Asphalt Tribe (englisch)

Mit Glossar. Ausgezeichnet mit 'Die besten 7 Bücher für junge Leser', 02/2004. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2005, Kategorie Preis der Jugendlichen

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Sie nennen sich "Asphalt Tribe" und leben auf den Straßen von New York. Die 15jährige Maybe erstattet schonungslos Bericht über ihren Überlebenskampf, über Momente der Angst und des Glücks, über Aussichtslosigkeit und Zukunftsträume.
Portrait
Morton Rhue, der eigentlich Todd Strasser heißt, wurde am 5. Mai 1950 auf Long Island, New York, geboren und wuchs auch dort auf. Als junger Mann
reiste er durch die USA und Europa und verdiente sich sein Geld z. B. als Schiffssteward und Straßenmusiker.

Nach dem Studium arbeitete er einige Jahre als Zeitungsreporter und Werbetexter. Schließlich entschloss sich Morton Rhue dazu, das Schreiben von
Büchern zu seinem Hauptberuf zu machen. Seitdem hat er eine große Anzahl von Romanen und Kurzgeschichten verfasst - in Amerika gehört er zu den bekanntesten Kinder- und Jugendbuchautoren.

Sein in Deutschland berühmtestes Buch ist "Die Welle", das seit Jahrzehnten zur Schullektüre gehört und das vielfach ausgezeichnet wurde.
Morton Rhue lebt nach wie vor in New York. Seine Hobbys sind Angeln, Skifahren und Surfen. Über seine Bücher sagt er: "Gute Jugendliteratur soll dem Leser helfen richtige Entscheidungen zu treffen."
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 243
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 01.01.2005
Sprache Englisch
ISBN 978-3-473-58213-6
Verlag Ravensburger Buchverlag
Maße (L/B/H) 18/12,3/2,2 cm
Gewicht 240 g
Auflage 11. Auflage
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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„Leben auf der Straße“

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Es muss schrecklich sein, wenn ein Kind keinen anderen Ausweg sieht, als sein Leben auf der Straße zu leben. Aus welchen Gründen auch immer. Wenn es sein zu Hause nicht mehr gibt, oder wenn das Kind sich da bedroht fühlt. Oft sind die Kinder krank oder fühlen sich verstoßen. Genauso ist es bei den meisten Kindern der Asphalt Tribe. Mehr schlecht als recht schlagen sie sich auf den Straßen von New York durch. Trotz aller Probleme versuchen sie dennoch, zusammen zu halten. Sie trauen keinen, auch nicht die nette Polizistin oder die Leute vom Jugendprojekt, die helfen wollen. Für einige führt das harte Leben zum Unvermeidlichen: den Tod. Nur wenige finden den Weg zurück.
Morton Rhue erzählt von diesen Kindern und Jugendlichen. Er urteilt in seiner Geschichte nicht, sondern er schildert bloß ein Bild. Von einer grausamen Wirklichkeit, die für die meisten von uns unvorstellbar ist. Diese Geschichte hat mich gerührt und berührt.
Es muss schrecklich sein, wenn ein Kind keinen anderen Ausweg sieht, als sein Leben auf der Straße zu leben. Aus welchen Gründen auch immer. Wenn es sein zu Hause nicht mehr gibt, oder wenn das Kind sich da bedroht fühlt. Oft sind die Kinder krank oder fühlen sich verstoßen. Genauso ist es bei den meisten Kindern der Asphalt Tribe. Mehr schlecht als recht schlagen sie sich auf den Straßen von New York durch. Trotz aller Probleme versuchen sie dennoch, zusammen zu halten. Sie trauen keinen, auch nicht die nette Polizistin oder die Leute vom Jugendprojekt, die helfen wollen. Für einige führt das harte Leben zum Unvermeidlichen: den Tod. Nur wenige finden den Weg zurück.
Morton Rhue erzählt von diesen Kindern und Jugendlichen. Er urteilt in seiner Geschichte nicht, sondern er schildert bloß ein Bild. Von einer grausamen Wirklichkeit, die für die meisten von uns unvorstellbar ist. Diese Geschichte hat mich gerührt und berührt.

Kundenbewertungen

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Das Leben auf der Straße
von einer Kundin/einem Kunden am 03.04.2010

Aus der Sicht des 15-jährigen Maybe wir hier die Geschichte einer Gruppe von Kindern und Jugendlichen erzählt die auf der Straße leben. Die Gruppe selbst nennt sich „Asphalt Tribe“. Schauplatz ist die amerikanische Stadt New York. Maybe beschreibt die schwierigen Umstände die die Mitglieder von Asphalt Tribe dazu zwingt... Aus der Sicht des 15-jährigen Maybe wir hier die Geschichte einer Gruppe von Kindern und Jugendlichen erzählt die auf der Straße leben. Die Gruppe selbst nennt sich „Asphalt Tribe“. Schauplatz ist die amerikanische Stadt New York. Maybe beschreibt die schwierigen Umstände die die Mitglieder von Asphalt Tribe dazu zwingt auf der Straße zu leben. Die Beweggründe sind fast immer die gleichen. Probleme in der Familie, sexuelle Übergriffe oder Drogen. Zu Beginn des Romans ist gerade der Jahreswechsel vorbei und damit verbunden Winter. Nun ist auch noch die Kälte da, die der Gruppe zu schaffen macht. Als sie zu einer Party im Untergrund gehen verlieren sie sich gegenseitig aus den Augen. Am nächsten Tag wird eine aus der Gruppe stranguliert aufgefunden und damit nehmen die Geschehnisse ihren Lauf.

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