Anna und der Schwalbenmann

(34)
»Ein traumschönes Buch« (Brigitte)

Krakau, 1939. Anna ist noch ein Kind, als die Deutschen ihren Vater mitnehmen, einen jüdischen Intellektuellen. Sie bleibt mutterseelenallein zurück, in einer Welt voller Feindseligkeit. Dann trifft Anna den Schwalbenmann, der geheimnisvoll ist, charismatisch und klug. Er kann faszinierend viele Sprachen sprechen, lockt mit Vogellauten eine Schwalbe für sie an – und er ist Annas einzige Hoffnung. Sie schließt sich ihm an, lernt von ihm, wie man sich verbirgt. Wie man dem Tod entkommt. Aber in einer Welt, die am Abgrund steht, kann alles gefährlich werden. Auch der Schwalbenmann.

Portrait
Gavriel Savit ist Autor und Schauspieler. Nach seinem Abschluss an der Universität von Michigan - als Musicaldarsteller - zog er nach New York, um dort seine Bühnenlaufbahn zu verfolgen. Als Schauspieler und Sänger ist Gavriel Savit inzwischen auf drei Kontinenten aufgetreten, von New York bis Brüssel und Tokyo. Er lebt in Brooklyn. "Anna und der Schwalbenmann" ist sein erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 12.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-31167-7
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 18,5/11,6/2,5 cm
Gewicht 250 g
Originaltitel Anna and the Swallow Man
Abbildungen 12 schwarzweisse Abbildungen
Übersetzer Sophie Zeitz-Ventura
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„Eine herzerwärmende Geschichte!“

Laura Pittig, Thalia-Buchhandlung Paderborn

Schon der Titel "Anna und der Schwalbenmann" macht neugierig. Was für eine Geschichte könnte sich darunter verbergen? Und genau dieses Rätselhafte zieht sich wie ein roter Faden durch den gesamten Roman. Denn bis zum Schluss fragt man sich als Leser: Wer genau ist denn nun dieser geheimnisvolle Schwalbenmann? Und warum hilft er der kleinen Anna?

Die Handlung beginnt im Jahre 1939 in Krakau. Anna ist erst sieben Jahre alt, als die Deutschen ihren jüdischen Vater mitnehmen. Anna ist zu jung um zu verstehen, wo er ist und warum er nicht mehr bei ihr sein kann. Und so steht die Siebenjährige plötzlich alleine da. Ein Glück, dass sie ganz zufällig auf einen mysteriösen Mann trifft, der sie auf eine eigenartige Weise an ihren Vater erinnert. Er ist klug, spricht unheimlich viele verschiedene Sprachen und am Wichtigsten - er ist für sie da.

So zeigt er Anna mithilfe von wichtigen Grundsätzen, wie man in der Zeit des Krieges überleben kann und wird zu einem richtigen Freund für das Mädchen, das plötzlich niemanden mehr hatte. Irgendwann tritt diesem eingespielten Duo eine dritte Person bei - ein Jude. Das Überleben wird noch schwieriger, als es sowieso schon ist, aber die drei bilden ein gutes Team.

Trotz dieser schweren Thematik und der Beschreibung der tragischen Ereignissen in den Zeiten des Zweiten Weltkrieges, hat mich dieser Roman berührt. Es gibt so viele rührende Momente zwischen Anna und dem Schwalbenmann, der immer mehr ein Vaterersatz für das kleine Mädchen wird. Der Schwalbenmann tut alles für Anna - er arrangiert sich sogar mit Annas neuem jüdischen Freund, um die Kleine glücklich zu sehen.

Insgesamt wurde dieser Roman in einem einfachen Schreibstil verfasst, sodass man diesen schnell durchgelesen hat. Und diese wunderbare Geschichte wirkt zum Glück noch etwas nach...ich könnte mir sogar sehr gut einen zweiten Teil vorstellen, denn die Geschichte von Anna nimmt am Ende eine interessante Wendung an, die Potenzial für weiteren Erzählstoff bietet. Mal sehen, ob der Autor Gavriel Savit nach diesem Erstlingswerk zukünftig noch weitere tolle Bücher veröffentlichen wird.

