Asphaltseele

Thriller

(6)
Sie müssen diesen Bullen nicht mögen - aber Ruben Rubeck ist einer von den Guten!

»Mein Name ist Ruben Rubeck. Ich bin siebenundvierzig, sehe aus wie siebenundfünfzig und fühle mich manchmal wie siebenundachtzig. Geschieden, kinderlos und Kriminalkommissar, was in meinem Alter ein lächerlich niedriger Dienstgrad ist, aber das geht mir am Arsch vorbei. Ich komme zurecht. Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist mein Revier. Viele denken, ich würde da wohnen, weil es bei mir für mehr nicht reicht, weil ich mich im Dreck wohlfühle und mit meinem Gesicht sowieso nirgends sonst in Frankfurt eine Wohnung bekäme, aber das stimmt nicht. Ich hab’s einfach gerne nah zur Arbeit.«

Rezension
"Gregor Weber baut seine Geschichte auf wie einen guten Rocksong, das furiose Finale ist inklusive." Brigitte
Portrait
Geboren 1968 in Saarbrücken, floh Gregor Weber nach dem Abitur zur Marine. Danach Studium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt. Es folgten zwanzig Jahre als Schauspieler, unter anderem im saarländischen »Tatort«. Zudem war Weber Feldwebel der Reserve in Afghanistan und absolvierte eine Ausbildung zum Koch. Über den zweiten Beruf fand er im dritten seine Berufung: Sein Sachbuch »Kochen ist Krieg!« gab den Anstoß zu einer neuen Laufbahn als Autor.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 12.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-27020-6
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 20,8/13,7/2,4 cm
Gewicht 328 g
Verkaufsrang 68.426
Buch (Paperback)
14,99
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„Es wird dreckig!“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Ruben Rubeck ist 47 Jahre alt und Kriminalkommissar. Früher war er mal beim Bund, aber darüber schweigt er lieber. Er ist geschieden, liebt Alkohol und Zigaretten. Eines Abends, als er angetrunken aus seiner Stammkneipe torkelt, gerät er in eine Schießerei und verwundet einen kosovarischen Gangsterboss. Plötzlich steht er selbst im Fadenkreuz und weiß auch nicht mehr, wem er aus den eigenen Reihen noch trauen kann...

Gregor Weber ist vielen noch als Sohn der Familie Heinz Becker in Erinnerung oder als Kriminaloberkommissar Stefan Deininger aus dem saarländischen Tatort. Er ist aber auch Koch, Reservist bei der Bundeswehr und Autor. Sein neues Werk "Asphaltseele" ist richtig schön dreckig geworden, mit einer gesunden Portion schwarzen Humors gewürzt und bewegt sich in den Fußstapfen der Noir-Krimis. Der Protagonist nimmt es mit den Regeln nicht so genau, trinkt gerne mal einen über den Durst, gehört aber auf jeden Fall zu den Guten. Ein Typ mit vielen Ecken und Kanten, der aber auch seinen weihen Kern besitzt. Gemischt mit der klassischen Geschichte aus internen Machenschaften und kosovarischen Gangstern, entsteht ein rasanter Thriller, der den Leser oft lachen lässt (sofern der Humor dreckig genug ist) und ihn bis zum Finale gekonnt zu unterhalten weiß, denn der Spannungsbogen ist konstant oben. Ich hoffe sehr, dass es bald mehr von Ruben Rubeck zu lesen gibt, denn dieses Buch macht Lust auf mehr!
Ruben Rubeck ist 47 Jahre alt und Kriminalkommissar. Früher war er mal beim Bund, aber darüber schweigt er lieber. Er ist geschieden, liebt Alkohol und Zigaretten. Eines Abends, als er angetrunken aus seiner Stammkneipe torkelt, gerät er in eine Schießerei und verwundet einen kosovarischen Gangsterboss. Plötzlich steht er selbst im Fadenkreuz und weiß auch nicht mehr, wem er aus den eigenen Reihen noch trauen kann...

