassen sich Götter erklären? Einzig die Rechtschreibung leidet ein wenig unter dem plötzlichen Sog. An einigen Orten wird die falsche Vergangenheitsform verwendet und man findet auch ein paar Kommafehler. Aber bei einem Selfpublisher-Titel ist dies motzen auf hohen Niveau. Denn Forwerk hat definitiv Talent und ist ein Autor, den ich im Auge behalten werde.