Bleibt zum Schluss nur noch ein Hinweis zur Aufmachung des Jugendbuches: Auf dem Cover steht der Vermerk, dass diese Geschichte für alle LeserInnen des Weltbestsellers "Die Bücherdiebin" geeignet ist. Da "Die Bücherdiebin" mein absolutes Lieblingsbuch ist, war ich natürlich ziemlich gespannt. Ein hohes Lob, das erst einmal zutreffen muss. Natürlich kann man aufgrund der Thematik einen Vergleich ziehen: beide Romane spielen zur Zeit des Zweiten Weltkrieges und beleuchten diese Problematik, ein kleines Mädchen ist jeweils der Hauptcharakter und es wird vor allem gezeigt, wie schlimm diese Zeit für Juden war. Doch abgesehen von dieser thematischen Gemeinsamkeit finde ich, dass die beiden Bücher sonst nicht wirklich viel verbindet. Beide Romane sind auf ihre Art und Weise einfach toll, aus diesem Grund sollte nicht bereits auf dem Cover auf ihre "Ähnlichkeit" hingewiesen werden. Lieber sollte man sich zu beiden Romanen ein eigenes Bild machen und sie jeweils für sich stehen lassen.
Schon der Titel "Anna und der Schwalbenmann" macht neugierig. Was für eine Geschichte könnte sich darunter verbergen? Und genau dieses Rätselhafte zieht sich wie ein roter Faden durch den gesamten Roman. Denn bis zum Schluss fragt man sich als Leser: Wer genau ist denn nun dieser geheimnisvolle Schwalbenmann? Und warum hilft er der kleinen Anna?

Die Handlung beginnt im Jahre 1939 in Krakau. Anna ist erst sieben Jahre alt, als die Deutschen ihren jüdischen Vater mitnehmen. Anna ist zu jung um zu verstehen, wo er ist und warum er nicht mehr bei ihr sein kann. Und so steht die Siebenjährige plötzlich alleine da. Ein Glück, dass sie ganz zufällig auf einen mysteriösen Mann trifft, der sie auf eine eigenartige Weise an ihren Vater erinnert. Er ist klug, spricht unheimlich viele verschiedene Sprachen und am Wichtigsten - er ist für sie da.

So zeigt er Anna mithilfe von wichtigen Grundsätzen, wie man in der Zeit des Krieges überleben kann und wird zu einem richtigen Freund für das Mädchen, das plötzlich niemanden mehr hatte. Irgendwann tritt diesem eingespielten Duo eine dritte Person bei - ein Jude. Das Überleben wird noch schwieriger, als es sowieso schon ist, aber die drei bilden ein gutes Team.

Trotz dieser schweren Thematik und der Beschreibung der tragischen Ereignissen in den Zeiten des Zweiten Weltkrieges, hat mich dieser Roman berührt. Es gibt so viele rührende Momente zwischen Anna und dem Schwalbenmann, der immer mehr ein Vaterersatz für das kleine Mädchen wird. Der Schwalbenmann tut alles für Anna - er arrangiert sich sogar mit Annas neuem jüdischen Freund, um die Kleine glücklich zu sehen.

Insgesamt wurde dieser Roman in einem einfachen Schreibstil verfasst, sodass man diesen schnell durchgelesen hat. Und diese wunderbare Geschichte wirkt zum Glück noch etwas nach...ich könnte mir sogar sehr gut einen zweiten Teil vorstellen, denn die Geschichte von Anna nimmt am Ende eine interessante Wendung an, die Potenzial für weiteren Erzählstoff bietet. Mal sehen, ob der Autor Gavriel Savit nach diesem Erstlingswerk zukünftig noch weitere tolle Bücher veröffentlichen wird.

Bleibt zum Schluss nur noch ein Hinweis zur Aufmachung des Jugendbuches: Auf dem Cover steht der Vermerk, dass diese Geschichte für alle LeserInnen des Weltbestsellers "Die Bücherdiebin" geeignet ist. Da "Die Bücherdiebin" mein absolutes Lieblingsbuch ist, war ich natürlich ziemlich gespannt. Ein hohes Lob, das erst einmal zutreffen muss. Natürlich kann man aufgrund der Thematik einen Vergleich ziehen: beide Romane spielen zur Zeit des Zweiten Weltkrieges und beleuchten diese Problematik, ein kleines Mädchen ist jeweils der Hauptcharakter und es wird vor allem gezeigt, wie schlimm diese Zeit für Juden war. Doch abgesehen von dieser thematischen Gemeinsamkeit finde ich, dass die beiden Bücher sonst nicht wirklich viel verbindet. Beide Romane sind auf ihre Art und Weise einfach toll, aus diesem Grund sollte nicht bereits auf dem Cover auf ihre "Ähnlichkeit" hingewiesen werden. Lieber sollte man sich zu beiden Romanen ein eigenes Bild machen und sie jeweils für sich stehen lassen.