Gregor Weber ist vielen noch als Sohn der Familie Heinz Becker in Erinnerung oder als Kriminaloberkommissar Stefan Deininger aus dem saarländischen Tatort. Er ist aber auch Koch, Reservist bei der Bundeswehr und Autor. Sein neues Werk "Asphaltseele" ist richtig schön dreckig geworden, mit einer gesunden Portion schwarzen Humors gewürzt und bewegt sich in den Fußstapfen der Noir-Krimis. Der Protagonist nimmt es mit den Regeln nicht so genau, trinkt gerne mal einen über den Durst, gehört aber auf jeden Fall zu den Guten. Ein Typ mit vielen Ecken und Kanten, der aber auch seinen weihen Kern besitzt. Gemischt mit der klassischen Geschichte aus internen Machenschaften und kosovarischen Gangstern, entsteht ein rasanter Thriller, der den Leser oft lachen lässt (sofern der Humor dreckig genug ist) und ihn bis zum Finale gekonnt zu unterhalten weiß, denn der Spannungsbogen ist konstant oben. Ich hoffe sehr, dass es bald mehr von Ruben Rubeck zu lesen gibt, denn dieses Buch macht Lust auf mehr!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Hessische Mundart, Spannung und rauhbeiniger Ermittler in Nöten
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 15.05.2017
Bewertet: Hörbuch-Download

Es hörte sich witzig an, die Ankündigung auf dem Randomhouse Bloggerportal, da bin ich nämlich auf dieses kleine Hörbuch gestoßen. Im Originalton klang das so: „Mein Name ist Ruben Rubeck. Ich wohne seit 15 Jahren in Frankfurt und bin hier genauso lange Bulle. Das Bahnhofsviertel ist mein Revier und meine... Es hörte sich witzig an, die Ankündigung auf dem Randomhouse Bloggerportal, da bin ich nämlich auf dieses kleine Hörbuch gestoßen. Im Originalton klang das so: „Mein Name ist Ruben Rubeck. Ich wohne seit 15 Jahren in Frankfurt und bin hier genauso lange Bulle. Das Bahnhofsviertel ist mein Revier und meine Gegend. Viele denken, ich würde da wohnen, weil es bei mir für mehr nicht reicht, weil ich mich im Dreck wohlfühle und mit meinem Gesicht sowieso nirgends sonst eine Wohnung bekäme, aber das stimmt nicht. Ich hab’s einfach gerne nah zur Arbeit. Haha.” Nein, im Ernst, dieser Ausschnitt trifft den Hauptcharakter von Asphaltseele ganz genau, ebenso wie den Gesamtstil des Hörbuches. Protagonist Ruben in Kürze Ruben Rubeck, 47 Jahre alt, geschieden, ehemaliger Soldat und Kriminalkommissar in Frankfurt, wo er im Bahnhofsviertel Dienst tut. Macht keinen Hehl aus eigenen Alkohol- und Drogenexzessen, ebensowenig aus seiner Neigung zu Prostituierten. In der Auslöserszene gerät er nach mehreren Feierabendbier in seiner Stammkneipe zwischen zwei Fronten und erschiesst, wie sich später herausstellt, den Bodyguard einer osteuropäischen Gangster-Größe. Bei seiner Anhörung wegen des Schusswaffengebrauchs ist ein LKA-Beamter anwesend. Kommt Ruben gleich seltsam vor. Auch nachdem er zusammen geschlagen wird, taucht eben dieser LKA-Beamte, Nawrocki, wieder auf und will ihn übergangsweise abwerben und auf den kosovarischen Gangsterboss ansetzen, dem Kriegsverbrechen zugeschrieben werden, für die er nie zur Verantwortung gezogen werden konnte. Rubeck hat zu seiner Zeit als Soldat das Elend im Kosovo gesehen und fühlt sich verpflichtet, Nawrocki zu helfen. Bald ist jedoch nichts mehr wie es schein und er kann niemandem mehr trauen. Handlungsstränge Mir hat es viel Spaß gemacht den Gedankengängen und auch den zuweilen recht vulgären Ausschweifungen von Ruben zu folgen. Auch die Platzierung der Rückblenden, durch die der Leser in den Erzählstrang Kosovo eingeweiht wird, war stets passend und erschliesst die Geschichte wunderbar Schritt für Schritt ohne zu langweilen. Lediglich die Auflösung ganz zum Schluss ist geschmackssache und ich hätte mehr Fantasie erhofft nach einem tollen Auftakt. Nun, ich mag auch nicht spoilern… Die Geschichte insgesamt lässt sich schwer in ein Genre ordnen. So ein richtiger Krimi ist es nicht, Thriller auch nicht. Der Begriff Roman trifft nicht zu. Ordnet es doch einfach in eine ganz individuelle Schublade selbst zu. Autor Gregor Weber Zum Sprecher, also dem Autor selbst, möchte ich ausdrücklich Lob loswerden. Es ist überhaupt nicht selbstverständlich, dass Stimme, Inhalt und der Kopf, der alles ersonnen hat, so ideal zusammenpassen. Die hessische Mundart und die Betonungen der einzelnen Sätze/Ausdrücke, rauhe Stimmlage sind mehr als gelungen von Gregor Weber umgesetzt. Der deftige Umgangston unter den Kollegen hat mich gar nicht gestört. Die markigen Sprüche gaben den Beziehungen Leben. Auch wenn man sich zurecht fragt, wie ein Polizist mit dermaßigem Hang zu illegalen Exzessen seinen Job behalten kann – ich persönlich fand es nicht überzogen.

Der Showdown kam ein wenig plötzlich
von einer Kundin/einem Kunden am 06.05.2017
Bewertet: Hörbuch-Download

Inhalt Ruben Rubeck war als Soldat im Kosovo. Zwischenzeitlich ist er 47 Jahre alt, geschieden und Kriminalkommissar in Frankfurt, wo er im Bahnhofsviertel Dienst tut. Nach mehreren Feierabendbier in seiner Stammkneipe gerät er auf dem Heimweg zwischen zwei Fronten und erschießt, wie sich später herausstellt, den Bodyguard einer osteuropäischen Milieu-Größe. Schon... Inhalt Ruben Rubeck war als Soldat im Kosovo. Zwischenzeitlich ist er 47 Jahre alt, geschieden und Kriminalkommissar in Frankfurt, wo er im Bahnhofsviertel Dienst tut. Nach mehreren Feierabendbier in seiner Stammkneipe gerät er auf dem Heimweg zwischen zwei Fronten und erschießt, wie sich später herausstellt, den Bodyguard einer osteuropäischen Milieu-Größe. Schon bei seiner Anhörung wegen des Schusswaffengebrauchs ist ein LKA-Beamter anwesend, darauf kann sich Rubeck zunächst keinen Reim machen. Doch nachdem er zusammengeschlagen wird, taucht eben dieser LKA-Beamte, Nawrocki, wieder auf und will ihn übergangsweise abwerben und auf den kosovarischen Gangsterboss ansetzen, dem Kriegsverbrechen zugeschrieben werden, für die er nie zur Verantwortung gezogen werden konnte. Rubeck hat das Elend im Kosovo gesehen und fühlt sich verpflichtet, Nawrocki zu helfen, doch er wird verfolgt und gerät in Lebensgefahr und plötzlich kann er niemandem mehr trauen, nicht einmal den eigenen Kollegen. Protagonist Ruben Rubeck wäre vermutlich der Letzte, an den man bei einer Imagekampagne für die Polizei denken würde, er trinkt und raucht zu viel, treibt dafür zu wenig Sport und seine Motivation hat auch schon bessere Zeiten erlebt. Sein Herz trägt er auf der Zunge, was ihm nicht immer die Sympathie der Kollegen einbringt, entsprechend ist er ein Einzelkämpfer. Der sehr lockere Schreibstil des Autors tritt insbesondere in der Sprache des Protagonisten deutlich hervor. Meine Gedanken zum Buch Es gibt zwei Handlungsstränge. Einer spielt im Kosovo zum Ende der 1990er Jahre und erzählt von einem Spezialkommando, das einen Einsatz hat, bei dem einiges schief geht. Im zweiten Handlungsstrang schreibt Gregor Weber über die Ereignisse in Frankfurt in der Gegenwart. Der Spannungsbogen war anfangs eher eine Wellenlinie, mal ging es ruhig zu, mal war es sehr spannend, zum Ende hin war die Geschichte gleichbleibend spannend, wobei mir der Showdown zu plötzlich kam und sicherlich war auch die eine oder andere Szene unrealistisch.