„Ein Buch, dass ich auch gerne jedem Erwachsenen ans Herz legen möchte!“

Marion Sollfrank, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Krakau 1939. Für Anna verändert sich das Leben. Ihr Vater wird abgeholt. Warum? Anna sind die politischen Hintergründe fremd. Nur das die Welt anders ist als vorher, das spürt sie. Dort wo sie Unterschlupf finden sollte, wird sie abgewiesen. Anna, gerade mal sieben Jahre alt, ist auf sich allein gestellt und findet doch Hoffnung als sie den Schwalbenmann kennenlernt.
In einer Welt, in der plötzlich alles voller tödlicher Feindseligkeit zu sein scheint, kämpfen sie gemeinsam ums überleben.
Krakau 1939. Für Anna verändert sich das Leben. Ihr Vater wird abgeholt. Warum? Anna sind die politischen Hintergründe fremd. Nur das die Welt anders ist als vorher, das spürt sie. Dort wo sie Unterschlupf finden sollte, wird sie abgewiesen. Anna, gerade mal sieben Jahre alt, ist auf sich allein gestellt und findet doch Hoffnung als sie den Schwalbenmann kennenlernt.
In einer Welt, in der plötzlich alles voller tödlicher Feindseligkeit zu sein scheint, kämpfen sie gemeinsam ums überleben.

Silke Ferber, Thalia-Buchhandlung Berlin

Schwieriges Thema, das ambitioniert in Angriff genommen wird. Dabei manchmal etwas langatmig und am Ende bleiben zu viele Fragen offen. Schwieriges Thema, das ambitioniert in Angriff genommen wird. Dabei manchmal etwas langatmig und am Ende bleiben zu viele Fragen offen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Märchenhafte Erzählung über ein 7 jähriges jüdisches Mädchen die aus Krakau flieht und einen Schwalbenmann kennenlernt. Sie werden ein Team und sind jahrelang gemeinsam unterwegs. Märchenhafte Erzählung über ein 7 jähriges jüdisches Mädchen die aus Krakau flieht und einen Schwalbenmann kennenlernt. Sie werden ein Team und sind jahrelang gemeinsam unterwegs.

Leokadia Kessel, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Ein wenig wie ein Märchen, das dem Leser viel Raum für Interpretationen lässt. Eindeutig nicht so wie andere Bücher über den Nationalsozialismus. Ein wenig wie ein Märchen, das dem Leser viel Raum für Interpretationen lässt. Eindeutig nicht so wie andere Bücher über den Nationalsozialismus.

Tamara Lee Zangerle, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Sehr hoffnungsgebendes Buch, das in einer Zeit spielt, in der Hoffnung rar gesät war. Dieses Buch kreiert mit und durch Sprache eine Welt, die zeigt, wie wichtig Zusammenhalt ist. Sehr hoffnungsgebendes Buch, das in einer Zeit spielt, in der Hoffnung rar gesät war. Dieses Buch kreiert mit und durch Sprache eine Welt, die zeigt, wie wichtig Zusammenhalt ist.

„Licht im Dunkel“

Ulrike Hildebrandt, Thalia-Buchhandlung Essen

Mutterseelenallein war Anna nie. Sie hatte ja ihren Vater und mit ihm entdeckte sie die Geheimnisse der Wörter und Sprachen.

Als er eines Tages nicht nach Hause kommt, weiß sie, was zu tun ist. Es gibt ja ihren geheimen Treffpunkt. Erst kommt der Hunger, dann die Nacht, der neue Tag - nur ihr Vater kommt nicht ...

Plötzlich entdeckt Anna den Schwalbenmann, er spricht mit den Vögeln und Anna schlüpft vertrauensvoll unter seine Fittiche. Mit ihm unterwegs, lernt sie die Tiere und Pflanzen zu erkennen und auf der Landstraße unsichtbar zu werden.

Der Weg ist lang, aber das Ziel scheint unerreichbar: Einfach überleben. Blitzschnell gerät man in den Sog der poetischen Geschichte, die so nah am Abgrund spielt.