Raubein Ruben Rubeck
von Claudia Schütz am 29.03.2017

Hier gilt die Devise, entweder mag man Ruben Rubeck, oder man hasst ihn. Etwas dazwischen wird es, glaube ich, nicht geben. Und ich? Ich mag ihn. Ruben qualmt wie ein Schornstein und säuft wie ein Loch. Am liebsten sitzt er seine Arbeitszeit im Büro ab und wehe ihm kommt... Hier gilt die Devise, entweder mag man Ruben Rubeck, oder man hasst ihn. Etwas dazwischen wird es, glaube ich, nicht geben. Und ich? Ich mag ihn. Ruben qualmt wie ein Schornstein und säuft wie ein Loch. Am liebsten sitzt er seine Arbeitszeit im Büro ab und wehe ihm kommt einer quer, der hat nichts zu lachen. Dafür musste ich beim Lesen "leider" sehr viel lachen. Da ich viele Jahre in Frankfurt gelebt habe, weiß ich wie es im Bahnhofsviertel zugeht. Dieses Umfeld hat Gregor Weber ganz gut getroffen, wenn ich auch den "Schlabbekicker" nicht kenne, kann ich mir sehr gut vorstellen, wie diese Kneipe aussieht und das entsprechende Klientel das sich dort den Tag, den Abend oder die Nacht vertreibt. Leider lässt das frankforderische Gebabbel (der Dialekt), manchmal sehr zu wünschen übrig. Zudem sollte man wissen, das die rauhe Ausdrucksweise hier sehr hervor sticht, also ein Bahnhofsviertel-Jargon. Aber es passt hervorragend zur Umgebung des Thrillers und zu Rubeck´s Sprüchen und seinem ganzen Verhalten. Das Buch ist in zwei Ebenen aufgeteilt. Einmal hier und heute in Frankfurt und dann erfolgen Rückblicke ins Jahr 1999 in einen KFOR-Einsatz im Kosovo. Ich hatte erst keinen richtigen Zusammenhang gesehen zwischen diesen Kapiteln, bis mit einem Satz und einer Namensnennung mir auf einmal alles klar wurde. Letztendlich hat sich ein logischer und runder Schluss gebildet. Sehr spannend fand ich, das ich beim Lesen der Geschichte keine Ahnung hatte, wie sie am Ende ausgehen sollte. Durch die relativ kurze Satzbildung und die schnelle Szenenwechsel lässt sich die Geschichte gut und flüssig lesen. Ich würde mich sehr freuen, noch mehr von Ruben Rubeck zu erfahren, da ich schräge und nicht alltägliche Ermittler klasse finde, wenn hier vielleicht auch ein klitzekleines bisschen übertrieben wurde. Empfehlenswert für alle, die nicht diese 08/15 Kommissare mögen, sondern einen Ermittler mit Kanten, Ecken, lustigen Sprüchen und der oftmals "alle Fünfe gerade sein lässt"


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