Mutterseelenallein war Anna nie. Sie hatte ja ihren Vater und mit ihm entdeckte sie die Geheimnisse der Wörter und Sprachen.

Als er eines Tages nicht nach Hause kommt, weiß sie, was zu tun ist. Es gibt ja ihren geheimen Treffpunkt. Erst kommt der Hunger, dann die Nacht, der neue Tag - nur ihr Vater kommt nicht ...

Plötzlich entdeckt Anna den Schwalbenmann, er spricht mit den Vögeln und Anna schlüpft vertrauensvoll unter seine Fittiche. Mit ihm unterwegs, lernt sie die Tiere und Pflanzen zu erkennen und auf der Landstraße unsichtbar zu werden.

Der Weg ist lang, aber das Ziel scheint unerreichbar: Einfach überleben. Blitzschnell gerät man in den Sog der poetischen Geschichte, die so nah am Abgrund spielt.


Violetta Hofmann, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ein Thema, mit dem sich immer wieder eine Auseinandersetzung lohnt und welches uns dennoch schwerfällt, einfühlsam umgesetzt in diesem Jugendroman. Ein Thema, mit dem sich immer wieder eine Auseinandersetzung lohnt und welches uns dennoch schwerfällt, einfühlsam umgesetzt in diesem Jugendroman.

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Anna lebt gefährlich, die Nazis haben ihre Heimat besetzt und ihr den Vater genommen, warum versteht sie nicht. Ist der Schwalbenmann Freund oder Feind in dieser Situation ? Anna lebt gefährlich, die Nazis haben ihre Heimat besetzt und ihr den Vater genommen, warum versteht sie nicht. Ist der Schwalbenmann Freund oder Feind in dieser Situation ?

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Wir erleben mit Anna den 2. Weltkrieg aus der kindlichen Perspektive. Ein ernstes Thema, welches hier eindrucksvoll und fesselnd behandelt wird. Ein wirklich tolles Buch! Wir erleben mit Anna den 2. Weltkrieg aus der kindlichen Perspektive. Ein ernstes Thema, welches hier eindrucksvoll und fesselnd behandelt wird. Ein wirklich tolles Buch!

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Düstere und traurige Geschichte über ein zurückgelassenes Mädchen, das in der Obhut eines geheimnisvollen Vagabunden durch das Europa zu Zeiten des Dritten Reiches wandert. Düstere und traurige Geschichte über ein zurückgelassenes Mädchen, das in der Obhut eines geheimnisvollen Vagabunden durch das Europa zu Zeiten des Dritten Reiches wandert.

Melanie Böhm, Thalia-Buchhandlung Hagen

Ich bin mit der Schreibweise und der Story leider gar nicht warm geworden und habe daher relativ schnell abgebrochen. Viele Kollegen sind aber sehr begeistert ... Ich bin mit der Schreibweise und der Story leider gar nicht warm geworden und habe daher relativ schnell abgebrochen. Viele Kollegen sind aber sehr begeistert ...

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Ein Buch, so packend wie die Bücherdiebin! Ein Buch über Vertrauen und wichtige Entscheidungen in einem jungen Leben. Lesenswert für Jung und Alt! Ein Buch, so packend wie die Bücherdiebin! Ein Buch über Vertrauen und wichtige Entscheidungen in einem jungen Leben. Lesenswert für Jung und Alt!

„Eine mitreißende Geschichte“

S. Meyer, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

"Anna und der Schwalbenmann" erzählt die Geschichte der jungen Anna, deren Vater- ein jüdischer Intellektueller- von deutschen Soldaten deportiert wird. Von heute auf morgen ist Anna auf sich gestellt und findet sich mutterseelenallein in den Straßen Krakaus wieder.
Doch dann begegnet sie dem mysteriösen Schwalbenmann, der nicht viel von sich preisgibt, aber Anna mit auf eine Wanderschaft quer durch Polen und angrenzende Länder nimmt. Gemeinsam schlagen sie sich durch und stellen sich den brenzligen Situationen, die die Wirren des Krieges für sie bereithalten.

Ein einfühlsam erzählte Geschichte, die vor allen Dingen die Neugier auf die Geschichte des mysteriösen Schwalbenmannes weckt.
Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und war vor allem von der Sprache, die den Leser regerecht in die Geschichte fallen lässt, begeistert.
Ein empfehlenswerter Titel für Jugendliche ab 12 Jahren und selbstverständliche auch erwachsene Leser, die Titel wie "Der Junge im gestreiften Pyjama" von John Boyne schätzen.
"Anna und der Schwalbenmann" erzählt die Geschichte der jungen Anna, deren Vater- ein jüdischer Intellektueller- von deutschen Soldaten deportiert wird. Von heute auf morgen ist Anna auf sich gestellt und findet sich mutterseelenallein in den Straßen Krakaus wieder.
Doch dann begegnet sie dem mysteriösen Schwalbenmann, der nicht viel von sich preisgibt, aber Anna mit auf eine Wanderschaft quer durch Polen und angrenzende Länder nimmt. Gemeinsam schlagen sie sich durch und stellen sich den brenzligen Situationen, die die Wirren des Krieges für sie bereithalten.

Ein einfühlsam erzählte Geschichte, die vor allen Dingen die Neugier auf die Geschichte des mysteriösen Schwalbenmannes weckt.
Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und war vor allem von der Sprache, die den Leser regerecht in die Geschichte fallen lässt, begeistert.
Ein empfehlenswerter Titel für Jugendliche ab 12 Jahren und selbstverständliche auch erwachsene Leser, die Titel wie "Der Junge im gestreiften Pyjama" von John Boyne schätzen.

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Diese Buch ist keine leichte Kost. Die unterschiedlichen sprachlichen Perspektiven sind gut gemacht. Der Schwalbenmann bleibt ein Mythos. Ein wenig verwirrend, dennoch interessant. Diese Buch ist keine leichte Kost. Die unterschiedlichen sprachlichen Perspektiven sind gut gemacht. Der Schwalbenmann bleibt ein Mythos. Ein wenig verwirrend, dennoch interessant.

Natascha Radtke, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Ein siebenjähriges Mädchen, ausgesetzt der Grausamkeit des Krieges. Kindliche Unschuld und die Skrupellosigkeit der Erwachsenen. Schön und traurig zugleich. Ein siebenjähriges Mädchen, ausgesetzt der Grausamkeit des Krieges. Kindliche Unschuld und die Skrupellosigkeit der Erwachsenen. Schön und traurig zugleich.

Astrid Deutschmann-Canjé, Thalia-Buchhandlung Neuss

Ein bewegendes Buch über ein grausames Thema. Die Sprache ist so toll, dass auch schreckliche Dinge beschrieben werden können, ohne zu schlimm zu sein. Tolle Erzählperspektive. Ein bewegendes Buch über ein grausames Thema. Die Sprache ist so toll, dass auch schreckliche Dinge beschrieben werden können, ohne zu schlimm zu sein. Tolle Erzählperspektive.

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Die neunjährige Anna zieht 1939 mit dem Schwalbenmann Jahre durch den polnischen Wald. Sie bilden ein eigenartiges Team, es geht ums pure Überleben. Ein gefährliches Abenteuer! Die neunjährige Anna zieht 1939 mit dem Schwalbenmann Jahre durch den polnischen Wald. Sie bilden ein eigenartiges Team, es geht ums pure Überleben. Ein gefährliches Abenteuer!

„Traumwelt“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Gavriel Savit erzählt eine fast surreale Geschichte über ein junges Mädchen, dass mit Hilfe eines geheimnisvollen Mannes das Grauen des Krieges entkommt. Sie begeben sich auf eine lange Wanderschaft, meiden möglichst Kontakt mit anderen Menschen, und sie können so verborgen bleiben. Aber dann schließt Reb Hirschl sich bei ihnen an. Werden sie es weiterhin schaffen, die Gefahr zu bannen?
Diese Geschichte finde ich sehr gut gelungen, denn sie ist eine Art Traumwelt, in der die Protagonisten fliehen können. Annas Schicksal hat mich sehr berührt. Schön!
Gavriel Savit erzählt eine fast surreale Geschichte über ein junges Mädchen, dass mit Hilfe eines geheimnisvollen Mannes das Grauen des Krieges entkommt. Sie begeben sich auf eine lange Wanderschaft, meiden möglichst Kontakt mit anderen Menschen, und sie können so verborgen bleiben. Aber dann schließt Reb Hirschl sich bei ihnen an. Werden sie es weiterhin schaffen, die Gefahr zu bannen?
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Anja Schmidt, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Ein magisches Buch über das Überleben im 2. Weltkrieg und das Erwachsenwerden unter schwierigen Bedingungen. Ein magisches Buch über das Überleben im 2. Weltkrieg und das Erwachsenwerden unter schwierigen Bedingungen.

„Toller Erstling“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein poetisches Romandebüt über das Überleben eines kleinen Mädchens während des 2.Weltkrieges
in Polen : hier ist dem jungen Autor Gavriel Savit ein besonderes Buch gelungen.
Ein (Jugend-)Roman, der die Leser absichtlich mit Fragen zurücklässt, denn nicht alles löst der Autor auf und gerade seine Figur des "Schwalbenmannes" bleibt, von Andeutungen abgesehen, unergründlich und geheimnisvoll.
Dabei ist der Schwalbenmann: sehr groß, dünn, charismatisch, scharfsinnig, klug und entschlossen zu überleben, auf jeden Fall eine Romanfigur,die man nicht so schnell vergißt...
Und auch die 9jährige Anna, die ihn in Krakau nach dem Verschwinden ihres Vaters, eines jüdischen Professors,zufällig kennenlernt, erkennt schnell,dass dieser besondere Mann ihre Rettung sein könnte.
Denn die alten Freunde ihres Vaters haben keinen Platz für sie und dieser Mann, der zwitschern kann wie eine Schwalbe (und sie damit anlockt!)und genau wie Anna mehrere (menschliche) Sprachen sprechen kann ,läßt das Kind nicht im Stich.Wie ein Chamäleon mäandert der Schwalbenmann zwischen den Grenzen und Kriegsparteien hin und her und auch Anna leistet ihren Beitrag. Sie schaffen es zu überleben, in einer Welt,die sich für alle lebensbedrohlich verändert hat ; noch gefährlicher wird es allerdings für ihre Gemeinschaft,
als der junge Jude Reb Hirschl zu ihnen stösst...
Eine schlanke Geschichte über das Mensch-Sein in Zeiten des Krieges,immer auf der Grenze zwischen Realität und Magie balancierend,die mir sehr gut gefallen hat
und noch lange nach dem Ende im Gedächtnis bleiben wird : Viel Glück, Anna !
Ein poetisches Romandebüt über das Überleben eines kleinen Mädchens während des 2.Weltkrieges
in Polen : hier ist dem jungen Autor Gavriel Savit ein besonderes Buch gelungen.
Ein (Jugend-)Roman, der die Leser absichtlich mit Fragen zurücklässt, denn nicht alles löst der Autor auf und gerade seine Figur des "Schwalbenmannes" bleibt, von Andeutungen abgesehen, unergründlich und geheimnisvoll.
Dabei ist der Schwalbenmann: sehr groß, dünn, charismatisch, scharfsinnig, klug und entschlossen zu überleben, auf jeden Fall eine Romanfigur,die man nicht so schnell vergißt...
Und auch die 9jährige Anna, die ihn in Krakau nach dem Verschwinden ihres Vaters, eines jüdischen Professors,zufällig kennenlernt, erkennt schnell,dass dieser besondere Mann ihre Rettung sein könnte.
Denn die alten Freunde ihres Vaters haben keinen Platz für sie und dieser Mann, der zwitschern kann wie eine Schwalbe (und sie damit anlockt!)und genau wie Anna mehrere (menschliche) Sprachen sprechen kann ,läßt das Kind nicht im Stich.Wie ein Chamäleon mäandert der Schwalbenmann zwischen den Grenzen und Kriegsparteien hin und her und auch Anna leistet ihren Beitrag. Sie schaffen es zu überleben, in einer Welt,die sich für alle lebensbedrohlich verändert hat ; noch gefährlicher wird es allerdings für ihre Gemeinschaft,
als der junge Jude Reb Hirschl zu ihnen stösst...
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
34 Bewertungen
Übersicht
16
12
4
1
1

Auf dem Weg nach Nirgendwo
von Jenny Vogler am 11.12.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

„Ich weiß, dass eine Tochter in diesen Zeiten nicht ohne Vater sein sollte. Aber ist es nicht genauso schlimm für einen Vater, ohne Tochter zu sein?“ Inhalt 1939 ist für Anna ein dunkles Jahr, denn nachdem ihr Vater von den Deutschen verhaftet wurde, steht sie als Waise ganz alleine da, ohne... „Ich weiß, dass eine Tochter in diesen Zeiten nicht ohne Vater sein sollte. Aber ist es nicht genauso schlimm für einen Vater, ohne Tochter zu sein?“ Inhalt 1939 ist für Anna ein dunkles Jahr, denn nachdem ihr Vater von den Deutschen verhaftet wurde, steht sie als Waise ganz alleine da, ohne Obdach, ohne Essen und ohne Schutz. Verzweifelt treibt sie sich in den Straßen von Krakau herum und versucht irgendwie zu Überleben. Eines Tages begegnet ihr ein hagerer, intelligenter Mann, der weder einen Namen noch eine Geschichte zu haben scheint dafür aber fließend alle möglichen Sprachen spricht. „Der Schwalbenmann“ nimmt Anna zu sich und beginnt mit ihr eine Flucht durch die endlose, winterlich Welt Polens, um sie nach Danzig zu bringen. Auf dem gemeinsamen Weg werden sie so unscheinbar wie ein paar Vögel am Himmel, doch für Anna verändert sich damit ihre ganze kleine Welt. Meinung Dieser Jugendroman hebt sich durchaus von der klassischen Jugendliteratur zum Thema 2. Weltkrieg ab, denn diesmal geht es nicht um ein besonderes Menschenleben, welches vernichtet wird, sondern eher um eine Parabel, die von den Kriegsschrecken und Veränderung ganz am Rande erzählt. Eine stille, dennoch fesselnde Geschichte, die durch ihre gekonnt gewählte Erzählperspektive tiefe Einblicke in den Kopf eines Kindes gewährt. Zunächst begegnet der Leser zwei einsamen, verzweifelten Menschen, einem naiven Kind und einem irgendwie geheimnisvollen Fremden. Ihre Wanderung durch die Wälder und entlang von Flüssen, verändert den Blickwinkel, denn immer wieder findet sich Güte, Zuneigung und Akzeptanz in den winzigen Dingen des Alltags. Das geteilte Essen, der improvisierte Unterstand mit Hilfe eines Regenschirms und die Gespräche über das Wissen, den Intellekt und die Unabdingbarkeit ihrer Wanderung. Nur wer in Bewegung bleibt, kann Überleben und nur wer überlebt, kann dieser unmenschlichen, kriegsgetrübten Welt entkommen. Selbst als Anna auf einen Juden trifft, der entgegen aller Vorsichtsmaßnahmen handelt, lässt sie der Schwalbenmann gewähren. Stellt Zuneigung und Menschlichkeit über die persönlichen Nöte und wird dennoch von der eigenen Unzulänglichkeit eingeholt. Besondern gut gelungen empfand ich die ausgewogene Verteilung der Stellungsverhältnisse innerhalb der kleinen Gruppe, keiner wollte um jeden Preis seinen Willen durchsetzen, keiner trägt die Verantwortung allein und nur gemeinsam sind sie wirklich so stark, wie sie sein müssen, um nicht unterzugehen in ihrem unwirtlichen, lebensunwürdigen Alltag. Am Rande vermittelt der junge amerikanische Autor wichtige charakterliche Voraussetzungen, die den Menschen vom Unmenschen trennen und zeigt, wie es trotz der ständigen Bedrohung durch Hunger, Verfolgung und Krieg gelingen kann, die eigene Integrität zu wahren. Fazit Ich vergebe 4 Lesesterne für diesen ungewöhnlichen, stillen Jugendroman der sich auf besondere Art und Weise mit dem Thema Krieg auseinandersetzt und virtuos eine Geschichte entwirft, die fast einer traurigen Melodie ähnelt. Punktabzug gibt es für den vagen, sehr ungewissen Ausgang der Erzählung, der einfach zu viele Fragen offenlässt und die endgültige Aussage des Buches irgendwie verwässert. Wer gerne Bücher über den Krieg aus der Sicht eines Kindes liest, wird hier auf seine Kosten kommen und eine melancholisch, intensive Reise mit Anna und ihren Weggefährten erleben.

von einer Kundin/einem Kunden aus Landau am 25.08.2016
Bewertet: anderes Format

Eine sehr gefühlvolle Geschichte über das Mädchen Anna und ihren unfreiwilligen Beschützer, dem "Schwalbenmann", die Zufall und Schicksal während des 2. Weltkriegs zusammenführen.

von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 13.08.2016
Bewertet: anderes Format

Komische Gedankengänge und einige Längen machen dieses Buch anstrengend. Auch die gewählte Sprache ist nicht immer ganz einfach zu lesen. Dennoch eine spannende Zeit vor WW2.